Fran Ray Das Syndikat

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Inhaltsangabe zu „Das Syndikat“ von Fran Ray

San Diego: Ein friedfertiger Familienhund wird plötzlich zur reißenden Bestie. Brüssel: In einem Restaurant detoniert eine Bombe. Unter den Toten ist ein Journalist, der zuletzt für die Enthüllungsplattform LANZELOT gearbeitet hat. Afghanistan: Eine Söldnergruppe hat ein schreckliches Massaker verübt. Wenige Monate später ist nur noch ein Soldat am Leben. Die junge Journalistin Karen Burnett glaubt nicht an Zufall. Ihre Zweifel bringen sie auf die Spur einer rätselhaften Verschwörung und sie selbst schon bald in höchste Gefahr ...

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    Das Syndikat
    simonfun

    simonfun

    04. March 2016 um 09:24

    Schleppende Schreibweise und seitenweise Rumheulereien über das erfolgreich verpfuschte Leben ließen mich das Buch nach einem Drittel für immer weglegen.

  • 'Das Syndikat' von Fran Ray

    Das Syndikat
    -nicole-

    -nicole-

    20. July 2014 um 11:41

    An verschiedenen Orten auf der Welt geschehen rätselhafte Dinge: In San Diego wird ein friedlicher Familienhund plötzlich zu einer wilden Bestie. In einem Restaurant in Brüssel detoniert eine Bombe. Der Journalist David, der zuletzt für die Enthüllungsplattform 'Lanzelot' gearbeitet hat, ist unter den Toten. In Afghanistan gerät ein Angriff aus dem Ruder und eine Söldnertruppe verübt ein schreckliches Massaker. Monate später nach den Ereignissen sind alle bis auf ein Soldat unter verschiedenen Umständen gestorben. Die Journalistin Karen Burnett verfolgt die schrecklichen Ereignisse und glaubt bei den rätselhaften Geschehnissen nicht an Zufall. Zudem war ihr guter Freund David etwas großem auf der Spur, doch nun ist er tot. Karen, selbst von schrecklichen Albträumen aus der Vergangenheit geplagt, geht der Sache auf den Grund. Dabei kommt sie einer mysteriösen Verschwörung auf die Spur und gerät in Lebensgefahr. Was steckt hinter allem und wem kann sie noch trauen? Ein spannender Thriller, in dem viele Schicksale verwoben sind. Aber am Ende kommen die einzelnen Puzzleteile zusammen. Die Geschichte wechselt oft zwischen den einzelnen Personen hin und her und geht im rasanten Tempo voran. Am Anfang sehr rätselhaft, was aber gerade interessant ist. Ein gut gelungener Thriller!

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  • Unheimliches Szenario...

    Das Syndikat
    Lesemaus85

    Lesemaus85

    09. May 2013 um 18:47

    In San Diego wird ein friedlicher Familienhund zur reißenden Bestie. In Afghanistan verübt eine Gruppe Söldner ein schreckliches Massaker. Monate später sind alle, bis auf einer, tot. In Brüssel explodiert eine Bombe. Unter den Opfern ein Journalist, der für die Enthüllungsplattform Lanzelot gearbeitet hat. Jane Burnett, eine erfolgreiche junge Jorunalistin, glaubt nicht an Zufall. Sie forscht nach und kommt einer Wahrheit auf die Spur, die nicht nur ihren Tod bedeuten könnte... ********************************************************************** Spannend und rasant gestaltet sich das Abenteuer von Jane Burnett. Der Autor hat ein gutes Händchen die Spannung aufzubauen, in dem er mehrere Personen beleuchtet und die unterschiedlichen Handlungsstränge nach und nach zusammenführt. Er schafft natürlich ein beunruhigendes Szenario, in einer Welt, in der machthungrige Männer und deren Konzerne alles unter Kontrolle bringen will. Man kann die Gänsehaut nicht abschütteln, die einen erfasst. Denn es scheint nicht unmöglich... Ein gut gelungener Thriller, der durch Spannung, interessante Wendungen und überzeugende Charaktere besticht. Auch wenn das Ende sich etwas hinzieht, ist es doch zu empfehlen.

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  • Rezension zu "Das Syndikat" von Fran Ray

    Das Syndikat
    Magnificent

    Magnificent

    17. November 2012 um 15:03

    Nachdem ich 'Die Saat' von Fran Ray gelesen hatte, welches mir ziemlich gut gefiel, kaufte ich dieses Buch. Eine Katastrophe! Die Protagonistin ertränkt sich so dermaßen in ihrem Selbstmitleid, dass man das Buch gerade aus dem Fenster werfen könnte. Und sich gleich hinterher. Nach jedem dritten Satz hinterfragt sie wirklich ALLES. Das war in 'Die Saat' teilweise auch so, jedoch nicht so dermaßen nervig, dass man sich überlegt, einfach einige Seiten zu überspringen. Es geht ungefähr so: 'Ich gehe jetzt auf Toilette. Ist das wirklich die Toilette? Muss ich überhaupt auf die Toilette? Was, wenn kein Toilettenpapier da ist? Werde ich dann auf der Toilette sterben oder um Hilfe schreien? Ach. Was hat das Leben schon für einen Sinn.' So kann man aber auch auf seine benötigte Seitenanzahl kommen, damit der Verlag es auch wirklich druckt! Die Story ist dazu einfach nur träge und alles schon dagewesen und langweilig erzählt. Es entstand überhaupt kein Lesefluss, alle paar Seiten habe ich das Buch wieder weggelegt. Es liegt jetzt seit Wochen auf dem Nachttisch. Lesezeichen bei Seite 140 oder sowas. Vielleicht versuche ich es irgendwann weiterzulesen. Bis dahin kann ich nicht mehr als 1 Stern geben.

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  • Fragefreitag am 03. August 2012 - großes Arena X Thriller-Special mit 4 Autorinnen inkl. Buchverlosung

    Röslein stach
    DieBuchkolumnistin

    DieBuchkolumnistin

    Jeden Freitag steht Euch ein deutscher Autor Rede und Antwort - nur diesen Freitag nicht. Zusammen mit Arena haben wir uns ein ganz besonderes Special ausgedacht, denn insgesamt vier Autorinnen - sozusagen die "Crime Ladies" des Arena Verlags beantworten Eure Fragen im Rahmen der großen Arena X Thriller Reihe: Susanne Mischke wurde 1960 in Kempten im Allgäu geboren. Sie hat ihre Karriere als Autorin bereits früh begonnen: mit acht Jahren entschloss sie sich eine Geschichte über ihren Hamster zu publizieren. Später studierte sie BWL und unternahm einen zweiten Schreib-Anlauf: Seit 1993 arbeitet sie als freie Schriftstellerin, 2001 wurde sie mit dem Frauen-Krimipreis der Stadt Wiesbaden ausgezeichnet. Sie ist Präsidentin der Sisters in Crime Deutschland. Ihr Roman "Röslein stach" erschien als erster Arena X-Thriller im Januar 2012. http://www.susannemischke.de Beatrix Gurian, geboren 1961, studierte Theater- und Literaturwissenschaften, bevor sie ihren Traum vom Bücherschreiben verwirklich konnte. Knapp zehn Jahre arbeitete sie als Redakteurin bei verschiedenen Fernsehproduktionen und schreibt seit 2000 Romane für Erwachsene, Jugendliche und Kinder. In ihrem X-Thriller "Dann fressen sie die Raben" hat sie eine Lieblingsfigur - fragt sie ruhig danach, vielleicht verrät sie, welche es ist! http://www.beatrix-mannel.de Manuela Martini wurde 1963 in Mainz geboren und studierte Geschichte und Literaturwissenschaft. Sie arbeitete als Regie- und Produktionsassistentin im Filmgeschäft und hat bereits in München und Australien gelebt, wo auch ihre ersten Krimis entstanden. Heute lebt sie mit ihren Hunden und Pferden auf einer Finca in Südspanien und schreibt vor allem Thriller für Jugendliche. Ihr neuestes Buch ist der X-Thriller "Wenn es dunkel wird" (wir sagen nur: Tarotkarten!), der im Juli 2012 erschienen ist. http://www.manuela-martini.de Inge Löhnig wurde 1957 geboren, studierte Grafik-Design an der Akademie U5 in München und ist nach einer Karriere als Art-Directorin in verschiedenen Werbeagenturen heute als selbstständige Grafik-Designerin in der Nähe von München tätig, wo sie mit ihrer Familie lebt. In der Belletristik hat sie sich mit den Romanen um den Ermittler Dühnfort einen Namen gemacht. Nach den Arena Thrillern "Schattenkuss" und "Scherbenparadies" folgt ihr mit Spannung erwarteter erster X-Thriller im Frühjahr 2013, dessen Titel noch geheim ist. http://www.inge-loehnig.de Wie immer verlosen wir auch unter allen Fragestellern Bücher und zwar jeweils ein Exemplar von jeder Autorin. Damit wir und die Autorinnen nicht durcheinander kommen - schreibt doch bitte jeweils an den Anfang Eurer Frage @ und den Namen der Autorin (z.B. @IngeLöhnig), damit sie wissen, wer gemeint ist und direkt antworten können. Wir wünschen Euch viel Spaß!!!

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  • Rezension zu "Das Syndikat" von Fran Ray

    Das Syndikat
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. April 2012 um 19:31

    Als sich Karen Burnett, Tochter der berühmten Journalistin Jane Burnett, mit einem Freund und ehemaligen Kollegen in einer Bar trifft, explodiert dort eine Bombe. Sie überlebt, ihr Kollege nicht. Nach und nach findet Karen heraus, dass dieser Anschlag nicht die einzige seltsame Begebenheit der letzten Wochen war: In San Diego wird ein friedfertiger Hund plötzlich zur reißenden Bestie und in Afghanistan hat eine Söldnergruppe ein schreckliches Massaker verübt. Innerhalb eines Jahres sind fast alle Soldaten tot. Karen glaubt nicht an einen Zufall und beginnt - zusammen mit den Leitern der Enthüllungsplattform LANZELOT - zu recherchieren. Sie kommt einer globalen Verschwörung auf die Spur, die eng mit ihrem eigenen Schicksal verwoben ist. Schon bald befindet sie sich mit in den düsteren Machenschaften des "Syndikats", die ihre Finger überall im Spiel zu haben scheinen. * "Das Syndikat" lockt mit einem unglaublich eng vernetzten und erschreckend realistischen Horrorszenario, welches in Zeiten der Globalisierung gar nicht allzu weiter hergeholt zu sein scheint. Anfangs fällt auf, dass die Autorin versucht, die Geschichte aus möglichst vielen Blickwinkeln zu betrachten. Der Leser lernt viele verschiedene Charaktere kennen, die mal mehr, mal weniger oft im Verlaufe der weiteren Handlung auftauchen. Diese vielen Charaktere mögen anfangs vielleicht ein wenig verwirrend erscheinen, man gewöhnt sich mit der Zeit allerdings recht schnell an diese Vielfalt. Teilweise liegt das auch daran, dass Karen Burnett immer wieder in den Mittelpunkt der Geschichte gerückt wird. Um sie herum entspinnt sich die ganz Geschichte und zu ihr führt sie am Ende auch wieder zurück. Sie ist es, die die Informationen zusammenträgt, Entschlüsse fasst und Erkenntnisse zieht. Sie nimmt die Fäden immer wieder in die Hand und handelt aktiv, während andere immernoch zögern. Ihr Charakter hat mir sehr gut gefallen, auch wenn sie häufig kühl und distanziert erschien. Für dieses Verhalten liefert die Autorin ausreichend Hintergrundinformationen, weshalb Karen nicht im geringsten flach und oberflächlich erscheint. * Auch die übrigen Charaktere sind ziemlich interessant. Alle verkörpern sie einen gewissen Stereotyp, der für eine bestimmte Bevölkerungsgruppe zu stehen scheint. Da gibt es den geizigen alten Kauz, den erfolgreichen aber skrupellosen Geschäftsmann, den eingeschüchterten und unscheinbaren Wissenschaftler und den durch den Krieg aggressiv gewordenen, einst liebenden, Familienvater. So interessant diese Charaktere auch sind, teilweise erschienen sie mir ein wenig überzeichnet. Einige Klischees wurden ziemlich ausgereizt und die Charakterzüge im Allgemeinen überspitzt dargestellt. Nichtsdestotrotz konnte ich den meisten Charakteren etwas abgewinnen und empfand sie dennoch als recht gut gewählt um ein derartiges Szenario möglichst dramatisch zu schildern. * Leider muss ich sagen, dass mir der Schreibstil der Autorin gar nicht zugesagt hat. Von einem Thriller erwarte ich Hochspannung und die habe ich meiner Meinung nach in "Das Syndikat" nicht bekommen. Vielleicht bin ich da auch schon zu abgebrüht, aber dieses Buch konnte mich kaum fesseln. Erst die letzten 200 Seiten waren für mich spannend genug geschrieben, um den Roman wirklich mit Begeisterung zu lesen. Die vorangegangenen Seiten wurde viel um den heißen Brei herum geredet ohne, dass ich dadurch gespannt gewesen wäre, was sich denn nun hinter dem ganzen Drumherum verbirgt. Das lag nun nicht an der Handlung an sich, denn diese ist wirklich actionreich. Viel eher lag es eben an besagtem Schreibstil, den ich als zu distanziert empfand und an der Art der Autorin, diese actiongeladenen Ereignisse dem Leser zu präsentieren. Mich persönlich hat der Thriller einfach nicht genug gefesselt. * Schade, denn das Thema hat meiner Meinung nach unglaublich viel Potential. Eine weltweite Verschwörung, die wahrlich große Ziele verfolgt und die Menschheit, so wie wir sie kennen, an den Abgrund treiben will und eine Journalistin, die sich nicht mit Standardantworten abspeisen lässt, sondern differenziert recherchiert und aktiv handelt, ohne zögerlich zu sein. Inhaltlich kann man von einem guten Thriller kaum mehr erwarten. Der Inhalt von "Das Syndikat" hat mich auch restlos begeistern können. Die Idee ist unglaublich gut ausgearbeitet und strotzt nur so von unerwarteten Wendungen. Das Faszinierendste jedoch ist, dass es der Autorin gelingt, Ereignisse, die augenscheinlich absolut nichts miteinander zu tun haben, in das Netz der Verschwörung zu verweben. Alles hat irgendwie miteinander zu tun und ist mit einander verknüpft. Selbst Charaktere, von denen man es nie erwartet hätte, sind auf einmal im Netz der Verschwörung gefangen. Die Darstellung der Möglichkeiten, die das Syndikat hat, um auf unsere Welt zuzugreifen und wie und wozu es diese nutzt, ist der Autorin wirklich gut gelungen. * Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir "Das Syndikat" recht gut gefallen hat. Das lag vorallen an der brillianten Idee der Autorin und an der Vernetzung der Ereignisse und Charaktere, deren Entfaltung wirklich faszinierend ist! Der Schriebstil war mir persönlich zu distanziert, die Ereignisse wurden zu langweilig geschildert und die Geschichte meiner Meinung nach unnötig in die Länge gezogen. Daher kommt, wie ich finde, kaum Spannung auf, was für einen Thriller mit solch einer brillianten Idee wirklich schade ist. Dennoch kann ich "Das Syndikat" jedem empfehlen, der bei Thrillern auch mal auf die große Spannung verzichten kann, wenn diese inhaltlich stimmig und erschreckend nahe an der Realität sind.

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  • Rezension zu "Das Syndikat" von Fran Ray

    Das Syndikat
    claudi_blue

    claudi_blue

    21. April 2012 um 15:55

    Gutes Buch. Ein Bioexperiement wird außer gefecht gesetzt. Einige Opfer und einige Schicksalsschläge machen dieses Buch erst richtig interessant.

  • Rezension zu "Das Syndikat" von Fran Ray

    Das Syndikat
    lexxi2k

    lexxi2k

    12. April 2012 um 13:43

    Das Buch fängt mit einer Schocknachricht an. Ein Hund, der bis jetzt immer friedlich und lieb war, fällt plötzlich ohne erdenkbaren Grund ein Baby an. In Afghanistan Töten Soldaten ohne mit der Wimper zu zucken unschuldige Frauen und Kinder. In Brüssel wird die Journalistin Karen Burnett mit einem Preis geehrt. Nach der Verleihung trifft sie sich mit ihrem alten bekannten und Kollegen David. Dieser erzählt ihr von einer großen Verschwörung, aber bevor er weitere Details nennen kann, explodiert eine Bombe und Karen ist die einzige Überlebende bei dem Anschlag. Sie begibt sich auf die Suche nach den Mördern von David und den Beweggründen. Was sie dabei findet ist die Vereinigung, die sich das Syndikat nennt, Dieses plant eine Verschwörung, deren Ausmaße die ganze Gesellschaft verändern soll. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit und Karen begibt sich in große Gefahr… Ich muss ehrlich gestehen das war mein erstes Buch der Schriftstellerin Fran Ray Fran Ray führt den Leser inhaltlich in ihrem packenden Verschwörungs-Thriller rasant zwischen den einzelnen Schauplätzen hin und her. Mehrere Handlungsstränge und Personen die anfänglich nichts miteinander gemein zu haben scheinen, entwickeln sich im Laufe der Geschichte zu einem exzellenten Ganzen. Selbst bis in die höchsten Kreise der Macht reicht die Verschwörung, und selbst das Weiße Haus scheint involviert, nebst mächtigen Wirtschaftskonzernen. Schon bald weiß Karen nicht mehr wem sie vertrauen kann, denn dein Freund könnte auch dein Feind sein. Mein Fazit: Das Syndikat ist ein rasanter, packender Verschwörungs-Thriller mit erschreckend realen Zügen, der zum Nachdenken anregt und die alles entscheidende Frage aufwirft: Sind Fran Ray’s Verschwörungstheorien alles nur Fiktion oder schon bald Realität? Die Handlung ist sehr komplex und man muss sich schon sehr darauf konzentrieren, sämtliche Handlungsstränge zu verstehen und zusammenzufügen. Das ist kein Buch das man so nebenbei lesen kann. Das Ende allerdings ging mir etwas zu schnell und einige Fragen sind offen geblieben. Vielleicht gibt es ja demnächst ein Fortsetzung, die diese Fragen dann beantwortet.

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