Francesc Miralles Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück

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Inhaltsangabe zu „Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück“ von Francesc Miralles

Daniel ist frisch getrennt, sein Leben kommt ihm auf einmal leer vor. Da schenkt ihm eine gute Freundin die Lieder einer unbekannten Sängerin. Sie  scheinen von ihm zu erzählen, von seiner Kindheit, seinen Träumen. Aufgewühlt reist er nach Paris, auf der Suche nach der Sängerin. Dort angekommen begegnet er einer rätselhaften Fremden. Mit ihr entdeckt er die poetischen Seiten der Stadt. Endlich fühlt er sich wieder lebendig, und plötzlich liegt Liebe in der Luft. Ein zauberhafter Roman über die ganz großen Gefühle und das Glück zu wissen, zu wem man gehört.

leichte Unterhaltunglektüre, die doch in die Tiefe geht, je mehr man darüber nachdenkt, sehr schön geschrieben

— buchfresser
buchfresser

Leichte Lektüre, die zum Träumen einlädt und Lust auf Paris macht.

— melianthemaya
melianthemaya

Kurzweilig geschrieben, manchmal ein wenig "strange" aber gut lesbare Liebesgeschicht...

— Inside1
Inside1

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  • Ja der Daniel...und das Rätsel in Paris

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    Armillee

    Armillee

    20. April 2017 um 20:09

    Ich bin dem Daniel gerne gefolgt, auf dem Weg nach Paris und um heraus zu finden, was wirklich will und wer er ist.Die Erzählweise (aus seiner Sicht) gefiel mir ganz gut. Er analysiert sich schonungslos und hinterfragt und schildert  seine Handlungsweisen ständig. Dadurch wird er zu einer traurig-komischen Figur, die man einfach gerne haben muss!So kurz vor der 200. Seite fiel bei mir der Groschen, was es da mit den merkwürdigen Zufällen auf sich hatte ;o)Die vielen Zitate, oder Liedtexte, - manchmal auf französisch, oder englisch, - haben meinem Lesefluss nicht gestört. Auf den letzten Seiten konnte ich die Übersetzungen lesen.Daniel ist super sympathisch, hat ein gutes Herz und am liebst würde ich ihm mal ,im wahren Leben begegnen.Danke für diese Geschichte^^

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  • Leicht wie ein Schmetterling

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    Naike

    Naike

    24. February 2017 um 10:12

    Die Geschichte plätschert so dahin, außer einem kleinen Rätsel gibt es keinen Spannungsaufbau, es ist mehr so ein kurzer Einblick in ein sich veränderndes Leben. Das Ende war in Sachen Eva Winter voraussehbar und auch passend zu dieser Erzählung. Die Lösung des Rätsels jedoch fand ich überraschend unbefriedigend. Der Roman ist wie ein Schmetterling nicht so leicht zu greifen, es kommt mir so vor, als hätte ich einfach eine Weile mit den Protagonisten abgehangen, hätte ein wenig von ihnen erfahren, aber nicht genug, um eine Bindung zu schaffen. Der Schreibstil hat mir gut gefallen, es gab so manche Stelle, die ich wiederholt gelesen habe, weil die Formulierung so gelungen war. Das ist definitiv Miralles Stärke und wirkt durch die Kombination mit dem eher hölzernen Charakter Daniels ungewöhnlich. Die Handlungsorte in Paris hat der Autor schön eingebunden, ohne seine Erzählung mit ausufernden Beschreibungen zu überfrachten.

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  • Naja..

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    furchtzwergal

    furchtzwergal

    22. December 2013 um 17:29

    Daniels dreißigster Geburtstag endet leider genauso, wie es sich anfühlt, dreißig zu werden: schrecklich. Seine Freundin Desiree macht Schluss, und als wäre das noch nicht genug, hat sie auch noch einen Neuen am Start, nämlich Daniels (bisher) guten Freund Bonzo. Daniel verkriecht sich zu Hause und lauscht nur noch den Klängen der CD die Martha, eine gute Freundin, ihm zum Geburtstag geschenkt hat. Die Texte faszinieren ihn, da sie wie nur für ihn geschrieben scheinen. Wie mag diese Sängerin mit dem Namen Eva wohl sein, die ihm hier scheinbar sein eigenes Leben vorsingt? Daniel macht sich auf den Weg nach Paris, um eben dies herauszufinden... Ich persönlich fand den Titel des Buches sehr ansprechend, wobei ich der Meinung bin, dass er nicht so glücklich gewählt ist. Ich hatte irgendwie mehr und vor allem etwas anderes erwartet, zwischendurch wurde es beim Lesen etwas langweilig und das Ende war mir dann doch zu unrealistisch und kitschig. Aber ist eben geschmacksache...

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  • Rezension zu "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" von Francesc Miralles

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    fcbfrosch

    fcbfrosch

    25. August 2012 um 11:59

    Inhalt: An seinem 30. Geburtstag erfährt der Spanier Daniel, dass ihn seine Freundin verlässt. Zeitgleich bekommt er zu eben diesem Geburtstag eine CD geschenkt aus Paris, die voll ist mit Liedern, die ihm wie aus seinem Leben geschnitten vorkommen. Daniel beschließt sich auf die Suche nach dieser mysteriösen Sängerin zu begeben, um herauszufinden, wie sie sich beide so ähnlich sein können. In Paris stürzt er in zwei Rätsel: in einem Café findet er ein Buch "Der geheime Garten" und tritt in den Kontakt mit der geheimnisvollen Mary, und zugleich lernt er die Sängerin der CD kennen, mit der er seine Zeit in Paris größtenteils verbringt. Meine Meinung: Das zweite Buch von diesem spanischen Autor (er kommt aus Barcelona), hat mich leider nicht überzeugen können. Der Aufbau des Buches war aus meiner Sicht dem Vorgänger "Samuel und die Liebe zu den Kleinen Dingen" sehr ähnlich, steht ihm aber in philosophischem Hintergrund und Qualität ziemlich nach. Die Zauberhaftigkeit und Mystik, die das Buch von Samuel ausgemacht haben, fehlte mir hier zuweilen und die Rätselhaftigkeit, die Daniel gefangen nimmt, konnte mich leider überhaupt nicht fesseln. Obwohl wieder ein großes Thema hinter diesem Titel steckt (Liebe, Glück und Freundschaft), war es aus meiner Sicht nicht tiefgründig genug herausgearbeitet. Die Gefühle, Gedanken des Autors konnte ich nur ansatzweise herauslesen und spüren. Wieder spielt Literatur eine große Rolle, durch die Einbindung des Buches "Der geheime Garten". Gleichzeitig streicht auch immer mal wieder eine Katze durch Daniels Leben. Durch die häufigen Parallelen zwischen den beiden Büchern, ist ein Vergleich einfach naheliegend und was das angeht, würde ich immer Samuels Geschichte vorziehen. Mein Fazit: So bleibt "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" für mich nur ein mittelmäßiger Roman, der sich gut als leichte Lektüre (besonders zu Weihnachten) anbietet. Wer von Miralles etwas lesen möchte, dem würde ich lieber "Samuel und die Liebe zu den kleinen Dingen" empfehlen.

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  • Rezension zu "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" von Francesc Miralles

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    Laurali

    Laurali

    12. April 2012 um 23:48

    sehr langatmig

  • Rezension zu "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" von Francesc Miralles

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    Irland1976

    Irland1976

    30. October 2011 um 18:56

    Ein entzückendes Buch, das flüssig zu lesen ist.

  • Rezension zu "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" von Francesc Miralles

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    WinfriedStanzick

    WinfriedStanzick

    06. June 2011 um 14:17

    Dieser neue Roman des Franzosen Francesc Miralles könnte nicht dramatischer beginnen. Daniel, sein Protagonist, gerade dreißig Jahre alt geworden, ist ein erfolgreicher Mann und – wie er sich selbst einschätzt – auch glücklich und zufrieden. Beruflich als Architekt ist er top, und auch privat hat er mit seiner wunderschönen Verlobten alles, was er sich je ersehnte. Doch dann platzt die Bombe. Während er mit seiner geliebten Frau und seinen Freunden seinen Geburtstag feiert, konfrontiert diese ihn mit der furchtbaren Nachricht, dass sie einen seiner Freunde liebt, und mit Daniel die Verlobung lösen müsse. Einst hatte Daniel, der vor Schmerz nicht mehr aus und ein weiß, von einer Freundin namens Marta eine CD geschenkt bekommen, die er nun rauf und runter hört: Denn die Lieder auf dieser CD erzählen von seinem Leben. Daniel ist fasziniert, will unbedingt diese Sängerin kennenlernen und reist nach Paris, wo er sie auch ausfindig macht. Künstlerisch ist sie eine Enttäuschung, denn sie kann nicht richtig singen, die CD war wohl „gepusht“. Doch menschlich kommt er der Sängerin Eva sehr nahe, will ihr zu einer Karriere verhelfen. Doch dann begegnet er, dieses Mal nicht im Zusammenhang mit Musik, sondern im Zusammenhang mit einem wunderbaren Buch, Frances Hogdons „Der geheime Garten“, der Gestalt einer weiteren Frau. Nach etlichen Verwirrungen, wo er lange nicht weiß, zu welcher Frau er sich hingezogen fühlt, zu Eva oder zu der chimären Mary, beginnt er langsam zu begreifen, was die Liebe bedeutet. „Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück“ ist leichte Lese- und Unterhaltungskost, die dennoch mit dem Anspruch nach literarischer Qualität daherkommt und ihn an vielen Stellen auch einlöst. Ein weiteres Buch über die Liebe und die Freundschaft, deren Wert und deren Bedeutung für ein gelingendes Leben man gar nicht oft genug besingen kann.

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  • Rezension zu "Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück" von Francesc Miralles

    Daniel und die Sehnsucht nach dem Glück
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. November 2010 um 19:50

    Daniel fühlt sich als der größte Glückspilz der Welt!!! Der junge, erfolgreiche Architekt Daniel ist verliebt.......sogar über alle Maßen verliebt in Desiree. Beiden stehen sie kurz vor ihrer baldigen Hochzeit. Ausgerechnet einem Freudentag, so scheint es für Daniel, wird seine heile Welt für ihn einstürzen, diesen Tag wird Daniel nicht so schnell aus seinem Gedächtnis streichen . Es wird sein 30. Geburtstag gefeiert, einige Freunde und Mitarbeiter sind seine Gäste. Wie das an Geburtstagen so ist, man bekommt die schönsten und unpersönlichsten Geschenke. Seine Verlobte Desiree eröffnet ihm, sie habe sich in einen anderen Mann verliebt. Daniels Tage verlieren ihren Inhalt, sein Leben ist ihm unerträglich geworden, er gibt sich quasi vor Liebeskummer auf. An einem trübsinnigen Tag fällt sein Blick auf eine CD von einer unbekannten Sängerin. Die Liedertexte empfindet er als sein Leben, seine momentane Sehnsucht, seine Inbrunst nach Liebe. Daniel macht sich mit neu erwachten Sinnen auf die Suche nach Paris, die Sängerin zu finden! Obwohl ich vorher noch nie ein Wort von Francesc Miralles gelesen hatte, fühlte ich mich sofort geborgen in seinen Erzählstil. Mit einer Feinfühligkeit wird Daniels Weg zu Eva W. erzählt, die sich auch als Daniels Suche zu sich selbst und zu einer neuen und unerwarteten Liebe entpuppt. Die Sprache ist warmherzig und gefühlvoll, aber auch voll herzlichem Humors. Bei so manchen Schilderungen blieb mein Lachen nicht aus. Wie Daniel die Bekanntschaft der sonderbarsten und merkwürdigsten Menschen macht, einfach wundervoll und facettenreich in Szene gesetzt. Daniel findet am Ende erstarkt zu sich selbst, was ich bewunderswert an ihm finde, ein starker Charakter, der von diesem Schicksalschlag nicht aus der Bahn geworfen wird. Fazit: Ein Buch, das zum Nachdenken anregt, magisch und voller Lebensfreude. Man versinkt förmlich in den Worten. Gewiß nicht mein letztes Buch von Francesc Miralles!!!

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