Francesco Guccini

 3.2 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Die Teufelsgrube, Trübe Aussichten und weiteren Büchern.

Alle Bücher von Francesco Guccini

Trübe Aussichten

Trübe Aussichten

 (2)
Erschienen am 13.06.2016
Schlechte Saison

Schlechte Saison

 (1)
Erschienen am 10.06.2013
Schlechte Saison: Roman

Schlechte Saison: Roman

 (0)
Erschienen am 10.06.2013

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Rezension zu "Trübe Aussichten" von Francesco Guccini

Ein eigenwilliges Bergvolk
twentytwovor 2 Jahren

In dem kleinen Bergdorf Casedisopra regnet es seit Wochen ohne Unterlass und die allgemeine Stimmung ist auf einem Tiefpunkt. Neben einigen anderen Gästen, hält sich auch der Geologe Pierluigi Antonelli, zu Bodenuntersuchungen in dem Ort auf. Gemeinsamer Treffpunkt für sie alle, ist die Trattoria von Benito. Zwischen Espresso, Grappa und Spezialitäten aus Augustas Küche, werden hier die großen und kleinen Dinge des Lebens besprochen. So ist es kein Wunder, dass Benito als ersten den Forstinspektor Gheradini über das plötzliche Verschwinden des Geologen und die Verwüstung seines Gästezimmers informiert. Gheradini, der hier aufgewachsen ist, berichtet dem für diesen Fall zuständigen Maresciallo was passiert ist. Dieser stammt aus Salento und ist bisher mit den Dorfbewohnern noch nicht so richtig warm geworden. Daher bittet er Gheradini ihn zu unterstützen, denn ihm ist klar, dass er ohne Insiderwissen aufgeschmissen ist.

Die Dorfbewohner sind alle mehr oder weniger schrullig und eigen. Die meisten sind zudem recht undurchsichtig und schweigsam und es ist mühsam sie zu einer Aussage zu bewegen. Entsprechend schleppend sind die Ermittlungen, die nur von der Rahmenhandlung um den Engländer Holmes und dessen Nichte Betty etwas aufgelockert werden. Der Schreibstil ist entsprechend angepaßt und so zieht sich die Geschichte unnötig in die Länge, bis Motiv und Täter endlich gefunden sind.

Fazit
Ein behäbiger, unspektakulärer Kriminalroman, der zwar ein gutes Bild eines abgelegenen Bergdorfs und seinen Einwohnern zeichnet, aber außer dem teilweise durchblitzenden trockenen Humor, nicht viel zu bieten hat.

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Rezension zu "Die Teufelsgrube" von Francesco Guccini

- Hypochrisy -
Hypochrisyvor 5 Jahren

Zwei mysteriöse Mordfälle stören die Ruhe und das einfache Leben, in das sich Ex-Kommissar Benedetto Santovito zurückgezogen hat. Eines Nachrs wird ein Junge sterbend vor den Türen des örtlichen Krankenhauses aus dem Jeep geworfen; woraufhin der Wagen wieder in der Dunkelheit verschwindet. Und die Tochter von Santovitos alter Freundin ist spurlos verschwunden. Nicht einmal die Studienfreunde wissen etwas über ihren Verbleib. Santovito beginnt auf eigene Faust zu ermittel: in den unzulänglichen Bergwäldern, um den Mörder des Jungen zu suchen, und unter den schattigen Arkaden der Palazzi von Bologna, um den Spuren des vermissten Mädchens zu folgen...

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