Die Herrin der Worte

von Frances Hardinge 
3,7 Sterne bei27 Bewertungen
Die Herrin der Worte
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Positiv (17):
Maggis avatar

Ich bin jetzt auf Seite 166 und finde das Buch bisher wirklich gut...

Kritisch (4):
sameas avatar

Mit dem Schreibstil des Autors komme ich nicht zurecht. Das Buch langweilt mich.

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Inhaltsangabe zu "Die Herrin der Worte"

Farbenprächtig und voller Sprachwitz - ein wahrer Genuss für jeden Buchliebhaber. "Ich will kein glückliches Ende. Ich will mehr Geschichten." Mosca Mye - Ein beeindruckendes Debüt aus England - Frances Hardinge entspinnt ein fantastisches Panorama Englands im 18. Jahrhundert - Ein wortgewaltiger, ideenreicher Roman über die Magie der Sprache und die Freiheit des Geistes "Eine wilde Lektüre zum Verschlingen!" Bookseller "Ideenreich und ausdrucksstark! Eine Autorin, die man im Auge behalten muss. Und zweifellos eines der schönsten Bücher des Jahres." Publishing News "Mosca ist eine blitzgescheite Heldin, genau wie Philip Pullmans Lyra, ein wildes schwarzäugiges Straßenmädchen, deren Leidenschaft und Intelligenz die Kraft haben, die Welt zu verändern. 'Die Herrin der Worte' zu lesen, ist wie in eine Schachtel mit Süßigkeiten einzutauchen, die eine riesige Vielfalt an Geschmacksrichtungen bietet." London Times

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783570131404
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:478 Seiten
Verlag:cbj
Erscheinungsdatum:02.08.2006

Rezensionen und Bewertungen

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    TiraLis avatar
    TiraLivor 2 Jahren
    Schönes Buch, netter Humor

    Das Buch ist originell und fantasievoll.
    Eine spannende Handlung mit vielen Wendungen und ausgefallenen Charakteren.
    Der spezielle Humor macht die Geschichte umso interessanter(erinnert ein wenig an Terry Pratchett).
    Eine charmante Abenteuerreise von der etwas anderen Art.
    Es sollte mehr Bücher dieser Art geben, ich kann es nur weiterempfehlen.

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    Maggis avatar
    Maggivor 8 Jahren
    Kurzmeinung: Ich bin jetzt auf Seite 166 und finde das Buch bisher wirklich gut...
    Rezension zu "Die Herrin der Worte" von Frances Hardinge

    "Die Herrin der Worte" war für mich eine überaus unterhaltsame Lektüre. Mosca Mye ist eine fabelhafte Protagonistin, der Saranzene der coolste tierische Begleiter, den sich die Autorin hätte ausdenken können, die beschriebene Welt komplex und herrlich angefüllt mit inherenten Mängeln und Fehlern, Irrungen und Wirrungen, wie die wahre Welt es auch ist.

    So entsteht für mich ein glaubhafter Fantasyroman, der Elemente des historischen Romans, wie die Beschreibung von Mode und Stadt, gekonnt mit einbringt.

    Eine Vielzahl skurriler, interessanter Charaktere bevökert diese Welt und man ist sich nie sicher, wer die Guten und wer die Bösen sind, was ich als Leserin immer sehr genieße, da ich Schwarz-Weiss-Malerei stets ermüdent finde. Auch die eine oder andere Überraschung wird hier geboten, denn nicht alles ist so, wie es zu sein scheint. Auffällig ist der unterschwellige, intelligente Humor, der vor allem durch einen gekonnten Umgang mit Sprache und Zwischentönen entsteht. Gerade dadurch hebt sich der Roman von anderen Jugendbüchern ab und wird meiner Meinung nach diesem Status sogar enthoben und zu einem fabelhaften, klug geschriebenem All-Ager.

    Dieses Buch wird wohl jeder mögen der eine ehrliche Herzensfreude an Geschichten und Erzählungen, Märchen, Sagen und geschriebenen Intrigen hat.

    Einen winzigen Stern Abzug gebe ich, weil man manchmal den Faden verliert und einem der Kopf schwirrt, weil die Fronten teils so unklar sind. Auch die Auflösung war mir ein wenig Unübersichtlich.
    Wenn ich könnte würde ich 4,5 Sterne vergeben, das wäre die perfekte Punktzahl.

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    PrinzessinMurkss avatar
    PrinzessinMurksvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Herrin der Worte" von Frances Hardinge

    Mosca und ihr Ganter "Sarazene" folgen Wortmeister Clent in die große Stadt mit den Zwillingstürmen, in denen ein wahnisnniger Herzog die Rückkehr der Könige vorbereitet, die wohl nie stattfinden wird. Stattdessen herschen dort die Gilden der Schlosser, Schreiber und Wassermänner - und eine Armee von Heiligen, die den Alltag der Menschen bestimmen. Bis hin zum Namen. Doch wer ist gut? Wer will böses und auf welche Seite hat sich Mosca da nur gestellt? Spionage im historischen Gewand - super... Aaaber:
    ***
    Charmant sind die Ideen, wortgewaltig (bis zu wortgewaltig) und geschliffen (manchmal zu geschliffen) zu Papier gebracht. Der mittelalterliche Religionsstreit zwischen denen, die an eine einende Macht glauben und denen, die die Heiligen in der Vielfalt als Muss betrachten, ist der Kern der Story und kommt doch erst kurz vor Ende in einem Abschlussmonolog zur Vollendung.

    Außerdem stolpert man in der deutschen Version immer wieder über seltsame, pseudo-passende Worte, die das Kino im Kopf stören. Da heißen Königstreue plötzlich ohne Nut und Feder "Royalisten" die Fährmänner "pullen" die Ruder und vieles in dieser Art mehr. Es ist nicht falsch - nur zu eloquent für ein Buch dieser Art. Zu pompös ist auch der Titel. Im Original lautet er dagegen "Fly by Night" und da die Heldin den Namen einer Stubenfliege trägt, wäre das passend - im Gegenteil zur deutschen ÜbeLsetzung.
    ***
    Lesenswert, voller Ideen, aber an manchen Stellen leider zu schwach. Vielleicht ist das Original besser.

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    T
    tigerlady1vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Herrin der Worte" von Frances Hardinge

    Eine Enttäuschung!

    Sollte man etwas Lustiges finden, dann kann man mit Mühe und Not auf die Namen zurückgreifen.

    Ich persönlich finde es schade, wenn ein Buch nicht mehr aufzuweisen hat.

    Was man zu Gute halten muss, ist, dass einige wirklich schöne Wörter niedergeschrieben wurden, die sonst nicht genutz werden.

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    nurvilyas avatar
    nurvilyavor 11 Jahren
    Rezension zu "Die Herrin der Worte" von Frances Hardinge

    Teilweise ist die große Verschwörung in die Mosca und Clent hineingeraten so verwirrend das ich wirklich keine Ahnung mehr hatte wer nun ein guter oder böser ist, was natürlich besonders zur Spannung der Geschichte beträgt.
    Witzig: in der Welt von Mosca erhalten Babys ihre Namen entsprechend des Heiligen, unter dessen Stern sie geboren wurden. Und somit hat Mosca mit ihrem Namen noch Glück, denn für "Fliegengeborene" (der heilige Klatschweg, der die Fliegen von Gelee und Butter fern hält) ist Brummela oder Flieglinde gebräuchlicher.
    Ein wirklich schönes Jugendbuch mit vielen skurrilen Einfällen und Details.

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    sameas avatar
    sameavor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Mit dem Schreibstil des Autors komme ich nicht zurecht. Das Buch langweilt mich.
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    stravaganzas avatar
    stravaganzavor 2 Jahren
    Aislingeachs avatar
    Aislingeachvor 3 Jahren
    M
    Miss_Pollyvor 6 Jahren
    KreaMaBuecherwelts avatar
    KreaMaBuecherweltvor 7 Jahren

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