Frances Hodgson Burnett A Little Princess

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Inhaltsangabe zu „A Little Princess“ von Frances Hodgson Burnett

Poor Sara Crewe. Once upon a time her beloved father pampered and adored her. But ever since he died, leaving her alone and penniless, she's been caught in the cruel clutches of Miss Minchin, the headmistress at the Select Seminary for Young Ladies, where Sara once studied. (Quelle:'Flexibler Einband/29.08.2013')

Ein zauberhaftes Buch!

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  • A Little Princess.

    A Little Princess
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. December 2016 um 18:59

    Ich habe das Buch zufällig bei Projekt Gutenberg gesehen und war leicht besorgt: Einerseits mochte ich zwar Der geheime Garten von der selben Autorin, hasste aber (und das nicht mal leidenschaftlich) den Anime Kleine Prinzessin Sara, den es früher gab. Oder vermutlich gibts ihn immer noch, zum Glück wird er aber nicht mehr gezeigt. Auf jeden Fall war meine Sorge unbegründet: Das Buch A Little Princess war toll. Ich konnte es kaum aus der Hand legen. Es war eins dieser Bücher, die einen fühlen lassen, als wäre man gefüllt mit warmer Schokolade während man in einem Haufen Welpen und Zuckerwatte liegt. “I liked you to listen to it,” said Sara. “If you tell stories, you like nothing so much as to tell them to peolpe who want to listen. I don’t know why it is. Would you like to hear the rest?”Einen Kritikpunkt habe ich: Sara war zu perfekt. Wie der Prototyp einer Mary Sue. Alles was sie tat, alles, was sie sagte, alles war perfekt. In ihrer allererste Unterrichtsstunde verkündet der Lehrer, dass er ihr nichts mehr beibringen könne, weil ihr Französisch vollendet sei. Und so geht es gerade weiter. Also ja. Mir sind Charakter mit einem kleinen Fehler natürlich lieber, auch bei Kinderbüchern. Es wäre zumindest schöner gewesen, wenn es nicht auf jeder Seite 10 mal erwähnt würde, wie toll Sara ist. Nach 5 Seiten dachte ich mir dann doch: Okay, jetzt weiß ichs. Muss man mir nicht mehr sagen.Als Sara dann jedoch zur Sklavin wurde ist das viel, viel besser geworden. Und ihr abmühen, sich weiter wie eine Prinzessin zu benehmen, obwohl sie seit 2 Tagen nichts mehr zu essen hatte, lässt sie dann doch viel menschlicher erscheinen.Ein echter Pluspunkt ist, dass Sara ein Buch nach dem anderen verschlingt. Wie ein Buchwurm wühlt sie sich durch jedes Buch, das sie in die Finger bekommt. Sie fiebert auf Neuerscheinungen hin. Und sie wäre generell ein Buchblogger, wenn sie heute am Leben wäre. Never did she find anything so difficult as to keep herself from losing her temper when she was suddelny disturbed while absorbed in a book. People who are fond of books know the feeling of irritation which sweeps over them at such a moment. The temtation to be unreasonable and snappish is one not easy to manage.Von daher ist es ein echtes, flauschig-warmes, Wohlfühlbuch.

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  • Ein sehr eindeutiges, aber liebenswertes Märchen

    A Little Princess
    Sakuko

    Sakuko

    13. September 2016 um 10:43

    Sara Crewe wird von ihrem Vater nach England in die Schule gebracht. Das Mädchen ist in Indien aufgewachsen und ihr Vater ist ein alleinerziehender, reicher Soldat der ihr alle wünsche erfüllt. Dennoch ist Sara nicht verwöhnt oder verzogen sondern ein kluges, hilfsbereites, ernsthaftes Kind, das sehr gerne Geschichten spinnt und in ihren Phantasien verweilt.So verweilt Sara einige Jahre dort. Die Schulleiterin verhätschelt sie und schmeichelt ihr, weil sie so reicht ist, aber Sara befreundet auch die unbeliebten Schülerinnen und sogar das Küchenmädchen Becky. Als dann das Schlimmste passiert, ihr Vater verstirbt und sie mittellos und ohne Verwandte zurück lässt, wird Saras Liebenswürdigkeit und Phantasie auf eine ernste Probe gestellt.A little princess ist ein Kinderbuch vom Anfang des 20. Jahrhunderts. Es handelt sich um ein Märchen, also alles ist sehr überzeichnet dargestellt. Sara ist immer praktisch perfekt, Miss Minchin, die Schulleiterin, ist so falsch, geldgierig und fies wie nur möglich und die Zufälle sind einfach nur unrealistisch. Ein wichtiges Thema des Buches ist die Macht der Fantasie. Sara erfindet gerne Geschichten, für sich, aber auch welche, die sie allen erzählt. Außerdem spielt sie gerne "Was wäre wenn..." und stellt sich verschiedene Situationen vor. So wird sie bald in der Schule Prinzessin genannt, weil sie sich vorstellt eine Prinzessin zu sein, was für sie bedeutet immer freundlich, gnädig und gerecht zu sein, ihrem Volk zu helfen wo sie kann und schlecht behandelte zu verteidigen.Wenn ihre Situation dann schlecht wird, sie auf einem kargen Dachboden ohne Feuer leben muss, dann stellt sie sich vor wie es wäre wenn alles schon wäre, sie warm und satt und zufrieden wäre.Und auch als es ihr schlecht geht, versucht sie weiterhin wie eine Prinzessin zu sein.Die Botschaft des Buches ist auch sehr klar: Mit Fantasie werden auch schlimme Situationen erträglich, und auch in den schlimmsten Situationen soll man sich liebenswert und gut verhalten. Die Geschichte hat ein klares Karma-Element in seinem Ende.Leider muss ich sagen das mir der Anime besser gefallen hat, was auch daran liegen mag, dass ich ihn als Kind gesehen habe. Als Erwachsene sind mir ein paar kleine Ungereimtheiten in dem Buch aufgefallen. Ich fand es z.B. auch gar nicht schön, das Sara als sie arm wurde alles Mitleid und alle Hilfe auf sich gezogen hat, wo Becky doch noch ärmer ist und noch schlechter behandelt wird. Nur ist Becky von niederem Stand ohne Ausbildung und zählt deswegen nicht.Auch hatte ich oft das Gefühl, dass das Buch zu sehr auf das Warum der "bösen" Charaktere eingegangen ist, als wollte es das Verhalten erklären und als realistisch erscheinen lassen. Ich fand das unterminierte etwas den Märchen-Charakter des Buches. Böse Menschen haben in einem Märchen keinen Grund böse zu sein, sie sind es einfach.Ich fand die Geschichte nett und liebenswert, aber etwas zu sauber und eindeutig. Ich konnte damit heute nichts emotionales mehr verbinden.

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  • Wunderschönes Buch über die Macht der Vorstellungskraft

    A Little Princess
    Schlehenfee

    Schlehenfee

    09. September 2016 um 15:43

    Das Mädchen Sara wird von ihrem Vater von Indien in ein Internat nach London gebracht, wo sie ihre Schulbildung abschließen soll. Sara ist bereits mit sieben Jahren weiser als ihre Mitschülerinnen und wird aufgrund ihrer Güte und ihres Reichtums schnell „Prinzessin“ genannt. Das steigt ihr aber nicht zu Kopf, sie freundet sich auch mit dem Küchenmädchen Becky an. Saras Lieblingsbeschäftigung sind Reisen und Spiele in ihrer Vorstellung, meist stellt sie sich dabei vor, Prinzessin zu sein.Ein paar Jahre später erhält sie an ihrem Geburtstag die Nachricht, dass ihr Vater in Indien ums Leben gekommen ist und aller Reichtum verloren ist. Fortan muss sie in ihrer Schule als Dienstmagd arbeiten, einziger Lichtblick sind Becky, ihre Vorstellungskraft und die Geschichten, die sie dabei erfindet.„A Little Princess“ war mein erstes Buch von Frances Hodgson Burnett und konnte mich gleich begeistern.Dieser Kinderklassiker lässt einen die reale Welt vergessen und gibt einem einfach ein gutes Gefühl, weil natürlich das Gute siegt.Sara ist zwar durchweg gut und charakterstark und dadurch vorbildlich, ist aber kein Übermensch. Sie war mir sehr sympathisch, da sie auch Schwäche zeigt und die Autorin sie nicht zum Engel erhebt um den jungen Lesern ein unerreichbares Ideal vorzugeben. Ihre Träume und Vorstellungen, das „pretending“, sind ein tolles Beispiel für die Macht der Vorstellungskraft, die Trost und innerer Antrieb sein kann.Positiv überrascht haben mich auch einige Aspekte, die für die damalige Zeit sicherlich schon fortschrittlich waren, z.B. dass Tiere eine Seele und Persönlichkeit haben und Gedanken zur Erziehung von Kindern, wo man mit Drohungen und Schlägen das Gegenteil erreicht.Jetzt freue ich mich auf das nächste Buch von Frances Hodgson Burnett, „Der geheime Garten“ steht schon im Regal.

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  • Rezension zu A Little Princess von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    Lumi

    Lumi

    16. June 2014 um 15:06

    Als die kleine Sara Crewe in das Londoner Mädchen-Internat von Fräulein Minchin kommt, erscheint sie den anderen Schülerinnen zunächst wie eine wahre Prinzessin. Ihr Vater, der in Indien zu Geld gekommen ist, wünscht sich nur das Beste für seine kleine Tochter und verfügt, dass ihr alle Wünsche erfüllt werden sollen. Die Schulleiterin Fräulein Minchin heißt dies zwar nicht gut, erkennt aber die Chance auf Prestige, die sich ihrem Internat durch die neue Schülerin bietet und macht das junge Mädchen trotz ihrer offensichtlichen Abneigung gegen sie zur Vorzeigeschülerin. Dies weckt selbstverständlich den Neid einiger anderer Schülerinnen, doch die meisten kommen nicht umhin, das intelligente, freundliche Mädchen mit der lebhaften Fantasie in ihr Herz zu schließen. Doch Saras Schicksal wendet sich auf einen Schlag, als ihr Vater in Indien stirbt und seine Tochter scheinbar mittellos zurücklässt. Fräulein Minchin sieht ihre Gelegenheit, sich des verhassten Mädchens zu entledigen und Sara verliert alles. Fortan muss sie sich unter unwürdigen Bedingungen als Haushaltshilfe in der Schule verdingen und in einer kalten Kammer unter dem Dach leben. Das einzige, was ihr in dieser Situation hilft, ist ihre Fantasie. Mit Hilfe der Vorstellung, sie sei eine wahre Prinzessin, kämpft sie sich durch den Alltag und versucht, ihre Tugenden und Hoffnungen auf keinen Fall zu verlieren, bis eines Tages ihre Fantasien Wirklichkeit zu werden scheinen... Frances Hodgson Burnett's "A Little Princess" ist ein Kinder/Jugendbuch aus dem Jahre 1888. Ich habe es als Erwachsener zum ersten Mal gelesen und war trotzdem hin und weg. Sara, die Hauptperson der Geschichte, ist ein wirklich bemerkenswertes Mädchen. Sie ist klug, höflich und verfügt über eine blühende Fantasie. Obwohl sie alles bekommen kann, was sie möchte und es gewöhnt ist, von allen mit Respekt behandelt zu werden, ist sie niemals überheblich oder betrachtet andere als minderwertig. Man muss sie einfach gern haben. Entsprechend leidet man auch mit ihr, als sie plötzlich mittellos dasteht und so viel schlechtes erdulden muss Das Buch ist eindeutig für eine weibliche Leserschaft konzipiert, handelt es sich doch um eine ganz klassische Prinzessinnengeschichte. Obwohl mehr als 100 Jahre alt, ist das Buch meiner Meinung nach auch im englischen Original gut verständlich. Mir hat es mit meinen 25 Jahren wirklich Freude bereitet, "A Little Princess" zu lesen, ich habe die Geschichte förmlich verschlungen und wollte das Buch zwischendurch gar nicht mehr aus der Hand legen. Meine Ausgabe war zudem noch mit wunderschönen Illustrationen von Tasha Tudor versehen, die es auch noch zu einem wahren Augenschmaus gemacht haben. Alle, die sich für schöne Kinderbuchklassiker erwärmen können, sollten diesem Buch unbedingt eine Chance geben!

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  • Rezension zu "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    04. February 2011 um 00:12

    Ein echter Klassiker. Wer Frances Hodgson Burnetts Bücher kennt, kennt auch bereits die Zutaten für diesen Roman. Für alle anderen: Sara Crewe kommt als Tochter eines reichen Captains in Miss Minchins Mädchenschule in London. Doch als der Vater, plötzlich bankrott, in Indien verstirbt und Sara ohne Verwandtschaft und Erbe hinterlässt, wird aus der Musterschülerin in den edlen Kleidern ein Hausmädchen. Wie das Kind selbst die schwersten Tage, an denen es weder ein liebes Wort zu hören noch eine Mahlzeit bekommt, ist sehr schön zu lesen. Sara stellt sich vor, eine Prinzessin zu sein, wodurch sie nie ihr edles Wesen verliert, oder, dass sie und das zweite Hausmädchen Becky Gefangene in der Bastille sind. Ein Weg von ganz oben nach ganz unten, beschrieben in gut verständlichem Englisch (nur der Slang der Bettler und Hausangestellten ist etwas kniffelig). Eine schöne Geschichte für Jung und Alt, natürlich mit typischem Frances H.B. Happy End!

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  • Rezension zu "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    kirara

    kirara

    05. October 2008 um 19:38

    Ein niedliches Buch und gut um seine Englischkenntnisse zu verbessern, da es nicht ganz so leicht ist wie manch anderes Buch und doch verstaendlich. Von der Ausarbeitung der Story bin ich allerdings ein wenig enettaeuscht, es ist weniger geschehen als im gleichnamigen Film, obwohl es eigentlich immer anders herum sein sollte. Ausserdem merkt man doch recht arg, dass die Autorin ein Kind ihrer Zeit und ihrer sozialen Klasse ist, vor allem im Hinblick auf ihre Sichtweise gegenueber den Menschen am Rande der Gesellschaft.

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  • Rezension zu "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    Leela

    Leela

    05. April 2008 um 01:29

    Ein schönes Kinderbuch mit Moral, das auch von Erwachsenen problemlos gelesen werden kann. Die Geschichte um Sara Crewe, die erst als bevorzugte Schülerin in einem renommierten Mädcheninternat lebt, dann aber Vater und Reichtum verliert und deshalb dort als Bedienstete arbeiten muss, ist zeitlos und trotz des einfachen Schreibstils und den einfacheren Charakterzeichnungen spannend. Das unrealistische Ende überrascht nicht wirklich - aber es handelt sich bei diesem Buch auch eher um ein Märchen und man freut sich doch, das alles gut ausgeht. "A little princess" gehört mit Sicherheit zu jenen Kinderbüchern, die man gelesen haben sollte...und auch zu den besseren, spannenden und beweist, dass auch Literatur für die "Kleineren" sehr gut sein kann.

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  • Rezension zu "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    georgie

    georgie

    28. November 2007 um 12:10

    Super schönes Kinderbuch!

  • Rezension zu "A Little Princess" von Frances Hodgson Burnett

    A Little Princess
    georgie

    georgie

    28. November 2007 um 11:59

    Super schönes Kinderbuch!