Francesc Miralles Retrum - Der schwarze Schnee

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Inhaltsangabe zu „Retrum - Der schwarze Schnee“ von Francesc Miralles

Teuflisch, romantisch und verdammt gothic!

Düster, schwarz, gothic - das vereint Christian und die anderen drei Mitglieder von Retrum. Doch um sie herum geschieht Seltsames - ein zweiter Gothic-Clan, der sich satanistischer Symbole bedient, möchte Retrum schaden. Alba, die Anführerin des neuen Clans, ist eifersüchtig auf Christians Beziehung mit Alexia und sinnt auf Rache.

Gelungene Fortsetzung, ab und zu ein paar Details die (für mich) nicht stimmig sind.

— Emotionen

Wer Band 1 gelesen hat, kann Band 2 auch lesen – Allerdings muss man mit der Reihe nicht dringend anfangen.

— Tialda

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  • Die Gothic Reihe Teil 2

    Retrum - Der schwarze Schnee

    Emotionen

    01. April 2015 um 18:26

    Retrum - Der schwarze Schnee, die Fortsetzung von Retrum hat mir insgesamt sehr gut gefallen. Allerdings gibt es auch ein paar Punkte, die mich gestört haben. - Am Anfang habe ich nicht ganz verstanden ob Alba wusste, dass Alexia noch am Leben war -> anscheinend schon, aber warum hat sie Morti davon nichts erzählt? Der hätte doch sofort wieder einen Angriff gestartet, oder? - Christians Vater konnte ich nicht nachvollziehen? Wie alt ist Christian denn eigentlich? Mal abgesehen davon, dass sein Sohn sich nächtelang rumtreibt, mal darf Chris lange ausbleiben, dann wieder nicht. Was ich auch nicht so glaubwürdig fand, war dass sein Vater ihn mit 250 € auf die Straße setzt. Welcher Vater macht das denn? Ansonsten, das Buch ist spannend geschrieben, auch wenn mir am Ende alles ein bisschen zu schnell ging. Auf ein paar Seiten wurde alles schnell und ohne große Details erzählt. Morti ist für mich als Charakter ziemlich blass geblieben, den Killer in der Geschichte konnte ich mir bei ihm nie vorstellen ...   Trotzdem, das Buch bekommt 4 Sterne, weil ich das Thema immer noch originell und interessant finde ;)

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  • düster - Gothic - Retrum

    Retrum - Der schwarze Schnee

    Flatter

    29. July 2014 um 15:52

    Über den Autor: Francesc Miralles, 1968 in Barcelona geboren, ist ein großer Fan düsterer und unheimlicher Schauplätze. Musik ist neben seiner Arbeit als Drehbuchautor und Schriftsteller Francescs große Leidenschaft. Zum Inhalt: Düster, schwarz, gothic – das vereint Christian und seine Freunde Robert, Alexia und Lorena . Doch um die vier Mitglieder von Retrum geschieht Seltsames. Ein zweiter, satanistischer Gothic-Clan hat es auf sie abgesehen, weil deren Anführerin Alba eifersüchtig auf die Beziehung von Christian und Alexia ist. Nach einer Zurückweisung sinnt Alba auf Rache.. Meine Meinung: Es handelt sich hier um den zweiten Teil der Reihe. Düster und sehr melancholisch geschrieben über Teenager die sich sehr verloren vorkommen in dieser Welt. Diese Einsamkeit verbindet sie. Man konnte deren Schmerz und Trauer bei Lesen richtiggehend spüren. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und kommen authentisch rüber. Etwas too much fand ich allerdings, die viele ziterten Gedichte und Liedtexte. Da habe ich mich erwischt, dass ich sie nicht komplett gelesen sondern oftmals übersprungen habe. Diese waren mir zu zahlreich und auch zu lang. Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut und auch die düstere Stimmung wurde vom Autor klasse eingefangen. Ich hab am Anfang die Spannung etwas vermisst, welche sich aber aufgebaut hat und mich sehr gefesselt hat. Allerdings wurde auch diese viel zu schnell rausgenommen und durch unnötige Handlungen unterbrochen. Das war sehr schade. Die Charaktere sind jeder für sich sehr facettenreich und jeder ist einzigartig auf seine Art. Die gewählten Locations sind toll und man sah sie richtiggehend vor sich. Manche Szenen zogen sich etwas, wohingegen das Ende ziemlich schnell und abrupt kam. Cover: Tolles düsteres Cover, das mich sehr anspricht. Fazit: Dieses Buch hatte ich sehr schnell durch und es hat mich gut unterhalten, auch wenn ihm etwas mehr Spannung gut tun würde.

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  • düster - Gothic - Retrum

    Retrum - Der schwarze Schnee

    Flatter

    29. July 2014 um 15:52

    Über den Autor: Francesc Miralles, 1968 in Barcelona geboren, ist ein großer Fan düsterer und unheimlicher Schauplätze. Musik ist neben seiner Arbeit als Drehbuchautor und Schriftsteller Francescs große Leidenschaft. Zum Inhalt: Düster, schwarz, gothic – das vereint Christian und seine Freunde Robert, Alexia und Lorena . Doch um die vier Mitglieder von Retrum geschieht Seltsames. Ein zweiter, satanistischer Gothic-Clan hat es auf sie abgesehen, weil deren Anführerin Alba eifersüchtig auf die Beziehung von Christian und Alexia ist. Nach einer Zurückweisung sinnt Alba auf Rache.. Meine Meinung: Es handelt sich hier um den zweiten Teil der Reihe. Düster und sehr melancholisch geschrieben über Teenager die sich sehr verloren vorkommen in dieser Welt. Diese Einsamkeit verbindet sie. Man konnte deren Schmerz und Trauer bei Lesen richtiggehend spüren. Die Charaktere sind gut ausgearbeitet und kommen authentisch rüber. Etwas too much fand ich allerdings, die viele ziterten Gedichte und Liedtexte. Da habe ich mich erwischt, dass ich sie nicht komplett gelesen sondern oftmals übersprungen habe. Diese waren mir zu zahlreich und auch zu lang. Die Idee der Geschichte fand ich sehr gut und auch die düstere Stimmung wurde vom Autor klasse eingefangen. Ich hab am Anfang die Spannung etwas vermisst, welche sich aber aufgebaut hat und mich sehr gefesselt hat. Allerdings wurde auch diese viel zu schnell rausgenommen und durch unnötige Handlungen unterbrochen. Das war sehr schade. Die Charaktere sind jeder für sich sehr facettenreich und jeder ist einzigartig auf seine Art. Die gewählten Locations sind toll und man sah sie richtiggehend vor sich. Manche Szenen zogen sich etwas, wohingegen das Ende ziemlich schnell und abrupt kam. Cover: Tolles düsteres Cover, das mich sehr anspricht. Fazit: Dieses Buch hatte ich sehr schnell durch und es hat mich gut unterhalten, auch wenn ihm etwas mehr Spannung gut tun würde.

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  • Spannend und düster-RETRUM

    Retrum - Der schwarze Schnee

    lenasbuecherwelt

    07. July 2014 um 16:11

    Christian, Lorena, Robert und Alexia sind die Blassen und haben Retrum gegründet. Sie wollen eigentlich nur ihre Ruhe, ungestört in der Nacht sitzen, die Dunkelheit genießen und Friedhöfe besuchen. Doch seit Christian und Alexia wieder zusammen sind, wird Retrum von einer anderen Gothic-Gruppe bedroht, die nicht nur Retrum schlecht macht, sondern auch immer wieder versucht , Christian, Lorena, Robert und Alexia anzugreifen.  Und dann wird aus dem Spiel plötzlich Ernst... Nachdem ich Band 1 gelesen hatte, wollte ich auch gerne Band 2 lesen und obwohl ich nicht mehr alle Einzelheiten genau wusste, war das weiterlesen kein Problem, da es am Anfang des Buches einen Rückblick gab und so meine Erinnerungen aufgefrischt wurden. Wie bei Band 1 waren die Seiten des Buches schön gestaltet und machten Lust auf das sofortige Lesen des Buches. Erzählt wird die Geschichte aus der Sicht von Christian, dem neusten in der Gruppe. Christians Bruder starb und er schloss sich Alexia, Lorena und Robert an. Schon bald verliebte er sich in Alexia und die beiden kamen zusammen. Doch nachdem Alexia verschwand, wurde Alba zu einer guten Freundin von Christian. Alba sieht allerdings mehr als Freundschaft in Christians Verhalten und aus Neid gründet sie die neue, satanistische Gruppe "Inkuben", mit ihr selbst als Anführerin, die das Leben der "Retrums" so schwer wie möglich machen wollen. Retrum geht von Friedhof zu Friedhof und verbündet sich in der Nacht mit den Toten, doch seit es die Inkuben gibt, die sich an gar keine Regeln halten, werden auch die anderen Gothicgruppen von den Menschen missachtet. Doch das ist nicht das einzige Problem... "Retrum 02 " ist in seiner Art sehr Ähnlich mit Band 1. Düstere Gothicszenen sind spannend und dem Leser wird das Thema Gothic nahe gebracht, ich muss sagen, ich habe mich vor dem Lesen dieser 2 Bücher nicht mit dem Thema auseinandegesetzt, doch jetzt bin ich informiert;-)  In "Der schwarze Schnee" sind die meisten Szenen sehr dunkel und nur wenige Lichtblicke tauchen auf, für mich leider zu wenige. Doch das Buch hat sich schnell lesen lassen und war ein guter Abschluss! Ich gebe dem Buch diese Bewertung in Schulnoten: 2 ( gut ) bis 3 ( befriedigend )

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  • Kann man lesen, muss man aber nicht

    Retrum - Der schwarze Schnee

    Tialda

    18. June 2014 um 14:02

    Rezension: Obwohl ich die Beschreibung der spanischen schwarzen Szene bereits in Band 1 etwas befremdlich fand, wollte ich mir Francesc Miralles’ 2. Retrum-Band “Der schwarze Schnee” trotzdem nicht entgehen lassen. Aufgegliedert ist die Geschichte in vier Teile und das Layout ist, wie schon bei Band 1, wunderschön. Jede einzelne Seite ist von einem in schwarz verlaufenen Muster eingerahmt und die Titelseiten, die jeweils einen neuen Teil ankündigen, enthalten eine thematisch passende, düsterromantische Zeichnung. In den Schreibstil findet man genauso leicht, wie schon beim Vorgängerband und erzählt wird aus der Egoperspektive von Christian, der damals nach dem Tod seines Bruders Freundschaft mit Robert, Lorena und Alexia schloss, wobei er sich in Alexia verliebte und die beiden ein Paar sind… Doch Christians ‘dunkle Schönheit’ hat die Angewohnheit immer wieder einfach zu verschwinden, und so führte Einsamkeit zu einem ‘Tächtelmächtel’ mit seiner Mitschülerin Alba – eine einmalige Sache, was das Mädchen allerdings anders sieht … … und hier bietet sich die Gelegenheit für den Plott: Die verletzte Alba wird zu “Nigra” und gründet die “Inkuben”, eine satanistische kleine Gruppe, die fortan “Retrum” das Leben zur Hölle machen wird. Doch damit nicht genug – Nigra ist noch lange nicht das einzige Problem, mit dem sich Christian herumschlagen darf. Im Großen und Ganzen kann man sagen, dass “Der schwarze Schnee” seinem Vorgänger ziemlich ähnelt. Die Geschichte an sich ist ‘Jugendbuchmaßstab’ und der Schreibstil führt dazu, dass man das Buch gern liest. Alexia nervte mich mit ihrem dramatischen Gehabe zu Tode, doch trotzdem gibt es immer wieder einen Punkt, an dem man einfach weiterlesen muss. Womit ich allerdings absolut unzufrieden war, war das Ende, das für meinen Geschmack zu prompt kam. Es bleiben Fragen offen und zugleich hat man nicht den Eindruck, dass noch ein Band erscheinen wird, weil anscheinen alles erzählt ist. Deshalb blieb ich hier irritiert zurück. Fazit: Wer Band 1 gelesen hat, kann Band 2 auch lesen – Allerdings muss man mit der Reihe nicht dringend anfangen, da es sich oft um ziemliche ‘schwarze-Szene-Klischee-Drescherei’ handelt.

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  • Eine Fortsetzung und ein Abschluss

    Retrum - Der schwarze Schnee

    Natalie77

    Inhalt: Christian, Lorena, Robert und Alexia sind die Blassen, die sich Retrum nennen. Nach der aufregenden letzten Zeit wollen sie einfach nur weiterhin ihrem Hobby nachgehen: Friedhöfe besuchen und wollen den Mörder von Alexias Schwester hinter Gittern sehen. Doch merkwürdige Sachen geschehen rund um die Friedhöfe. Es gibt nun ein zweiter Gothicclan, der Retrum in Verruf bringt und auch nicht davor Halt macht die vier anzugreifen und das alles nur weil Christian wieder mit Alexia vereint ist. Meine Meinung: Ich habe bereits den ersten Band gelesen und doch war es für mich wie ein Neuanfang. Denn von Retrum Band 1 ist nicht so viel hängen geblieben. Doch das machte nichts, denn es gab einen kleinen Rückblick gleich am Anfang des Buches, das aus Sicht von Christian geschrieben ist. Er erzählt von den Vorkommnissen rund um die Friedhöfe und die Gothicszene in der Retrum heimisch ist. Kurze Kapitel und einen leichten flüssigen Schreibstil ließen mich das Buch recht schnell lesen. Besonders schön fand ich die Zeichnungen die den Text etwas auflockerten und die Zitate die zu Kapitelanfang ein wenig von dem beschrieben was den Leser erwartet. Für mich uninteressant fand ich Ausführungen zu den Sex Pistols und Arthur Rimbaud die hier zwar ihre Berechtigung hatten, aber in der Länge überflüssig waren für den Fortgang der Geschichte. Es gab noch ein zwei andere Stellen bei denen das so war. Das ist vielleicht gut für Schüler die diese Themen im Unterricht durch nehmen, beim Lesen fand ich es eher hinderlich. Bei den Protagonisten von Tiefe zu sprechen wäre zu viel gesagt. Nun habe ich schon von den Vieren gelesen und trotzdem blieben sie mir nicht in Erinnerung, so wird es denke ich auch hier wieder sein. Insgesamt sind sie sehr Problembehaftet gerade Alexia und Christian. Beziehungsprobleme und auch Probleme mit der Familie. Bei Robert und Lorena war dagegen nichts besonderes und das machte sie so ziemlich zu Nebenfiguren. Insgesamt fand ich das Buch sehr düster und auch negativ. Es hat nun nicht meine Stimmung getrübt, aber kaum was positives zu lesen und immer nur Probleme bringt nicht gerade Freude am Lesen, aber vielleicht ist das genauso beabsichtigt. Durch mein schnelles Lesen hat es mich aber kaum beeinflusst. Es ist nur aufgefallen. Spannung gab es nur wenig und auch bis etwas in dem normalen Alltag der Vier passierte dauerte ein wenig. Trotzdem fand ich das Buch gut als Abschluss zu dem ersten Band. Ob es eine Fortsetzung gibt weiß ich jetzt ehrlich gesagt nicht, aber ich würde nun keine Veranlassung dazu sehen.

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    Arun

    15. March 2014 um 23:36
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