Francesca Zappia

 4.5 Sterne bei 23 Bewertungen
Autorin von Eliza and Her Monsters, Made You Up und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Francesca Zappia

Beeindruckende Jugendliteratur aus Indiana: Die Amerikanerin Francesca Zappia lebt in Indiana. An der University of Indianapolis studierte sie Informatik. Neben dem Lesen zählt das Schreiben und das Zeichnen ihrer Figuren zu ihren Lieblingsbeschäftigungen. Die Protagonisten ihrer Bücher stehen an der Schwelle zum Erwachsenenwerden. Bei den Problemen, die sich ihnen hierbei in den Weg stellen, begleitet sie die Autorin mit viel Einfühlungsvermögen. Ihre weiblichen Hauptfiguren haben mit speziellen Schwierigkeiten zu kämpfen, wie zum Beispiel mit Schizophrenie, außergewöhnlicher Schüchternheit oder Einsamkeit. Bei Greenwillow Books erschienen ihre Bücher „Made You Up“ und „Eliza and Her Monsters“. Im April 2018 veröffentlichte dtv unter dem Titel „Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt“ die deutsche Übersetzung ihres Werkes „Made You Up“. Zusätzlich publiziert die Autorin auf „Wattpad“ und „Tumblr“ im zweiwöchigen Rhythmus die Reihe „The Children of Hypnos“, die sich auf „Eliza and Her Monsters“ bezieht. Hierbei handelt es sich um die Lieblingsbücherserie ihrer Protagonistin Eliza, was diese noch wesentlich realistischer erscheinen lässt. Auf der Internetseite „DeviantArt“ verkauft die zeichnerisch ebenso begabte Francesca Zappia unter anderem Drucke ihrer Zeichnungen, bedruckte Kaffeetassen und Kissen.

Alle Bücher von Francesca Zappia

Francesca ZappiaVon der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt
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Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt
Francesca ZappiaEliza and Her Monsters
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Eliza and Her Monsters
Eliza and Her Monsters
 (14)
Erschienen am 30.05.2017
Francesca ZappiaMade You Up
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Made You Up
Made You Up
 (5)
Erschienen am 19.05.2015

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Neue Rezensionen zu Francesca Zappia

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ElizaRochforts avatar

Rezension zu "Eliza and Her Monsters" von Francesca Zappia

Sehr zu empfehlen! Einfach toll!
ElizaRochfortvor 21 Tagen

Dieses Buch habe ich über YouTube kennengelernt und mich hat die Geschichte sofort interessiert und das Buch hat meine Erwartungen erfüllt - wenn auch etwas anders als ich erwartet habe.


Die Charaktere: Ich mochte tatsächlich alle Charaktere! Eliza ist besonders, anders, speziell und doch habe ich mich 1000 Mal in ihr wiedergefunden und konnte öfters ihre Gedankengänge verstehen und habe mich in ähnlichen Situationen wiedererkannt. Also ist sie wohl doch nicht so besonders, anders und speziell. Sie ist halt nicht der typische Hauptcharakter, aber ich mochte das sehr und es passt zur Geschichte. Auch die anderen Charaktere sind symphatisch und man kann ihre Handlungen nachvollziehen und sie haben genug Tiefe.

Die Geschichte: Die Geschichte ist gut, unterhaltsam, süß, herzerwärmend und genau das, was sie verspricht. Mich hat sie wirklich sehr gefesselt, daher habe ich das Buch innerhalb von 2 Tage durchgelesen. Ich mag es, dass das Buch verschiedene Themen wie "social awkward" sein, "social anxiety", Verhältnis der jüngeren Generationen zum Internet, Online-Freunde, bekannt sein im Internet, Künstler sein und und und und und anspricht. Wirklich interessant und soweit ich das beurteilen kann auch gut behandelt. I like it! Das wäre so ein Buch, dass ich meiner gesamten Familie zum Lesen geben würde, damit sie mich, meine Freunde und unser Verhältnis zum Internet etc. besser verstehen würden!

Sonstiges: Das Buch ist in Englisch geschrieben, ich hatte keinerlei Verständnisprobleme und fand es angenehm zu lesen. Des Weiteren sollte man vielleicht erwähnen, dass es aus der Ich-Perspektive geschrieben ist und auch, wenn ich diese generell nicht bevorzuge, fand ich es in diesem Fall passend und angenehm. Das Buch ist mit 300+ Seiten ein absoluter Quick-Read und ich kann es nur jedem empfehlen! 

Dieses Buch ist absolut keine Zeitverschwendung und man kann hier definitiv nichts falsch machen - einfach ein tolles Buch!

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sollhabens avatar

Rezension zu "Von der Wahrscheinlichkeit, dass es dich nicht gibt" von Francesca Zappia

Ein ernstes Thema mit zwei komplizierten Hauptfiguren
sollhabenvor 3 Monaten

Nach einer ungewöhnlichen Aktion wird Alex in eine andere Highschool versetzt. Ihr letztes Jahr möchte sie ohne große Komplikationen hinter sich bringen. Gute Noten und ein gutes Zeugnis für die Collegebewerbungen stehen für sie an erster Stelle.


Alex ist nicht wie andere Jugendliche. Bereits in ihrer Kindheit wurden Paranoia und Schizophrenie diagnostiziert. Jeden Tag kämpft sie gegen ihre Dämonen und für ihre Selbständigkeit.

Zusätzlich zum Schulwechsel wurden ihr auch Sozialstunden aufgetragen und dort trifft sie Miles. Ein junger Mann, der sehr zwiespältige Gefühle in Alex auslöst. Miles ist meist abweisend und kalt, aber manchmal kann Alex eine komplett andere Seite an ihm erkennen. Gleichzeitig hat Alex das Gefühl ihn von früher zu kennen. Ihr Erlebnis im Supermarkt hat sich ihr lebhaft ins Gedächtnis geprägt. Miles extrem blaue Augen könnten der Schlüssel zu ihren Erinnerungen sein.

Wie hat es mir gefallen?

Vielen Dank an den Verlag für das Rezensionsexemplar. Nachdem ich das Buch auf einem Blog entdeckt habe, mich die Rezension neugierig machte, war ich auf die Geschichte sehr gespannt.

Triggerwarung:
In diesem Buch geht es um eine junge Frau, die an Schizophrenie erkannt ist. Für sensible Leser könnte es vielleicht ein wenig anstrengend sein. Ich bin selbst recht feinfühlig, aber mich hat die Geschichte nicht aus der Bahn geworfen.

Für Alex ist der Alltag nicht so leicht zu bewältigen. Ihre Zwänge haben sie fest im Griff. Da sie oft nicht zwischen Einbildung und Realität unterscheiden kann, hat sie feste Rituale, um so zumindest in einem gewissen Ausmaß Sicherheit zu erlangen. Sie versucht in der Schule nicht weiter aufzufallen, um so allen Problemen aus dem Weg zu gehen. Sie möchte ihre Krankheit unbedingt geheim halten. Sie rechnet auch nicht wirklich damit Freunde zu finden. 

Anfangs zeigt sich Miles von seiner schlimmsten Seite. Er ist abweisend, kalt und berechnend. Mit Fortgang der Handlung erweist sich, dass hinter der Fassade ein anderer Mensch stecken könnte. Ein Charakter, der polarisiert und recht ungewöhnlich gestaltet ist.

Die Story an sich ist unaufgeregt erzählt. Die Wendungen kommen an unerwarteten Stellen und mich haben sie völlig überrascht. Vor allem, da es eigentlich klar sein sollte, dass Alex Probleme mit der Realität hat, aber während des Lesens habe ich vergessen darauf zu achten oder mich vorzusehen. Ihre Sichtweise wurde zu meiner. Ich vertraute ihrer Führung, die mich dann auch in die Irre führte. 

Ein wundervolles Buch, das ein ernstes Thema aufgreift, den Leser am Ende jedoch nicht hoffnungslos und zerbrochen zurücklässt.

www.mariessalondulivre.at

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I

Rezension zu "Eliza and Her Monsters" von Francesca Zappia

Eliza und ihre Monster
isybooksvor einem Jahr

In der Realität ist Eliza 'Eggs' ein schüchternes, komisches Mädchen ohne Freunde. Online aber ist sie 'LadyConstellation', die Schöpferin des beliebten Webcomics Monstrous Sea.Eliza liebt ihre Welt online und hat kein Bedürfnis in der realen Welt Freunde zu finden.Dann kommt Wallace an ihre Schule, ein Monstrous Sea Fanfiction Autor. Wallace denkt, dass Eliza auch ein Fan ist und schafft es schließlich Eliza aus ihrem Schneckenhaus zu holen.Aber dann wird Elizas Geheimnis unabsichtlich publik und alles was sie sich aufgebaut hat - ihre Geschichte, die Beziehung zu Wallace - beginnt zu zerbrechen.


Eliza zeichnet gerne. Deshalb hat sie auch ihren Webcomic erschaffen, der sehr viele Leser hat. Niemand kennt die wahre Identität von LadyConstellation - außer ihrer beiden Online-Freunde Emmy und Max.
Eliza spricht in der Schule nicht mit anderen und einige ihrer Mitschüler haben ein wenig Angst vor ihr. Das stört sie aber nicht weiter, denn alles was sie möchte ist in Ruhe an ihrem Comic zu arbeiten. Zu Hause bearbeitet sie die Zeichnungen mit Photoshop und stellt diese dann online.
Mit ihrer Familie hat sie nicht besonders viel zu tun. Ihre Eltern versuchen immer wieder sie zu einer Sportart zu überreden und denken, dass diese Webcomicsache nur ein Hobby ist. Niemals hätten sie gedacht, dass ihre Tochter im Internet berühmt ist.Auch über das Leben ihrer beider Brüder weiß Eliza nicht wirklich viel. So ist sie auch überrascht, als sie erfährt, dass ihre Brüder und deren Freunde ihren Comic ebenfalls lesen.
Dann taucht plötzlich Wallace an Elizas Schule auf und sie findet heraus, dass er ein Fan ihres Webcomics ist. Sie schreiben einander Nachrichten auf Papier, da er nicht besonders gerne spricht. Er gesteht Eliza, dass er Fanfiction über Elizas Comic schreibt.Die beiden wachsen immer mehr zusammen, gehen aus miteinander - was in Elizas Leben komplett neu ist. Aber Eliza sagt Wallace nie die Wahrheit über sich selbst, nicht einmal dann, als Wallace ihr seine Geheimnisse anvertraut.
Und dann machen Elizas Eltern einen Fehler und jeder weiß nun, dass Eliza LadyConstellation ist. Emmy und Max versuchen Eliza in dieser Zeit zu helfen und auch ihre Brüder stehen hinter ihr.Als Eliza zusammenbricht und alles aufgeflogen ist, will sie ihren Comic nicht mehr fertig stellen.Sie bekommt schließlich Hilfe von einem Psychiater und versöhnt sich auch mit Wallace wieder.Schließlich ist sie doch noch in der Lage ihren Comic fertig zu stellen.

Mir gefiel das Buch wirklich sehr gut. Es war zu keiner Zeit langweilig und auch das Englisch war einfach und flüssig zu lesen.Eliza und Wallace sind tolle Charaktere, die beide ein Päckchen zu tragen haben. Und man hat das Gefühl, dass sie sich beide irgendwie gegenseitig therapieren. Aber Eliza möchte das nicht so richtig zulassen und erzählt nicht die ganze Wahrheit, obwohl sie Wallace wirklich gerne hat.Vielleicht dachte sie, dass Wallace enttäuscht sein würde, wenn er wüsste wer sich hinter LadyConstellation versteckt.Aber dies ist natürlich keine Entschuldigung dafür, dass sie sein Vertrauen missbrauchte.Dass Wallace - trotz der Beziehung zu Eliza - erst mit allen anderen Leuten erfährt, wer die Schöpferin des Webcomics ist, sauer ist kann ich gut verstehen. Immerhin sind die beiden zusammen, er vertraute ihr auch seine Geheimnisse an.Aber nicht nur die Beiden haben Fehler gemacht - auch Elizas Eltern waren nicht perfekt.Weder Vater noch Mutter lasen jemals ihren Comic und wussten eigentlich nichts über ihr Kind. Hätten sie sich mehr für das Hobby ihrer Tochter interessiert, dann hätte sich Eliza vielleicht nie so dramatisch abgeschottet. Als sie das Geheimnis ihrer Tochter enthüllten, wussten sie nicht, wie viel der Webcomic Eliza bedeutete. Erst Elizas Brüder Sully und Church konnten ihren Eltern erklären, dass nicht immer alles so einfach ist, wie die Eltern denken.Eliza hat ihre Monster erschaffen - aus ihren eigenen Monstern. Aber man kann diese Monster besiegen, was Eliza auch geschafft hat.
Alles in allem ein sehr gelungenes Buch mit einer guten Story. An einigen Stellen konnte ich mich ein wenig mit Eliza identifizieren.Ich würde dieses Buch wirklich jedem empfehlen.
"There are monsters in the sea."

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