The Secret Garden

von Frances Hodgson Burnett 
4,3 Sterne bei89 Bewertungen
The Secret Garden
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donatellas avatar

Eine sehr romantisch liebliche Geschichte. Habe das Buch in Englisch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.

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Immer wieder schön. Auch auf englisch. Es bleibt eins meiner Lieblingsbücher

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Inhaltsangabe zu "The Secret Garden"

One in a series of 8 highly collectable hardback Puffin Classics with stunningly beautiful cover designs, a perfect gift edition. After losing her parents, young Mary Lennox is sent from India to live her her uncle's gloomy mansion on the wild English moors. She is lonely and has no one to play with, but one day she learns of a secret garden somewhere in to grounds that no one is allowed to enter. Then Mary uncovers an old key in a flowerbed - and a gust of magic leads her to the hidden door. Slowly she turns the key and enters a world she could never have imagined.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9780141336534
Sprache:Englisch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:368 Seiten
Verlag:Puffin
Erscheinungsdatum:04.04.2012
Das aktuelle Hörbuch ist am 01.04.1993 bei Workman Pub Co erschienen.

Rezensionen und Bewertungen

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    donatellas avatar
    donatellavor 3 Tagen
    Kurzmeinung: Eine sehr romantisch liebliche Geschichte. Habe das Buch in Englisch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen.
    Romantisch liebliche Geschichte

    Habe dieses Buch in Englisch gelesen und es hat mir sehr gut gefallen. Die liebliche und romantische Art, in welcher dieses Buch geschrieben ist, lässt den Leser vollkommen in den geheimnisvollen Garten eintauchen. Sehr schönes Buch!

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    Findabhairs avatar
    Findabhairvor 2 Jahren
    Kurzmeinung: Unglaublich das Lieblingsbuch auch mal in seiner Originalsprache zu lesen! Ein wunderschöner Klassiker!
    Der geheime Garten birgt seine eigene Magie! Verzauberung garantiert!

    Inhalt:

    Nach dem Tod ihrer Eltern kommt Mary nach England auf das Schloss ihres sonderbaren Onkels. Die geheimnisvollen Umstände, die das verwöhnte Mädchen dort antrifft, krempeln sie völlig um. Heimlich findet sie Zugang zu dem hinter hohen Efeumauern verborgenen Lieblingsgarten ihrer verstorbenen Tante und baut sich dort eine eigene Welt auf. Als sie eines Nachts ihren zehnjährigen Vetter in einem der hundert Zimmer des düsteren Hauses schreien hört, fasst Mary einen wichtigen Entschluss...

    Meine Meinung:

    Mich hat "Der geheime Garten" schon immer durch seine Einfachheit gefesselt. Nicht alle Charaktere sind von vornherein böse oder gut. Die Geschichte wirkt direkt aus dem Leben gegriffen.

    So erleben wir durch die Reise mit Marry, nicht nur ihre eigene Wandlung, sondern auch die der Bewohner auf Misselwait. Durch die Natur findet sie zu sich selber und findet sogar Freunde. Auch andere werden durch den Zauber und die "Magie" des Gartens verändert.

    Und gerade das macht die Bücher von Frances Hodgson Burnett so liebenswert. Es sind die aufrichtigen Herzen der Menschen, die ihre Mitmenschen um sich herum verändern. (So auch in "Der kleine Lord" und "Die kleine Prinzessin - Sara Crew")

    Durch ihre kindgerecht  Sprache, schafft sie eine schöne und auch lustige Harmonie zwischen jeder Zeile. Ihre Hauptfiguren sind keine Superhelden und doch hat jeder von ihnen eine ganz besondere Eigenschaft, welche ihn liebenswert macht.

    Eine Empfehlung für Groß und Klein!

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    Avalees avatar
    Avaleevor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Immer wieder schön :)
    Immer wieder schön

    Die Story handelt von dem Mädchen Mary, das zu Beginn zu einer Waisen wird und von Indien nach England auf das Answesen ihres Onkels zieht. Dort entwickelt sie sich von der "Misstress Mary, quite contrary" zu einem fröhlichen Kind, das vor allem Gefallen an der Natur findet. Speziell zu dem Rosengarten, der zwischen hohen Mauern und einer hinter Efeu versteckten Tür liegt. Mithilfe eines Rotkehlchens findet sie den Schlüssel zu diesem Garten, welcher seit zehn Jahren von niemandem mehr betreten wurde und den sie fortan als ihren eigenen geheimen Garten sieht. Sie lernt den wenige Jahre älteren Dickon kennen, der mindestens ebenso naturaffin ist wie sie und weiht ihn in ihr Geheimnis ein. Beide kümmern sich um den Garten, um ihm wieder mehr Leben einzuhauchen.
    Zwischenzeitlich wird Mary von seltsamen Geräuschen geweckt, die irgendwo aus dem Anwesen kommen. Niemand will ihr die Quelle dieser Geräusche verraten, wobei sie sich sicher ist, dass es jemand ist, der weint. So beschließt sie, den Geräuschen zu folgen und entdeckt irgendwann deren Ursache: Cousin Collin. Dieser Junge glaubt, dass er sterbenskrank ist und nicht mehr lange zu leben hat, weil alle um ihn herum das immer behaupten.
    Nach einigen Überlegungen beschließt sie, auch ihn mit in den geheimen Garten zu nehmen und ab dem Zeitpunkt, verbessert sich Collins Zustand schnell.

    Diese Geschichte kenne ich bereits seit meiner Kindheit, doch sie ist immer wieder schön. Vor allem die Entwicklung von Collin und Mary mitzuerleben, die mit dem erwachenden Garten einherzugehen scheint. Es wirkt, als würden sie mit ihm erblühen.
    Der Garten selbst wirkt dabei magisch und anziehend.

    Die englische Sprache ist meist ganz gut zu verstehen. Nur wird häufig in Yorkshire-Englisch gesprochen, was manchmal etwas knifflig ist - man muss sich zunächst daran gewöhnen.

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    pamNs avatar
    pamNvor 3 Jahren
    das Cover<3

    Das cover...Was fuer ein cover. Ich besitze die Penguin Threads Edition von diesem Buch und es ist einfach wunderschön und es fuehlt sich toll an. Der buchschnitt ist unsauber. Ich weiss nicht was ich sagen soll, es ist einfach toll.
    Die kleine Mary verliert ihre Eltern und wird zu ihrem Onkel nach yorkshire geschickt. Mary hat nie grenzen und regeln erfahren und hat es zu beginn etwas schwer. Jedoch lernt sie schnell vieles dazu.
    Die Charaktere sind allesamt wundervoll und speziell. Jeder hat seine eigene last zu tragen und es ist schoen sie zusammen wachsen zu sehen.
    Ich mochte das Buch richtig gerne, weil einfach die Charakter so toll sind und so gut zusammenpassen :)

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    K
    KleinerKeksvor 5 Jahren
    Rezension zu "The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett

    Die kleine Mary Lennox wird nachdem ihre Eltern gestorben sind von Indien zurück nach England geschickt, dort soll sie bei ihrem Onkel auf einem Landgut in Yorkshire leben. Ihr Onkel schenkt ihr keine Aufmerksamkeit und ist die meiste Zeit über nicht zu Hause, sodass sie sich alleine beschäftigen muss. Schließlich erfährt sie von einem geheimen Garten, der seit zehn Jahren verschlossen ist und den niemand betreten darf. Marys Aufmerksamkeit ist geweckt und so macht sie sich auf die Suche nach dem Geheimen Garten

    Nachdem ich die ersten Seiten gelesen hatte war ich noch recht skeptisch dem Buch gegenüber. Mary ging mir doch leicht auf die Nerven. Hätte ich das Buch einfach zur Seite gelegt hätte ich es später auf jeden Fall bereut. Die Geschichte ist einfach toll, die Charaktere wachsen einem ans Herz und man möchte das Buch nicht mehr zur Seite legen. 

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    Kaugummiqueens avatar
    Kaugummiqueenvor 6 Jahren
    Immer wieder wunderschön

    INHALT

    Mary Lennox wächst in Indien auf, wo sie von einem indischen Kindermädchen großgezogen und wie eine verwöhnte Prinzessin behandelt wird, während ihre Eltern sich kaum für sie interessieren. Nachdem ihre Eltern und ihr Kindermädchen an der Cholera sterben, wird sie zu ihrem ihr gänzlich unbekannten Onkel Lord Craven nach Misselthwait Manor in England geschickt. Auf der Überfahrt wird sie von der Haushälterin ihres Onkels, Mrs Medlock, begleitet, die keinen Hehl daraus macht, dass sie Mary für das unausstehlichste, verzogenste und unansehnlichste Kind überhaupt hält. In Misselthwait Manor ist das Leben nicht viel anders als zu Hause - ihr Onkel ist selten da und interessiert sich herzlich wenig für seine Nichte. Der einzige Unterschied besteht darin, dass sich niemand um sie kümmert. Sie bekommt zwar Essen und frische Kleider, aber anziehen muss sie sich selber und beschäftigen ebenso. So verbringt Mary viel Zeit draußen in den Gärten, wo die frische Luft und die Bewegung aus ihr ein hübsches und gesundes junges Mädchen machen, bis sie einen abgeschlossenes Tor entdeckt, hinter dem ein geheimer, verwilderter Garten liegt. Aus Neugierde findet sie einen Weg in den Garten und fängt an, ihn mit Dickon, dem jüngeren Bruder eines Dienstmädchens aus Misseltwait Manor, zu pflegen und zu bepflanzen. Doch warum wurde der Garten abgeschlossen? Wieso ist Lord Craven nie zu Hause? Und von wem stammen die Schmerzensschreie und das Stöhnen, das Mary nachts vernimmt?

    MEINE MEINUNG

    Vorneweg kann ich nur sagen, dass  The Secret Garden zu meinen Lieblingsbüchern gehört. Die Geschichte um die verzogene und arrogante Mary, die in England dank einfachster Mittel wie draußen spielen und Spaß haben zu einem genügsamen und fröhlichen Kind wird und das Abenteuer ihres Lebens in einem mysteriösen geheimen Garten findet, ist weltweit bekannt und gehört zurecht zu den bekanntesten und beliebtesten Kinderklassikern. 
    Die anfänglichen Szenen in Indien sind nur sehr kurz, dafür aber auch sehr schockierend. So erfährt der Leser von Marys schlechtem Verhältnis zu ihren Eltern und auch, dass sie vergessen wurde, nachdem viele in der Umgebung an der Cholera gestorben und die anderen geflüchtet waren. So findet man Mary geschwächt und zornig allein in einem riesigen verlassenen Haus. Diese Szene finde ich immer sehr bedrückend, da deutlich wird, dass Mary für niemanden wichtig war, für niemanden existiert hat. Da viele englische Familien in Indien von der Cholera betroffen waren, werden nun die Waisen, unter ihnen auch Mary, mit einem Schiff nach England zu ihren noch lebenden Verwandten gebracht. Mary, durch ihre Erziehung und die traumatischen Erlebnisse verschlossen und biestig, eckt bald mit jedem Kind an und kann auf der Heimfahrt auch keine Freunde gewinnen. Stattdessen singen sie ein fieses Lied, um Mary zu hänseln. Mistress Mary, Quite contrary, How does your garden grow? With Silver Bells, And Cockle Shells, And marigolds all in a row.Die Verwandlung von Mary ist authentisch und schön beschrieben. Ich habe jedes Mal viel Freude daran, ihr bei ihren Entdeckungen und Weiterentwicklungen zu folgen. Anfangs beschäftigt sie nur das Geheimnis um den verschlossenen Garten und findet bald heraus, dass vor zehn Jahren in dem Garten eine wahre Tragödie passierte. Mit Hilfe von Dickon, mit dem sie sich sehr bald anfreundet und der aufgrund seiner engen Verbindung zur Natur und zu den Tieren eine starke Faszination auf Mary ausübt, schafft sie es, den Garten aufzupäppeln.
    Nach einiger Zeit in ihrem neuen zu Hause, das ihr immer heimeliger wird, wie das Buch deutlich vermittelt, lernt sie ihren Cousin Colin kennen, der eine weitere wichtige und tragende Rolle in der Entwicklung von Mary spielt. Aufgrund seiner komplizierten Geburt war er stets ein schwaches Kind und sein Vater meidet den Kontakt zu ihm. Da er nicht laufen kann und angeblich bald sterben wird, wird er rund um die Uhr gepflegt und verwöhnt. Dadurch ist er charakterlich genau so, wie Mary vor ihrer Ankunft in Misselthwait Manor war. Zwar freunden sich die beiden an, dennoch liest sie ihrem Cousin häufiger mal die Leviten und kritisiert sein kindisches und verzogenes Gehabe.
    Die angebliche Behinderung und der angeblich nahende Tod von Colin beschäftigen nun Mary sehr und sie schafft es, Colin mit der Zeit nach draußen zu und in den geheimen Garten zu bringen, von dessen Öffnung nur Mary, Dickon, Colin und ein alter Gärtner wissen. Mary schließt richtig, dass die frische Luft und Bewegung Colin ebenso gesund machen werden wie sie. 
    Das frohe Treiben steht jedoch oft unter dem dräuenden Schatten von Mrs Medlock, der Haushälterin. Mary gegenüber personifiziert sie das Böse, doch eigentlich ist sie nur um Colins Gesundheit besorgt und übersieht daher, was eigentlich für den Jungen am besten wäre. Während Mrs Medlock alles für Colin tut, stellt sie sich Mary oft in den Weg und zeigt ihr unverholen ihren Hass. Sie unterstellt dem Kind, Colin schneller ins Grab zu bringen, als es sowieso der Fall sein wird und stellt ein wahres Hindernis für die drei Freunde dar, wenn sie wieder in den Garten wollen.
    Ebenfalls wichtig für die Handlung ist Colins nicht vorhandene Beziehung zu seinem Vater und der Wunsch, diesen mit der gebesserten Gesundheit seines Sohnes zu überraschen. Mit der Zeit wird deutlich, warum Lord Craven keinen Kontakt zu seinem Sohn sucht.

    FAZIT

    Dieses Buch ist einfach nur wunderschön und verzaubert mich jedes Mal aufs Neue. Es ist eine wunderbare Geschichte über das älter werden, Freunde finden, über das Aufblühen. Im wahrsten Sinne des Wortes. Die Beschreibungen sind traumhaft und ich stelle mir gerne vor, wie ich selber im geheimen Garten sitze. Übrigens kann ich die Verfilmung von 1993 wärmstens empfehlen, auch wenn Marys Eltern dort unter anderen Umständen ums Leben kommen als im Original. Ich vergebe diesem wunderbaren Buch abschließend 5 Sterne.

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    Ein LovelyBooks-Nutzervor 6 Jahren
    Rezension zu "The Secret Garden. Der geheime Garten, englische Ausgabe" von Frances Hodgson Burnett

    -Might I have a bit of earth?-
    Meinung:
    Dieses Buch ist so wunderschön!
    Es handelt von dem Waisenkind Mary, das in Indien aufgewachsen ist und durch ein Erdbeben ihre Eltern verliert. Mary hat von ihnen nie Liebe erfahren können und ist demnach ein sehr egoistisches und gemeines Kind, weil es ständig versucht, die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen und verwöhnt ist sie obendrein. Da ihr Onkel in England ihr einzig lebender Verwandter ist, wird sie von ihm aufgenommen und dorthin gebracht. Doch auch er kümmert sich anfangs nicht um sie und so muss Mary selbst, auf sich allein gestellt, lernen in der neuen Umgebung auszukommen. Nach und nach lernt sie die Angestellten des Hauses kennen und freundet sich mit Martha und ihrem Bruder Dickon an. Sie schaffen es, dass Mary sich zum Guten ändert, sie geht mehr hinaus und wirkt auch gesünder und lebensfroher. Eines Tages entdeckt sie jedoch einen Garten, der verschlossen ist, doch das ist nicht das einzige, was ihr seltsam erscheint. Im Anwesen hört sie Geräusche, die darauf schließen lassen, dass jemand weint. Doch wer kann es sein?
    Diese Geschichte ist schön und traurig zugleich. Sie birgt so viel in sich, was ausdrückt, wie Kinder denken und fühlen und wie sehr Erwachsene die Gabe leider im Laufe der Jahre verlieren. Durch die Werte wie Freundschaft, Liebe, Vertrauen, den Glauben an sich selbst und Fantasie ist das Buch einfach zeitlos und für jede Altersgruppe geeignet.
    Ich fand es toll zu sehen, dass Mary von einem unsympathischen Charakter immer mehr zum sympathischen wurde. Jedoch hatte ich sie nie komplett abgelehnt, weil ich wusste, dass sie nichts dafür konnte, dass sie so ist, wie sie ist. Das Buch weist zwar niemanden als den Schuldigen aus, jedoch steht fest, dass Mary als ungeliebtes Kind kaum anders handeln konnte. Umso schöner zu sehen, dass sie durch die liebevollen Freunde wie Martha und Dickon in der Lage ist, sich zu ändern und zu einem fröhlichen Kind zu werden, was Liebe erfahren und vor allem zulassen kann.
    Ich fand in dem Buch vor allem toll, dass Dickons Familie etwas mehr Raum einnimmt, als im Film. Ich mag ihn sehr, weil er auf eine sehr eigenwillige aber durchaus gefühlvolle Art versucht, Mary aus ihrem selbsterrichteten Käfig zu locken. Gerade die Szenen, in denen die beiden den Garten erkunden und ihn langsam, Schritt für Schritt zum Leben erwecken, find ich rührend und traurig zugleich.
    Gerade die Entwicklung aller Charaktere macht das Buch wirklich lebendig und wirkt auf Kinder demnach auch länger nach. Es wird dadurch zu einem Buch, das einem im Gedächtnis bleibt.
    Es lässt den erwachsenen Leser sehr nachdenklich werden, finde ich. Man merkt, dass man irgendwie diese typische Unschuld, die Kinder automatisch in sich haben, verliert und einfach nicht mehr ganz so unbefangen sein kann. Gerade die Szene, in der Mary, Dickon und Colin beschwören, dass Colins Vater nach Hause kommt, macht mich sehr traurig. Welcher Erwachsene glaubt an so etwas? Für Kinder ist diese Magie jedoch selbstverständlich und absolut greifbar.

    Fazit:
    Ein wunderschönes Kinderbuch, das ich wirklich jedem empfehlen kann, der eine herzerwärmende Geschichte lesen möchte. Selbst für Erwachsene ist sie einfach nur toll zu lesen und die Themen darin sind nicht weniger wichtig geworden, sie haben nur andere Gewichtung erhalten.

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    MeHoneyAndIs avatar
    MeHoneyAndIvor 7 Jahren
    Rezension zu "The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett

    Der geheime Garten erzählt die Geschichte der jungen Mary Lennox. Aufgewachsen als Kind reicher Eltern in Indien, überlebt sie als einzige eine Epedemie und wird daraufhin nach England zu ihrem Onkel geschickt. Das, durch ihr Leben in Indien, verwöhnte Mädchen entdeckt beim durchstreifen des Landsitzes ihres Onkels einen verwilderten, verschlossenen Garten, der ihrer Tante gehörte.
    Gefesselt von der der Schönheit dieses verwilderten Paradieses versucht sie den Garten zu neuem Leben zu erwecken. Doch Mary entdeckt noch ein weiteres Geheimnis - ihren Cousin Collin. Versteckt vor der Welt und angeblich todkrank vegetiert Collin in seinem Zimmer dahin, bis Mary und die Magie des Gartens ihn neue Dinge und sein eigenes Leben entdecken lässt.

    Während der Garten zum Leben erwacht, verändern sich Mary und Collin und werden zu neuen Menschen.

    Ein wunderschönes Buch, dass auch für erwachsene Leser geeignet ist. Eine wundervolle Geschichte über Liebe, Leben und die Magie eines Geheimnisses.

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    100Buechers avatar
    100Buechervor 7 Jahren
    Rezension zu "The Secret Garden" von Frances Hod Burnett

    The animals tell me all their secrets."
    "He wouldn´t tell you my secret, would he?"
    "About what, Miss Mary?"
    "A garden. I´ve stolen a garden. But it may already be dead, I don´t know."
    .
    "One of the strange things about living in the world is that it is only now and then one is sure one is going to live forever and ever and ever!" Noch Fragen? Das Buch ist einfach so schön, dass ich mich nach der letzten Seite gefühlt habe, ich hätte eine kleine Wärmflasche verschluckt.
    .
    Mary, zu Beginn ein tyrannisches kleines Ekelpaket, ist total überfordert, als sie in England ankommt und sich auf einmal niemand mehr etwas von ihr gefallen lässt.
    "Who is going to dress me?"
    "Can´t you dress yourself?"
    "Of course not, my Ayah dressed me."
    "What did they do with you in India? Carry you around in a basket?"
    "How dare you speak to me with such disrespect!"
    Mit diesem Ton ist sie bei dem schnippischen Dienstmädchen Martha aber an der falschen Adresse und Mary ist total ratlos, wie sie mit jemandem umgehen soll, der sie nicht mit Unterwürfigkeit oder Desinteresse, sondern manchmal sogar mit Herzlichkeit behandelt. Mit anzusehen wie das kleine Mädchen nach und nach immer zutraulicher wird und sich schließlich mitunter sogar wie ein normales Kind benimmt, hat ein bisschen was von einem Sonnenaufgang. Die Charaktere der Geschichte sind durchweg liebenswert, auch wenn Collin eher der Typ Kind ist, das Erwachsene dazu bringt zu murmeln "Wenn das mein Sohn wäre, also dann würde hier...". Aber was will man denn schließlich von einem Kind erwarten, dass sein ganzes Leben lang nur erzählt bekommt, wie schwach und krank es ist und das es ein Wunder ist, dass es überhaupt noch lebt? Die einzige, von der Collin nicht mit Samthandschuhen angefasst wird, ist Mary, denn die ist viel zu egoistisch, um sich lange mit Collins Befindlichkeiten auseinanderzusetzen. So treffen also zwei kleine Dickköpfe aneinander und beide profitieren davon, dass ihnen endlich jemand ihre Grenzen aufzeigt.
    "Will you stay with me Mary, please?"
    "Well, since you said please. But if you scream once more, I´ll smother you with the pillow!"
    .
    "Where you tend a rose my lad, a thistle cannot grow."
    Der große Zauber des Buches liegt in der kindlichen Freude, mit der Frances Hodgson Burnett ihre Charaktere erschaffen hat. Meine Lieblingscharaktere, Martha und ihr Bruder Dickon, sind beide frei heraus und herzlich, sprechen aber einen herrlichen Yorkshire Dialekt, mit dem Nicht-Muttersprachler wahrscheinlich zu Anfang ein bisschen überfordert sein werden. Gerade wegen dieses Dialekts lohnt es sich aber, das Buch in der Originalsprache zu lesen. Die Geschichte ist so geschrieben, dass sie es möglich macht, in die Gedankenwelt eines Kindes einzutauchen, ohne dabei in der Ich-Form geschrieben zu sein. Der Erzählstil ist, es gibt kein besseres Wort, zauberhaft! Poetisch, unkitschig, wunderschön. Der Leser freut sich über jede Knospe, die den Winter im geheimen Garten überstanden hat, über jeden Sonnenstrahl. Selbst wenn man das Buch, wie ich, an einem nieselkalten, trübgrauen Winterwochenende liest, bringt das Umblättern jeder Seite einen Hauch von Frühling mit sich. Ein zentrales Thema des Buches ist die Macht positiver Gedanken und umgekehrt die Zerstörungskraft negativer. Wer dieses Buch weglegt und keine positiven Gedanken hat, dem kann ich auch nicht weiterhelfen!
    .
    "I´m going to die."
    "From what?"
    "Everything."
    "I hate the way you talk about dying."
    "Everyone thinks I´ll die."
    "If everyone thought that about me, I wouldn´t do it!"
    .
    Fazit:
    Macht gute Laune und regt zum Nachdenken an. Für alle, die sich noch daran erinnern, wie es war ein Kind zu sein: Lesen. Und für die, die es vergessen haben: Unbedingt lesen!

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    The iron butterflys avatar
    The iron butterflyvor 8 Jahren
    Rezension zu "The Secret Garden" von Frances Hodgson Burnett

    Come into the secret, come into the secret garden...Little Mary, born into a wealthy british family, lives with her parents in India. Mary benefits of the luxury of servants and an ayah, a personal nanny, but she is uncared by her own parents, who appreciate their standing and parties. Even the ayah cares for Mary without love or any maternal feelings. It’s not surprising that Mary is a harsh and isolated person. Because of the absence of loving care Mary is a lean and inconspicuous little girl. By the outbreak of the cholera she loses her parents and is sent back to England. Mistlethwaith Manor shall be her new home, a monstrous huge estate in the moor of Yorkshire. Her legal guardian, Archibald Craven, husband of her aunt, lives there in misery because he lost his wife ten years ago.
    Nobody is really happy about Marys presence. Mrs. Medlock, the housekeeper only sees the additional responsability for an unloved child. Even Mr. Craven, who tries to escape his sadness by travelling through foreign countries, seems to have no interest in his new function.
    Mary has changed the scenery, but not the general conditions…left alone and uncared like inventory.
    No love, no care, no happiness, no warmth…it seems…but there is Martha Sowerby, a young chambermaid. who must care about Marys meals and her dressing. Martha is a simple, but big-hearted girl, coming from a poor and extended family. Everyday she sends Mary outside, hoping nature and fresh air will have their share in the cure of Marys emotional disability and sickness.
    Martha also is the one who tells Mary all about Mr. Cravens lost love, his misery and the garden. The garden which was the favorite and beloved place of Lilias Craven, her aunt. It’s a secret garden, with a buried key, hidden for all the time, closed like the heart of Archibald Craven.
    No more about the content, you should come to the secret by yourself.
    Frances Hodgson Burnetts book is written for young readers, so if you are out of practise there shall be no real problem reading and understandig the story. Only the passages of original Yorkshire dialect require some of your imagination. I liked the story a lot. If you already have seen the movie you will notice that it varies a bit. For me sometimes to the disfavor of the book. Even if it is the foundation of the movie, I felt that there is something missing. You will see…still it is really worth reading it.

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