Sara, die kleine Prinzessin

von Frances Hodgson Burnett 
4,6 Sterne bei135 Bewertungen
Sara, die kleine Prinzessin
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Wunderbares Kinderbuch was ich auch heute noch gern lese. einfach nur wundervoll .Das wichtigste das man auch ohne Geld glücklich sein kann.

Saphirosas avatar

Ein Klassiker unter den Kinderbüchern, dessen Protagonistin ich auch meinen Namen verdanke, worauf ich auch stolz bin.

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Inhaltsangabe zu "Sara, die kleine Prinzessin"

Wie eine kleine Prinzessin lebt Sara im Londoner Mädcheninternat, denn ihr Vater im fernen Indien ist reich. Mit einem Mal ist alles verloren: Ihr Vater stirbt, sein Vermögen ist dahin - und für Sara beginnt ein hartes Leben als Waise mit nichts als ihrer reinen Seele und ihrer ausgelassenen Fantasie. Doch jemand hat den Auftrag, nach ihr zu suchen … Frances Hodgson Burnett, Schöpferin des 'Kleinen Lords', hat mit der 'Kleinen Prinzessin' eine Geschichte über Freundschaft, Schicksal und die Kraft des Guten geschrieben, der seit vielen Generationen junge Leserinnen bezaubert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783730691281
Sprache:Deutsch
Ausgabe:E-Buch Text
Umfang:256 Seiten
Verlag:Anaconda Verlag
Erscheinungsdatum:12.11.2015

Rezensionen und Bewertungen

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    NiWas avatar
    NiWavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Ein empfehlenswerter Kinderklassiker für junge und alte Leser in allen Lebenslagen.
    Sara, die kleine Prinzessin

    Sara kommt aus dem fernen Indien und lebt wie eine richtige Prinzessin im Londoner Mädcheninternat. Ihr Vater ist reich und denkt nur daran, sein kleines Fräulein zu verwöhnen. Doch das Blatt wendet sich als Saras Vater in die falschen Geschäfte investiert und völlig verarmt in Indien stirbt.

    Frances H. Burnetts Kinderroman „Sara, die kleine Prinzessin“ ist ein Buch über Freundschaft, die Kraft, an das Gute zu glauben und dem Zufall, dem man so oft im Leben ausgesetzt ist.

    Die Autorin zeichnet mit Sara ein entzückendes Kind. Zwar ist sie materiell von allen Seiten verwöhnt, trotzdem denkt sie nicht einmal daran, hochnäsig oder gar arrogant zu sein. Sie ist immer nett und höflich, auch zu Menschen, die sie gar nicht mag, weil sie sich denkt, dass diese gar nichts dafür können.

    Genauso unvoreingenommen nimmt sie sich anderer Menschen und Lebewesen an. Egal, ob es das pummelige Mädchen ist, das den Lernstoff nicht behalten kann, die Küchenmagd, der der Hunger aus den Augen kommt, oder die abstoßende Ratte, die ihren behaarten Nachwuchs ernähren muss, für alles und jeden hat Sara ein aufmunterndes Wort übrig und spendet mit ihren liebevollen Art Trost und Erheiterung.

    Besonders gut hat mir gefallen, dass Burnett bzw. die Protagonistin Sara auf die Rolle des Zufalls im Leben eingeht. Wie oft man im Leben Glück gehabt hat, um in Komfort und Wohlstand zu leben, weiß niemand von uns. Sara denkt sich öfter, dass es nur Zufall war, dass sie als die Tochter eines reichen Vaters geboren ist und nicht wie ihre Freundin Becky, undankbaren Dienst in der Küche schieben muss. So kommt es auch, dass sie sich auf keinen Fall für etwas Besseres hält und anderen Menschen deren Würde zugesteht.

    Die Handlung selbst erinnert mich an Cinderella. Zwar gibt es keine böse Stiefmutter und garstige Stiefschwestern, aber diese Rollen werden von der Internatsleiterin und gemeinen Mitschülerinnen besetzt. Das Schicksal beutelt Sara ordentlich durch, doch anstatt in verzweifelte Stagnation zu verfallen, bemüht sie sich weiterhin, ihr positives Wesen zu bewahren, worin sie ihre größte Stütze für die schweren Zeit sieht.

    Gleichermaßen märchenhaft sind aber auch die Geschichten, die sich Sara ausdenkt, womit sie die schlimmen Tage überstehen kann. Außerdem ist es bezaubernd, wie viel sie für andere Menschen übrig hat, und sich dank ihres positiven Wesens Hoffnung und Würde bewahrt.

    Mich hat Saras Geschichte sehr berührt und manchmal fast zu Tränen gerührt. Es war unglaublich zu lesen, wie gemein man zu einem kleinen Kind sein kann, wie wenig man zu helfen versucht und wie tapfer dieses Kind die Situation ertragen hat.

    Ich glaube, dieses Buch kann dazu beitragen, sich wieder bewusst in andere Menschen einzufühlen und allen Wesen auf dieser Welt mit angebrachtem Respekt zu begegnen. Deshalb ist „Sara, die kleine Prinzessin“, meiner Meinung nach, ein empfehlenswerter Kinderklassiker für junge und alte Leser in allen Lebenslagen.

    Kommentare: 7
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    GersBeas avatar
    GersBeavor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Bezaubernder Kinderbuch-Klassiker, nett für Zwischendurch, was Warmes für die Seele
    Ein warmherziges Märchen aus früheren Zeiten

    Inhalt (Klappentext)

    Sara Crewe lebt mit ihrem Vater, der sie über alles liebt, in Indien. Er ist ein reicher Kapitän und sie führen ein Leben in Luxus. Mit ihren zehn Jahren ist Sara ungewöhnlich ernst und intelligent. Um ihre Erziehung zu vervollkomnen, beschließt Captain Crewe, Sara auf ein englisches Internat zu schicken. Er sorgt für alle nur erdenklichen Annehmlichkeiten: Sara bekommt ein eigenes Wohnzimmer, ein Pony, eine Kutsche und ein französisches Kindermädchen. Sie ist eine richtige, "kleine Prinzessin", wie ihr Vater und ihre Freunde sie meist nennen. 

    Doch Saras Mitschülerinnen neiden ihr ihren Reichtum und ihre Vorrechte. Und auch die Leiterin der Schule, Miss Minchin, eine hartherzige und strenge Frau, lehnt Sara von Anfang an ab. Sie ist nur am Geld ihres Vaters interessiert. 

    Sara ist unglücklich. Und als ihr Vater plötzlich stirbt, nachdem er sein gesamtes Vermögen verloren hat, ist sie den Demütigungen und dem Hass Miss Minchins hilflos ausgeliefert. Sara muss als Dienstmagd arbeiten, ihr gesamtes Hab und Gut abgeben und in eine Dachkammer ziehen, in der es von Ratten nur so wimmelt.
    In dieser Situation plötzlicher, unverhoffter Armut zeigt Sara, dass sie im Herzen eine wahre, „kleine Prinzessin“ ist ...

    Meine Meinung

    Ein zauberhaftes Buch mit einer märchenhaften Geschichte zum Herzerwärmen. Wie im Märchen gibt es viel Schwarz-Weiß-Zeichnung der Charaktere. Sara ist wirklich liebenswert und sehr lebensklug. Miss Menchin, der ungerechten wenig einfühlsamen Schulleiterin, hätte ich gerne mal meine Meinung gesagt ;-).

    Ich habe das Buch mit Freude gelesen, aber so meine Bedenken. Sprache und Plot sind prima, aber die Leitbilder, die bei Kindern beim Lesen „hängen bleiben“ können, gefallen mir eher nicht.
     

    Fazit

    4 Sterne für ein warmherziges Buch, zu lesen in der Vorweihnachtszeit am Kamin für Erwachsene. Kindern würde ich das Buch nicht einfach so in die Hand geben ohne ausführlich mit ihnen darüber zu sprechen und auch die zeitlichen Kontexte zu erklären und die Unterschiede zu heute herauszustellen.

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    Draco_Tenebriss avatar
    Draco_Tenebrisvor 3 Jahren
    Die tapfere kleine Prinzessin Sara im Mädcheninternat von Miss Minchin

    Dieses Buch habe ich mir aufgrund der Anime-Serie „Die kleine Prinzessin Sara“ gekauft, welche auf dem berühmten Roman von Frances Hodgson Burnett basiert. Dieser Roman beschreibt das Leben der kleinen Sara Crewe, welche zusammen mit ihrem Vater nach England kommt um dort in einem Mädcheninternat unterzukommen. Ihr Vater, ein reicher Geschäftsmann, der seine Geschäfte hauptsächlich in Indien abwickelt, teilt mit Sara in England ein Vermögen welches sie wie eine Prinzessin erscheinen lässt. Diese Umstände rufen allerdings nicht nur die Begeisterung der neuen Mitschülerinnen hervor, sondern auch Neider. Zu diesen Neidern gehört unter anderem die hochnäsige Lavinia, die Sara von Anfang an kritisch beobachtet. Aber Sara setzt sich dank ihrer Intelligenz und ihres Mutes der bösen Anfeindungen von Lavinia und ihrer Freundin entgegen und beweist allen, zu was ein sieben Jahre altes Mädchen fähig sein kann. Doch dann passiert etwas Tragisches und Sara verliert plötzlich alles, was ihr jemals etwas bedeutet hat. Fortan muss die kleine Sara als Dienstmädchen unter der strengen Aufsicht der stets übertreibenden Miss Minchin bis zum umfallen arbeiten. Dinge die auf andere wie eine Kleinigkeit wirken, werden für Sara zur Qual. Hinzu kommt noch dass das übrige Personal gemein zu ihr ist und sie mobbt, auch Lavinia und ihre Konsorten machen munter mit dem Mobbing weiter. Doch Sara ist und bleibt tapfer. Bis zuletzt steht sie durch und beweist, dass man auch eine Prinzessin sein kann, selbst wenn man arm ist wie eine Kirchenmaus.

    Dieses Buch hat mir außerordentlich gut gefallen! Ich liebe die Geschichte rund um die kleine Prinzessin Sara, vor allem weil Sara immer so warmherzig, mutig und aufrichtig ist. Genauso sollte eine Heldin sein. Ich konnte das Buch einfach nicht aus der Hand legen und hoffe dass ich es irgendwann noch einmal lesen kann. Es ist sehr spannend geschrieben und an keiner Stelle übertreibt die Autorin. Obwohl sie einen relativ einfachen Schreibstil hat, hat sie es dennoch geschafft mich mit ihrer Erzählweise zu fesseln und die Gefühle der Figuren perfekt auszudrücken. Für mich ist „Die kleine Prinzessin Sara“ etwas Besonderes und wird immer einen Platz in meinem Fanherz haben. Als Serie sowie auch als Buch!

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    Kisyas avatar
    Kisyavor 4 Jahren
    Kurzmeinung: Sara, die kleine Prinzessin, ist ein wundervolles Buch voll Phantasie und Hoffnung, Nächstenliebe und Freunschaft. Und noch vieles mehr.
    Einfach ein wundervolles Buch

    Sara ist reich und lebt mit ihrem Vater in Indien. Ihre Mutter ist bei ihrer Geburt gestorben. Als Sara sieben Jahre alt ist beschließt ihr Vater sie nach London in ein Internat zu schicken, wo sie eine gute Ausbildung erhalten soll. Sie wird von den Kindern geliebt und findet für jeden ein offenes Ohr. Ihr Talent ist es Geschichten zu erzählen und sich Dinge vorzustellen. Doch dann stirbt ihr Vater und ihr Leben ändert sich auf dramatische weiße.

     

    Von Anfang an haben mich das Buch und die Geschichte um Sara in ihren Bann gezogen. Sara ist eine fantastische Persönlichkeit, die sich niemals unterkriegen lässt. Von ihr können nicht nur Kinder etwas lernen. Dass es ein Kinderbuch ist, hat mich wenig gestört, ich kannte die Geschichte von Sara selbst nicht aus meine Kindheit und muss sagen, dass ich das nun, da ich das Buch gelesen habe, ein wenig bedauere. Sara begegnet im Internat verschiedenen Persönlichkeiten. Da ist die böse Miss Minchin, eine durch und durch berechnende Frau, die aus allem nur ihren Vorteil schlagen will. Aber Sara hat auch Freundinnen. Irmingard, ein eher pummeliges Mädchen, für das Sara eine Art Retterin in der Not ist und die Sara verehrt und glücklich ist, dass sie ihre Freundin sein darf. Becky, das Küchenmädchen, lernt Sara bereits zu der Zeit kennen als ihr Vater noch lebt. Doch auch danach, als sich für Sara alles verändert, steht Becky zu ihr und behandelt sie weiterhin nicht anders als davor.

    Sara, die kleine Prinzessin, ist ein wundervolles Buch voll Phantasie und Hoffnung, es zeigt, dass man niemals aufgeben soll und, dass sich am Ende doch alles zum Guten wendet. Aber es ist auch ein Buch voller Nächstenliebe und Freundschaft. Selbst in ihrer größten Not ist Sara Großherzig und teilt ihr Essen. Sie bleibt stets freundlich, egal wie gemein und grausam jemand zu ihr ist. Sara ist für mich eine bewundernswerte Persönlichkeit mit der ich mit gefiebert habe und der ich stets gewünscht habe es möge alles nur ein Missverständnis sein und sie möge am Ende wieder glücklich werden.  

    Absolute Leseempfehlung von mir für dieses Buch.

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    Tigerbaers avatar
    Tigerbaervor 5 Jahren
    Sara, die kleine Prinzessin

    Eines meiner allerliebsten Kinderbücher, das ich auch heute noch gerne lese *schwärm*

    Inhalt:
    „In ihrem Londoner Internat wird die in Indien aufgewachsene Sara wegen ihres Reichtums wie eine Prinzessin behandelt. Doch als ihr Vater stirbt, ist Sara plötzlich nicht mehr als ein armes Waisenkind – und das bekommt sie mit aller Grausamkeit zu spüren. Sara muss beweisen, dass sie in ihrem Herzen eine wahre Prinzessin ist!“

    Sara wird von ihrem Vater in ein englisches Internat gebracht, da er sich bei seinem Aufenthalt in Indien nicht richtig um sie kümmern kann. Damit es seiner Tochter an nichts mangelt, sorgt er bei der Internatsleiterin mit massiven finanziellen Mitteln vor.
    Von ihren Mitschülerinnen und der Internatsdirektorin wird Sara teilweise neidisch, aber auch bewundernd „Prinzessin“ genannt.
    Der unerwartete Tod ihres Vaters bereitet Sara nicht nur in einer Hinsicht Kummer. Plötzlich ist sie eine mittellose Waise und der Gnade der Internatsleiterin ausgeliefert.
    Alle Grausamkeiten und Erniedrigungen erträgt Sara duldsam und hat stets ein freundliches Wort für andere übrig. Ihre unglaubliche Fantasie hilft ihr alle Demütigungen, den Hunger, die Einsamkeit zu überstehen.
    Als ins Nachbarhaus ein geheimnisvoller Mann einzieht, kündigt sich ein Wunder an und am Ende zeigt sich, dass Sara eine wahre „Prinzessin“ ist.

    Eine absolut zauberhafte Geschichte über die Kraft der Fantasie und den Glauben an Wunder =)

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    MeeresRauschs avatar
    MeeresRauschvor 5 Jahren
    .......,

    Ich hab noch das alte Cover von dem Buch. Das alte ist schöner :))

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    Seelensplitters avatar
    Seelensplittervor 5 Jahren
    Kurzmeinung: Einfach ein sehr sehr schönes Buch, was zum Träumen einläd und das man seinen Traum nicht verlieren darf.
    Träume werden wahr

    Zu anfang lernt man ein recht reiches und doch sehr nettes Mädel kennen, ihr Vater steckt sie von Indien aus, nach England in ein Mädchen Internat
    Leider hat das Mädel keine Mama mehr, sie starb, die Mutter war übrigens Französin....
    Der Vater investierte in eine Goldmiene, wenige Zeit später starb der Vater  und am Geburtstag von Sara, erfährt sie davon :( was wirklich traurig ist.
    Denn Miss Minchin steckt sie als Dienstmagd in ihr Haus, was nicht gerade eine leichte Tätigkeit ist, doch Sara gibt nicht auf, sie hat für jeden und alles ein liebes Wort

    Irgendwann als man denkt nun ist es zu spät passieren doch noch Wunder. Und tja das lest ihr am besten selbst nach :-)

    Warum ich das Buch euch wärmsten empfehlen möchte:
    1) es ist so schön geschrieben
    2) es ist eine wirklich lehrreiche und schöne Geschichte, die Filme sind ja oft bekannt, aber das Buch selbst einfach noch mal zu lesen, hat wirklich Vorteil :-)
    3) wer im Herzen immer noch ein Mädel ist, und nicht alt und knochig, kann sich selbst in der Geschichte entdecken :-)


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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "Sara, die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett

    Dieses Buch habe ich als Kind geliebt und immer mitgefühlt mit Sara, weil sie so leiden muss.Ein schönes Buch, nicht nur für Kinder. Wer allerdings eine schöne Geschichte erwartet ist vielleicht über soviel Traurigkeit erstaunt.

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    Kerrys avatar
    Kerryvor 7 Jahren
    Rezension zu "Sara, die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett

    Sara Crewe ist 7, als sie von ihrem Vater, ihre Mutter starb kurz nach ihrer Geburt, nach London in die Schule von Miss Minchen gebracht wird. Dort soll sie die Erziehung einer jungen Dame erhalten, den ihr steht eine große Erbschaft bevor und darauf soll sie vorbereitet werden. Saras Vater ist sehr reich und lässt seine kleine Tochter verwöhnen, sie bekommt alles, was sie sich wünscht. Doch Sara hat auch ein gutes Herz, gerne teilt sie alles, was sie hat mit ihren Freundinnen und jenen, die weniger haben als sie. Auch hat sie sehr viel Fantasie, immerzu erfindet sie Geschichten und erzählt sie ihren Freundinnen, die gebannt zuhören. Als ihr Vater sein Geld in eine Diamentenmine investiert, wird sie von nunan nur noch "Prinzessin" gerufen.

    Doch an ihrem 11. Geburtstag trifft in der Schule die Nachricht ein, dass ihr Vater verstorben sei und er auch sein gesamtes Vermögen verloren hat. Sara steht vor dem Nichts, sie hat keinen Penny.

    Sie wird nicht auf die Straße geworfen, doch von diesem Tag an muss sie als Dienstmädchen in der Schule von Miss Minchen arbeiten. Sie bekommt nur ein altes, schwarzes Kleid und kaum genug zu Essen, um am Leben zu bleiben. Nur mit Hilfe ihrer Freunde und ihrer Fantasie schafft sie es, an dieser Sitatution nicht zu zerbrechen. Doch dann geschieht ein Wunder ...

    Wer kennt sie nicht, die Geschichte der kleinen Sara Crewe von Frances Hodgson Burnett, von dem kleinen Mädchen, dass die innere Kraft hat, nie aufzugeben? Die Geschichte aus dem Jahr 1888 hat mich nach wie vor in ihren Bann gezogen, den Schreibstil empfand ich als sehr angenehm und auch sehr bildhaft zu lesen, ich konnte mir die Szenen jederzeit ohne Probleme vor Augen führen.

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    gangilikis avatar
    gangilikivor 8 Jahren
    Rezension zu "Sara, die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett

    Wunderschönes Kinderbuch

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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Apfelgruens avatar
    Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

    Für den September haben wir uns einen Kinderbuch-Klassiker vorgenommen: "Sara, die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett.

    Die Leserunde beginnt am 1. September. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzulesen!

    Viel Spaß!
    Sakukos avatar
    Letzter Beitrag von  Sakukovor 2 Jahren
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