Francine Rivers As Sure As the Dawn: 3 (Mark of the Lion)

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Inhaltsangabe zu „As Sure As the Dawn: 3 (Mark of the Lion)“ von Francine Rivers

This classic series has inspired nearly 2 million readers. Both loyal fans and new readers will want the latest edition of this beloved series. This edition includes a foreword from the publisher, a preface from Francine Rivers and discussion questions suitable for personal and group use. #3 As Sure As the Dawn: Atretes. German warrior. Revered gladiator. He won his freedom through his fierceness . . . But his life is about to change forever.

Ziemlich langatmig, teilweise auch sehr unrealitisch, gegen Ende wurde es zumindest spannender...

— Kirschbluetensommer
Kirschbluetensommer
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    As Sure As the Dawn: 3 (Mark of the Lion)
    Kirschbluetensommer

    Kirschbluetensommer

    22. December 2014 um 10:43

    Der ehemalige germanische Gladiator Atretes findet seinen Sohn Caleb wieder, der von der Witwe Rizpa großgezogen wird. Doch dann überschlagen sich die Ereignisse und die drei müssen fliehen. Nachdem mir der zweite Band der Hadassa-Trilogie, "Rapha - Die Tore von Ephesus" ("An Echo in the Darkness"), sehr gut gefallen hat, bin ich mit großen Erwartungen an dieses Buch herangegangen. Doch leider hat es mich, genau wie auch bereits der erste Band, ziemlich enttäuscht. Vieles scheint sich zu wiederholen. Die Dialoge über Gott und den Glauben sind fast 1:1 die Gleichen wie in den Vorgängerbänden und auch die Charaktere scheinen mir fast austauschbar zu sein. Marcus heißt hier nun Atretes und Hadassa ist hier mit Rizpa fast gleichzusetzen. Sicherlich gibt es auch hier Unterschiede - Rizpa ist widerspenstiger als Hadassa und nicht ganz so demütig und unterwürfig - aber dennoch kam ich mir besonders in der ersten Hälfte des Buches wie bei den ersten beiden Bänden der Trilogie vor. Dadurch ist die Geschichte auch sehr voraussehbar und hält keine wesentlichen unerwarteten Wendungen parat. Der einzige wirklich interessante Charakter in diesem Buch war für mich Theophilus, der sich für mich zu einem wahren, typischen Helden herauskristallisierte. Atretes' Aggressivität hingegen war für mich nicht immer nachvollziehbar - genausowenig auch seine Vorurteile gegenüber Frauen insbesondere Rizpa. Ich hätte verstehen können, dass er alle Frauen als Huren empfindet, wenn er nur mit Julia Erfahrungen gemacht hätte, aber da er bereits schon in Germanien glücklich verheiratet gewesen war, kann ich sein Vorurteil "Alle Frauen sind Huren" nicht nachvollziehen. Insbesondere der erste Teil des Buches dehnt sich ziemlich lange aus: Rizpa und sein Sohn sind sehr schnell gefunden, dafür ist der Part um die Annäherung zwischen Rizpa und Atretes sehr lange ausgedehnt. Dadurch verlor das Buch auch an Spannung für mich. Dieser Spannungsbogen wurde erst wieder mit der Flucht nach Germanien und insbesondere mit den Geschehnissen in Germanien wieder für mich aufgenommen. Insgesamt bin ich von diesem abschließenden Band der Hadassa-Trilogie ziemlich enttäuscht. Nach dem sehr guten zweiten Band hatte ich höhere Erwartungen an den abschließenden Band, die leider nicht erfüllt wurden. Daher gibt es von mir nur einen Stern.

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