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Susanne Gerdom

vor 6 Jahren

Hallo, Ihr Lieben! Ich freue mich auf eine rege Diskussion, also: An die Tasten!

Autor: Frances G. Hill
Buch: Sturm im Elfenland

Susanne Gerdom

vor 6 Jahren

Teilnehmer und Freiexemplare

Tragt euch hier ein, wenn ihr mitlesen möchtet (und vergesst nicht, "Verlosung" o.ä. hinter euren Namen zu schreiben, wenn ihr ein Freiexemplar gewinnen möchtet. Selbstverständlich signiert und mit Widmung ;-)

Vanity

vor 6 Jahren

Teilnehmer und Freiexemplare

Hallöchen,
bei diesem Buch hat es mich schon länger in den Fingern gejuckt, schon allein das wahnsinnig schöne Cover : )
Ich würde gerne an der Runde teilnehmen, da ich ein begeisterter Fantasy-Fan bin.
Ich würde auch in den Topf hüpfen um mit Glück ein Freiexemplar zu gewinnen.

Lg Moni

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Gurke

vor 6 Jahren

Kapitel 8-9 (140-193)

In diesem Abschnitt hat mir am besten das gelöste Rätsel um Sverres Gefangenschaft gefallen. Ich könnte mir vorstellen, dass Ivaylo dem Zwergenkönig zuvorkommt und den „Schmied“ frei zaubert, aber vielleicht sind seine Kräfte dafür auch noch zu schwach oder ungeübt.
Die Geschichten um den Sternenstein werden immer geheimnisvoller! :-) Alana hätte ich gar nicht so mutig eingeschätzt, sodass sie mit dem sprechenden Stein alleine in ihrem Zimmer bleibt. Andererseits zu wem hätte sie gehen sollen? Eramur wäre sicherlich nicht begeistert gewesen, Garnet & ihr Bruder sind vollkommen unwissend und vor Ivaylo wollte sie auch nicht so ängstlich wirken.. da hat sie der Stein also schon ein wenig erwachsener gemacht! :)
Ob die Tore von Zwergen und Elfen gemeinsam vernichtet werden können? Trond hat ja für einen kurzen Moment geglaubt oder darüber nachgedacht, ob es sein Schützling gewesen sein könnte.. Hmm.. ich habe keine Ahnung, wer davon profitieren sollte.
Munirs leichte Unsicherheit unter der Erde hat mir gut gefallen, er war einfach zu stark und perfekt. ;-)

Gurke

vor 6 Jahren

Kapitel 10-11 (194-260)

Meine Vermutung nach diesem Abschnitt wäre, dass Erramun vielleicht die Dämonentore öffnet.?! Er war schon häufiger (angeblich wegen Bücher) längere Zeit unterwegs und er handelt definitiv nicht im Sinne von Gondiar. Ivaylo darf jetzt auch noch die gefährlichen Bücher lesen und schwierigen Zauber erlernen.. da steckt doch nichts Gutes hinter. :S Was hat Erramun vor? Steht er auf der Seite der Zwerge, der Elfen oder kämpft er für ein eigenes Ziel?
Die beiden Jungelfen wollen also wirklich Sverre befreien.. Das wird ein Donnerwetter geben! Spätestens wenn der Elfenkönig davon erfährt, aber erst einmal muss die Flucht ja gelingen.
Alana hat also auch starke magische Kräfte und eine Seherin ist noch viel wichtiger als ein Kämpfer, weil sie die Gefahr schon vorher sehen (und bald sicherlich auch hören) kann und damit vorbeugend agieren muss. Da freue ich mich für sie! :-)
War ihr erster Spiegelblick in die Vergangenheit gerichtet oder doch schon eine Zukunftsvision? Also der Mann mit der Vogelmaske.. ich würde ja auf letzteres tippen und damit würde auf dem Fest etwas furchtbares geschehen.. :-(
Bei der Zimmerfrage musste ich auch schmunzeln. ;-) Sonst haben sie beide eine große Klappe, aber da wollen sie den anderen wohl nicht verletzen.

Ich bin jetzt komplett in die Welt der Elfen eingetaucht und lese mit großer Begeisterung!

Gurke

vor 6 Jahren

Kapitel 12-14 (261-331)

Oh je.. der Sturm zieht auf und die Spannung wird unerträglich!!
Meine größte Befürchtung ist, dass Ivaylo gezwungen wurde (oder durch Erramuns Erklärungen überzeugt wurde es zu tun) ein Damönentor zu öffnen und nicht mehr die Kraft hat, sich daraus zu befreien – deswegen auch der Hilferuf, oder?! Wieso hat Alana das nicht näher hinterfragt? Statt mit Garnet durch das Schloss zu schlendern, hätte sie lieber mal im Schattenwald (so weit entfernt war der doch nicht?!) nach ihrem Cousin suchen müssen, obwohl sie sauer auf ihn ist.
Ich glaube nicht, dass der zweite Reiter Ivaylo ist, sondern Erramur eine merkwürdige Entschuldigung für dessen Fernbleiben erfindet und Ivaylo weiter leiden muss. :-( Vielleicht ist der zweite Reiter ein Diener? Oder es ist doch Ivaylo, aber sehr geschwächt? Ich hätte ihn schütteln können, als er seinen Stein weggegeben hat!! Das ist doch wie ein Beschützer..
Wird Munir Sverre noch vor dem Fest an seine Zwergenleute abliefern oder bringt er ihn mit? Das Unheil lauert in den Wänden schon und da wäre jede Hilfe wichtig! Hoffentlich hat Alana ihre Kräfte im richtigen Moment unter Kontrolle und wird nicht wieder ohnmächtig! Die Verkleideten scheinen ja ohne Skrupel.. was wollen diese Elfen/Zwerge/Damönen??
Das Ende wird jetzt richtig düster und gefährlich und dafür gibt es von mir beiden Daumen hoch!!

Gurke

vor 6 Jahren

Kapitel 15-16 (332-383)

So richtig klüger bin ich jetzt auch nicht, trotzdem war es ein schöner Abschnitt.
Ivaylo war also wirklich Erramuns Begleitung und ist leider nicht mehr er selbst. Was will Osane von ihm? Ich könnte mir vorstellen, dass ihr Vater mit Erramun unter einer Decke steckt, er meckert schließlich die ganze Zeit über das Zauberverbot und die Jägerzeremonie.. Wird Ivaylo als Angreifer auf den König eingesetzt?? Das wäre furchtbar, hoffentlich habe ich nicht recht! :-(
Sverre ist tatsächlich am Hofe. :D Der gute Zwerg muss doch vor Freude tanzen und so sehen sich Alana und er auch noch mal. ;-)
Um Munirs Zukunft bin ich auch etwas besorgt.. der König scheint nicht mehr so 100%ig hinter ihm zu stehen und durch seine Aussage, dass Ivaylos Eltern noch leben, hat er wieder bestätigt, dass er nicht komplett loyal zu dem König steht. Vielleicht kann dieser Hoffnungsschimmer Ivaylo zurück ins (reale) Leben holen? Sofern Alana überhaupt mit ihm sprechen darf/kann.
Garnet wird auch ein bisschen neugieriger wenn es um Magie geht und sprudelt vor Lebensfreude. :-) Leider beginnt jetzt schon der letzte Teil.. aber ich bin so gespannt auf das Ende und mache ohne Pause weiter!

Gurke

vor 6 Jahren

Kapitel 17-Ende (384-Ende)

Jetzt hat sich doch alles ganz anders entwickelt als gedacht, aber das ist nur positiv gemeint! :-)
Das Fest rückte in den Hintergrund und stattdessen sind wir mit Alana in das dunkle Reich der Dämonen gestiegen.. die Beschreibungen waren super (der lange Fall..), auch wenn ich mir das Reich nicht so komplett dunkel vorgestellt hätte, doch was will man von diesen mörderischen Kreaturen erwarten?! ;-)
Osane und Erramun sind Geschwister und in seinem Fall hat es sich leider bestätigt, dass seine nette Art nur Fassade war. Wenigstens ist von den „Guten“ niemand ernsthaft verletzt worden, obwohl mich Alanas Hand schon sehr mitgenommen hat. Schön ist auch, dass das Zauberverbot abgeschafft wurde und Munir seinen Schützling unterrichten wird – er wird bestimmt noch stärker, durch seine Erfahrungen und den Stein! Aber da kann nur eine Fortsetzung Licht ins Dunkel bringen. ;-) Für Garnet habe ich mich besonders gefreut. Calixto ist einfach perfekt für sie!
Ich werde mich jetzt gleich daran machen meine Rezension zu schreiben und hoffe, dass sie dir gefällt, Susanne! Danke für das schöne Buch, auch wenn ich etwas länger gebraucht habe.. Alles Gute!

sheva

vor 6 Jahren

Kapitel 12-14 (261-331)
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Dieser Abschnitt hat mich echt überrascht. Ich fand das Buch bis dahin sehr schön, aber auch etwas langatmig und die ständigen wechselnden Sichtweisen habe mich etwas verwirrt. Aber nun kommt meiner Meinung nach jede Menge Klarheit in die Geschichte. Denn endlich gibt es Anhaltspunkte, die diese beiden Geschichten bald zusammenführen werden. Wie, darauf bin ich schon sehr gespannt denn jetzt steigert sich die Spannung spürbar und lässt mich kaum noch los.

Als erstes finde ich Erramuns Haltung gegenüber Ivaylo sehr merkwürdig. Einerseits ist Magie verboten und die Kinder sollen nicht so viel lernen und andererseits unterrichtet Erramun den Jungen nun doch in höherer Magie. Ich glaube diese hinter dieser Haltung verbirgt sich mehr. Denn ich kann mir nicht vorstellen, dass Erramun Ivaylo aus Uneigennützigkeit unterricht. Da steckt auf jeden Fall mehr dahinten, denn was möchte der Lehrer mit Ivaylos Sternenstein? Möchte er ihn wirklich nur untersuchen oder vielleicht ein mächtiges Dämonentor damit öffnen?

Kurz nach diesem Ereignis verschwindet Ivaylo in den Schattenwald. Was hat das alles zu bedeuten? Möchte er wirklich nur über seine Eltern nachdenken oder vielleicht ein Dämonentor aus eigener Kraft öffnen? Ist er freiwillig in diesen Wald gegangen oder steht er unter einem Bann, den Erramun im auferlegt haben könnte?

Als Alana ihre Kostümprobe hat und dabei das Dunkle immer näher auf sich zukommen sieht, ist mir vor Schreck gleich ein schlimmer Gedanke gekommen.
Ist sie durch ihren Sternenstein anfällig für Dämonen oder kann sie sie dadurch nur sehen? Woher kommt diese Dunkelheit? Aus einen Dämonentor oder war sie doch nur Einbildung? Denn aus der Geschichte von Munir und Auberon wissen wir ja, dass Munir ein Dämonentor erschaffen hat und in die finstere Welt eingedrungen ist. Deshalb stellt sich mir die Frage wie Alana diese Finsternis erkennen konnte, obwohl sie kaum etwas darüber weiß. Stecken in ihr doch ungeahnte Fähigkeiten?

Huuaahh… ich bin schon ganz kribbelig und hoffe, dass ich bald die Lösung des Rätsels erfahre.

Susanne Gerdom

vor 6 Jahren

Kapitel 17-Ende (384-Ende)
@Gurke

Meine Güte, jetzt bin ich aber spät dran damit, DIR Danke zu sagen fürs Mitlesen. Es hat mir sehr viel Spaß gemacht und ich hoffe,wir lesen uns mal wieder! :-)))
Liebe Grüße!

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