Frances Fyfield

 3,3 Sterne bei 131 Bewertungen
Autor*in von Blind Date, Im Kinderzimmer und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Frances Fyfield

Cover des Buches Tiefer Schlaf (ISBN: 9783423117869)

Tiefer Schlaf

(9)
Erschienen am 01.09.1998
Cover des Buches Schatten im Spiegel (ISBN: 9783898978316)

Schatten im Spiegel

(10)
Erschienen am 03.12.2007
Cover des Buches Dunkle Strömung (ISBN: 9783455022339)

Dunkle Strömung

(6)
Erschienen am 01.09.2001
Cover des Buches Bruderkuss (ISBN: 9783455022322)

Bruderkuss

(5)
Erschienen am 01.08.2000
Cover des Buches Dieses kleine, tödliche Messer (ISBN: 9783442453078)

Dieses kleine, tödliche Messer

(5)
Erschienen am 01.01.2003
Cover des Buches Feuerfüchse (ISBN: 9783423114516)

Feuerfüchse

(5)
Erschienen am 01.01.1993
Cover des Buches Ein reines Gewissen (ISBN: 9783442447992)

Ein reines Gewissen

(5)
Erschienen am 01.01.2000

Neue Rezensionen zu Frances Fyfield

Cover des Buches Tiefer Schlaf (ISBN: 9783423117869)
supersusis avatar

Rezension zu "Tiefer Schlaf" von Frances Fyfield

supersusi
Langsam, dennoch gut

Der Apotheker Pip Carlton vom "Caring Chemist" führt so gut wie alles in seiner Drogerie, Kimberly, seine Assistentin ist eine Augenweide, alleinerziehend und kurz vor ihrer Prüfung zur Apothekerin, Duncan, ihr Ex, ist Polizist und sehr sehr eifersüchtig. Sein Vorgesetzter Bailey ist mit Helen, einer Staatsanwältin zusammen. Und dann wird Pips Frau tot in ihrem Bett aufgefunden, als er auf einer Konferenz ist. Es sieht nach einem natürlichen Tod aus, aber warum stirbt eine gesunde Frau einfach im Schlaf ? Die Akte landet bei Helen.

Der Prolog hat mich völlig in seinen Bann gezogen, als mit wenigen Sätzen die Abgründe einer Ehe und das Leiden der Beiden skizziert werden. Nach und nach lernt man dann die Protagonisten kennen, deren Wege sich immer wieder kreuzen. Die Charaktere sind glaubwürdig und mit ihren Schwächen und Nöten gut dargestellt. Einer ist echt widerlich. Die Kriminalgeschichte plätschert seicht vor sich hin, nimmt am Schluß dann doch etwas Fahrt auf und lässt sich angenehm lesen. Nicht wirklich aufregend, aber dennoch spannend. Aber eher wie ein Roman als ein Krimi.

Cover des Buches Schatten im Spiegel (ISBN: 9783442453061)
bettina_hofbauers avatar

Rezension zu "Schatten im Spiegel" von Frances Fyfield

bettina_hofbauer
Wirr und von Spannung keine Spur

Leider ein kompletter Fehlgriff. Musste das Buch nach ca. 30 Seiten abbrechen.

Cover des Buches Nachtangst (ISBN: 9783442425709)
Armillees avatar

Rezension zu "Nachtangst" von Frances Fyfield

Armillee
Ein Wirrwarr...

Der Anfang war eigentlich ganz gut.
Der Klappentext lautet so...:
Ein unentdeckter Mord, ein Mann, dem Frau und Tochter davongelaufen sind, eine junge Anwältin, die regelmäßig über die Strenge schlägt, und ein geheimnisvoller Koffer, der sich eigentlich in Schottland befinden sollte - Helen West, die Anwältin der Krone, wird in ein ebenso nervenzerreißendes wie psychologisch kunstvoll inszeniertes Verwirrspiel verstrickt.

Man könnte jetzt annnehmen, dass möglichst viel Info über das Buch angegeben werden sollte. Die Wahrheit ist eher, dass genauso chaotisch die Romanfiguren agieren, die Orte und Personen schnell wechseln, lose Fäden überall. Irgendwie benehmen sich alle so...ohne Ziel, wie auf einer Achterbahnreise und keiner weiß, wie es endet. Und jede Menge Widersprüche, wo ich mir erraten kann, wie die Protagonisten es denn nun wohl am Ende meinen. Mich hat das furchtbar genervt und ich konnte keinen Leitfaden entdecken, woran ich festhalten konnte. Ich habe nicht gelesen, sondern bin durch die Geschichte geschwommen...mal an dem einen Ufer, dann wieder gegenüber.
Nur ein Beispiel..:
Helen West, die Anwältin hat ihre eigene Wohnung. ihr Geliebter / Freund ist Bailey, ein Vorgesetzter. Abwechseln kochen sie mal in ihrer, dann in seiner Wohnung (meist bei ihm). Dann massig Hinweise, wie sie nicht einkaufen kann, wie schwere Plastiktüten mit Gemüse, (dass sie nicht zubereiten kann), an ihre Beine schlägt und blaue Flecke hinterläßt, wie sie vor der Fischtheke völlig überfordert nicht weiß, was sie kaufen soll, und dann den Fisch kauft, den sie auch buchstabieren kann...bla bla bla.
Dann seine Dienstreise von 14 Tagen zu einer Fortbildung, wie sie sich lieben, Helen es aber nie sagt, wie sie sich vermissen werden, aber froh sind, dass sie getrennt sind, wie Beide das Telefon anstarren, aber keiner anruft und wieder Beide darüber froh sind. Ja, sie geniessen diese Trennung, aber sie vermissen sich sehr...!
Das nervt..!
Am wenigsten konnte ich die 19-jährige Rose verstehen, (sie arbeitet in der Aktenablage), die sich jeden Tag von einem anderen Polizisten flachlegen läßt, (wird genau beschreiben), ihre irrationalen Handlungen, Kommentare, die nicht nachvollziehbare Gefühlswelt.
Noch erwähnen muss ich die zwielichtige Gestalt von Logo, (dem vor 4 Jahren Frau und Kind abgehauen sind) gezeichnet mit einem unglaublichen und überzogenen Hintergrund + irrationalen Handlungen, der ewig Bibelsprüche zitiert, oder die Psalmen singt. Da passt so garnix zusammen, oder läßt Rückschlüsse zu.

"Gib ihr, was dein Sohn erworben,
Durch sein schweres Kreuz und Leid,
Durch den Tod, den er gestorben,
Gnade für Gerechtigkeit."
...oder...:
"Heil´ges Kreuz, so hochbegnadet,
Letzte Ruh dem Herrn zu sein,
Sein Leib hast du gebettet,
Du mit Blut geweihter Schrein."

Nach dem 1. Drittel hab ich mal durchgeblättert. Es bleibt im Schreibstil genauso bis zur letzten Seite und endet genauso widersprüchlich mit Helen und Bailey.
Witzig finde ich es auch hier wieder, wie z.B. die Frankfurter Allgemeine die Autorin in den Rang einer Countess of Crime erhebt, oder der Evening Standard sie als Anwärterin auf den Thron der Quenn of Crime feiert.
Auch hier frage ich mich mal wieder, ob die Geschmäcker wirklich so verschieden sind...oder ob das erfundene Aussagen sind, von Leuten, die das Buch garnicht gelesen haben.
Zwei Sterne für die Bewertung, weil der Anfang noch erträglich war.

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