Frances Fyfield

 3.2 Sterne bei 116 Bewertungen
Autor von Blind Date, Engl. ed., Im Kinderzimmer und weiteren Büchern.

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Frances FyfieldSchatten im Spiegel
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Schatten im Spiegel
Schatten im Spiegel
 (10)
Erschienen am 01.01.2003
Frances FyfieldRoter Rausch
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Roter Rausch
Frances FyfieldGegen ihren Willen
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Gegen ihren Willen
Frances FyfieldTiefer Schlaf
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Tiefer Schlaf
Frances FyfieldDunkle Strömung
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Dunkle Strömung
Dunkle Strömung
 (5)
Erschienen am 01.09.2001
Frances FyfieldDieses kleine, tödliche Messer
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Dieses kleine, tödliche Messer
Dieses kleine, tödliche Messer
 (4)
Erschienen am 01.01.2003
Frances FyfieldBruderkuss
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Bruderkuss
Frances FyfieldFeuerfüchse
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Feuerfüchse
Feuerfüchse
 (4)
Erschienen am 01.01.1993

Neue Rezensionen zu Frances Fyfield

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bettina_hofbauers avatar

Rezension zu "Schatten im Spiegel" von Frances Fyfield

Wirr und von Spannung keine Spur
bettina_hofbauervor 4 Jahren

Leider ein kompletter Fehlgriff. Musste das Buch nach ca. 30 Seiten abbrechen.

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Armillees avatar

Rezension zu "Nachtangst" von Frances Fyfield

Ein Wirrwarr...
Armilleevor 4 Jahren

Der Anfang war eigentlich ganz gut.
Der Klappentext lautet so...:
Ein unentdeckter Mord, ein Mann, dem Frau und Tochter davongelaufen sind, eine junge Anwältin, die regelmäßig über die Strenge schlägt, und ein geheimnisvoller Koffer, der sich eigentlich in Schottland befinden sollte - Helen West, die Anwältin der Krone, wird in ein ebenso nervenzerreißendes wie psychologisch kunstvoll inszeniertes Verwirrspiel verstrickt.

Man könnte jetzt annnehmen, dass möglichst viel Info über das Buch angegeben werden sollte. Die Wahrheit ist eher, dass genauso chaotisch die Romanfiguren agieren, die Orte und Personen schnell wechseln, lose Fäden überall. Irgendwie benehmen sich alle so...ohne Ziel, wie auf einer Achterbahnreise und keiner weiß, wie es endet. Und jede Menge Widersprüche, wo ich mir erraten kann, wie die Protagonisten es denn nun wohl am Ende meinen. Mich hat das furchtbar genervt und ich konnte keinen Leitfaden entdecken, woran ich festhalten konnte. Ich habe nicht gelesen, sondern bin durch die Geschichte geschwommen...mal an dem einen Ufer, dann wieder gegenüber.
Nur ein Beispiel..:
Helen West, die Anwältin hat ihre eigene Wohnung. ihr Geliebter / Freund ist Bailey, ein Vorgesetzter. Abwechseln kochen sie mal in ihrer, dann in seiner Wohnung (meist bei ihm). Dann massig Hinweise, wie sie nicht einkaufen kann, wie schwere Plastiktüten mit Gemüse, (dass sie nicht zubereiten kann), an ihre Beine schlägt und blaue Flecke hinterläßt, wie sie vor der Fischtheke völlig überfordert nicht weiß, was sie kaufen soll, und dann den Fisch kauft, den sie auch buchstabieren kann...bla bla bla.
Dann seine Dienstreise von 14 Tagen zu einer Fortbildung, wie sie sich lieben, Helen es aber nie sagt, wie sie sich vermissen werden, aber froh sind, dass sie getrennt sind, wie Beide das Telefon anstarren, aber keiner anruft und wieder Beide darüber froh sind. Ja, sie geniessen diese Trennung, aber sie vermissen sich sehr...!
Das nervt..!
Am wenigsten konnte ich die 19-jährige Rose verstehen, (sie arbeitet in der Aktenablage), die sich jeden Tag von einem anderen Polizisten flachlegen läßt, (wird genau beschreiben), ihre irrationalen Handlungen, Kommentare, die nicht nachvollziehbare Gefühlswelt.
Noch erwähnen muss ich die zwielichtige Gestalt von Logo, (dem vor 4 Jahren Frau und Kind abgehauen sind) gezeichnet mit einem unglaublichen und überzogenen Hintergrund + irrationalen Handlungen, der ewig Bibelsprüche zitiert, oder die Psalmen singt. Da passt so garnix zusammen, oder läßt Rückschlüsse zu.

"Gib ihr, was dein Sohn erworben,
Durch sein schweres Kreuz und Leid,
Durch den Tod, den er gestorben,
Gnade für Gerechtigkeit."
...oder...:
"Heil´ges Kreuz, so hochbegnadet,
Letzte Ruh dem Herrn zu sein,
Sein Leib hast du gebettet,
Du mit Blut geweihter Schrein."

Nach dem 1. Drittel hab ich mal durchgeblättert. Es bleibt im Schreibstil genauso bis zur letzten Seite und endet genauso widersprüchlich mit Helen und Bailey.
Witzig finde ich es auch hier wieder, wie z.B. die Frankfurter Allgemeine die Autorin in den Rang einer Countess of Crime erhebt, oder der Evening Standard sie als Anwärterin auf den Thron der Quenn of Crime feiert.
Auch hier frage ich mich mal wieder, ob die Geschmäcker wirklich so verschieden sind...oder ob das erfundene Aussagen sind, von Leuten, die das Buch garnicht gelesen haben.
Zwei Sterne für die Bewertung, weil der Anfang noch erträglich war.

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HarIequins avatar

Rezension zu "Blind Date" von Frances Fyfield

Nicht allzu spannend
HarIequinvor 4 Jahren

Die Ex-Polizistin Elisabeth Kennedy versucht den Mord an ihrer Schwester aufzuklären und wird Opfer eines Säureanschlags. Trotz ihrer gesundheitlichen Verfassung ermittelt sie weiter und stößt bald darauf auf das Heiratsinstitut „Select Friends“, welches auf irgendeine Weise mit dem Mord an ihrer Schwester in Verbindung zu stehen scheint. Indessen gibt es weitere Opfer.

Auch wenn das Buch inhaltlich nicht richtig glänzen konnte, hat mir der Schreibstil es wenigstens erleichtert schnell und flüssig durchzukommen.

Die Handlung beinhaltet viel nebensächliches, was für mich auch nach einem Rückblick auf die gesamte Geschichte noch keinen Sinn ergibt. Dadurch war es leider oft ein bisschen langatmig zu lesen und teilweise auch verwirrend. Zu besagtem Heiratsinstitut kommt es auch erst nach ¾ des Buchs.

Nach der Hälfte steht der Täter schon fest und ich dachte, dass danach vielleicht ein perfides Psychospiel beginnt, um die Spannung zu halten, aber irgendwie ist da gar nichts passiert – man bekommt den Täter geliefert und das wars. Einzig die verschiedenen Perspektiven haben ein bisschen Schwung hinein gebracht.

Alles in allem muss man das Buch nicht unbedingt lesen, komplette Zeitverschwendung war es für mich aber zum Glück trotzdem nicht. 

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