Francine Raymond Meine Mini-Farm

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Inhaltsangabe zu „Meine Mini-Farm“ von Francine Raymond

Frisches Obst und Gemüse, eigene Eier und sogar selbst gemachter Honig – das ist auch für Städter möglich! Dieses Buch stellt dazu 25 Urban Farms und inspirierende Projekte für Kleinstbauernhöfe in der Stadt oder im nahen Umland vor: eine Entenfarm für die Schule, Nüsse aus dem städtischen Gemeinschaftsgarten oder einen Vorgarten mit essbaren Blüten. Die porträtierten Minif-Farmer und Selbstversorger teilen ihre besten Tipps und Tricks mit uns und zeigen, wie man Gemüse im Eimer zieht, Hühner hält, einen Bienenkorb baut oder gleich ein ganzes Tiergehege. Hier wird das Beste aus jedem Quadratzentimeter herausgeholt!

Ein sehr facettenreiches, sehr inspirierendes Buch mit vielen Praxistipps und tollen Fotos

— Kinderbuchkiste
Kinderbuchkiste

Für absolute Einsteiger hält dieses Werk sicherlich einige wertvolle Denkanstöße bereit.

— Sommerregen
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  • Ein sehr facettenreiches, sehr inspirierendes Buch mit vielen Praxistipps und tollen Fotos

    Meine Mini-Farm
    Kinderbuchkiste

    Kinderbuchkiste

    22. August 2017 um 16:10

    Gärtnern und "Land" Leben mit der Natur ist überall möglichSchon auf den ersten zwei Seiten erfahren wir so unglaublich viel, wie und wo überall Gärtnern und ein naturbewusstes Leben möglich ist, dass man am liebsten gleich etwas tun möchte. Landleben, Farming, Mini-Farming, Gärtnern, Imkern ist aktueller denn je. Viele von uns haben das Bedürfnis nach einem Leben mit und in der Natur. Für die Meisten ist es ein völlig neuer Weg, da sie nicht mit all dem aufgewachsen sind. Was sie aufgebaut haben ist beeindruckend und inspirierend zugleich. Wir lernen sie in diesem Buch kennen. Sie und ihre Projekte.Es ist ein Buch mit vielen Facetten.Ganz toll finde ich, dass nicht nur die aktive Arbeit erwähnt wird sondern auch ein naturbewusstes Leben wie z.B. beim Einkauf auf Regionalität achten, Hofeinkauf wo es möglich ist. Beim auswärts Essen gehen auf Restaurants achten, die regional einkaufen etc.Nicht jeder hat ständig die Möglichkeit selbst zu gärtnern auch hier werden Alternativen aufgezeigt. Angefangen von gemeinschaftlichen Gartenprojekten über Guerillia -Gardening bis hin zu Urlaub als Landarbeiter.Dabei lässt uns die Autorin nie allein. Extra für den deutschen Markt ist ein Adressenverzeichnis zusammen getragen worden das unglaublich viele Hinweise/verweise auf Blogs, Vereine, Einrichtungen, Organisationen, Volonteering & Farmarbeit aber auch rechtliche Aspekte liefert. Weiterführende Links zur Herstellung von  Kompost, Konservieren, Permakultur, Saften & Mosten, Tierhaltung und Schlachtung etc. sind ebenfalls in Hülle und Fülle vertreten.Wer beginnen möchte sich intensiv mit der Thematik Mini-Farming auseinander zu setzten, für den ist dieses Buch nicht nur eine Fundgrube für Links sondern in erster Linie ein Buch das inspiriert und schon reichlich Informationen, Tipps und Tricks zum nachmachen liefert.Viele Leute haben ihre Gärten und Projekte für Autorin und Fotograf geöffnet und zeigen, was alles möglich ist wenn man Tiere halten oder gärtnern möchte.Überall ist es möglich. Ob im Kleinen auf dem Balkon, ob in einem öffentlichen Garten, einer alten Industrieruine, auf einem großen oder kleinen Grundstück.Ob vertikal oder horizontal, ob in sumpfigen oder sandigem Gebiet auf was für kreative Ideen andere gekommen sind und wie wir es ihnen gleicht tun können, das erfahren wir in diesem wunderbarem Buch, dass auch optisch ein Highlight ist. Feste Seiten mit tollen, sehr inspirierenden hochwertigen ausdrucksstarken Fotografien, die uns einen Eindruck von dem liefern, was wir alles tun können.Dabei werden auch die praktischen Tipps z.B. die Herstellung von "Fruchtleder" mit detaillierten Fotostrecken bebildert.Liest man das Inhaltsverzeichnis erkennt man deutlich wie sehr sich dieses Buch von den üblichen Titeln in diesem Bereich absetzt.Wird hier auf "Weltweites Wachstum", "die grüne Internationale" genauso eingegangen wie Tipps zum Anbau von "Kartoffeln im Kübeln", "Schrebern auf Schwedisch","Bio-Weinbau", "Nutztierhaltung für Anfänger", "Landwirtschaft im Kleinformat","Praxistipp - Knoblauchspray" Praxistipp - Bienenhotel bauen", Praxistipp - Benjeshecke errichten"etc. Bei alle dem treffen wir aber nicht nur auf die Natur sondern immer auch auf die Menschen, die dahinter stehen und recht häufig besondere Werdegänge aufzuweisen haben.*Es ist ein wundervolles Buch, das auch für Menschen, die nicht konkrete Pläne haben sich mit Gärtnern und Landleben zu beschäftigen sehr informativ und inspirierend ist.Nimmt man es in die Hand fühlt man sich in eine andere Welt versetzt.*Eine ältere Dame sagte mir:"Es ist ein Buch, dass einen abschalten und träumen lässt"*

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  • Hält für absolute Einsteiger sicherlich wertvolle Tipps bereit.

    Meine Mini-Farm
    Sommerregen

    Sommerregen

    18. April 2017 um 12:23

    Den Traum, Selbstversorger zu werden, können nur die wenigsten realisieren. Dennoch gibt es viele Möglichkeiten, auch in der Stadt seinen eigenen Kleinstbauernhof zu gestalten. Ob städtischer Gemeinschaftsgarten, Vorgarten, Balkone, Hinterhöfe oder Flachdächer eignen sich beispielsweise erstaunlich gut zm Bepflanzen. Und gut geplant, lassen sich selbst in einem mittelgroßen Garten glückliche Nutztiere halten - so beispielsweise kleine Geflügelrassen wie das Bantamhuhn oder die Zwergente. In diesem Buch sollen 25 wertvolle Tipps geliefert werden, wie man jeden Quadratzentimeter Fläche bestmöglich nutzt und so zum Mini-Farmer wird.Zu Beginn befasst sich eine kurze Einführung damit, was man beim Erwerben von einem Stück Land beachten sollte, welche groben Ideen es zur Bewirtschaftung kleiner Flächen gibt oder wie sich Gärtner und Garten verändert haben.Im Anschluss daran folgen verschiedene Praxistipps und Berichte mehrerer Mini-Farmer, wie sie sich ein Stückchen weit selbst versorgen. Ob vom Weg vom Banker zum Kleinbauern, davon, eine Pflanzentreppe zu bauen, seinen eigenen Obstgarten anzulegen, oder eine Brennesseljauche anzusetzen - in den Kapiteln "Weltweites Wachstum", "Nicht alltäglich", "Reiche Ernte", "Landwirtschaft im Kleinformat" sowie "Magische Verwandlung" finden sich interessante Denkanstöße. Manches, wie die "Kartoffeln im Kübel", wenn auch als Kartoffelkiste, oder eine "Pflanzentreppe" aus dem Bereich des vertikalen Gärtnerns oder das Herstellen von Fruchtleder, sollten einem jeden, der sich bloß kurz mit dem Selbermachen, Urban Gardening oder Nutzgärten auseinandergesetzt hat, bereits ein Begriff sein. Sieht man dieses Buch allerdings als Werk für absolute Einsteiger, so finden sich sicherlich viele hilfreiche Anregungen, um die einem zur Verfügung stehende Fläche besser nutzen und bewirtschaften zu können.Wenn man sich einen ersten Eindruck darüber verschaffen möchte, was so alles möglich ist, dürften die Ideen wie ein Vorgarten mit essbaren Blüten oder die Hühnerhaltung inspirierend sein und die Neugierde auf das Losgärtnern wecken.Durch die Beispiele von Mini-Farmern wird dem Buch eine persönliche Note gegeben und man hat nicht das Gefühl, eine Sammlung von Ratschlägen durchzublättern. Zudem wird das Buch durch diese Passagen aufgelockert und zeigt dem Leser sehr viel anschaulicher als ausschließlich durch die Tipps möglich gewesen wäre, wie man seinen eigenen Weg gehen und seinen Traum von der (teilweisen) Selbstversorgung leben kann. Darüber hinaus wird das Vorgestellte für denjenigen, der zum ersten Mal nach Inspirationen sucht, so denke ich, greifbarer.Ansprechend ist die Gestaltung des 160 Seiten umfassenden Buches, nicht zuletzt durch die 200 farbigen Abbildungen, die es einem ermöglichen, den Anleitungen besser zu folgen oder sich ein Bild von den Gärten, Dächern oder Containern, welche bewirtschaftet werden, zu machen. Außerdem hat man auf diese Weise stets etwas zu schauen und selbst beim Durchblättern bereits einen guten Überblick.Alles in allem waren für mich leider nicht mehr sonderlich viele Ideen in diesem Buch neu, doch bin ich der Auffassung, dass man, sofern man sich der Thematik zum ersten Mal nähert, in diesem Buch kurz und bündig einige Denkanstöße erhält und zum Aktivwerden und Gärtnern ermutigt wird. Durch das Einbeziehen verschiedener Angehensweisen in Form von vorgestellten Mini-Farmern, erhält man ein Gespür dafür, dass man letztendlich genau seinen eigenen Weg finden und gehen kann, was einen motiviert, so viel wie nur eben möglich auszuprobieren und zu übernehmen zu versuchen. Das Buch ist angenehm zu lesen, da es immer wieder durch kleine Berichte zu den besuchten Kleinstbauernhöfen aufgelockert wird. Schön ist die Gestaltung mit zahlreichen Farbfotografien.Somit kann ich "Meine Mini-Farm" als ganz leichten Einstieg in die Thematik weiterempfehlen, für jeden, der sich mit dieser jedoch bereits etwas beschäftigt hat, dürfte nicht viel Neues vorgestellt werden. Allenfalls das Beschreiben der Kleinstbauernhöfen würde dann noch reizen.

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