Frances Fyfield Nachtangst

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Inhaltsangabe zu „Nachtangst“ von Frances Fyfield

Ein neuer Fall für Helen West, die Anwältin der Krone, die zunächst gar nicht merkt, in was sie da hineingezogen wird. Wieder einmal ist Mr. Logo ungestraft, ja nicht einmal mit einem blauen Auge davongekommen. Logo stellt jungen Mädchen nach, allerdings bleibt es beim Ansprechen, beim Berühren ihres Haars - nichts, wofür er belangt werden könnte. Helen hat kaum Zeit, sich um die Sache zu kümmern. Ärger mit ihrer festen Beziehung Chief Superintendent Bailey und immer neuer Trubel im Amt machen ihr das Leben schwer: Redwood, ihr Chef, hat nicht nur Autoritätsprobleme, Dinsdale Cotton, Kollege und Mann, versucht ihr gegenüber vor allem letzteres zu beweisen, und Rose, eine neue Mitarbeiterin, schlägt immer verrücktere Volten - jeden Abend ein anderer Mann, eine mehr als eigenwillige Arbeitsauffassung und eine Wohnung, deren Adresse sie um nichts in der Welt preisgeben will. Selbst im Computer der Krone hat sie nach Feierabend gelöscht, was dort womöglich einmal an Information über sie vorhanden war. Dazu noch ein unentdeckter Mord und ein Koffer, der eigentlich in Schottland sein müßte - die Dinge geraten in Gang, und voller Spannung verknüpft Frances Fyfield, was zunächst nichts miteinander zu tun haben scheint...

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    Nachtangst
    Armillee

    Armillee

    04. September 2014 um 18:15

    Der Anfang war eigentlich ganz gut. Der Klappentext lautet so...: Ein unentdeckter Mord, ein Mann, dem Frau und Tochter davongelaufen sind, eine junge Anwältin, die regelmäßig über die Strenge schlägt, und ein geheimnisvoller Koffer, der sich eigentlich in Schottland befinden sollte - Helen West, die Anwältin der Krone, wird in ein ebenso nervenzerreißendes wie psychologisch kunstvoll inszeniertes Verwirrspiel verstrickt. Man könnte jetzt annnehmen, dass möglichst viel Info über das Buch angegeben werden sollte. Die Wahrheit ist eher, dass genauso chaotisch die Romanfiguren agieren, die Orte und Personen schnell wechseln, lose Fäden überall. Irgendwie benehmen sich alle so...ohne Ziel, wie auf einer Achterbahnreise und keiner weiß, wie es endet. Und jede Menge Widersprüche, wo ich mir erraten kann, wie die Protagonisten es denn nun wohl am Ende meinen. Mich hat das furchtbar genervt und ich konnte keinen Leitfaden entdecken, woran ich festhalten konnte. Ich habe nicht gelesen, sondern bin durch die Geschichte geschwommen...mal an dem einen Ufer, dann wieder gegenüber. Nur ein Beispiel..: Helen West, die Anwältin hat ihre eigene Wohnung. ihr Geliebter / Freund ist Bailey, ein Vorgesetzter. Abwechseln kochen sie mal in ihrer, dann in seiner Wohnung (meist bei ihm). Dann massig Hinweise, wie sie nicht einkaufen kann, wie schwere Plastiktüten mit Gemüse, (dass sie nicht zubereiten kann), an ihre Beine schlägt und blaue Flecke hinterläßt, wie sie vor der Fischtheke völlig überfordert nicht weiß, was sie kaufen soll, und dann den Fisch kauft, den sie auch buchstabieren kann...bla bla bla. Dann seine Dienstreise von 14 Tagen zu einer Fortbildung, wie sie sich lieben, Helen es aber nie sagt, wie sie sich vermissen werden, aber froh sind, dass sie getrennt sind, wie Beide das Telefon anstarren, aber keiner anruft und wieder Beide darüber froh sind. Ja, sie geniessen diese Trennung, aber sie vermissen sich sehr...! Das nervt..! Am wenigsten konnte ich die 19-jährige Rose verstehen, (sie arbeitet in der Aktenablage), die sich jeden Tag von einem anderen Polizisten flachlegen läßt, (wird genau beschreiben), ihre irrationalen Handlungen, Kommentare, die nicht nachvollziehbare Gefühlswelt. Noch erwähnen muss ich die zwielichtige Gestalt von Logo, (dem vor 4 Jahren Frau und Kind abgehauen sind) gezeichnet mit einem unglaublichen und überzogenen Hintergrund + irrationalen Handlungen, der ewig Bibelsprüche zitiert, oder die Psalmen singt. Da passt so garnix zusammen, oder läßt Rückschlüsse zu. "Gib ihr, was dein Sohn erworben, Durch sein schweres Kreuz und Leid, Durch den Tod, den er gestorben, Gnade für Gerechtigkeit." ...oder...: "Heil´ges Kreuz, so hochbegnadet, Letzte Ruh dem Herrn zu sein, Sein Leib hast du gebettet, Du mit Blut geweihter Schrein." Nach dem 1. Drittel hab ich mal durchgeblättert. Es bleibt im Schreibstil genauso bis zur letzten Seite und endet genauso widersprüchlich mit Helen und Bailey. Witzig finde ich es auch hier wieder, wie z.B. die Frankfurter Allgemeine die Autorin in den Rang einer Countess of Crime erhebt, oder der Evening Standard sie als Anwärterin auf den Thron der Quenn of Crime feiert. Auch hier frage ich mich mal wieder, ob die Geschmäcker wirklich so verschieden sind...oder ob das erfundene Aussagen sind, von Leuten, die das Buch garnicht gelesen haben. Zwei Sterne für die Bewertung, weil der Anfang noch erträglich war.

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