Francesca Hornak

 4.3 Sterne bei 83 Bewertungen

Lebenslauf von Francesca Hornak

Francesca Hornak ist eine Journalistin und Schriftstellerin. Zahlreiche Texte von ihr wurden schon in renommierten Zeitschriten, wie in The Sunday Times, The Guardian, Elle, Marie Claire, Cosmopolitan und Red veröffentlicht. Nach ihrem Journalistischen Erfolg, gab sie ihr Debür als Autorin mit ihrem Roman „Seven Days of Us“.

Alle Bücher von Francesca Hornak

Sieben Tage Wir

Sieben Tage Wir

 (82)
Erschienen am 12.10.2018
Seven Days of Us: A Novel

Seven Days of Us: A Novel

 (1)
Erschienen am 17.10.2017

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Rezension zu "Sieben Tage Wir" von Francesca Hornak

Weihnachten einmal anders
kuechenqueenvor 8 Tagen

Familie Birch verbringt die Weihnachtsfeiertage auf ihrem Landsitz. Doch dieses Jahr unter strengen Bedingungen, denn die älteste Tochter Olivia kommt über Weihnachten aus Liberia zurück, wo sie als Ärztin in einem Lager hilft, das höchst ansteckende Hag-Virus zu bekämpfen. Nun muß die ganze Familie mit unter Quarantäne gestellt werden. Familie Birch darf ihr Haus nicht verlassen. Was zur Folge hat, daß jeder Schwierigkeiten hat, seine Geheimnisse zu bewahren.... 


Vorgestellt hatte ich mir einen lustigen Weihnachtsroman. Gefunden habe ich einen nachdenklichen und gefühlvollen Roman, der zu Herzen geht. Hier wird klar, daß man innerhalb der Familie immer mit offenen Karten spielen sollte. Es ist hier interessant zu verfolgen, wie die Familie wieder zueinander findet und letztlich auch wieder zusammenhält.

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S

Rezension zu "Sieben Tage Wir" von Francesca Hornak

Besinnliche Weihnachten?
Spreelingvor 8 Tagen

Die Weihnachtszeit sollte für die Familie eine besinnliche Zeit sein. Für die Familie Birch wird sie dieses Jahr aber zur Herausforderung! 
Tochter Olivia kommt von einem Auslandseinsatz als Ärztin wieder und muss deshalb sieben Tage in Quarantäne bleiben. Ihre Eltern möchten die Zeit gerne mit ihr zusammen verbringen und da die Tochter Phoebe noch zu Hause wohnt, muss sie diese Zeit mitmachen. 
Aufgrund einiger Geheimnisse werden das anstrengende Tage. 
Als der uneheliche Sohn Jesse förmlich ins Haus fällt, bekommt alles eine neue Wendung. Er spricht offen seine Gedanken aus und stößt allen vor den Kopf. Aber daraus ergeben sich neue Denkanstöße und vieles erscheint in einem anderen Licht. So werde diese Weihnachten für alle zu einem Neuanfang. 
Wie sagt Vater Andrew so schön. Jede Familie sollte einmal in Quarantäne gehen. 

Die Autorin Francesca Hornak hat mich von Beginn an mit in die Familie genommen. Sie beschreibt die Gedanken und das Gefühlschaos sehr gut. Die Kapitel sind abwechselnd aus Sicht der Familienmitglieder geschrieben, sodass der Leser mitten drin ist. Er versteht die Hintergründe, die ja den anderen verborgen sind. 

Sehr gut kommt der Zwiespalt hervor, den Olivia mit ihrer die Welt retten Mission und ihre Schwester, die nur an sich und ihre Hochzeit denkt, haben. 

Die Gefühle des Vaters, welcher Auslandskorrespondent war, blieb nach der Geburt der Kinder zu Hause, ist damit unzufrieden und ließ es an der Familie aus, kommen klar hervor. 

Zum Ende gibt es eine gute und eine schlechte Wendung und damit war ich als Leser vollkommen zufrieden! 

Eine volle Leseempfehlung von mir für dieses tolle Buch, welches auch Denkanstöße liefert.

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Rezension zu "Sieben Tage Wir" von Francesca Hornak

Oberflächlich und langatmig
Lesemamavor 8 Tagen

Zum Buch:
Olivia ist Ärztin in einem Krisengebiet eingesetzt in dem sie gegen das hochansteckende Haag-Virus ankämpft. An Weihnachten kehrt sie zurück nach Hause, genauer in das Elternhaus in der Pampa von Norfolk, wo ihre ganze Familie sieben Tage unter Quarantäne gestellt wurde. Es ist nicht so einfach für sie, da sie zu ihrer Familie keinen so engen Kontakt hat.
Nach und nach kommen die verschwiegenen Geheimnisse der Familienmitglieder ans Tageslicht

Meine Meinung:
Sieben Tage wir erzählt uns von der wunderbaren, aufopferungsvollen Olivia, die durch ihr Engachmon in Liberia die Gesundheit ihrer ganzen Familie aufs Spiel setzt, weil diese nun gezwungen sind, sich sieben Tage von der Außenwelt abzuschotten. Ich las schon "Sieben verdankt lange Tage" von Jonathan Tropper und irgendwie erinnerte mich doch einiges an das Buch.
Nun aber zu den Protagonisten von "Sieben Tage wir". Da hätten wir zum einen die taffe, aber unzulängliche Olivia, die mir ihrer Familie abgeschlossen hat, ihre Mutter Emma, die so übertrieben "normal" sein will, dass es nur noch unnatürlich ist, Andrea, der Vater, ehemaliger Kriegsberichterstatter und nun total unzufriedenen Kolumnist, der nichts besseres zu tun hat als an allem was rum zumäkeln und dann noch zu guter Letzt Phoebe, die jüngere Tochter, die so oberflächlich und ichbezogen ist, dass es nur genervt hat.
Alles in allem war die Story nur langatmig und oberflächlich. Die Kapitel waren sehr kurz und immer aus anderer Sicht erzählt. Es hatte Il Prinzip jeder sein Päckchen zu tragen, aber am Ende war es dann, meiner Meinung nach, zu gewollt, ein, zwei Baustellen weniger hätten dem Buch gutgetan.
Die letzten fünfzig Seiten haben mich dann doch sehr berührt, ohne die wären es maximal zwei Sterne gewesen.

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