Frances Fyfield Blind Date

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Inhaltsangabe zu „Blind Date“ von Frances Fyfield

Ein psychologisch ausgeklügeltes Netz, das kein Entrinnen erlaubt. Bei dem Versuch, den Mord an ihrer Schwester aufzuklären, kommt die Ex-Polizistin Elisabeth Kennedy mit einem dubiosen Heiratsinstitut in Kontakt. Sie begibt sich damit auf höchst gefährliches Terrain, denn einige der Kandidatinnen haben ihre Verabredungen nicht überlebt ...

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  • Nicht allzu spannend

    Blind Date
    HarIequin

    HarIequin

    19. June 2014 um 12:39

    Die Ex-Polizistin Elisabeth Kennedy versucht den Mord an ihrer Schwester aufzuklären und wird Opfer eines Säureanschlags. Trotz ihrer gesundheitlichen Verfassung ermittelt sie weiter und stößt bald darauf auf das Heiratsinstitut „Select Friends“, welches auf irgendeine Weise mit dem Mord an ihrer Schwester in Verbindung zu stehen scheint. Indessen gibt es weitere Opfer. Auch wenn das Buch inhaltlich nicht richtig glänzen konnte, hat mir der Schreibstil es wenigstens erleichtert schnell und flüssig durchzukommen. Die Handlung beinhaltet viel nebensächliches, was für mich auch nach einem Rückblick auf die gesamte Geschichte noch keinen Sinn ergibt. Dadurch war es leider oft ein bisschen langatmig zu lesen und teilweise auch verwirrend. Zu besagtem Heiratsinstitut kommt es auch erst nach ¾ des Buchs. Nach der Hälfte steht der Täter schon fest und ich dachte, dass danach vielleicht ein perfides Psychospiel beginnt, um die Spannung zu halten, aber irgendwie ist da gar nichts passiert – man bekommt den Täter geliefert und das wars. Einzig die verschiedenen Perspektiven haben ein bisschen Schwung hinein gebracht. Alles in allem muss man das Buch nicht unbedingt lesen, komplette Zeitverschwendung war es für mich aber zum Glück trotzdem nicht.

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  • Da hatte ich mir mehr erhofft

    Blind Date
    ChrissisFederecke

    ChrissisFederecke

    27. June 2013 um 11:00

    Klapptext Es brennt wie die Hölle: Bei Ermittlungen zum Mord an ihrer Schwester wird die Ex-Polizistin Elisabeth Kennedy Opfer eines Säureanschlags. Doch sie lässt nicht locker und ermittelt weiter. Als ein weiterer Mord geschieht, führt die Spur bald zum dubiosen Heiratsinstitut "Select Friends". Elisabeth lässt sich in die Kartei des Instituts aufnehmen. Was zunächst harmlos erscheint, entwickelt sich zu einem gefährlichen Unterfangen... Zur Autorin Frances Fyfield ist lediglich das Pseudonym der englischen Schriftstellerin Frances Hegarty. Sie wurde 1948 in England geboren und veröffentlicht ihre Werke unter dem Mädchennamen ihrer Mutter. Bloß einige ihrer Werke Mitte der 1990er veröffentlichte sie unter ihrem richtigen Namen. Sie lebt aktuell in London, schreibt unter anderem Kurzgeschichten für Magazine und für Radio und erhielt einige Auszeichnungen. Einige ihrer Werke wurden verfilmt. Meine Meinung Ähm...joa... den Inhalt sparen wir uns mal, denn ich muss sagen, dass dieses Buch so langatmig ist, dass ich bei na groben Zusammenfassung bestimmt schon den ganzen Inhalt darlege. Das Buch war ein Geschenk, der Klapptext ist in meinen Augen sogar noch sehr interessant und lässt einen noch gut hoffen. Schlagt, kratzt und beißt mich bitte nicht, ABER ich konnte dieses Buch wirklich überhaupt nicht leiden. Sie mag sehr erfolgreich sein, mir sagt ihr Schreibstil aus irgendeinem Grund überhaupt nicht zu. Alleine der Einstieg ins Buch war für mich sehr schwer. Die Protagonistin ist durch einen Säureanschlag verletzt worden. Laut Klapptext passierte dies bei den Ermittlungen zum Mord an ihrer Schwester. Das erste Mal erwähnt wird die Schwester aber erst viel später. Stattdessen werden viele Charaktere vorgestellt. Das ganze war für mich in sofern sehr schwer nachzuvollziehen, da teilweise Mitte im Kapitel oder gar Absatz die Perspektive gewechselt wurde. Und dabei nicht nur zwischen zwei Charakteren, sondern teilweise wechselte die Perspektive auch bei ein und dem selben Charakter von der Er-/Sie- Erzählung zum Ich-Erzähler. Das fand ich nicht nur sehr unpassend sondern auch schlecht zu lesen. Der ständige Perspektivewechsel sorgte für eine so große Unruhe, dass ich gar nicht immer ganz verfolgen konnte, wofür irgend eine Szene jetzt gerade gut war. Mit der Protagonisten wurde ich nicht sehr warm. Sie war mir weder sympathisch noch sorgte sie irgendwie dafür dass ich ihre Geschichte weiter verfolgen wollte. War auch nicht so nötig. Die ersten 130 Seiten passierte für mein empfinden nämlich überhaupt nichts. Sie kraucht so vor sich hin. Bis sie sich, wie im Klapptext vorhergesagt, bei diesem Heiratunternehmen einschreibt, vergeht für mich auch gefühlt das komplette Buch. Ich muss ehrlich sagen, dass mich das Ende und der Ausgang der Geschichte sogar letztlich gar nicht wirklich interessierte. Habt ihr schon mal erlebt, dass euch bis zum Ende eines Buches nur noch 80 Seiten fehlen und ich wollt dann nicht mal wissen wie es ausgeht? Besagte 80 Seiten habe ich dann nur noch grob überflogen. Für mich war der Zug da bereits längst abgefahren. Abschließende Bewertung Ich habe vor dem Schreiben dieser Rezension hier und da etwas zur Autorin gelesen und bin völlig irritiert darüber, dass ihre Werke wirklich so gut sein sollen. Für mich war Blind Date wirklich überhaupt nichts. Und ich bin auch völlig unentschlossen ob ich der Autorin wirklich noch mal eine Chance geben mag. Sie hat bei mir jedenfalls einen bleibenden, nicht sehr guten, ersten Eindruck hinterlassen. Letztlich gibt es genau einen! Stern. Und zwar bloß, weil ich mir die Mühe gemacht habe das Buch auch zu beenden.

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  • Rezension zu "Blind Date" von Frances Fyfield

    Blind Date
    Marion

    Marion

    09. May 2007 um 10:51

    Thriller nach Schema F, nicht besonders spannend, ziemlich vorhersehbar, mäßig geschrieben. Konnte mich nicht überzeugen.