Francine Rivers Die Hoffnung ihrer Tochter

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Inhaltsangabe zu „Die Hoffnung ihrer Tochter“ von Francine Rivers

Dieser Roman ist der zweite Band einer zweiteiligen Familien-Saga und dreht sich in der Zeit des Kalten Krieges um Hildemara Rose, der Tochter von Marta, und die Hindernisse, die ihre Familie überwinden muss, um zu einer heilen Beziehung zueinander zu finden. Francine Rivers verarbeitet Teile ihrer eigenen Geschichte zu einem bewegenden Drama über Glaube und Träume und die Unbezwingbarkeit der Liebe zwischen Müttern und Töchtern.

Dieser Abschluss der zweiteiligen Familiensaga hat mich sehr bewegt und inspiriert. Daumen hoch und klare 5 Sterne!

— cho-ice

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  • Leserunde zu "Die Hoffnung ihrer Tocher" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Arwen10

    Diese Leserunde findet mit Lesern statt, die ihr Buch schon haben. Gerne können sich zusätzliche Leser anschließen. Francine Rivers Die Hoffnung ihrer Tochter Zum Inhalt: Francine Rivers verarbeitet Teile ihrer eigenen Geschichte zu einem bewegenden Drama über Glaube und Träume. Und über die Unbezwingbarkeit der Liebe zwischen Müttern und Töchtern. Eine Geschichte, die mehrere Kontinente und Generationen umspannt. "Die Hoffnung ihrer Tochter" ist der zweite Band einer zweiteiligen Familien-Saga und dreht sich in der Zeit des Kalten Krieges um Hildemara Rose, der Tochter von Marta, und die Hindernisse, die ihre Familie überwinden muss, um zu einer heilen Beziehung zueinander zu finden.

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  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    dorli

    26. August 2016 um 18:04

    „Die Hoffnung ihrer Tochter“ ist der zweite Band der zweiteiligen Familiensaga rund um das Leben der in der Schweiz geborenen Marta Schneider und ihrer Nachkommen. Diese Fortsetzung spielt in den Jahren 1951 bis 2010 und schließt direkt an den ersten Teil an.Um das Verhalten und Handeln der Protagonisten in dieser mehrere Generationen umspannenden Geschichte verstehen und nachvollziehen zu können, ist das Wissen um die Geschehnisse im ersten Band nötig. Ich halte es daher für ratsam, vor dem Lesen dieses Buches „Die Sehnsucht ihrer Mutter“ zu lesen.Im Mittelpunkt des zweiten Teils stehen Martas Enkelin Carolyn und deren Tochter May Flower Dawn. Aber auch Martas Tochter Hildemara nimmt einen bedeutenden Part ein und lenkt mit ihren Ansichten und ihrem Tun das Leben von Carolyn und Dawn.Carolyn wächst nach traumatischen Erlebnissen in ihrer Kindheit zu einer in sich gekehrten jungen Frau heran. Als ihr geliebter Bruder Charlie bei einem Militäreinsatz in Vietnam ums Leben kommt, stürzt sie völlig ab. Alkohol und Drogen bestimmen lange Zeit ihr Leben. Nach monatelanger Irrfahrt wieder zuhause, stellt sie fest, dass sie schwanger ist. Carolyn bringt ihre Tochter May Flower Dawn zur Welt, holt ihren Collegeabschluß nach und geht täglich viele Stunden arbeiten. May Flower Dawn verbringt indes viel Zeit bei ihrer Großmutter Hildemara…Und damit beginnt das Drama in dieser Familie von neuem - wieder entfremden sich Mutter und Tochter. Wieder sind es Missverständnisse, falsche Auslegungen und Meinungsverschiedenheiten, die Enttäuschungen hervorrufen und ein glückliches Zusammenleben aller unmöglich machen. Erst die erwachsene Dawn erkennt die tiefen Gräben zwischen den Frauen in ihrer Familie und fängt an, Brücken zu bauen.Francine Rivers besitzt die beeindruckende Fähigkeit, die Gedanken und Gefühle ihrer Protagonisten mitreißend darstellen und auf den Leser zu übertragen. Ich habe in dieser Familiensaga mit Marta, Hildemara, Carolyn und May Flower Dawn gelebt und gelitten, gehofft und gebetet. Ich habe mich über sie geärgert, habe über ihr Verhalten den Kopf geschüttelt und habe Kummer und Sorgen genauso mit ihnen geteilt, wie die kleinen Glücksmomente. „Die Hoffnung ihrer Tochter“ lässt mich ergriffen zurück – eine tiefgründige, berührende Geschichte, die lange nachklingt.

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  • Stachelschweinchen

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    eskimo81

    09. August 2016 um 17:33

    Hildemara ist wieder an Tuberkulose erkrankt, ihre Mutter eilt zur Hilfe. Die Bindung, die sie zu Carolyn aufbauen kann, entzweit die Familie noch mehr. Der zweite Teil der Familien-Saga (erster Band: die Sehnsucht ihrer Mutter) Die Menschen lieben, wie sie sind, für sie beten und sie in Gottes Händen lassen. S. 78Manchmal dauert es ein ganzes Leben, bis man lernt zu liebenDer zweite Band knüpft ziemlich nahtlos an den ersten an. Ich empfehle sehr, beide Bände zu geniessen. Es lohnt sich! Eine faszinierende Familiengeschichte lässt einen eintauchen in die Welt der Liebe, der Natur, der Menschlichkeit. Francine Rivers weiss, wie man fesselnd schreibt, wie man den Leser berühren kann und ganz tief eintauchen lässt. Man fühlt und leidet mit, man erfreut sich dem positiven, aber ganz, ganz oft wäre ich sehr gerne ins Buch gehüpft um mal den Damen gründlich die Meinung zu sagen. Der Vorteil an einem Buch - oder eben auch der Nachteil. Was soll man noch schreiben ausser, dass man das Buch jedem ans Herzen legen kann? Ja, es ist ein christliches Buch und ja, es kommen einige Zitate vor, aber trotz allem bin ich überzeugt, dass diese Lektüre für viele Menschen "gesund" wäre. Man überdenkt vielleicht sein Verhalten... Wie wichtig ist es, dass man Menschen mit viel Respekt behandelt!? Autoren wie Francine Rivers sind der Grund dafür, warum Menschen Romane mit christlichem Hintergrund lesen - Publishers WeeklyAuch beim zweiten Teil muss ich anmerken, dass mir die Geschichte teilweise zu schnell vonstatten gegangen ist, man spürt die Tiefe, die die Autorin vermitteln möchte, aber ein bisschen weniger Tempo, ein paar mehr Infos, das hätte definitiv nicht geschadet. Im Gegenteil. Da dieser Band mich aber noch mehr fesseln konnte, runde ich die 4.5 Sterne auf. Fazit: Ein sehr berührender Roman der einen sämtliche Emotionen erleben lässt. Eine Familien-Saga die sich zu lesen lohnt. Die christlichen Aspekte gehen ganz tief und öffnen die Augen für ein herzliches Miteinander.

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  • „Manche Menschen machen uns klein, andere verleihen uns Flügel“

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Traeumerin109

    09. August 2016 um 14:47

    Die Familiengeschichte geht weiter: Nachdem Hildemara sich mit der sehr ansteckenden Tuberkulose infiziert hat, springt ihre Mutter Marta ein und hilft bei der Versorgung der beiden Kinder. Gerade Carolyn entwickelt eine sehr enge Bindung zu ihrer Oma, während sie sich von der eigenen Mutter mehr und mehr entfremdet. Es folgt eine sehr hoffnungslose Zeit für das junge Mädchen, welche in einem Leben auf der Straße endet. Wieder zurück zuhause scheint eine Aussprache schwierig zu sein. In Carolyns Tochter May Flower Dawn scheint sich die Geschichte erneut zu wiederholen, doch Jahre später versucht Dawn, die Frauen ihrer Familie endlich wieder miteinander zu versöhnen. Auch mit dem zweiten Band dieser ergreifenden Familiengeschichte hat Francine Rivers mich voll erwischt. Ich weiß nicht, wie sie es schafft, aber selten hat mich ein Buch nicht nur aus erzählerischer, sondern vor allem aus emotionaler Sicht derart mitgerissen und auch nach Beenden des Lesens nicht losgelassen. Es sind allesamt unglaublich starke und mutige Frauengestalten aus vier Generationen, die aber dazu verdammt scheinen, ihre eigene Geschichte einer schwierigen Mutter-Tochter-Beziehung immer zu wiederholen. Beinah atemlos habe ich die Entwicklung von Hildemara, Carolyn und Dawn verfolgt, mit jeder von ihnen mitgefiebert und in vielen Situationen auf die erlösende Konfrontation und Aussprache gehofft. Aber die Aussprache kam nicht, und so hat sich immer mehr angesammelt, ungesagt und doch verletzend. Keine von den Frauen war komplett unschuldig an der Entwicklung, und doch trug auch keine die Schuld daran. Angst und Stolz, Liebe und Vertrauen sind in dieser Geschichte sehr feinfühlig und teilweise unbarmherzig miteinander verflochten. Manchmal war ich hin- und hergerissen zwischen Sympathie und Abneigung, mal erschien ein bestimmtes Verhalten mir völlig klar und verständlich, ein anderes Mal saß ich fassungslos da und fand es unverzeihlich. Man kann den Charakteren also auf keinen Fall nachsagen, sie seien langweilig oder oberflächlich. Ein Buch, das in seinem Leser solche Emotionen zu wecken vermag, verdient in meinen Augen viele, viele solcher Leser. Francine Rivers ist auf jeden Fall eine Autorin, die es verdient, gelesen zu werden. Auf gerade einmal 570 Seiten eine Geschichte von mehreren Generationen zu packen, ohne dabei den Leser irgendwo zu verlieren, ist mit Sicherheit ein Kunststück, das ihr so schnell keiner nachmacht. Auch wenn die Hauptfiguren die Frauen jener Familie sind, so haben sie doch auch stets aufmerksame, liebevolle und kluge Männer an ihrer Seite, die ihnen eine große Stütze sind und damit wahrscheinlich nicht unmaßgeblich auf die Geschichte einwirken. Was mir ebenfalls sehr gefallen hat, war die lebendige Beziehung zu Gott, welche allen Frauen hilft, welche sich aber gerade bei Dawn nochmal entwickelt und sie reifen lässt. Fazit: Es war mir ein besonderes Vergnügen, dieses Buch lesen zu dürfen, ich habe geweint und mitgefühlt beim Lesen und kann das Buch nur absolut weiterempfehlen. Für mich nicht das letzte Buch der Autorin!

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  • MANCHMAL DAUERT ES EIN GANZES LEBEN, BIS MAN ZU LIEBEN LERNT

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    LEXI

    07. August 2016 um 17:38

    „Ich habe die Sehnsucht meiner Mutter gelebt und bete, dass ich der Hoffnung meiner Tochter Flügel verliehen habe.“ (Marta Waltert)Im Nachfolgeband ihrer zweiteiligen Familien-Saga konzentriert Francine Rivers sich auf die Geschichte von Carolyn und May Flower Dawn. Altbekannte Figuren aus dem ersten Band sind abgesehen von einigen Nebenfiguren dessen beide Protagonistinnen Marta Waltert und ihre Tochter Hildemara. Hildie ist durch eine Tuberkulose-Erkrankung auf Martas Unterstützung angewiesen. Durch ihre Krankheit geschwächt braucht sie Martas Hilfe, um ihre beiden kleinen Kinder Charlie und Carolyn zu versorgen. Viel Unausgesprochenes schwelt vor sich hin und anstatt ihre Probleme offen darzulegen und zu einer gemeinsamen Basis zu finden, werden die Mauern des Schweigens und der Ablehnung zwischen Mutter und Tochter immer größer. Als Hildemara begreift, dass Marta sich vollends auf ihre Enkeltochter Carolyn fixiert hat, ist es bereits zu spät. Das Kind betrachtet Marta als einzige Vertrauensperson und Mutterfigur, eine räumliche Trennung führt schließlich zur Eskalation. Die Konflikte innerhalb der Frauen dieser Familie werden scheinbar unüberwindlich. In Carolyns Tochter May Flower Dawn wiederholt sich diese tragische Geschichte, bis die erwachsene Dawn beschließt, die Familie wieder zu vereinen. Ein langer, schwerer Weg voller Konflikte, voller Misstrauen, Enttäuschungen und nie verheilten Verletzungen liegt vor Marta und Carolyn, doch May Flower Dawn glaubt fest an die Liebe. Sie vertraut darauf, dass Gott ihre Gebet erhört…Bereits in „Die Sehnsucht ihrer Mutter“, dem ersten Band dieser Saga, erzählt Francine Rivers eine äußerst berührende Geschichte und ich finde, dass die Kenntnis dieser Vorgeschichte unablässig ist. Während im ersten Band streckenweise ein ziemliches Tempo vorgelegt wird und auch ein gewisser Spannungsbogen herrscht, stehen im vorliegenden Buch die Emotionen im Vordergrund. Francine Rivers ist eine Meisterin im Ausdrücken von Gefühlen, und die Art und Weise, wie sie die inneren Kämpfe und die Seelenqual ihrer Figuren darstellt, kann ich nur als exzellent bezeichnen. Es kommt nicht oft vor, dass ich mich derart intensiv in die handelnden Personen eines Buches hinein versetzen, ihre Gedankengänge und Handlungen dermaßen lebhaft nachvollziehen kann. Ich habe mit Hildemara gelitten, war fassungslos Martas Verhalten gegenüber, verzweifelte beinahe an Carolyns Kummer, wurde wütend über Hildemaras Gebaren… Den Frauen dieser Familie wird definitiv die größte Aufmerksamkeit in dieser Geschichte zuteil. Dennoch verstand es die Autorin, ihre Geschichte mit wundervoll gezeichneten Nebenfiguren zu bereichern. Mitch Hastings, Charlies bester Freund, Jason Steward und natürlich auch Hildemaras Ehemann Trip erreichten für mich den höchsten Sympathie-Wert, während „der Bienenmann“ Lee Dockery das Böse, und der rebellische Freigeist Rachel Altman die Verführung und Sünde darstellt.Der Glaube an Gott spielt in diesem Buch eine bedeutende Rolle. Neben den Konflikten zwischen den Generationen der Frauen dieser Familie werden aber auch der Vietnamkrieg und die Hippie-Generation um Woodstock mit der freien Liebe, dem Alkohol- und Drogenmissbrauch thematisiert.Der einnehmende Schreibstil von Francine Rivers und ihre Schilderung der dramatischen Ereignisse sorgten dafür, dass ich dieses Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. „Die Hoffnung ihrer Tochter“ hat den ersten Band meines Erachtens bei weitem übertroffen und ich kann diese Lektüre uneingeschränkt weiter empfehlen. Es fiel mir schwer, mich nach knapp 570 Seiten von Marta, Hildemara, Carolyn und May Flower Dawn zu verabschieden und ich stellte fest, dass diese hoch emotionale Lektüre noch eine geraume Zeit Nachwirkungen zeigte. Ein erstklassiges Werk einer begnadeten christlichen Autorin, das ich über alle Maßen genossen habe!

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  • 572 emotionsgeladene Seiten

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Smilla507

    01. August 2016 um 21:39

    Dieses Buch knüpft nahtlos am ersten Band „Die Sehnsucht ihrer Mutter“ an. Ich empfehle diesen zuvor gelesen zu haben, da man „das große Ganze“ erst beim Lesen des zweiten Bandes versteht.Auf den Inhalt möchte ich gar nicht so sehr eingehen. Die Geschichte von Marta, ihrer Tochter Hildemara und wiederum deren Tochter Carolyn wird weiter geführt. Nachdem man das erste Kapitel aus Hildemaras Sicht gelesen hat wechselt auch schon gleich die Perspektive und Carolyn kommt zum Zuge. Dies überraschte mich zunächst, aber auch Carolyn wuchs mir mit ihren Eskapaden sehr ans Herz. Die Geschichte scheint sich auch zwischen Hildemara und Carolyne zu wiederholen und es dauert eine ganze Weile, bis diese Missverständnisse und Konflikte gelöst werden.Dass die Auflösung der Konflikte so lange brauchte hat mich ziemlich beunruhigt. Die 572 Seiten lesen sich erstaunlich flott, es hat mich nie gelangweilt, sondern gefesselt. Und doch ließen sich alle Protagonisten ziemlich lange Zeit. Es gibt einige Turbulenzen und schwere Zeiten, die durchgemacht werden. Zum Ende hin hat mich die Handlung dermaßen zum Weinen gebracht, dass ich nur raten kann, Taschentücher griffparat zu haben! Der Glaube an Gott spielt weiterhin eine wichtige Rolle, auch wenn die eine oder andere Romanfigur zeitweise ins Zweifeln gerät und mit Gott nicht viel am Hut hat.Nachdem ich alle beiden Bände gelesen habe, habe ich Marta und ihre Kindeskinder über einen langen Zeitraum begleitet. Sie wuchsen mir derart ans Herz, dass ich das Gefühl habe, sie gehörten zu meiner eigenen Familie.Interessant ist das Nachwort von Francine Rivers: Welche Romanfiguren und Handlungen durch ihre eigene Familie und Familiengeschichte inspiriert wurde und was Fiktion ist. Alles in allem ist diese Dilogie voller Tiefgang und Emotionen, mitreißende geschrieben und sicher nicht das letzte Buch von Francine Rivers, das ich lesen werde. 

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  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    booksandthemusic

    29. December 2012 um 21:36

    Die Geschichte von Marta und Hildemara geht weiter. Hildemara wird krank und kann sich nicht mehr um ihre Kinder kümmern. Also bittet ihr Mann Trip ihre Mutter um Hilfe im Haushalt. Da Hildemara krank war, wuchsen ihre Kinder Charlie und Carolyn mit ihrer Großmutter auf. Dadurch entstand eine große Kluft zwischen Carolyn und ihrer Mutter die schwere Folgen mit sich bringt. Die Geschichte fängt im Jahre 1951 an und endet im Jahre 2010. Es ist eine sehr große Zeitspanne in der viel passiert. Carolyn durchlebt die Hippie Zeit, heiratet und hat zwei Kinder, May Flower Dawn und Christoper. In dieser Zeit geschieht sehr viel Leid in dem Leben von Carolyn und ihrer ganzen Familie, das aber mit Gottes Kraft durchgestanden wird. Ich war traurig als das Buch zu Ende war, weil es einfach eine so tolle Geschichte ist die über Generationen geht. Ich fand den zweiten Teil noch besser als den ersten und würde es jedem empfehlen diese Bücher zu lesen. Ich habe mitgelitten und es tat mir richtig im Herzen weh, was manchen von den Familienmitgliedern geschah. Normalerweise fange ich bei einem Buch nie an zu weinen, aber bei diesem war es anders. Die Autorin wusste, wie man die Geschichte den Lesern ans Herz legt und das schätzte ich sehr. Der Schreibstyle der Autorin ist sehr flüssig und gut. Man merkt gar nicht, dass man schon 50 Seiten gelesen hat, weil man richtig mit den Menschen im Buch mit lebt. Es ist beeindruckend, wie stark das Gott Vertrauen in der Familie ist, obwohl sie so viel schlimmes Herzeleid ertragen mussten. Ein Buch, das einen bereichern kann.

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  • Leserunde zu "Das Gelübde der Mary Margaret" von Lisa Samson

    Das Gelübde der Mary Margaret

    katja78

    Hallo :-) hier möchten wir Euch ein weiteres Buch von Gerth Medien vorstellen. "Das Gelübde der Mary Magaret" von Lisa Samson Mary Margaret pflegt eine besonders innige Beziehung zu Gott. Deshalb kennt sie auch nur einen Herzenswunsch: Gott allein ihr Leben zu widmen. Und das, obwohl sie sich zu Jude hingezogen fühlt, dem rebellischen Freund aus Kindheitstagen. Doch dann verschwindet Jude und kehrt erst nach Jahren zurück: gebrochen, verbittert und schwer krank. Und Mary Margaret erhält von Jesus einen Auftrag, der sie zutiefst irritiert: Soll sie wirklich ihren innigsten Wunsch aufgeben? Und eine Ehe mit diesem Mann eingehen? Für dieses Buch das unter die Haut geht, suche ich 2 Leser, die gemeinsam mit Arwen10 dieses Buch lesen möchten. Bewerbt Euch bitte bis zum 11.11.2012/11 Uhr und verratet mir welche Bücher von Gerth Medien Euch noch interessieren würden. Zur Homepage Zeitnahe Leserundenbeteiligung und eine anschließende Rezension sind Voraussetzung für das gewinnen eines Freiexemplares Gerne können Leser, die das Buch schon haben, sich an der Leserunde beteiligen Vielen Dank an dieser Stelle an Gerth Medien für die Unterstützung

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    • 156
  • Leserunde zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Arwen10

    Hier nun die Leserunde zum 2. Teil der Familiensaga von Francine Rivers "Die Hoffnung ihrer Tochter" ist der zweite Band einer zweiteiligen Familien-Saga und dreht sich in der Zeit des Kalten Krieges um Hildemara Rose, der Tochter von Marta, und die Hindernisse, die ihre Familie überwinden muss, um zu einer heilen Beziehung zueinander zu finden. Francine Rivers verarbeitet Teile ihrer eigenen Geschichte zu einem bewegenden Drama über Glaube und Träume und die Unbezwingbarkeit der Liebe zwischen Müttern und Töchtern. Hinweis: Die Gewinner von Band 1 der Saga lesen mit Band 2 weiter !

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    • 90

    Arwen10

    13. October 2012 um 07:53
    Sonnenblume1988 schreibt Ich hoffe, dass die Links funktionieren. Ansonsten bin ich, da ich fast nirgends angemeldet bin und wenig auf anderen Hompage(s) herumschaue, immer etwas ideenlos, wo ich meine Rezensionen noch ...

    reicht völlig aus !

  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Wildpony

    12. October 2012 um 09:01

    Die Hoffnung ihrer Tochter - Francine Rivers Kurzbeschreibung Amazon: Dieser Roman ist der zweite Band einer zweiteiligen Familien-Saga und dreht sich in der Zeit des Kalten Krieges um Hildemara Rose, der Tochter von Marta, und die Hindernisse, die ihre Familie überwinden muss, um zu einer heilen Beziehung zueinander zu finden. Francine Rivers verarbeitet Teile ihrer eigenen Geschichte zu einem bewegenden Drama über Glaube und Träume und die Unbezwingbarkeit der Liebe zwischen Müttern und Töchtern. Mein Leseeindruck: Ein Buch daß mich tief im Herzen berührt hat. ABER: man sollte unbedingt den ersten Teil: Die Sehnsucht ihrer Mutter gelesen haben. Bei diesem Buch muß man sich evtl. zwingen durchzuhalten, denn es gibt viele Passagen die man in unserer heutigen modernen Welt nicht nachvollziehen kann... aber um den zweiten Teil richtig zu verstehen ist dieses "Vorauswissen" zwingend notwendig. Das Buch ist wie der erste Teil auch gut und flüssig geschrieben - und wenn man mal drin ist kann man es auch nur schwer zur Seite legen. Aber es ist auch ein sehr emotionales Buch und mich hat es zu Tränen gerührt. Der christliche Aspekt fliesst stark in das Buch ein und man erlebt die Lebensgeschichte in beiden Teilen von 4 Generationen von starken Frauen. Auch wenn mich das Ende sehr traurig gemacht hat so waren diese zwei Bücher eine ganz neue Erfahrung für mich. Und ich bin sehr froh daß ich sie gelesen habe. Werde garantiert noch mehr Bücher von der Autorin lesen. Dem Buch vergebe ich 5 Sterne, da es immer noch in mir nachwirkt. Sehr lesenswert!

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  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    Sonnenblume1988

    29. September 2012 um 17:01

    Der erste Band der zweiteiligen Familiensaga, „Die Sehnsucht ihrer Mutter“ erzählt die Geschichte von Marta und ihrer Tochter Hildemara. Dieser zweite Band knüpft nun direkt an das Ende des ersten Bands an und beschreibt das Leben von Martas Enkelin Carolyn und später von deren Tochter. Carolyn leidet als Kleinkind sehr darunter, dass die an Tuberkulose erkranke Hildemara ihr keine Zuwendung geben kann. Sie baut eine enge Beziehung zu Marta auf und lebt in ihrer Kindheit sehr zurückgezogen, bis sie während ihres Studiums endlich eine Freundin findet. Doch als ihr Bruder in den Vietnamkrieg zieht, tauscht sie ihr Studienleben gegen Drogen, Alkohol und Anti-Kriegs-Demonstrationen. Kurz darauf bricht sie den Kontakt zu ihrer Familie ab… „Die Hoffnung ihrer Tochter“ ist der zweite von zwei Bänden der Familiengeschichte von Francine Rivers. Da dieser Band inhaltlich an den ersten Band anschließt ist es empfehlenswert, den ersten Band schon zu kennen. Francine Rivers verarbeitet auch in diesem Buch einen Teil ihrer Familiengeschichte. Sie ergänzt die Erzählung des ersten Bandes um die Sichtweisen von zwei weiteren Generationen. Alle Frauen beschreiben ihre Gedanken, Ängste, Wünsche und Gefühle sehr nachvollziehbar und eindrucksvoll. Ich wurde von dem Buch mitgerissen, weil das Leben der vier Hauptpersonen so realistisch beschrieben wurde, dass ich ihre Gefühle nur zu gut nachvollziehen konnte. Außerdem hat es mich beeindruckt, wie die jede der Frauen es geschafft hat, ihre schwierigen Situationen zu meistern. Als Leser war ich immer wieder an dem Punkt, an dem ich nicht wusste, wie ich mein Leben mit den Problemen weiter gestaltet hätte. Die vier Hauptpersonen sind keine perfekten, vorbildlichen Christen. Alle haben mit ihren Problemen, Fehlern und den Folgen ihrer Entscheidungen zu kämpfen. Vielleicht ist es mir deshalb besonders leicht gefallen, sie, zumindest teilweise, als Vorbilder zu sehen. Auch dieser Roman lässt sich sprachlich leicht lesen. Die Handlung beginnt diesmal Anfang der 1950er Jahren und endet erst im Jahr 2010, so dass man nach dem Lesen beider Bände eine kleine Zeitreise hinter sich hat. Mich hat es fasziniert, wie verschieden jede Generation durch die jeweilige Zeit geprägt wurde und ich habe Lust bekommen, mich mit meiner persönlichen Familiengeschichte auseinanderzusetzen. Auch dieser zweite Teil bekommt von mir fünf Sterne: Wieder handelt es sich für mich um einen gefühlvollen Roman, der zeigt, wie die Vergangenheit einen Menschen prägen kann, der aber auch Hoffnung macht, dass Liebe und Vergebung über Stolz und Missverständnisse siegen können.

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  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    kira35

    17. September 2012 um 13:39

    Dieses Buch ist der zweite Teil der Familiensaga von Francine Rivers. Um die Handlungen und Geschehnisse zu verstehen, ist es notwendig vorher den ersten Teil „ Die Sehnsucht ihrer Mutter „ zu lesen. Auch in diesem Buch geht es insbesondere um die Frauen der Einwanderfamilie Waltert in der Zeit ab 1951. Sowie schon Hildemara Rose hat auch Carolyn das Gefühl, von ihrer Mutter nicht geliebt zu werden. In May Flower Dawn, der Tochter Carolyn`s ist dieses Gefühl auch vorhanden. Krieg, der Tod geliebter Menschen, Verzweiflung, Mutlosigkeit, die Abwendung vom Glauben an Gott, alles ist ein Thema. Die Wendung wird schließlich durch May Flower Dawn herbeigeführt. In ihrem Glauben zu Gott gefestigt, ihr eigenes Schicksal akzeptierend, gelingt es ihr Mutter und Großmutter wieder einander näher zu bringen und zu versöhnen. Sehr authentisch und realistisch beschreibt die Autorin das Leben der Protagonisten. Manches Schicksal berührt den Leser sehr emotional. In der Anmerkung der Autorin am Ende des Buches erfährt der Leser, dass viele Ereignisse auf ihrer eigenen Familiengeschichte basieren, auf Dingen, die sie in Tagebucheinträgen ihrer Mutter fand oder auch selbst erlebt hat.

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  • Rezension zu "Die Hoffnung ihrer Tochter" von Francine Rivers

    Die Hoffnung ihrer Tochter

    SiCollier

    16. September 2012 um 18:59

    „Schaffe dir Raum. - „Vielleicht ist es dazu zu spät.“ (Seite 47) „Es geht nicht um das, was du getan hast. Es geht darum, was du von jetzt an tun wirst.“ (Seite 138) Was habe ich mit diesem Buch gerungen, mehr noch als mit dem Vorgänger, wollte abbrechen, habe es dann (bildlich ausgedrückt) wütend in die Ecke gepfeffert - um es schließlich tief bewegt zu beenden. Ein Buch, das es mir nicht leicht gemacht hat. Eine Achterbahnfahrt, wie ich sie schon lange nicht mehr erlebt habe. Ein Buch, das einen - eigentlich deren mehrere - Blick in menschliche Abgründe eröffnet, um dann zu zeigen, daß es auch Glück, Liebe und Frieden gibt. Wenn ich es mit dem ersten Band zusammen betrachte, ein Jahrhundert voll menschlichem Leben. Höhen und Tiefen. Freud und Leid. Geburt und Tod. Die ganze Spannweite. Man sollte auf jeden Fall beide Bücher als Einheit betrachten. Es wurden, wie die Autorin in einem Interview gesagt hat, zwei Bände, weil ein Buch mit über tausend Seiten schwer zu „handeln“ ist. Inwieweit diese Lösung günstig ist, mag dahingestellt sein. Zumindest ich hätte nach dem ersten Band, obwohl der mit einem Cliffhanger endete, vermutlich ohne die Leserunde nicht zum zweiten gegriffen, was allerdings auch an meinen Lesevorlieben, die in diesem Buch eher sekundär erfüllt werden, liegen kann. Denn wie schon in „Die Sehnsucht ihrer Mutter“ macht es uns die Autorin auch hier nicht leicht. Leicht zu lesen ist das Buch allerdings, was auch eines meiner Probleme war: wie gewohnt ist der Stil nüchtern, die Sätze oft recht kurz. Stellen, die viele vermutlich als „Längen“ bezeichnen würden, fehlen völlig. Alles Dinge, die mir das Lesen eher erschweren denn erleichtern. Und dann noch dieses immer wiederkehrende Motiv „History repeats itself“. Die Geschichte wiederholt sich, in Form eines Themas mit Variationen. Sicher bleibt das bei einer solchen Thematik nicht aus, aber die Wucht dessen, was da über mich als Leser hereinbrach, hat mich denn doch „kalt erwischt“ und meine Vorstellungen bei Weitem übertroffen. Zwar geht es vordergründig um das Verhältnis von Müttern zu ihren Töchtern und umgekehrt. Blickt man jedoch tiefer, kommt automatisch ganz allgemein das Verhältnis zwischen Eltern und Kindern, zwischen Kindern und Eltern in den schwierigsten Facetten zum Vorschein. Und schlimmer noch: die Fehler, die eine Generation begeht, pflanzen sich fort und bringen ihre „Früchte“ auch in der oder genauer sogar den kommenden Generationen. Jahrzehnte, bevor dieses Buch endet, hat der Vater Martas eine Entwicklung in Gang gesetzt, einen Teufelskreis begonnen, der auch hundert Jahre später noch seine schlimmen Auswirkungen zeigt. Und genau darin liegt die große Stärke dieses Werkes: im Aufzeigen solcher Ursachen- und Wirkungszusammenhänge, wie ein gesagtes Wort eine Beziehung beeinflussen kann. Oder ein nicht gesagtes vielleicht noch viel mehr. Wie eine gut gemeinte Handlung ins Gegenteil, und schließlich eine Katastrophe umschlagen kann. Die Autorin macht es dem Leser dabei sicherlich nicht immer leicht. War mir Marta am Ende des ersten Bandes deutlich unsympathisch, so konnte ich diese Meinung nicht beibehalten. Dafür hat sich Hildemara auf eine Weise verhalten, die ich zu Beginn nicht vermutet hätte, und sie über weite Strecken auf der Sympathieskala die Stelle ihrer Mutter hat einnehmen lassen. Überhaupt kann ich mich an kein Buch erinnern, in dessen Fortgang meine Sympathie und Antipathie für die Hauptfiguren solchen Schwankungen ausgesetzt war hier. Was für deren Lebendigkeit und Realitätsnähe spricht. Ganz zu schweigen davon, daß mir so manches (ohne daß ich näher darauf eingehen möchte) aus dem realen Leben nur zu bekannt vorkam. Sicher war mir schon lange klar, worauf das Buch am Ende hinauslaufen würde. Zumindest dachte ich das über weite Strecken. Doch als ich dann auf den letzten etwa fünfzig Seiten angelangt war, begann meine Meinung, wie ich sie in der Rezi zum ersten Band kundgetan hatte, zu kippen, war auf Sand gebaut und wurde von dem Sturm, mit dem das Buch endete, hinweggefegt. Geblieben ist die Verwunderung darüber, daß ich diese über tausend Seiten tatsächlich durchgehalten und dafür nur rund zehn Tage gebraucht habe. Revidiert habe ich meine Meinung, daß ich das Buch (beide Bände sind für mich eine untrennbare Einheit) nie mehr lesen würde. Und tief erschüttert verneige ich mich vor der Autorin, der es mit ihrem Werk gelungen ist, mir eine neue Sichtweise zu vermitteln. Oder wie es im Buch an zentraler Stelle heißt: Gott, gib mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die ich nicht ändern kann, den Mut, Dinge zu ändern, die ich ändern kann, und die Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden. (u. a. Seite 443) Kurzfassung Die Geschichte über vier Generationen endet hier in einem wahrlich beeindruckenden Finale. Auch wenn es für mich ein hartes Stück „Lesearbeit“ war: absolute Leseempfehlung.

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