Francesc Miralles Retrum

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Inhaltsangabe zu „Retrum“ von Francesc Miralles

Ein faszinierender und mysteriöser Gothic-Roman - fesselnd, außergewöhnlich, düster! Nach dem Tod seines Bruders verschließt sich Christian vor der Welt und verbringt seine Zeit am liebsten auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich 'Retrum', kleiden sich schwarz und übernachten regelmäßig auf Friedhöfen, um mit den Toten in Kontakt zu treten. Christian ist fasziniert von der geheimnisvollen Aura, die Alexia umgibt. Als er sich der Clique anschließt ahnt er nicht, dass er damit das Tor zu einer unheilvollen Schattenwelt öffnet. Ein dicht gewebter, atemberaubend atmosphärischer Gothic-Roman, der den Leser in seinen Bann zieht und erst mit der letzten Seite wieder freigibt.

Nicht meins.

— Ann-KathrinSpeckmann
Ann-KathrinSpeckmann

Irgendwie langatmig, wenig Spannung aber zum Schluss doch irgendwie gut gelungen. Muss man jedoch nicht gelesen haben :/

— itisyeliz
itisyeliz

Nachdem ich bei einer Lesung war, wurde mir sofort klar, dass dieses Buch ein absolutes Muss ist. Es regt zum Nachdenken an.

— Anki8296
Anki8296

Tolle Zitate die sich gut in die Handlung einfügen. Spannende Story und geheimnisvolle Atmosphäre. Empfehlenswert!

— Emotionen
Emotionen

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  • Tod oder auch nicht

    Retrum
    Ann-KathrinSpeckmann

    Ann-KathrinSpeckmann

    13. July 2017 um 22:25

    Klappentext: Vier Freunde verbindet eine Leidenschaft: Das Spiel mit dem Tod. Doch das Spiel wird zur Gefahr … und dann holt der Tod sie ein. Was als Spaß begann, endet tödlich.Inhalt:Christian ist nach dem Tod seines Bruders zum Einzelgänger geworden. In der Schule interessiert ihn keiner seiner Mitschüler. Doch auf einem Friedhof begegnet er einem jungen und zwei Mädchen, die ihn zunächst nur anpöbeln, dann aber eine Mutprobe vorschlagen.Meine Meinung:Das Buch ist in der Ich-Form aus der Sicht von Christian geschrieben. Leider habe ich trotzdem sehr viele Seiten gebraucht, um wirklich zu verstehen, in wessen Kopf ich mich gerade befinde. Das liegt unter anderem an dem langen Rückblick am Anfang. Bis zum Ende des Buches verstehe ich Christian nicht. Das gleiche gilt leider auch für alle anderen Charaktere. Für mich sind alle nur Schatten, die das machen, was sie für den Verlauf der Geschichte nun einmal tuen müssen. Richtige Charaktere zum Mitfühlen habe ich (für mich) keine entdeckt. Dadurch konnte ich auch die meisten Entscheidungen nicht nachvollziehen.Trotzdem ist der Schreibstil ganz gut, sodass ich die meiste Zeit neugierig auf weitere Informationen war. Am Ende wird es sogar richtig spannend. Allerdings las sich die Geschichte von dort an eher wie ein Krimi. Auf dessen Verlauf bekommt der Leser durch die Zitate vor jedem Kapitel schon kleine Hinweise. Die Zitate sind teilweise wirklich schön ausgewählt. Aber sie sind viel zu viel. Jedes Kapitel endet nach 3 bis 5 Seiten und das nächste wird mit einem neuen Zitat eingeleitet. Das hat mich aus meinem Lesefluss gerissen. Das Cover des Buches finde ich wirklich schön gemacht. Es ist auch mal etwas anderes, dass die Seitenränder schwarz sind. So wird das Thema Tod nochmal aufgegriffen. Aber leider gab es auch hiervon zu viel des Guten. Ich habe vor der Entscheidung für das Buch eine Inhaltsangabe gelesen, die meiner selbst geschriebenen oben ähnelt. Auf der Rückseite des Buches steht aber der ganz oben zitierte Klappentext. Von da an hatte ich das Gefühl der Autor will einen Weltrekord aufstellen: die häufigste Verwendung der Worte Tod, tot und sterben in einem Buch. Ich habe nichts gegen das Thema, aber manchmal ist weniger einfach mehr. Denn so konnte ich es sehr früh nicht mehr ernst nehmen.Insgesamt:Das Buch war leider nicht mein Fall. Allerdings muss ich sowohl dem Autor als auch dem Verlag zu Gute halten, dass das Buch sehr aufwendig geschrieben und gestaltet worden ist. Tipp-Fehler habe ich keine gefunden und die Idee ist auch mal etwas anderes. Außerdem habe ich trotz der genannten Kritikpunkte gespannt auf die weiteren Geschehnisse gewartet. Deswegegen vergebe ich ganz knapp:

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  • Hätte mehr Potenztial gehabt

    Retrum
    Schneeflocke1

    Schneeflocke1

    24. June 2017 um 19:09

    Inhalt: Vier Freunde verbindet eine Leidenschaft: das Spiel mit dem Tod. Doch das Spiel wird zur Gefahr… und dann holt der Tod sie ein. Was als Spaß beginnt, endet tödlich. Cover: Ich finde das Cover sehr cool gemacht. Es passt einfach sehr gut zur Geschichte. Dieser Friedhof und auch die Farben passen sehr gut. Der Schwarze Buchschnitt ist dann natürlich auch noch ein Hingucker. Auch innen ist es sehr toll aufgemacht.Du willst den Rest lesen? Dann schau doch auf meinem Blog vorbei: https://buecherwurm0212.wordpress.com/2017/06/18/retrum-francesc-miralles/

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  • Friedhöfe, schaurige Musik, traurige Gedichte, ...

    Retrum
    Emotionen

    Emotionen

    30. March 2015 um 17:19

    ... das alles ist Retrum, ein Buch, welches mir außergewöhnlich gut gefallen hat. Die negativen Meinungen hier haben mich zwar etwas verwundert, aber schließlich hat jeder seinen eigenen Blickwinkel. Für mich waren die Charaktere nicht zu flach und lieblos, ich konnte mich in Alba gut hineinversetzen, in Alexia auch, aber ich gebe zu, dass Christian ab und zu schwer zu durchschauen war. Die Spannung kam erst gegen Ende des Buches auf, das stimmt auch, aber die Geschichte vorher hat mich nicht gestört. Das Thema des Buch es hat mir sehr gut gefallen und ich denke deshalb ist mir das Buch nicht langweilig geworden. Die Kapitel waren kurz aber knackig und die Überschriften und Zitate gut gewählt. Auch das Cover fand ich sehr ansprechend, einer der Gründe, warum ich das Buch auch gelesen habe. 

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  • Den Thriller habe ich im Inhalt nicht gefunden...

    Retrum
    JuliaO

    JuliaO

    29. June 2014 um 20:15

    Retrum hat mir leider gar nicht gefallen. Ich habe es zwar zu Ende gelesen, da das Buch ja nicht allzu dick ist und ich konstant noch auf den Thriller-Teil gewartet habe - doch der kam leider nie... Bis überhaupt irgendetwas nennenswerteres als Aufenthalte auf Friedhöfen und eine sich anbahnende Liebesgeschichte passierte war ich fast 200 Seiten im Buch. Doch auch dann war es mehr oder weniger gleich wieder vorbei mit der Spannung und das Ende war dann hoppla hopp plötzlich da und hat mich auch in keinster Weise befriedigen können.  Wenn man dazu noch blasse, unausgearbeitete Charaktere rechnet, war es definitiv komplett vergeudete Zeit diesen Titel bis zu Ende zu lesen.

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  • RETRUM - Thriller oder eher nicht?

    Retrum
    joleta

    joleta

    25. February 2014 um 22:24

    Der 16-jährige Christian lebt seit zwei Jahren sehr zurückgezogen - seit sein Zwillingsbruder bei einem Motorradunfall ums Leben gekommen ist. Er macht sich Vorwürfe, weil er ihn zu diesem verbotenen Ausflug überredet hatte. Die Ehe seiner Eltern zerbrach daran und er lebt nun bei seinem Vater und gern verbringt er seine Zeit auf dem Friedhof seines kleinen Heimatortes. Dort lernt er auch Alexia, Lorena und Robert kennen, drei etwas abgedrehte Jugendliche, die sich die Gesichter weiß schminken und ihre Nächte gern auf Friedhöfen verbringen - sie nennen sich Retrum und nehmen ihn in ihrer Mitte auf. Bald schon planen die vier, in ihren Urlaub gemeinsam per Zug von einem berühmten Friedhof Europas zum nächsten zu reisen. Dann, in London, passiert das Unfassbare: Einer von ihnen wird ermordet... Wie schreibt man ein Jugendbuch, in dem Trauer, Schuldgefühle, Trennung der Eltern, Pubertät, die erste große Liebe eine Rolle spielen?? Ein großer Teil der Geschichte öffnet Einblicke in die Gothic-Szene. Das Buch erhält durch seinen sehr ruhigen Erzählstil einen recht stimmungsvoll düsteren Eindruck. Die Protagonisten haben alle ihre Geheimnisse, durch den Ich-Erzählstil ist die Figur von Christian die einzige, die intensiver kennen gelernt wird. Man muss sich schon bis ca. S. 200 gedulden, bis es anfängt, spannend zu werden. Dann ändert sich auch der Erzählstil etwas und fast bis zum Ende braucht es, bis die Geschichte – der Mord – aufgeklärt ist... Wer einen action-geladenen Thriller erwartet, wird sicher enttäuscht, dennoch fand ich das Buch recht interessant geschrieben und ganz gut gelöst. Das Buch ist in sich so abgeschlossen, dass es keinen zweiten Teil geben müsste. Ich weiß aber schon, dass es den geben wird und bin auch schon gespannt, wie es weiter geht.

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  • The grammar of Retrum.

    Retrum
    erdbeerliebe.

    erdbeerliebe.

    09. January 2014 um 19:16

    Christian hat ein Problem: Er ist Schuld am Tod seines Zwillingsbruder. Denkt er jedenfalls und meidet seitdem mehr oder weniger alles un jedem, mit denen er sich länger als nötig unterhalten könnte. Zufällig, wie das Schicksal es eben will, trifft er auf dem kleinen Friedhof seines Heimatortes drei seltsame Gestalten mit weißgeschminkten Gesichtern: Retrum nennt sich die Clique, die für ihn in der nächsten Zeit zu seinem neuen Lebensinhalt wird - endlich hat er Freunde, die auch auf die dunkle Seite des Lebens anstoßen, die ihn verstehen, er, der gerne Nachts auf Friedhöfen spazieren geht! Doch irgendwann laufen die Dinge aus dem Ruder - und etwas schreckliches geschieht... "Vier Freunde verbindet eine Leidenschaft: das Spiel mit dem Tod. Doch das Spiel wird zur Gefahr... und dann holt der Tod sie ein. Was als Spaß beginnt, endet tödlich." (Klappentext) Retrum ist ein Buch mit einfacher, aber sanfter Sprache und einer ziemlich cleveren Idee: Durch das Buch zieht sich immer wieder eine bestimmte Playlist die auf bestimmte Situationen in Chris' Leben passen. Auf der Website Retrumfans.de kann man sich diese anhören und mitleben. Eine wunderbare Idee und fabelhaft umgesetzt. Der Erzählstil des Autoren ist ruhig und fließend, den Titel "Thriller" wird dem Buch nicht gerecht: Es ist vielmehr ein Roman über die Entwicklung des Protagonisten Christians, seine Erlebnisse, den Weg zur eigenen Identität und über die erste Liebe. Christian erkennt, dass Verliebtsein nicht einfach ist und dass man mit Trauer auch anders umgehen kann, als an Selbstmord zu denken. Der Roman schildert eine wichtige Zeit in seinem Leben die ihn verändert und formt - und hier kommen wir jetzt zu meinen Problemen mit dem Roman. Den Charakteren: Bis auf Christian fand ich die Protagonisten des Buches, also im Grunde genommen Alexia, Alba (die beiden Mädchen, die in Chris' Leben eine entscheidende Bedeutung spielen) & seinem Vater allesamt eher oberflächlich und flach beschrieben. Dafür, dass sie zentrale Personen der Handlung sind, wird ihr Hintergrund kaum beleuchtet und ihre Motive (gerade gegen Ende des Buches) kaum hinterfragt. Auch Rolle der Person des Stadtkünstlers (er hatte einen spanisch klingenden Namen) ist mir zusehr aus dem Boden gestampft: Auf einmal ist er für Christian eine wichtige Person und gibt ihm Ratschläge, die der 17 Jährige benickt? Das geht mir alles zu schnell und ergibt keinen Sinn. Das Ende des Buches ist leider wirklich sehr enttäuschend: Die Auflösung der einzigen Sache, die vielleicht etwas mit dem Genre "Thriller" zu tun haben könnte, ist meiner Meinung nach zu schnell abgehandelt und wird nicht differenziert genug erklärt - somit ist sie für mich unlogisch und nicht nachvollziehbar. Der Roman Retrum ist ein Jugendportrait, welches das Potenzial zu mehr hätte, es jedoch nicht vollends ausschöpft: Dafür sind viele Handlungsstränge zu schnell abgehandelt, in denen die bereits erwähnten Charaktere mehr Tiefe hätten erlangen können. Das ist schade. Fans von spannungsgelandenen Thrillern werden wohl auch keine Freude an diesem Roman der eher ruhigen Art haben - dafür macht das Buch optisch eine Menge her, was nicht unbedingt über gewisse Oberflächlichkeiten hinwegtäuscht.

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  • Wanderbuch "Retrum"

    Retrum
    Ellen07

    Ellen07

    VOLL!  Liebe Leserinnen und Leser, ich biete hier das Buch "Retrum" von Francesc Miralles als Wanderbuch an. Ihr sagt Bescheid und ich trage Euch in die Liste ein. Kurzbeschreibung Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ist Christian zum Einzelgänger geworden. Am liebsten verbringt er seine Zeit auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich Retrum und übernachten regelmäßig auf Friedhöfen, um mit Toten in Kontakt zu treten. Christian ist von Alexia völlig fasziniert und schließt sich der Clique an. Doch er weiß nicht, dass er damit das Tor zu einer Welt voller dunkler Schatten und düsterer Offenbarungen öffnet. Denn was als Spaß beginnt, wird zur tödlichen Gefahr ... Die Homepage zum Buch lautet: www.RetrumFans.de Ich freue mich auf Eure Teilnahme;-) Es gelten dieselben Regeln wie bei den anderen Wanderbüchern: 1) Jeder hat 2 Wochen Zeit das Buch zu lesen und möchte es bitte dann an den nächsten in der Liste weiterschicken. 2) Bei Verlust des Buches teilen sich Absender und Empfänger die Kosten. 3) Jeder sagt Bescheid, wenn das Buch bei ihm/ihr angekommen ist und wann es losgeschickt wurde. Liste: Buch wird am 19.01.2012 zu FireflyOnAMapleTree geschickt! 1)FireflyOnAMapleTree - am 24.01.12 angekommen 2)Queenelyza: verschickt am 14.02.12 3)MelE 4)Jessi2011 5)Anett_Kraeuter - am 14.03.12 erhalten-verschickt am 07.04.12 6) Galdursfrauchen am 13.04.12 erhalten 7)Tru1307 9) melanie_reichert 11)kiwikind 12)Rocio 13)Marakkaram 14) Tatsu 15) 16) 17) 18) 19)Pennelo 20)Punxie - am 18.09.12 erhalten 21)flaschengeist1962 22)Santina 23)lilasan 24)Frühlingsgewitter 25)andrea_zeige 26)Jessi2011 27 28) Bücherwurm

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    • 196
  • Retrum

    Retrum
    Maryonoke

    Maryonoke

    28. May 2013 um 19:54

    Christian,der sich schuldig an dem Tod seines Zwillingsbruder fühlt,verbringt gerne Zeit auf dem Friedhof.Da hat er Ruhe vor allem. Dort trifft er auf merkwürdige Gestalten - 3 Freaks in seinem Alter - angemalt,ganz in schwarz gekleidet...Retrum. Retrum wird zu seinem neuen Lebensinhalt,denn eines der Mädchen hat es ihm angetan. Er wird zu einem von ihnen und gerät in eine Welt aus Schein statt Sein. Um ihn herum tickt die Welt anders,sein Vater und seine einzige Freundin Alba machen sich Sorgen. Als dann ein Mitglied von Retrum auf mysteriöse Art und Weise ums Leben kommt,gerät alles außer Kontrolle und zum Vorschein kommt die knallharte Wahrheit. meine Meinung Tja ,ich weiß gar nicht so genau ,was ich schreiben soll.... Zuerst dachte ich,ich lese einen Schulaufsatz...der Schreibstil ist zumindest am Anfang sehr *einfach* Verwirrend und nervig,fand ich diese ganze Dinge die Christian kannte-die ein normaler Jugendlicher nicht kennt! Gedichtbände,historische Zitate, hochtrabende Literatur, klassische Musik-mit Bennenung einzelner Sonaten.....Dennoch machte genau das,Christian zu dem Charakter der er war...Duch die Schreibweise aus der *Ich Form* fühlte ich mich sehr mit Christian verbunden,obwohl ich vieles nicht nachvollziehen konnte,ja gar lächerlich fand. Die Story an sich ist gut und auch das Ende konnte mich überzeugen und lässt auf eine Fortzetzung hoffen.Allerdings als Thriller würde ich dieses Buch nicht bezeichnen... 100 % überzeugt hat mich Retrum nicht - dennoch muß ich ständig an das Buch denken.. merkwürdig.... auf der Seite http://www.retrumfans.de/ kann man sich die merkwürdige Musik um Retrum anhören und mehr. Das Cover ist schön düster und der schwarze Schnitt erinnert sehr an Saeculum - iat aber damit nicht im Geringsten zu vergleichen.

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  • Retrum

    Retrum
    Johannisbeerchen

    Johannisbeerchen

    30. April 2013 um 19:26

    Meinung: Zuerst möchte ich euch auf Alexias Playlist aufmerksam machen, die im Buch eine große Rolle spielt und die mich schon während des Lesens interessierte. Dank dieser Seite kann ich die Lieder ganz einfach auf Youtube sehen. Der Tod von Julian ist nun schon 2 Jahre her und Chris kann seinen Zwillingsbruder immer noch nicht los lassen. Er verschanzt sich in seinem Zimmer, hat keine Freunde und trägt gerne schwarz. Eines Nachts trifft er 3 Gestalten auf dem Friedhof, die ihn nach einiger Zeit zu Retrum einladen. Seitdem sind Chris, Robert, Lorena und Alexia unzertrennlich, bis ein grauenhafter Mord geschieht. (Mit Spoiler) Hört sich spannend an, aber bis es dann endlich zu dem grauenhaften Mord kommt ist man schon über Seite 200 hinaus und hat schon bald das Ende erreicht, das irgendwie auch nicht nennenswert ist. Anfangs plätschert es so vor sich hin und nachdem die 3 Fremden in Chris` Leben platzen erwartet man Spannung, Grusel und Mystisches. Aber man bekommt eine kleine Romanze und Friedhosbesuche .. wohlgemerkt: 200 Seiten lang. Dann geschieht der Mord und diesmal will man unbedingt Action, den Mörder fassen und sich auf ein Abenteuer einlassen. Wieder falsch gedacht. Chris verschanzt sich in seinem Zimmer und irgendwann kommt er der "schrecklichen" Wahrheit auf die Schliche. (Spoiler Ende) Wenn sie dir verbieten, quadratische Ringe azufertigen, erschaffe dir eine Welt, in der du es kannst. S. 22 Das Ende fand ich unlogisch. Es bleiben viele offene Fragen zurück und Logiklücken, die dem Autor wohl entgangen sind. Ich hätte mir mehr Mystik und Grusel gewünscht. Mir fehlte es an Aufklärung über Retrum, den Mord und die ganze Geschichte. In Spanien ist bereits ein 2. Teil erschienen, ob und wann dieser bei uns erscheint ist mir unklar und werde ihn wohl kaum lesen. Höchstens mal aus der Bücherei ausleihen. Jedoch kann ich mir auch gar nicht vorstellen, um was es da gehen soll. Wir werden sehen ... oder auch nicht. Übrigens war die Narbe aus ihren Gesicht tatsächlich verschwunden. Aber es sind ja meistens die Narbenauf der Seele, die die wirklichen Schmerzen verursachen. S. 344 Die Charactere waren eintönig und man erfährt fast gar nicht bis überhaupts nichts von ihnen. Robert zum Beispiel, er heißt Robert und das wars dann auch. Im Laufe des Buchs erfährt man noch, das er schwul ist, aber das kann man sich schon von Anfang an denken. Das gleiche mit Lorena, mit Chris` Vater. Nur von Alexia und Alba erfährt man etwas mehr, was beide aber nicht unbedingt symphatischer macht. Es war leicht für mich, den Einstieg in das Buch zu finden, was wahrscheinlich größtenteils am Schreibstil lag und auch an den kurzen Kapiteln lag, die in 5 großen Teilen liegen. Miralles Schreibstil fesselt trotz der lahmen Geschichte, weswegen ich das Buch innerhalb eines Tages gelesen hatte. Fazit: Leider konnten mich weder Handlung noch Personen überzeugen, dafür mochte ich den Schreibstil und die Poesie sehr gerne.

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  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    _Unspoken_

    _Unspoken_

    04. January 2013 um 00:39

    Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ist Christian zum Einzelgänger geworden. Am liebsten verbringt er seine Zeit auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich Retrum und übernachten regelmäßig auf Friedhöfen, um mit Toten in Kontakt zu treten. Christian ist von Alexia völlig fasziniert und schließt sich der Clique an. Doch er weiß nicht, dass er damit das Tor zu einer Welt voller dunkler Schatten und düsterer Offenbarungen öffnet. Denn was als Spaß beginnt, wird zur tödlichen Gefahr ... Meine Meinung: Also ich bin absolut begeistert von diesem Buch. Es ist ein absolutes Schmuckstück und sieht einfach nur toll im Bücherregal aus. Die Geschichte und die düstere Stimmung, die in diesem Buch herrscht, fand ich einfach großartig. Ich mag diese "dunklen" Seiten des Lebens und interessiere mich auch für alte Friedhöfe, wie es Christian, Alexia, Lorena und Robert auch tun. Den Schreibstil des Autors fand ich auch wirklich gut, genauso wie die Schauplätze, die im Buch beschrieben wurden. Was mich nur gestört hat, sind die Charaktere. Die "Verwandlung" von Christian, ging für mich ein bisschen zu schnell voran, plötzlich waren da die Alexia, Lorena und Robert. Es ging ein bisschen zu schnell, aber ansonsten ist es ein sehr düsteres und spannendes Buch für Jugendliche. Hauptsächlich geht es um den Tod, um Freundschaft, Trauer und die erste Liebe. Also ich kann dieses Buch wirklich weiter empfehlen :)

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  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    samea

    samea

    24. October 2012 um 12:56

    Anspruchsvolles Jugenddrama, auch für Erwachsene geeignet. Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ist Christian zum Einzelgänger geworden. Am liebsten verbringt er seine Zeit auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich Retrum und übernachten regelmäßig auf Friedhöfen, um mit Toten in Kontakt zu treten. Christian ist von Alexia völlig fasziniert und schließt sich der Clique an. Ein Buch, das von Schuld, der Findung des eigenen Selbst, Freundschaft und nicht zuletzt von Liebe handelt. Manches ist anders, als es auf dem ersten Blick scheint. Francesc Miralles hat ein spannendes, flüssig zu lesendes, abwechslungsreiches, wenn auch düsteres, poetisches Buch geschrieben, dass den Vergleich mit den Büchern von Ursula Poznanski nicht zu scheuen braucht. Besonders gut hat mir gefallen, dass alle Handlungen im Hier und Jetzt stattfanden und auf Fantasyelemente verzichtet wurde. Dies hebt das Buch von vergleichbaren Büchern positiv ab. Sehr gelungen und dem Buch angemessen ist auch das Cover. Die Bezeichnung Thriller für das Buch, ist jedoch eindeutig eine Fehlkategorisierung, die durch den Klappentext noch verstärkt wird. Dieser schildert per se nichts falsches, setzt aber den Skopus anders als das Buch. Da kann der Leser nur sage: Knapp daneben ist auch vorbei. Leider wecken diese beiden Umstände gerade bei jugendlichen Lesern eine falsche Erwartung an das Buch. Was zu einigen, nicht positiven Bewertungen führte. Das Buch endet mit einem halboffenen Ende. Alle losen Enden wurden verknüpft und eine glaubhafte Auflösung ist da. Doch lässt der Schluss des Buches auf eine Fortsetzung hoffen.

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  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    flaschengeist1962

    flaschengeist1962

    12. October 2012 um 09:57

    Nachdem ich die Inhaltsangabe gelesen hatte, war ich doch echt neugierig auf dieses B uch, da ich ein großer Thriller-Fan bin, doch was mußte ich feststellen???:(
    Das Buch ist bei mir durchgefallen. Die Geschichte verspricht mehr, als sie wirklich ist. Keine wirkliche Spannung, die aufkommt und es ist wohl auch eher was für ganz junge Leser. Mein Fall war es ist.

  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    bookscolorsandflavor

    bookscolorsandflavor

    04. August 2012 um 21:10

    Der Klappentext. Vier Freunde verbindet eine Leidenschaft: das Spiel mit dem Tod. Doch das Spiel wird zur Gefahr... und dann holt der Tod sie ein. Was als Spaß beginnt, endet tödlich. Das Buch. Nach dem Tod seines Zwillingsbruders ist Christian zum Einzelgänger geworden. Am liebsten verbringt er seine Zeit auf dem Friedhof. So lernt er Alexia, Robert und Lorena kennen. Sie nennen sich Retrum und übernachten regelmäßig auf Friedhöfen, um mit Toten in Kontakt zu treten. Christian ist von Alexia völlig fasziniert und schließt sich der Clique an. Doch er weiß nicht, dass er damit das Tor zu einer Welt voller dunkler Schatten und düsterer Offenbarungen öffnet. Denn was als Spaß beginnt, wird zur tödlichen Gefahr ... Meine Meinung. Mir fiel gleich der auffällige Seitenschnitt, der in schwarz gefärbt ist. Auf jeder Seite findet man weitere schwarze Kleckser, die vom Seitenschnitt ausgehen. Das Buch ist in fünf Teile aufgeteilt, welche alle mit einem schönen Bild versehen sind. Das Cover ist ziemlich düster gehalten. Auf dem Cover steht "Thriller". Ich fand es eine ganz lange Zeit wirklich langweilig. Die Spannung kam erst fast zum Schluss. Die Ereignisse haben sich dann zum Ende hin überschlagen und der Leser hatte einige "Aha"-Effekte. Alles in allem hat mich das Buch allerdings einfach nicht überzeugt. Ich hab keinen Draht zu den Figuren bekommen und in der Gothic-Szene kenne ich mich auch nicht aus. Mich hat das Buch irgendwie deprimiert. Es war durchgehend düster und beklemmend. Ich konnte nichts mit der Thematik anfangen und auch nicht mit der Szene. Warum das Buch in Spanien so gehypt wurde, kann ich leider auch nicht verstehen. Meinen Geschmack hat es nicht getroffen aber für 13-16jährige, die sich der Gothicszene dazugehörig fühlen, würde ich das Buch weiter empfehlen. Gut fand ich die Zitate, besonders von Kafka und Edgar Allan Poe. Daher vergebe ich 2 von 5 möglichen Sternen!

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  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    Asti Cinzano

    Asti Cinzano

    02. August 2012 um 18:26

    Christian hat bei einem Motorradunfall seinen Zwillingsbruder verloren. Er hat schreckliche Schuldgefühle da er den Unfall verursacht hat. Ca. 2 Jahre nach dem Unglück begegnet er 3 Jugendliche auf einem Friedhof. Die drei gehören zu den Blassen und sie wollen Christian in ihren Club aufnehmen. Dafür muss er eine Mutprobe bestehen, in dem er eine Nacht auf dem Friedhof verbringt. Kurz gesagt geht es in dem Buch um die erste große Liebe, Freundschaft und Erfahrungen mit dem Tod. Es ist eine leicht Lektüre für zwischendurch. Allerdings hab ich mir etwas mehr versprochen, teilw. geht es schleppend voran. In der Buchpräsentation kam es mir viel spannender vor.

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  • Rezension zu "Retrum" von Francesc Miralles

    Retrum
    readeralex

    readeralex

    31. July 2012 um 12:35

    Christian lebt seit dem Tod seines Zwillingsbruders Julián allein mit seinem Vater in einem 6 000-Seelen-Dorf in der Nähe von Barcelona. Dieser Tod hat das Ende von Christians bisheriger Existenz bedeutet, denn er fühlt sich für das Unglück verantwortlich. Julián ist gestorben, weil Christian ihn zu einer unerlaubten gemeinsamen Spritztour mit dem Motorrad des Vaters überredet hatte. Schon wenige hundert Meter vom Haus entfernt hatte die Spritztour ein für den Zwillingsbruder tödliches Ende genommen, da Christian zu schnell unterwegs war und dabei einen LKW übersehen hatte. Die Konsequenz: aus Trauer und Zorn zerbricht die Ehe der Eltern, Christians Vater wird depressiv und Christian selbst wird zu einem Einzelgänger, der mit niemandem spricht, sondern nur auf den Feldern um das Dorf herum und auf dem Friedhof spazieren geht. Seine restliche Zeit verbringt er mit Lernen, klassischer Musik oder englischen Schauerromanen, Jenseitsfantasien gequälter Seelen aus vergangenen Jahrhunderten. Anfangs versuchen die Dorfbewohner und Schulkameraden noch mit extremer Freundlichkeit, Christian aus seiner Lethargie zu reißen, gewöhnen sich aber irgendwann an seine neue Art und lassen ihn in Frieden. Eines Tages begegnet Christian auf einer seiner Friedhofstouren drei schwarz gekleideten und weiß geschminkten Jugendlichen – Alexia, Lorena und Robert. Christian ist schnell von ihnen fasziniert, besonders von der sehr gut aussehenden Alexia, und schließt sich ihrem „Orden“ Retrum an, der auf Friedhöfen den Kontakt zu Toten sucht. Gemeinsam verbringen sie ganze Nächte auf Friedhöfen und planen sogar eine gemeinsame Europareise, um bekannte alte Friedhöfe zu besuchen. Christian ist völlig in dieser düsteren und melancholischen Welt gefangen, die aber trotzdem anders ist als seine vorherige Einsamkeit. Zusammen mit Alexia hofft er, endlich wieder leben zu können. Doch der Tod macht dem Ganzen ein Ende, denn ein Mitglied von Retrum wird bei einem der Friedhofsbesuche hinterhältig ermordet… Das Cover des Buches lässt mit seinem Schwarz, den dunklen Grau- und Violetttönen, sowie der Ansicht eines Friedhofs schon erahnen, dass das Buch sehr düster und melancholisch sein wird. Wer mit Retrum jedoch einen Thriller oder eine Horrorgeschichte erwartet, wird meiner Meinung nach enttäuscht werden. Der Großteil des Buches spielt sich auf Friedhöfen ab, aber es gibt kaum Spannung, keine Geister, Zombies, Vampire, oder ähnliches. Vielmehr erzählt die Geschichte sehr ausführlich die Gefühlswelt von Christian nach dem Tod seines Zwillingsbruders und wie er ungeplant in die ihm einerseits so fremde, aber doch andererseits sehr passende Gothic-Szene hereinrutscht. Liedtexte und Gedichtzitate unterstreichen die melancholische Grundstimmung. Über weite Teile des Buches geschieht eigentlich nicht sehr viel, erst gegen Ende kommt phasenweise etwas Spannung auf und die Geschichte nimmt einige unerwartete Wendungen. Der Autor erzählt sehr einfühlsam über die Stimmungen seines Protagonisten, der mit Trauer, Schuldgefühlen und Einsamkeit leben muss, die düstere Stimmung wird sehr gut wiedergegeben. Mich hat das Buch trotzdem nicht 100 % erreicht, da ich für mich weder so richtig den Bezug zu Christian und seinen Emotionen noch zu der Gothic-Szene finden konnte. Wer dafür empfänglicher ist, wird dieses Buch vermutlich verschlingen. Von mir gibt es „nur“ vier Sterne.

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