Francesca Marciano Casa Rossa

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Inhaltsangabe zu „Casa Rossa“ von Francesca Marciano

Eine faszinierende Familiensaga und ein Panorama Italiens von den zwanziger Jahren bis in die Gegenwart Die Casa Rossa in Apulien war siebzig Jahre lang im Besitz von Alinas Familie. Doch nun ist das rote Haus verkauft, und Alina sollte eigentlich Kisten packen und den Umzug organisieren. Stattdessen verbringt sie ihre Tage damit, sich durch Kisten und Schubladen zu wühlen, Briefe zu lesen und vergilbte Fotos zu betrachten. Denn sie ist auf der Suche nach den Geheimnissen ihrer Familie und fragt sich, was sie wirklich über die Vergangenheit weiß ...

Ein kurzweiliges, wenn auch fantastisches Lesevergnügen

— Charlea
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    Casa Rossa
    Charlea

    Charlea

    04. October 2015 um 16:03

    Achtung – Spoileranteil Umschlaggestaltung/Cover/Klappentext Ich habe ein anders Cover, leider gibt es das hier auf Lovelybooks nicht mehr/noch nicht. Dennoch gefällt mir auch das aktuell abgedruckte Cover ganz gut. Der Klappentext verrät nicht allzu viel vom Buch, ist dennoch passend. Inhalt Das Buch wird aus der Sicht von Alina geschrieben, die in der Casa Rossa Zeit verbringt, da es verkauft werden soll. Wie es manchmal ist, erfährt man erst viel später etwas von seiner eigenen Familiengeschichte, wenn bereits Jahre vergangen sind und so passiert es auch Alina, die alte Fotos durchstöbert, den Zahn der Zeit einatmet, den alte Häuser mit sich bringen und entdeckt nach einer ganzen Weile ihre Verbundenheit – aber versteht auch so manches Familiengeheimnis. Wertung Mir war nach einem leichten Roman, der gut in die verregnete Sommerzeit passt, also nahm ich "Casa Rossa" aus meinem Bücherregal und fing einfach an zu lesen, ohne große Erwartungen. Schon nach wenigen Seiten jedoch hat mich Francesca Marciano mit ihrem lebensnahen Schreibstil eingefangen und ich konnte das Buch nicht wirklich aus der Hand legen, bis ich es durch hatte. (Das führte dann unter anderem dazu, dass ich morgens auf dem Weg zur Arbeit im Gehen gelesen habe und beinahe einen Laternenpfahl mitgenommen habe....) In wenigen Sätzen schafft es die Autorin, die Protagonisten so zu skizzieren, dass man sich als Leser als Teil der Geschichte wiederfindet. Für mich ist es ein Buch, dass ich definitiv nicht das letzte Mal gelesen habe und das ich anderen weiterempfehlen möchte.

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