Frances G. Hill Sturm im Elfenland

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Inhaltsangabe zu „Sturm im Elfenland“ von Frances G. Hill

Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert - bis eines Tages unerwarteter Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt: Der junge Elf Ivaylo soll in Alanas Familie eine neue Heimat finden. Doch bald erkennt Alana, dass der geheimnisvolle Junge in den alten magischen Künsten bewandert ist. Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland gefährliche Dämonentore? Tiefer und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse. doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben? Ein faszinierender Roman über die Abenteuer und die Liebe einer jungen Elfe.

Schon 2 Mal gelesen, jedes Mal gedacht es sei nicht schlecht und doch habe ich nach kürzester Zeit die Handlung wieder komplett vergessen.

— may4la

Sehr gutes Elfenbuch!!! Hat mir sehr gut gefallen, nach langer Fantasy Pause!!!

— Federzauber

Da ich überhaupt nicht in dieses Buch komme, habe ich nun abgebrochen...

— Ein LovelyBooks-Nutzer

Ich habe es abgebrochen. Nicht mein Fall...

— Neveroutofbooks

Aufregendes Buch, dass einen in eine andere Welt entführt.

— Miriam0611

Sehr gutes Buch !!!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

das buch liegt jetzt schon evig bei mir rum. ich habe schon oft angefangen werde es aber nochmal versuchen und euch auf dem laufenden halten

— fantasylove4ever

Leider absolut garnicht mein Fall

— Ein LovelyBooks-Nutzer

mich konnte das Buch nicht fesseln

— Bookfreak_lol_xD

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  • Tolle Elfen- Fantasy -Welt!!!

    Sturm im Elfenland

    Federzauber

    16. January 2016 um 02:14

    Seit über einem Jahr hatte ich kein Fantasy Buch mehr gelesen. Wenig Lust, nie das richtige Buch, kam nicht mehr in die Geschichten rein... Es passte nie. Mit Sturm im Elfenland,  ein erneuter Versuch, insbesondere weil mich das Cover permanent anzog.Trotz recht viel negativer Rezensionen, habe ich es ausprobiert.   Und ich bin immer wieder erstaunt,  wie unterschiedlich die Lesegeschmäcker sein können...  Denn mir hat das Buch sehr gut gefallen!!!  Ich bin sofort in die Geschichte eingetaucht,  habe Ivoylas grüne Welt gesehen,  Alanas Hof und Gut, der König Auberon und sein geheimnisvoller Zauberer Munir,  der Hauslehrer und die gute Freundin Garnet.   Eine sehr bildhafte Elfenwelt hat sich für mich geöffnet.  Recht düster und dunkel, aber gut vorstellbar.   Ich mochte die Protagonisten und ihre Geschichte. Ich war gespannt zu wissen,  wie es weitergeht, was noch passieren wird.  Ich habe mich in mein Zauberwaldmalbuch vertieft,  um noch mehr in diese magische naturverbundene Welt einzutauchen und die Atmosphäre zu spüren.   Ein toller neuer Einstieg in die Fantasywelt, dass mich erneut sehr motiviert hat, wieder mehr von diesem Genre zu lesen.  Das Einzige was mich ein wenig gestört hat,  ist dass die Elfen in diesem Buch Menschengröße haben und dem Menschen sehr ähnlich,  zu ähnlich sind und entsprechend  leben.  Mir gab es zu viele Mauern und Steine.   Aber trotz Allem eine tolle Geschichte,  die ich Wärmstens empfehlen kann!!!  Note: 4/5

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  • Die Chinesische Kalenderchallenge 2015/2016

    Die Chinesische Astrologie. So erstellen Sie Ihr chinesisches Horoskop selbst.

    stebec

    Willkommen zu unserer Challenge des Chinesischen Kalenders. Wir kattii und stebec haben uns ein paar nette Aufgaben überlegt, an deren Erfüllung ihr hoffentlich genauso viel Spaß haben werdet, wie wir bei der Erstellung. Natürlich dreht sich hier alles um den Chinesischen Kalender. Wir stellen euch Aufgaben für dessen Erfüllung ihr Punkte sammeln könnt, wenn ihr fleißig lest, aber alles der Reihe nach. Die Regel: Die Challenge findet vom 01.Mai 2015 bis zum 30.April 2016 statt. Einsteigen könnt ihr jederzeit und die verpassten Aufgaben auch nachholen.  Wir stellen euch jeden Monat zwei Aufgaben, die einem Tier des chinesischen Tierkreiszeichens passen. Die Aufgaben werden immer frühzeitig veröffentlicht, damit ihr genug Zeit habt, um euch eure Bücher herauszusuchen. Zusätzlich könnt ihr jeden Monat Elementaufgaben erfüllen, die Zusatzpunkte einbringen. Hier solltest ihr allerdings auf ein Gleichgewicht zwischen den Elementen sorgen. d.h. das jedes Element nur 6 mal verwendet werden darf. Die Elementaufgaben sind immer gleich. Natürlich müsst ihr auch darauf achten Yin&Yang im Gleichgewicht zu halten. D.h. das jedes Yin oder Yang nur 16 mal verwendet werden darf. Auch die Yin&Yang Aufgaben bleiben gleich. Erstellt bitte einen Sammelbeitrag, den wir verlinken können und in dem ihr eure Punkte aktuell haltet. Das hilft uns die Übersicht nicht zu verlieren.  Haltet euch hierbei bitte an das Beispiel, was wir unten erstellt haben. Die Aufgaben: Jeden Monat gibt es zwei Hauptaufgaben für euch, die von kattii im Monat vorher veröffentlicht werden. Eine zu einer schlechten und eine zu einer guten Eigenschaft des Tieres. Es geht sich also also darum für jeden Monat zwei Bücher zu lesen.  Die Elementzusätze können mit den Hautpaufgaben vereinbart werden. Die Elementzusätze sind keine Pflicht. als Beispiel: Ich lese ein Buch zu einer Hauptaufgabe, das über 450 Seiten hat und kann mir Wasserpunkte auf mein Konto schreiben. Feuer, heiß, leidenschaftlich und zerstörerisch. Um die Feuerpunkte zu bekommen, müsst ein Buch aus dem Genre Liebesroman, Thriller oder Dystopie lesen Wasser, 71% der Erde sind mit Wasser bedeckt. Das ist ganz schön viel. Deswegen müsst ihr für die Wasserpunkte ein Buch lesen, dass über 450 Seiten hat.  Luft, bedeutet Leichtigkeit. Man ist losgelöst von allem, deswegen lest ein Buch aus dem Genre: Fantasy, historischer Roman oder etwas humorvolles . Erde, ist ein sehr festes Element. Für die Erdenpunkte müsst ihr ein Hardcover lesen. Metall, steht für Fortschritt und deswegen müsst ihr für die Metalpunkte ein Buch lesen, dass nicht vor 2015 erschienen ist. Die Yin&Yang-Aufgaben sind simpel. Auch hier gilt, dass diese mit den Hauptaufgaben vereinbart werden können.  Yin => Ein helles Cover Yang => Ein dunkles Cover Ihr könnt euch hier entscheiden, ob ihr nur die Hauptaufgaben erfüllt oder die Zusätze auch abarbeiten möchtet.  Pro Buch könnt ihr eine Hauptaufgabe, einen Elementzusatz und einmal Yin oder Yang anrechnen. als Beispiel: Wenn ich ein Buch für eine Hauptaufgabe lesen, das über 450 Seiten hat und ein helles Cover besitzt, dann habe ich alle möglichen Aufgaben erfüllt. Sollte ich die Hauptaufgabe im Monat des Aufgabenstellung erfüllen, habe ich die höchstmögliche Punktzahl erreicht.  Die Punkte: Pro erfüllte Tieraufgabe gibt es 1 Punkt Pro erfülltes Element gibt es 1 Punkt Pro erfülltem Yin/Yang gibt es 1 Punkt Wenn ihr im Jahr des aktuellen Tieres geboren wurden seit:  Punktzahl mal 2 Wenn ihr die Aufgabe im Monat lest, in dem sie gestellt wurde: 1 Zusatzpunkt pro Aufgabe. Als Beispiel: Richtige Aufgabe + Element + Yin/Yang = 3 Punkte Ihr könnt also im Monat, wenn ihr beide Aufgaben und Zusatzaufgaben erfüllt habt 6 Punkte sammeln. Bei richtigem Geburtsjahr verdoppeln sich die Punkte auf 12. Und wenn ihr die Aufgabe im richtigen Monat lest gibt noch jeweils 1 Punkt pro Aufgabe dazu. Ihr könnt also bei richtigem Geburtsmonat 14 Punkte sammeln. Und in den anderen Monaten 8 Punkte. Am Ende der Challenge bekommt ihr noch einmal ein paar Bonuspunkte, wenn ihr fürs Gleichgewicht gesorgt habt. Punkte werden im folgenden Verhältnis verteilt. Yin&Yang: Jedes Yin&Yang mindest 8mal: 4 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 10mal: 8 Punkte Jedes Yin&Yang mindest 12mal: 12 Punkte Elemente: Jedes Element mindestens 3mal: 8 Punkte Jedes Element mindestens 4mal: 12 Punkte Bonus für die Katzenaufgabe: 12 Punkte Am Ende des Jahres könnt ihr somit maximal 138 Punkte erreichen. Wenn wir euch jetzt mit unseren Regeln und Aufgaben nicht total durcheinandergebracht haben, freuen wir uns, wenn ihr uns ein Jahr lang auf dem Weg des chinesischen Kalenders begleitet. Selbstverständlich stehen wir euch immer mit Rat und Tat zur Seite.  Teilnehmer: 123sarah321 [inaktiv?] AberRush AnnaWaffel Anruba ban-aislingeach Bellastella BlueSunset Buchgeborene [inaktiv?] Buchgespenst clary999 DasBuchmonster DieBerta fabulanta [inaktiv?] Federzauber Galina86 hannelore259 Hikari Honeygirl96 [inaktiv?] janaka Jecke JuliB kattii Kitayscha Krimine LadySamira091062 Lavieenverre louella2209 lunaclamor [inaktiv?] mabuerele MiHa_Lore MiniMixi  mrsapplejuiice monana88 [inaktiv?] Niob Paulamybooksandme raphael-edward Regina99 samea Sandra251 scarlett59 Sick stebec sursulapitischi [inaktiv?] Tatsu Tiana_Loreen TigorA weinlachgummi Willia Wolfhound zazzles

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    • 2100
  • Sturm im Elfenland

    Sturm im Elfenland

    DieLeseKatze611

    20. December 2014 um 10:53

    Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert - bis eines Tages unerwarteter Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt: Der junge Elf Ivaylo soll in Alanas Familie eine neue Heimat finden. Doch bald erkennt Alana, dass der geheimnisvolle Junge in den alten magischen Künsten bewandert ist Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland gefährliche Dämonentore? Tiefer und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben? Ein faszinierender Roman über die Abenteuer und die Liebe einer jungen Elfe. Von diesem Buch habe ich mir weit mehr erhofft. Es gibt kaum Spannungsbögen die mich dazu veranlasst haben kontinuierlich zu lesen. Ich brauchte sehr viel Zeit und Überwindung mich von einem Kapitel bis ins nächste zu schleppen. Erst als ich fast am Ende angelangt war kam Spannung auf, dafür gibt es nur einen Stern. Die Geschichte um Alana und ihren Freunden nahm mich wenig mit und berührte mich kaum. Sturm im Elfenland ist kein Buch was ich weiterempfehlen würde für Leseratten die auf Action und Spannung stehen gewürzt mit einer Prise Romantik.

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  • Sturm im Buch

    Sturm im Elfenland

    Rubin

    04. September 2013 um 18:19

    Sehr schönes Cover, aber die Geschichte selbst leider bedürftig. Schade. 

  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    05. March 2013 um 12:27

    Hmm also ganz ehrlich, ich fand das Buch echt schlecht :( Die Schreibart war so garnicht mein Stil, die Namen der Figuren fand ich alle ziemlich albern und das einzigst gute, war die Story an sich. Ich denke das Buch hätte ich besser vor drei Jahren oder so gelesen, dann hätte es mir wahrscheinlich noch gefallen. Das Cover finde ich aber trotzdem sehr schön und auch die Hauptfiguren sind sehr sympathisch. Trotz der spannenden Story bin ich irgendwie nicht richtig in die Geschichte reingekommen . Schade, hatte eigentich mehr erwartet.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Wonder_

    25. December 2012 um 18:36

    "Sturm im Elfenland" hat mir aufgrund der ständig düsteren Stimmung nicht ganz so gut gefallen, wie erwartet. Mir haben die lockeren, leichten Momente gefehlt. Die Stimmung ist doch sehr drückend und einengend, wodurch das Buch auch teilweise etwas zäh wurde. Das Cover gefällt mir richtig gut, besonders die Schrift hat es mir angetan. Auch die Farben sind sehr ansprechend und das Mädchen passt vom Aussehen her gut zur Beschreibung der Protagonistin Alana. Die Charaktere waren gut ausgearbeitet und vielschichtig, allerdings auch sehr leicht zu durchschauen. So wird schon relativ zu Anfang klar, wer hinter all dem Unheil steckt. Alana war mir als Protagonistin nicht unbedingt sympathisch, hat mir aber dennoch gut gefallen. Sie ist eine sehr temperamentvolle junge Elfe, manchmal aber auch sehr zickig und ungerecht ihren Mitmenschen gegenüber. Überhaupt nicht gefallen hat mir hingegen die zweite Hauptperson Ivaylo. Ihm gegenüber war ich von Anfang an skeptisch und stand ihm bis zum Ende mit einer großen Portion Misstrauen gegenüber. Er ist eine der wenigen Figuren,bei denen man nicht weiß, woran man ist und auf welcher Seite sie stehen. Angetan haben es mir in diesem Buch hingegen die Nebenfiguren, die mir deutlich besser gefallen haben, als die Protagonisten. Durch sie wurde die Geschichte erst lebendig und auch die klangvollen Namen tragen einen großen Teil zum magischen Feeling bei. Gerne hätte ich noch mehr über Alanas älteren Bruder erfahren, der mir von der ersten Sekunde an sehr sympathisch war und die düstere Stimmung häufig aufgelockert hat. Die Geschichte beginnt sehr verwirrend und so habe ich recht lange gebraucht, um mich in die Story einzufinden. Durch die Sichtwechsel wird das ganze noch verwirrender und oft weiß man nicht einmal mehr, in welcher Zeit man sich gerade befindet. Der junge Ivaylo wird auf den Hof seiner Tante und seines Onkels gebracht, nachdem seine Eltern gefangen genommen wurden. Sie stehen unter Verdacht, sich gegen den König verschworen zu haben. Im Elfenland herrscht große Unruhe, denn immer wieder werden Dämonentore geöffnet, die das Land ins Unheil zu stürzen drohen. Auf dem Hof seiner Tante lernt Ivaylo Alana kennen, seine Cousine. Der rebellische Ivaylo macht sich darüber lustig, dass Alana keine magische Begabung hat, wohingegen er selbst sehr talentiert ist. Doch Magie auszuüben ist verboten... Dennoch verhilft er Alana zu einem so genannten Sternenstein, der Alanas Magie verstärkt. Doch hat er ihr damit wirklich einen Gefallen getan oder verbirgt er dunklere Absichten? Über der gesamten Geschichte lastet eine sehr düstere und angespannte Atmosphäre, die mich das Buch teilweise sehr widerwillig lesen lies. Ich wollte unbedingt wissen, was hinter dem Ganzen steckt und bin nur so durch die Geschichte geflogen, Spaß gemacht hat das Lesen aber eher weniger. Die Geschichte selbst hat mir gut gefallen. Sie war schlüssig, spannend und nicht zu oberflächlich. Es lag wirklich lediglich an der Stimmung, dass mir das Buch nicht so gut gefallen hat. Der Schreibstil ist sehr schön und bildhaft, passend zur Elfenwelt wird viel mit Metaphern und Vergleichen gearbeitet. Zunächst verwirrend fand ich die Sichtwechsel und die fehlenden Erklärungen zu gewissen Dingen, man gewöhnt sich aber daran.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    saskia_heile

    24. August 2012 um 15:58

    elfenzauber wurde verboten, sternenstein was bedeutet er??? man gelangt in diesen buch in viele mysteriöse ereignisse

    aber dieses buch ist sehr schön geschrieben würde es noch mal lesen :)

  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    leseratte...

    04. April 2012 um 15:20

    Als eines Nachts Ivaylos Eltern des Hochverrats an König Auberon beschuldigt und bestraft werden, bricht für den Elfenjungen eine Welt zusammen. Daraufhin muss er aus seinem geliebten Schattenwald zu seinen Verwandten ziehen. Seine Cousine Alana ist anfangs alles andere als glücklich über den verschwiegenen Jungen, der nun mit ihr und ihrem Bruder unterrichtet wird. Doch was hat es mit dem Sternenstein auf sich, den Ivaylo trägt? Und warum ist er so bewandert in magischen Dingen, wenn die Ausübung von Magie doch vom König verboten wurde? Außerdem öffnen sich im ganzen Elfenland Dämonentore, die den Frieden des Landes bedrohen... In „Sturm im Elfenland“ von Frances G. Hill wird die Geschichte zweier junger Elfen erzählt – Ivaylo und Alana, die gemeinsam ein gefährliches Abenteuer erleben. Um mit der Geschichte warm zu werden, brauchte ich mehrere Anläufe. Die Verhaftung von Ivaylos Eltern ist zwar ein tragischer, gefährlicher und spannender Einstieg, doch danach verläuft die Geschichte vor allem ruhig. Es gibt zwar immer wieder kleiner Zwischenfälle, aber wirklich viel passiert nicht. Man liest größtenteils, wie die Elfen auf dem Gut von Alanas Vater leben und arbeiten. Der Mittelteil der Geschichte konnte mich daher kaum fesseln. Am sympathischsten war mir dabei der Zwerg Sverre. Er erscheint griesgrämig, überrascht dann aber die Kinder und den Leser. Alana, die Protagonistin, ist eine interessante Figur. Anfangs erscheint sie recht oberflächlich, entwickelt sich dann aber zu einer selbstbewussten jungen Elfe. Ivaylo hingegen blieb mir eher fremd. Man liest zwar einige Passagen aus seiner Perspektive und kann verstehen, wie er sich fühlt, doch bleibt eine Distanz zur Figur. Beinahe jedes zweite Kapitel ist aus der Sicht Munirs geschrieben, dem engsten Berater König Auberons. So erfährt man viel aus der Vergangenheit des Landes und über die Dämonentore. Dadurch kann man die Geschichte, die sich zwischen Ivaylo, Alana und einigen anderen Personen abspielt, besser verstehen und nachvollziehen. Der angenehm klare Schreibstil der Autorin kommt ohne zu große Ausschmückungen aus, so dass sich die Geschichte leicht und schnell lesen lässt, wenn mich auch der Inhalt nicht so sehr gefesselt hat. Einzig einige eingestreute Fremdwörter klangen deplatziert, die jedoch in der zweiten Romanhälfte nicht mehr vorkamen. Zum Ende hin wurde die Geschichte dann doch noch spannend, wenn auch teilweise durchschaubar. Das Ende bildet aber trotzdem einen angenehmen Abschluss der Geschichte. „Sturm im Elfenland“ konnte mich durch seine eher seichte Handlung nicht so sehr überzeugen. Allerdings ließ sich die Geschichte durch den klaren Schreibstil leicht lesen, so dass der Roman mehr etwas für zwischendurch ist. 2,5 Sterne

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Bissfan

    16. December 2011 um 20:30

    (Rezension von Shiku) 4,5 ______ Als Ivaylo eines Abends aufwacht, sind Fremde da; Fremde, die seine Eltern töten wollen. Als er dazwischen gehen will, wird er gefangen genommen – hinterher erinnert er sich an kaum was. Einer seiner Fänger – Munir – umso besser – Ivaylos Eltern wird vorgeworfen, ein Dämonentor öffnen zu wollen und damit das Leben des Königs zu bedrohen. Dieser hat durch Magie bereits seine Familie verloren und es allen Elfen verboten zu zaubern. Als über Ivaylos Schicksal beraten wird, setzt sich Munir für ihn ein, kümmert sich um ihn, bringt ihn zu Ivaylos Onkel und Tante. Dort trifft der junge Elf auf Alana, seine quirlige und lebensfrohe Cousine, die ihn anfangs so gar nicht leiden kann. Doch als die Kinder heimlich etwas über Magie lernen sollen, finden die beiden doch noch zueinander. Ivaylo findet einen Weg, wie die bis dahin magisch unbegabte Alana doch noch ihre Kräfte verwenden kann. Das Misstrauen weicht, bis Freundschaft diesen Platz einnimmt. Doch eines Tages ist Ivaylo verschwunden – gerade jetzt! Das Winterfest im Königsschloss steht an, doch viel wichtiger: Alana ist mit der Aufgabe überfordert, einen gemeinsamen Freund zu helfen; außerdem wird von verwirrenden und schrecklichen Bildern geplagt, die sie nicht recht zu deuten weiß, die aber Kampf und Blut erahnen lassen – wie kann Ivaylo sie da im Stich lassen? Ich erwartete ein Buch für eher jüngere Leser, wurde aber vollkommen davon überzeugt, dass dieses Buch definitiv auch was für ältere Leser ist. Es beginnt schon sehr düster – Ivaylos Eltern sollen getötet werden. Und auch wenn die jungen Charaktere – allen voran Alana – das Ganze wieder etwas abschwächen, behält sich „Sturm im Elfenland“ stellenweise eine gewisse Ernsthaftigkeit und Düsternis bei, die überzeugt. Hinzu kommt, dass sie Handlung überraschend komplex ist – es gibt zwei parallele Handlungen: Einmal die Ereignisse rund um Alana und Ivaylo, die anfangs noch ruhiger sind. Der Leser bekommt Zeit, einige Charaktere kennenzulernen und sich vage Meinungen über sie zu bilden; bis es dann losgeht mit der Magie und sich damit auch die Geheimnisse, die Vermutungen und das Misstrauen häufen. Dann gibt es noch Munir, der als Ich-Erzähler auftritt und schildert, was außerhalb geschieht. Zusammen mit dem König der Elfen zieht er durch’s ganze Land, um immer häufiger auftauchende Dämonenportale zu schließen. Irgendjemand wendet heimlich Magie an, droht Dämonen in diese Welt zu holen – denn die wenigsten sind wirklich mit dem Magieverbot einverstanden. Magie brauchen Elfen wie Luft. Diese Szenen bringen den Ernst der Lage die nötige Aufmerksamkeit und sind fähig, dem Ganzen eine etwas düstere Atmosphäre zu verleihen. Schon die Dämonenportale – die eigentlich Elfen sind, aber aus Nichts zu bestehen scheinen – sind wirklich gruselig und furchtbar schwer zu fassen. Diese beiden Stränge werden erst zum Winterfest zusammengeführt, wo die Charaktere, die Intrigen, die Geheimnisse und Mysterien aufeinander treffen und der Höhepunkt des Ganzes auf den Leser wartet. Und ohne zu viel verraten zu wollen: Das Ende kann sich sehen lassen! Herzklopfen ist garantiert, Wehmut ebenso, Entsetzen, Angst … alles dabei. Und am Ende … das muss selbst gelesen werden. Interessant hierbei ist, dass der Leser immer mehr weiß als die Protagonisten – aber nie zu viel. Zwar ist es leicht, vorauszuahnen, wer hinter allem steckt, und normalerweise wäre dies ein Kritikpunkt. Doch hier nicht, denn trotz allem wird nie zu viel bekannt gegeben, so dass immer etwas bleibt, das einen bangen und hoffen lässt. Außerdem hat es den netten Nebeneffekt, dass die unwissenden Charaktere Dinge tun (oder nicht tun), die den Leser die Haare raufen lassen und ihm den letzten Nerv rauben. Ein geschickter Zug der Autorin also, der eine Mitfieber-Garantie bietet. Glücklicherweise wurden auch nicht nur die üblichen Elfenbilder bedient, sondern eigene Ideen eingebracht, die einen frischen Wind bringen. Neben Elfen und Zwergen gibt es ebenso Dämonen, Zentauren und sicherlich noch jede Menge Geschöpfe mehr, die hier keine Erwähnung fanden. Natürlich wird das Rad hier nicht neu erfunden, aber die Geschichte hat immer noch etwas Eigenes, und das gefällt. Sprachlich wird die Handlung wirklich gut wiedergegeben. Keineswegs zu einfach, sondern angenehm und schnell fließt der Text vorüber, spart nicht an bildhaften Beschreibungen, die ein Vorstellen gut möglich machen und gibt alles genau so wieder, dass es passt. Unheimliches wirkt verstörend, leichte Szenen laden zum Lachen ein, andere wiederum zu Grübeln. Die Sprache überträgt die Stimmung und ist dabei überraschend reif. Um noch mal auf die Charaktere zurückzukommen: Es sind viele dabei, die schlichtweg herzallerliebst sind. Es bedarf einer kleinen Aufwärm- und Kennenlernphase, doch dann können Ivaylo und Alana, der Zwerg Sverre und gar Munir und Auberon (der Elfenkönig, der die Magie verbot) ins Herz geschlossen werden. Einige Charaktere werden leider nur sehr knapp behandelt, aber dies betrifft nur die, die weniger für die Handlung vonnöten sind – aber dadurch, dass die, die sie lieben, sehr sympathisch sind, ist es leicht vorstellbar, dass auch die anderen gemocht werden würden. Und selbst wenn nicht – mit den anderen Charakteren kann genug gelitten und gekichert werden, da macht das weniger aus. Einzig und allein der Mittelteil zieht sich spannungstechnisch etwas. Da das aber der einzige Kritikpunkt meinerseits sein kann, fällt es auch nicht weiter ins Gewicht. „Sturm im Elfenland“ ist ein überraschendes, mitreißendes Abenteuer, an dem beinahe nichts auszusetzen ist. Es ist ein Buch zum Spaßhaben und Fürchten gleichermaßen und bietet dabei eine interessante Mischung, die sich sehen lassen kann. Deswegen: Es ist nicht perfekt, aber ihr solltet es unbedingt lesen!

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    starone

    09. November 2011 um 16:15

    Zum Inhalt: Das junge Mädchen, Elidar hat einen Traum es möchte unbedingt Magierin werden, deshalb will sie versuchen eine magische Ausbildung in der mächtigen Gemeinschaft der Dunklen Nigh zu erhalten. In einer von Männer und männlichen Ansichten geprägte Welt ein unmögliches unterfangen. Deshalb greift Elidar zu einer List, sie verwandelt sich einfach in einen Jungen. In diese geheimnisvollen, exotischen Welt leben Menschen unterschiedlicher Herkunft, die sich ihren Lebensraum mit Echsen/Drachenwesen teilen müssen. Was mitunter nicht einfach und durchaus zu Problem führen kann wie man an der Figur des Söldners Luca schnell erkennen kann. Er ist einer der Helfer auf Elidar's Weg zur Magierin. Der sich als wirklich nicht einfach erweist. Es gibt viele Schwierigkeiten und Geheimnisse, die Elidar und ihre Freunde entschlüsseln müssen. Davon handelt diese Buch. Meine Meinung: Die Erotik und Magier beschreibt, Frances G.Hill wirklich sehr schön und eindrucksvoll. Man fühlt sich gleich eingebunden in das Geschehen und fiebert mit Elidar und den Hauptpersonen mit all ihren Schwierigkeiten doch sehr mit. Ein Buch das z.T. auch recht brutal und grausam ist, aber durch lustige Parts aufgeheitert wird und so immer wieder zum Schmunzeln anregt. Eine Geschichte mit magischen Momenten und für mich persönlich mit märchenhaftem Einschlag. Ein schönes Buch mit einem doch eher offenen Ende, würde ich mal sagen. Es passt, aber schon so !

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    19. October 2011 um 12:49

    Klapptext: Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert - bis eines Tages unerwarteter Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt. Die Eltern ihres Cousins Ivaylo wurden als Aufrührer verurteilt und verbannt, darum soll der junge Elf nun in Alanas Familie eine neue Heimat finden. Ivaylo ist still und verschlossen; doch bald erkennt nicht nur Alana, dass der geheimnisvolle Junge in den alten magischen Künsten sehr bewandert ist. Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland gefährliche Dämonentore? Tiefer und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse... doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben? Aufmachung: Das Cover ist durch die tollen Farben und die glänzenden Ornamente ein echter Hingucker und hat mich sofort zum Kaufen verleitet. Ein weiterer Pluspunkt ist, dass das abgebildete Mädchen tatsächlich so aussieht, wie die Protagonistin beschrieben wird. Hier hat der Verlag wirklich ganze Arbeit geleistet. Von innen ist das Buch schlicht aber schön gestaltet, denn am Anfang jedes Kapitels befinden sich Ornamente, die zu denen auf dem Cover passen. Meinung: Der Einstieg in die Geschichte ist mir etwas schwer gefallen, da ich mit dem anfänglichen Durcheinander an Personen nicht gut klargekommen bin und die Perspektivenwechsel sehr verwirrend fand. Ich habe mich die ersten Seiten über ständig gefragt, wer denn jetzt wer sein soll. Zum Glück hat sich das gebessert, nachdem man etwas mehr über die Personen erfahren hat und sie so besser zuordnen konnte. Die Geschichte wird aus drei verschiedenen Perspektiven erzählt. Die Kapitel aus Alanas und Ivaylos Sicht sind in der dritten Person geschrieben, während Munir, der Magier des Elfenkönigs, seine Erlebnisse aus der Ich-Perspektive schildert. Anfangs waren sie mir fast alle Protagonisten etwas unsympathisch. Ivaylo, der seine Eltern verloren hat, verhält sich als Einziger recht nachvollziehbar. Alana kommt zunächst sehr launisch, kleinlich und naiv daher, aber im Laufe der Geschichte verbessert sich ihr Verhalten. Munir ist nicht ganz leicht zu durchschauen und ich war mir am Anfang nicht sicher, ob ich ihn mögen soll oder nicht. Doch auch er gewann immer mehr Sympathiepunkte und wurde sogar zu meiner Lieblingsfigur. Die Welt, die Fances G. Hill geschaffen hat weist einige Klischees auf (Feindschaft zwischen Zwergen und Elfen, Orks, Drachen), was aber nicht unbedingt schlecht sein muss, da man so wenigstens weiß, woran man ist. Trotzdem hat die Autorin einige neue Ideen eingebaut, die sehr interessant und spannend sind. Den Plot an sich finde ich sehr gelungen aber dieses Gefühl des Mitfieberns wollte sich einfach nicht so recht einstellen, was wahrscheinlich daran lag, dass ich mich nicht richtig in die Protagonisten hineinversetzen konnte. Hier hat mich vor allem gestört, dass die Gefühle der einzelnen Personen zueinander nicht befriedigend dargestellt sind. Die Liebesgeschichte zum Beispiel kann man zwar nachvollziehen, aber man fühlt nicht wirklich mit. Spannung ist auf jeden Fall vorhanden, und obwohl das Ende recht vorhersehbar ist, gibt es noch ein paar kleine Überraschungen. An dieser Stelle muss ich noch den flüssigen Schreibstil der Autorin loben. Das Buch lässt sich sehr gut lesen, da es keine zu langatmigen Passagen oder ausschweifende Beschreibungen gibt. Auch wenn ich nicht hundertprozentig mitfiebern konnte, war es nie langweilig oder ermüdend. Fazit: Ein kurzweiliges, recht unterhaltsames Buch, das mir trotz einiger Schwächen gut gefallen hat. Von mir bekommt es 3,5 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Dubhe

    28. September 2011 um 20:13

    Die Elfen lebten glücklich in ihrem Wald, bis man eines Tages die Elfenkönigin und die Elfenprinzessin umbringt. Aus Zorn verbietet der Elfenkönig Auberon mit Magie zu wirken, doch das ist nicht immer so einfach, denn für Elfen ist Magie wie atmen. Die Eltern des jungen Ivaylo werden Jahre später verdächtigt, den König verraten zu haben. So wird Ivaylon zu einem Waisen, doch dessen Onkel nimmt ihn mit offenen Armen auf. Ivaylo zieht sich immer weiter in seine eigene Welt zurück, ohne das Alana, seine Cousine, etwas machen kann. Doch was passierte damals wirklich? Waren Ivaylos Eltern wirklich schuldig? Und gibt es wirklich eine Verschwörung gegen den König? . Als erstes, was ist Auberon für ein Name?! Ich glaube, die Autorin wollte nicht Oberon nehmen, klar, viele Elfen und Feenbücher haben einen König mit Namen Oberon, aber Auberon?! Die Sprache und der Stil sind ausgezeichnet. Es gibt eigentlich nichts außer den Namen an diesem Buch auszusetzen. Trotzdem bin ich nicht vollauf begeistert davon.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    x-vampirella-x

    27. August 2011 um 23:16

    Frances G. Hill - Sturm im Elfenland Autor : Frances G. Hill Titel : Sturm im Elfenland Verlag : ars Edition Veröffentlichung : 16.Februar, 2011 ISBN : 3760763731 Preis : 19,95€ Inhalt : Im Elfenland herrscht Unruhe. Seit König Auberon die Ausübung von Magie verboten hat, regt sich im ganzen Reich Widerstand. Das Leben der jungen Elfe Alana verläuft jedoch unbeschwert - bis eines Tages unerwarteter Besuch auf das Gut ihres Vaters kommt. Die Eltern ihres Cousin Ivaylo wurden als Aufrührer verurteilt und verbannt, darum soll der junge Elf nun in Alanas Familie eine neue Heimat finden. Ivaylo ist still und verschlossen ; doch bald erkennt nicht nur Alana, dass der geheimnisvolle Junge in alten magischen Künsten sehr bewandert ist. Was ist das Geheimnis des Sternensteins, den Ivaylo bei sich trägt? Und warum öffnen sich plötzlich überall im Elfenland Dämonentore? Tiefer und tiefer gerät Alana in einen Strudel mysteriöser Ereignisse ... doch wie kann sie ihren Gefühlen trauen, wenn sie dabei ist, sich in einen Verräter zu verlieben? Fazit : Es ist ein bezauberndes Buch. Es hat wirklich interessante Charaktere. Die Geschichte ist auch wirklich sehr gut. Sie ist spannend geschrieben und es kommt keine Langweile auf. Außerdem ist die Geschichte sehr Fantasievoll und auch flüssig geschrieben. Dieses Buch kann man in einem Rutsch lesen. Das Buch eignet sich auch für jüngere Leute. Ich hoffe es wird noch mehr Bücher von ihr geben. Am Ende des Buches hatte ich das Gefühl es ist noch nicht zu Ende erzählt. Vielleicht kommt da ja noch ein Folgeband von ;) Ich gebe diesem Buch 5 von 5 Punkten.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    23. August 2011 um 21:27

    Ich hab mich von diesem Buch wirklich einfach überraschen lassen. Eine Schwäche für Elfen hatte ich schon immer. Der Hauptgrund für den Kauf des Buches. Und ich wurde wirklich positiv überrascht. Zum Inhalt möchte ich nicht zu viel erzählen. Man möchte ja keinem die Spannung und das Vergnügen nehmen, heraus zu finden, wer hier welche Rolle spielt  Und natürlich gibt es auch Zwerge. Sehr sympathische sogar ^^ Die Erzählweise fand ich sehr fesselnd und spannend. So erfährt man am Anfang nur Bruchstücke und wir gezwungen weiter zu lesen, um die eigene Neugier zu befriedigen. Dabei wird man nie gefrustet und der Spannungsbogen lässt nie wirklich nach. Besonders gut gefallen hat mir auch der Wechsel zwischen den beiden Handlungsorten und die Art und Weise wie sich die Geschichte dadurch miteinander verwoben hat. Dazu kommen zwei überaus sympathische, junge Hauptfiguren, die es einem leicht machen auch auf diese Art in die Geschichte einzutauchen. Außerdem hat mir auch die Botschaft der Geschichte sehr gut gefallen. Manchmal ist es gefährlicher etwas zu unterdrücken anstatt es kontrolliert geschehen zu lassen. Und es ist nicht immer der „Andere“, der „Feind“, der einem Böses will.

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  • Rezension zu "Sturm im Elfenland" von Frances G. Hill

    Sturm im Elfenland

    Gurke

    23. August 2011 um 21:09

    „Sturm im Elfenland“, so heißt das neueste Werk der Autorin Susanne Gerdom alias Frances G. Hill, und noch bevor man dazu kommt den Klappentext zu lesen, bleiben die Augen an dem wunderschön gestalteten Cover hängen. Die Farben zusammen mit den verspielten Schnörkeln lassen sofort die Fantasie spielen und man hat schon das Gefühl im Elfenreich zu sein. Die Glitzerelemente dürften das Herz von jedem Fantasy-Liebhaber höher schlagen lassen. Die Geschichte selbst besteht aus zwei Handlungssträngen. Der eine befasst sich mit dem Zauberer des Königs, Munir, der von seinen Streifzügen mit seinem Herrn berichtet, bei welchen die beiden erbittert versuchen, die gefürchteten Dämonentore zu schließen. Denn jede Art der Magie ist vom König verboten worden und somit sind diese Dämonentore ein Dorn im Auge des Herrschers, zumal auch gefährliche Gestalten in das Reich der Elfen übersiedeln können. In dem anderen Handlungsstrang geht um Alana und ihre Familie. Die junge Elfe lebt glücklich und zufrieden mit ihrem Bruder und ihrer Freundin Garnet bei ihren Eltern und ihr Tageshighlight sind die Unterrichtsstunden mit Erramun. Eines Tages bringt ein Unbekannter ihren Cousin Ivaylo nach Hause und soll dort ab sofort mit ihnen leben, doch Alana mag ihn nicht und diese Abneigung beruht auf Gegenseitigkeit. Der Schreibstil ist entsprechend der empfohlenen Altersangabe von 12-15 Jahren nicht gerade anspruchsvoll, aber lässt sich auf für jemanden außerhalb der Altersgruppe gut und flüssig lesen. Die Autorin entführt uns mit der ersten Seite in die unbekannte Welt der Elfen und – trotz des Zauberverbots – ist die Magie allgegenwärtig. Die Beschreibungen der verschiedenen Fantasyelemente sind mir sowieso positiv im Gedächtnis geblieben, da sie zwar nicht real sind und dennoch zu keinem Zeitpunkt unlogisch oder überdreht wirken. Die Protagonistin Alana durchlebte für mich die stärkste Veränderung, da sie am Anfang noch sehr kindlich und eifersüchtig ist und diese eher negativen Eigenschaften dann im Laufe der Geschichte ablegt und zu einer reiferen und liebenswürdigen Elfe heranwächst. Generell kann man aber sagen, dass das ganze Land vor einer Veränderung steht, weil die Feindschaft der Elfen mit den Zwergen noch nicht begraben und vergessen zu sein scheint. Doch können Elfen- und Zwergenkönig aufeinander zugehen und die Vergangenheit zurücklassen? Die Entwicklung der Geschichte macht eine große Wende und so ist auch für viele Spannungsmomente und Überraschungen gesorgt. Das Ende ist besonders schön und lässt nach allen Schicksalsschlägen und dunklen Ahnungen doch noch ein Schmunzeln auf den Lippen zurück. :-) Für Fantasy und Elfenfans ist „Sturm im Elfenland“ eine traumhafte Reise in die Fantasiewelt und nach der letzten Seite bleibt uns nur noch auf eine Fortsetzung zu hoffen.

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