Francesca Liacopoulos-Fawer Jakob

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Inhaltsangabe zu „Jakob“ von Francesca Liacopoulos-Fawer

2008 bricht Francesca Liacopoulos-Fawers Welt zusammen, als ihr Ehemann an Krebs verstirbt. Alle Harmonie, Musik und Liebe verschwinden aus ihrem Leben, übrig bleibt nur eine unbeschreibliche Schwärze. Fast schafft sie es nicht mehr, aus dem tiefen Loch herauszukommen. Da versucht Francescas Schwester sie aus der Depression zu reißen - und überredet sie, mit ihr auf den Jakobsweg zu gehen. Dort, auf diesem Pilgerweg, wird ihr wundes Herz zum ersten Mal besänftigt und macht erste Schritte in Richtung Heilung. Während der 53 Pilgertage vertraut Francesca ihrem Tagebuch ihre Gefühle an.

Spannend und amüsant, aber auch sehr bewegend geschrieben.

— Ein LovelyBooks-Nutzer
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    Jakob
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    13. June 2014 um 20:51

    Dieses Buch kann ich jedem wärmstens empfehlen, der sich für den Jakobsweg durch Spanien interessiert. Amüsant und bildhaft erzählt die Autorin von ihrer persönlichen Pilgerwanderung vom Somport-Pass bis nach Finisterre. Sehr ehrlich und nachvollziehbar schildert sie die Etappen und verschweigt auch Busfahrten und gelegentliche Hotelübernachtungen nicht. Sie erzählt von der wunderbaren Natur und von vielen schönen und kuriosen Pilger-Freundschaften, von schlaflosen Nächten in vollen Pilgerherbergen, unter anderem wegen geräuschvollen Mitpilgern, und von anderen Strapazen. Aber auch von ihrem grossen Schmerz während der Krankheit und der schieren Verzweiflung nach dem Tod ihres geliebten Mannes, was letztlich der Auslöser für diese Pilgerfahrt zusammen mit ihrer Schwester war. Sehr gut und interessant geschrieben!

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