Francesco Pittau

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Alle Bücher von Francesco Pittau

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Frühling, Sommer, Herbst und Winter  -

Frühling, Sommer, Herbst und Winter -

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Erschienen am 26.03.2012
Weißt du, wer ich bin?

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Erschienen am 20.09.2010
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Erschienen am 25.02.2013
Mein Klipp-Klapp-Kritzelbuch

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Erschienen am 27.01.2014
Mein Klipp-Klapp-Kritzelbuch

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Erschienen am 27.01.2014
Kennst du meinen Namen?

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Erschienen am 02.03.2015
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Erschienen am 10.11.2008

Neue Rezensionen zu Francesco Pittau

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Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Winter - " von Francesco Pittau

Rezension zu "Frühling, Sommer, Herbst und Winter -: Mein erstes Bildwörterbuch" von Francesco Pitta
Catwomanvor 5 Jahren

Ein wunderbares Buch, hier lernen Kinder  auf spielerische Art und Weise und unter selbständigen Entdecken die Natur in ihrer ganzen Pracht kennen.

Das Thema Natur, Zweige, Blätter, Früchte, Tiere, etc. sind mir farbenfrohen Illustrationen versehen. Hier gibt es sehr viel  für die Kleinen zum experimentieren und Entdecken.

Das Kind auf einer Seite im Buch ein Ei aufklappen und dahinter erscheint das Küken, welches dem Ei entschlüpft ist. Oder auf einer anderen Seite kann man die Erdbeere aufklappen und sieht, wie die Frucht von  innen.

Ein sehr bemerkenswertes Buch, welches man  mit dem  Kind  gemeinsam betrachten sollte, damit man erklären kann, wie man das Buch benutzt. Umso mehr Spaß wird es dann haben, beim alleine Entdecken.


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Rezension zu "Weißt du, wer ich bin?" von Francesco Pittau

Rezension zu "Weißt du, wer ich bin?" von Francesco Pittau
WinfriedStanzickvor 7 Jahren

Dieses wunderbare Sachbuch für Kinder ab etwa drei Jahren ist in vielerlei Hinsicht ungewöhnlich. Da ist zunächst sein von allen anderen Kinderbüchern abweichendes Format, das es schwierig macht, das Buch in ein normales Bücherregal zu stellen. Es braucht von vornherein einen ganz besonderen Platz im Kinderzimmer, und den hat es auch verdient.

Es ist ein „Vogel-Entdeckerbuch“, das die Kinder mit Hilfe der Unklapptechnik einlädt, auf eine spannende Abenteuerreise zu gehen. In der ersten Abteilung sind Vögel als Scherenschnitte abgebildet, die man beim Umklappen in ihrer ganzen farbenprächtigen Gestalt sehen und identifizieren kann,

In der zweiten Abteilung geht das gleiche Spiel weiter, dieses Mal sollen die Kinder die Vögel an ihrem bunten Federkleid erkennen. In der dritten Abteilung sind die Eier das Unterscheidungsmerkmal. Immer kann umgeklappt und nachgeschaut werden. Ganz am Ende finden die Kinder eine Art Vogelpuzzle, wo sie Bekanntschaft mit der geheimnisvollen Eule machen können.

Solche großen Bücher ( ich erinnere nur an die Großausgabe von Tomi Ungerers ,Die Drei Räuber, Diogenes 2007) sind für kleine Kinder etwas ganz Faszinierendes, und sie haben noch im Grundschulalter ihre Freude daran.

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Rezension zu "groß und klein" von Francesco Pittau

Rezension zu "groß und klein" von Francesco Pittau
1KCbakipvor 10 Jahren

"groß und klein", aber oho!: Das Bilderbuch des renommierten italienisch-belgischen Künstlerehepaars Pittau & Gervais mit dem unscheinbaren Titel hat es in sich!
Schon die äußere Aufmachung ist vielversprechend: Auf 80 handlich- quadratischen Buchseiten (21 cm) werden auf büttenpapierartigem Untergrund 35 verschiedene Gegensatzpaare dargestellt – und zwar ausschließlich mit größtenteils einfärbig dunkelgrauen Elefanten. Insgesamt sind es mehr als 70. Grau in grau? Lauter Elefanten? Gegensatzpaare? Bis jetzt klingt das, zugegeben, nicht sonderlich spektakulär. Doch in diesem Buch sprüht und funkelt es nur so vor originellen und witzigen Ideen.
Das beginnt bereits beim künstlerisch gestalteten Buchdeckel, der mit wenigen Farben (weiß, dunkelgrau sowie – spärlich, aber wirkungsvoll eingesetzt: rot) und Strichen auskommt: Hier ist die Silhouette eines großen (vermeintlich weißen – tatsächlich aber durchsichtigen) Elefanten im Profil dargestellt, in der Mitte befindet sich dann noch einmal, wie bei einer russischen Puppe, ein kleiner dunkelgrauer Elefant. Diesen beiden begegnet man auch am rückwärtigen Buchumschlag in einer kleineren Abbildung wieder: Dort sind sie zu einem spiegelbildlich-symmetrischen weiß(links)-schwarzen(rechts) siamesischen Zwillingselefanten verschmolzen.
Trotz der vielen Elefanten gibt es im Buch keine Elefantengeschichte, man erfährt auch nichts über Elefanten, und der Text beschränkt sich auf die Einzelwörter der Gegensatzpaare, welche den jeweiligen lllustrationen als Überschrift in Fettdruck vorangestellt werden. All die Elefanten dienen nämlich einzig dazu, Gegensätze wie z.B. „zerrissen“ - „geflickt“ zu veranschaulichen:
Auf zwei gegenüberliegenden Buchseiten wird jeweils ein Gegensatzpaar bildlich dargestellt: Dabei werden die Seiten mitunter durchaus überschritten, wenn dies sinnvoll ist – so ragt zum Beispiel der lange Elefant – er braucht ja schließlich mehr Platz als sein kurzes Pendant – weit in die gegenüberliegende Seite hinein. Überhaupt sind Begrenzungen und Tabus dazu da, um sie zu überschreiten: So werden verschiedene Wortgattungen bedient, die Elefanten müssen für alles Mögliche herhalten – u.a. auch als gefüllte Flaschen mit und ohne Stöpsel, um den Gegensatz zwischen „dicht“ und „undicht“ zu veranschaulichen, und bekommen auch schon mal kamelartige Höcker oder Kraushaar, werden senkrecht oder horizontal geteilt, die Haut wird wie der Deckel einer Konservendose hochgeklappt, Junge und Mädchen unterscheiden sich durch die unterschiedliche Art, Pipi zu machen, und ein gänzlich unsichtbarer Elefant fehlt natürlich auch nicht. Das Buch schließt mit dem Gegensatzpaar „lebendig“ - „tot“.
Obwohl das Buch ein Bilderbuch für die Kleinsten ist, kann man sich hin und wieder des Eindrucks nicht erwehren, dass der Autor mitunter auch den einen oder anderen Anstoß für die erwachsene Vorleseperson „hineingemogelt“ hat, etwa die Darstellungen des „einfältigen“ und des „gescheiten“ oder die des „flüssigen“ Elefanten.

Hier eine Auflistung der dargestellten Gegensatzpaare:

groß – klein, breit – schmal, vorn – hinten, lang – kurz, oben – unten, Ende – Anfang

Mit dem Wort "Anfang" beginnt auch inhaltlich ein neuer Abschnitt: Sind die Illustrationen bis hierher grau in grau gehalten, so kommt nun - nicht allzuoft, sondern nur gelegentlich und ganz gezielt eingesetzt - Farbe ins Spiel:

Fell - Federn, Beule – Delle, links – rechts, gerade – krumm, ganz – entzwei, Junge - Mädchen, zu - offen, flach – gebirgig, eckig – rund, rauf – runter, dicht – undicht, fett – mager, viel – wenig, gescheit – einfältig, voll - leer, weniger – mehr, nah – fern, einfach – umständlich, kaputt – heil, kraus – glatt, frisch – faul, fest – flüssig, an – aus, drin – draußen, weich – borstig, sichtbar – unsichtbar, leuchtend - blass, zerrissen – geflickt, lebendig - tot

„Gegensätze, wie sie heiterer und vergnüglicher kaum veranschaulicht werden können“ heißt es treffend auf dem rückwärtigen Buchdeckel. Schade nur, dass die deutschsprachige Ausgabe vergriffen ist.

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