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Apfelgruen

vor 1 Jahr

Willkommen zur aktuellen Leserunde der Gruppe "Wir lesen Klassiker der Weltliteratur".

Für den September haben wir uns einen Kinderbuch-Klassiker vorgenommen: "Sara, die kleine Prinzessin" von Frances Hodgson Burnett.

Die Leserunde beginnt am 1. September. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen mitzulesen!

Viel Spaß!

Autor: Frances Hodgson Burnett
Buch: Sara, die kleine Prinzessin

GersBea

vor 1 Jahr

Meine Ausgabe

Meine Ausgabe:
Loewes Verlag, Bindlach
1. Ausgabe 1988
ISBN 3-7855-228-2

Aus dem Englischen übersetzt von Dagmar Weischer

Leider gibt es diese Ausgabe weder bei LovelyBooks noch bei Amazon, deshalb kein Titelbild

MyriamErich

vor 1 Jahr

Meine Ausgabe

Meine Ausgabe stammt aus dem Arena Kinderbuch-Klassiker-Verlag, Herausgeber Friedrich Stephan

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Kopf-Kino

vor 1 Jahr

Kap. 13-15
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Sakuko schreibt:
Ich finde es nicht befremdlich, dass sie die Defizite ihrer Freunde kennt. Ich fände es fragwürdiger, wenn sie so tun würde als wäre Ermengarde so klug wie sie.

Dass Sara die Defizite ihrer Freunde (und die eigenen) erkennt, finde ich vollkommen in Ordnung. Daran störe ich mich nicht.
Hm, womöglich sind wir lediglich unterschiedlicher Meinung und assoziieren mit dem besagten Wort andere Dinge; wenn ich an meine Freunde denke, dann assoziiere ich mit keiner Person Dummheit, auch wenn sie sehr verschieden sind, was die Schnelligkeit der Denkweise o.a. anbelangt. Hier werden wir uns wohl nicht einig; müssen wir ja auch nicht. ;)

Sakuko

vor 1 Jahr

Kap. 13-15
@Kopf-Kino

Man muss auch bedenken, dass sich die Sprache gewandelt hat. Stupid sagt man heute eigentlich nur noch als Beleidigung, früher wurde es aber neutraler verwendet und so konnte man z.B. durchaus öffentlich sagen jemand wäre "Stupid with grief".
Außerdem ist es ein Märchen und ein Kinderbuch und Ermengarde wird eigentlich schon an der Grenze zur geistigen Behinderung dargestellt.

Ich denke und sage über meine Freunde durchaus negative Sachen, auch wenn keiner von denen dumm ist. Aber manche sind faul, unzuverlässig, geizig oder stur.

Kopf-Kino

vor 1 Jahr

Kap. 13-15

Sakuko schreibt:
Man muss auch bedenken, dass sich die Sprache gewandelt hat. Stupid sagt man heute eigentlich nur noch als Beleidigung, früher wurde es aber neutraler verwendet und so konnte man z.B. durchaus öffentlich sagen jemand wäre "Stupid with grief".

Das war mir nicht bewusst. Danke für die Information.

Schlehenfee

vor 1 Jahr

Fazit/Rezension

Ich fand es einfach schön und werde es sicher auch meiner Tochter mal zum Lesen geben (auf deutsch).
http://www.lovelybooks.de/autor/Frances-Hodgson-Burnett/A-Little-Princess-358259706-w/rezension/1318884139/

Buchgespenst

vor 1 Jahr

Ich lese mit/Plauderecke

Für diejenigen, die mehr von Hodgson Burnett lesen wollen, erscheint dieses Jahr endlich ein weiteres Buch auf deutsch:

Die Liebenden von Palstrey Manor

http://www.lovelybooks.de/autor/Frances-Hodgson-Burnett/Die-Liebenden-von-Palstrey-Manor-1237530191-w/

Schlehenfee

vor 1 Jahr

Ich lese mit/Plauderecke
@Buchgespenst

Danke für den Tipp!

Sakuko

vor 1 Jahr

Kap. 16-19
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Ich muss sagen jetzt als Erwachsener hat mich die Geschichte an einigen Stellen doch genervt. z.B. das Sara, als sie arm und heruntergekommen ist dennoch die ganzen Aufmerksamkeit und das Mitleid bekommt, Becky, die in einer noch schlechteren Situation ist, aber halt nicht gebildet oder clever ist, weil sie nie die Chance hatte, die wird halt nur als Kollateralschaden mit behandelt, weil Sara so nett ist. Die ganzen Veränderungen an der Kammer, das Essen, das Feuer, war ja eigentlich nur für Sara.
Aber gut, das war halt das Grundproblem der Gesellschaft damals. Dienerschaft zählt nichts.

Letztendlich ist es im Plot 100% Märchen, ich fand aber die Erzählung, die manchmal die 4te Wand durchbrochen hat, etwas seltsam und zu sehr in der Realität behaftet. Ich hatte da einen gewissen disconnect, weil der Plot sehr unrealistisch ist, die Bösen absolut fies, die Guten engelsgleich gut, die Situation zu unwahrscheinlich um wahr zu sein und irgendwie besteht das Buch trotzdem darauf, das es ja sinnig ist.

Für Kinder ist es wahrscheinlich gut so, und die Werte werden sicher auch vermittelt, aber ich befürchte dass etwas zu viel Erwartungshaltung aufgebaut wird.

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