Leotas Garten

von Francine Rivers 
4,3 Sterne bei19 Bewertungen
Leotas Garten
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psychologisch interessant, viel Gottesbezug, am Ende verstörend

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Sehr gefühlvolles Buch das zum nachdenken anregt. Kann ich nur empfehlen.

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Inhaltsangabe zu "Leotas Garten"

Einst war Leotas Garten ein wunderbarer Ort voller Leben und Schönheit. Doch die Zeiten haben sich geändert. Nun ist Leota eine alte Frau, die allein in ihrem Haus samt verwahrlostem Garten lebt und unter bitteren Erinnerungen und dem fehlenden Kontakt zu ihrer Familie leidet.

Doch dann trifft sie auf Corban, der ihr von nun an Woche für Woche einen Besuch abstattet. Zusammen mit Leotas Enkelin Annie beginnt Corban, Leotas Garten wieder neues Leben einzuhauchen. Damit kommt eine dramatische Entwicklung in Gang, die keinen der Beteiligten unverändert lässt.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783957340801
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Fester Einband
Umfang:448 Seiten
Verlag:Gerth Medien
Erscheinungsdatum:18.01.2016

Rezensionen und Bewertungen

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    Minjevor 7 Monaten
    Kurzmeinung: psychologisch interessant, viel Gottesbezug, am Ende verstörend
    Missverständnisse, Bitterkeit und was daraus erwächst

    "Leotas Garten" von Francine Rivers erschien 2002 im Johannis Verlag.

    Inhalt
    Leota, eine alte Frau, bekommt Unterstützung von Corban, einem Soziologiestudenten und Annie, ihrer Enkelin. Doch Nora, Annies Mutter, gefällt diese Entwicklung nicht.

    Meinung
    Aufbau
    Das Buch ist unterteilt in 25 Kapitel. Die Erzählweise wird unterbrochen bei Nora, bei Leota und Annie durch kursiv gedruckte Gedankengänge/ Fragen an Gott.
    Die Gedankengänge sind für mich nachvollziehbar, da ich lange im christlich freikirchlichen Bereich unterwegs war. Auch den "normalen" Leser könnten sie evtl störend wirken.

    Charaktere
    Mir gefällt vor allen Dingen Annie, und die Entwicklung, die sie durchmacht, wie sie sich immer mehr von ihrer Mutter abgrenzt und versucht, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, mit Fragen und mit einer großen Menge an Empathie.
    Was sie tut, tut sie mit ganzem Herzen, was man zum Ende des Romans bemerkt, und das finde ich bemerkenswert.
    Was mich persönlich stört, ist Annies leicht gestörtes Verhältnis zur Männerwelt. Aufgrund ihres Glaubens lässt sie keinen Mann an sich heran. Auch wenn sie etwas fühlt, sie lässt es nicht zu, da der Glaube das Wichtigste für sie ist. Wenn der Glaube eine Stütze und Hilfe im Leben für sie ist, ist das schön. Aber der Glaube kann niemals "Ersatz" für einen Mann sein. Es ist einfach so unrealistisch. Jede Frau wird irgendwann merken, dass sie Sehnsüchte hat, die Gott ihr eben nicht erfüllen kann. Darum ein Stern Abzug.
    Die Mutter Nora finde ich schockierend. Eine Frau, die über alles bestimmen will und die stark kontrollierend ist.Toll, das ihr Mann ihr dann einmal die Meinung sagt:

    "Solange ich dich und Annie kenne, hast du immer versucht, ihr Leben zu bestimmen. Du musstest immer alles kontrollieren, Nora, ist es nicht so? Ich muss dir mal ehrlich sagen: Ich war stolz auf sie, als sie sich endlich auf die Hinterbeine gestellt hat und gegangen ist." (S. 276)


    Pflege zu Hause oder ab ins Pflegeheim?
    Wann muss ein alter Mensch ambulant versorgt werden? Ab wann geht es nicht mehr alleine? Und ab wann muss er wirklich ins Pflegeheim? 
    Wie sieht es aus, wenn die Familie die Pflege übernimmt? Ist das wirklich machbar? Unter welchen Voraussetzungen? Was bedeutet das für den einzelnen?
    Diesen Fragen geht das Buch nach. Da wir in Deutschland den Pflegenotstand haben, und nicht jeder, der Hilfe bräuchte, auch Pflege erhält, eine durchaus aktuelle Thematik.

    Fazit
    Ich empfehle das Buch Christen. Außerdem Personen, die in der Pflege arbeiten.

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    Buchbloggerinvor 2 Jahren
    Sehr schönes Buch!

    Ein Buch von Francine Rivers zu lesen ist für mich immer etwas Besonderes – ihre Geschichten sind auf der einen Seite immer spannend und gefühlvoll erzählt, auf der anderen Seite sind sie immer geist- bzw. lehrreich und bringen einen jedes Mal aufs Neue zum Nachdenken. So auch Leotas Garten. Bevor ich es zu lesen begonnen habe, habe ich mich im Internet nach den Meinungen anderer Leser umgeschaut und musste feststellen, dass viele es als eines ihrer weniger guten Bücher sehen. Doch jetzt, wo ich das Buch beendet habe, kann ich dem nicht zustimmen. Auch dieser Roman ist auf seine einzigartige Weise wunderschön und auf jeden, jeden, jeden Fall lesenswert!
     
    Einst war Leotas Garten ein wunderbarer Ort voller Leben und Schönheit. Doch die Zeiten haben sich geändert. Nun ist Leota eine alte Frau, die allein in ihrem Haus samt verwahrlostem Garten lebt und unter bitteren Erinnerungen und dem fehlenden Kontakt zu ihrer Familie leidet.
    Doch dann trifft sie auf Corban, der ihr von nun an Woche für Woche einen Besuch abstattet. Zusammen mit Leotas Enkelin Annie beginnt Corban, Leotas Garten wieder neues Leben einzuhauchen. Damit kommt eine dramatische Entwicklung in Gang, die keinen der Beteiligten unverändert lässt.
    Dieses Buch ist so vielseitig! Man trifft so viele verschiedene Menschen und damit auch verschiedene Meinungen und Lebensumstände. Im Mittelpunkt steht die 84 Jahre alte Leota, die einsam in ihrem kleinen Haus lebt und kaum Kontakt zu ihren Kindern hat. Sie hat es schwer, denn sie ist allein auf sich gestellt, doch sie hat Gott. Man merkt schnell, dass Er ihr ständiger Begleiter ist. Sie spricht mit Ihm, erzählt Ihm ihre Freuden und Traurigkeiten und Er hört ihr zu. Aus dem Ganzen hört man jedoch ihre Mutlosigkeit und Müdigkeit heraus – Leota fragt sich, ob es denn je dazu kommen wird, dass ihre Kinder sich einmal an sie wenden, ob sie zu ihr zurückkomen werden.
    Dann ist da noch Annie – Leotas Enkelin. Sie ist ein überaus liebenswerter Mensch, den man einfach ins Herz schließen muss. Wenn man ihre Mutter Nora bzw. Eleanor kennenlernt, kann man nur schwer glauben, dass die beiden Mutter und Tochter sein sollen. Während Nora eine stolze, unabhängige und nachtragende Frau ist, ist Annie freundlich, gutmütig, fröhlich und demütig. Als sie anfängt, ihre Großmutter Leota regelmäßig zu besuchen, ändert sich das Leben für beide. Leota hat wieder Grund zur Freude am Leben und Annie lernt Vieles von ihrer Großmutter – vor allem lernt sie aber, diese zu lieben.
    Besonders faszinierend an Annie fand ich ihre Beziehung zu Gott, die so tiefgehend und stark und hingebungsvoll war. Sie hatte einen sehr großen Glauben und starkes Vertrauen in Ihn und hat Ihn immer an die erste Stelle gestellt:
    „Wie groß du bist. Wenn es auch scheint, als ob das Böse herrscht, wenn auch Kriege kommen nd Gewalt die Erde überzieht und die Menschen ihr Leben in ihre eigenen Hände nehmen – du bist immer zum Ziel gekommen und du wirst es immer tun. Ich kann mich an deinen Verheißungen festhalten und auf deine Stimme hören. Ich kann dir vertrauen, egal, was geschieht. Was auch immer mein Weg sein wird, ich weiß, ich werde nicht aus deiner Hand fallen. Du wirst mich sicher nach Hause bringen.“
    – S. 448
    Besonders schön und passend fand ich, wie die Autorin den Garten in Verbindung mit Gott gebracht. Das hat der ganzen Geschichte noch mehr Tiefsinn gegeben und Leotas Garten noch bedeutungsvoller gemacht. Gleichzeitig war der Garten – besonders zum Ende hin – ein Sinnbild für Zusammenhalt und die Liebe. Als es zum Schluss endlich zur Aussprache zwischen den Charakteren kam, merkte man, wie die Familie wieder zueinander fand. Und auch hier spielte der Garten wiederum eine nicht geringe Rolle.
    Ich habe es, besonders zum Ende hin, geliebt, dieses Buch zu lesen. Die Geschichte hat so deutlich zu einem gesprochen, dass man das Buch einfach nicht mehr weglegen wollte. Es ist ein weiterer Beleg dafür, wie wichtig es für eine Familie ist, füreinander da zu sein, einander zu schätzen und zu lieben und keinen Streit und Unfrieden einzulassen. Dies klappt jedoch nur mit der Hilfe Gottes, man muss Ihm vertrauen und an Ihn glauben, denn Er lässt alles so zu, wie es am besten für jeden ist. Er macht keine Fehler.
    Ich vergebe für dieses wundervolle Buch 5 von 5 Sterne.

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    LEXIvor 2 Jahren
    Eine zu Herzen gehende, langsam und liebevoll erzählte Geschichte!

    „Gott schuf den Garten für den Menschen und setzte ihn hinein. Adam und Eva lebten und fielen im Garten. Jesus lehrte in einem Garten, betete in einem Garten und wurde in einem Garten verraten. Und in einem Garten ist er auferstanden. Und eines Tages… „- die Augen ihrer Großmutter hatten geleuchtet“ – „werden wir uns alle in dem großen Garten wiedersehen.“

    Sitzen. Starren. Warten. Über die Vergangenheit nachgrübeln. Im Grunde bestimmt dies den Lebensalltag der 84jährigen Leota Reinhardt, die in Oakland in ihrem Haus und einem verwahrlosten Garten von der Sozialhilfe lebt. Die einsame alte Frau ist verwitwet, ihre Kinder Eleanor und George haben den Kontakt zu ihr weitgehend abgebrochen, den täglichen Alltag zu bewältigen fällt Leota immer schwerer. Als sie sich schließlich hilfesuchend an eine soziale Einrichtung wendet, tritt Corban Solsek in ihr Leben. Der junge Soziologiestudent muss für seine Seminararbeit an der Universität in Berkeley eine Fallstudie vorweisen und sieht in der alten Dame mit dem weißen, krausen Haar, dem billigen Kunststoffkleid und ihren rosa Filzpantoffeln die ideale Interviewpartnerin. Die quicklebendige, herausfordernde, manchmal auch nervtötende Leota nimmt jedoch kein Blatt vor dem Mund und Corbans Aufgabe scheint nicht ganz so einfach zu werden, wie der junge Mann es sich vorgestellt hatte…

    Ich durfte Francine Rivers im Buch „Leotas Garten“ erneut als begnadete Erzählerin erleben, der es immer wieder gelingt, sich zielstrebig den Weg in mein Herz zu bahnen. Die Autorin rollt das Leben einer alten Dame auf und gibt in oftmals sehr berührenden Worten nach und nach immer tieferen Einblick in ihre Vergangenheit. Teils in Erzählform, teils durch in kursiver Schrift gedruckte innere Monologe ihrer Protagonistin erfährt man die tragische Geschichte einer Familie, die an einer schweren Last zu tragen hat. Großes Augenmerk wird auf die Themen Schuld, Vergebung und bedingungslose Liebe gelegt. Die handelnden Personen sind sehr glaubwürdig dargestellt, man wird als Leser emotional tief ins Geschehen einbezogen. Francine Rivers konzentriert sich vor allem auf Leota Reinhard, deren Tochter Eleanor und ihre Enkelin Anne-Lynn. Die Beziehung dieser drei Frauen aus drei Generationen steht im Mittelpunkt des Geschehens. „Du bist genau wie Leota“… diese Aussage der Nora Gaines bringt ihre Tochter Annie zum ersten Mal dazu, aufzubegehren und aus der völlig vereinnahmenden Umklammerung ihrer Mutter auszubrechen. Sie beschließt herauszufinden, weshalb ihre Mutter derart verbittert wurde und sie ist fest entschlossen, eine Brücke zwischen Nora und Leota zu bauen.

    Wer einen Roman mit hohem Spannungsbogen erwartet, wird vermutlich enttäuscht werden. Francine Rivers schenkt ihren Lesern mit „Leotas Garten“ eine leise, bedächtig erzählte Geschichte mit großem Tiefgang und vielen Rückblicken in die Vergangenheit. Sehr gut gefallen hat mir die Tatsache, dass Francine Rivers neben dem tragischen Familienkonflikt auch Humor ins Buch einbringt, der speziell in der Kommunikation zwischen Leota und Corban zu Vorschein kommt. Die Beschreibung des Gartens, des ehemaligen Zufluchtsortes von Leota, führt dem Leser die Blütenpracht beinahe bildhaft vor Augen. Der christliche Glaube spielt sowohl für Leota, als auch für ihre Enkelin Annie eine äußerst wichtige Rolle und nimmt einen hohen Stellenwert im Buch ein. Eine Tatsache, die über alles Vorgenannte hinaus dafür sorgte, dass ich diese Lektüre als wahre Bereicherung empfand.

    Fazit: ich durfte „Leotas Garten“ als hoch emotionale, manchmal sogar zu Tränen rührende Geschichte erleben, die ich über alle Maßen genossen habe und die ich uneingeschränkt weiter empfehle. Jene Leser, die eine zu Herzen gehende, langsam und liebevoll erzählte Geschichte zu schätzen wissen, die gewichtige Themen behandelt, zugleich aber auch die Pracht eines hingebungsvoll gepflegten Garten-Paradieses vor Augen haben möchten und für die eine Einbeziehung des christlichen Glaubens wichtig ist, werden diese Lektüre genießen.

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    Sonnenblume1988vor 3 Jahren
    Drei Frauen auf der Suche nach Liebe

    Seit die 84-jährige Leota wegen ihrer Arthritis im Haus bleiben muss, verwildert ihr Garten, der einst wie ein Märchenland war, immer weiter. Alle paar Jahre bekommt sie einen Besuch von ihrer Tochter Nora, doch sonst führt sie ein einsames und resigniertes Leben. Das ändert sich, als plötzlich ihre Enkelin Annie auftaucht, die ihre beruflichen Vorstellungen gegen den Willen ihrer dominanten  Mutter Nora umsetzen möchte. Für weitere Abwechslung sorgt der anfangs sehr weltfremde Student Corban, der für eine Studie Kontakt zu einem alten Menschen aufnehmen soll.   

    So entsteht eine sehr zusammengemischte Gruppe, die zusammen beginnt, den Garten wieder herzurichten. Eine wesentliche Bedeutung hat dabei die Familie, denn vor allem Leotas Kinder fühlen sich von ihr ungeliebt und sind verbittert und respektlos. Kann es der Familie gelingen, die Vergangenheit hinter sich zu lassen?

    Ich finde es toll, dass die Charaktere alle ihre Ecken und Kanten haben und es keine fleckenlose Familiengeschichte ist. Anfangs gibt es nur erste Andeutungen, doch dann erfährt der Leser nach und nach, was sich in der Vergangenheit ereignet hat. Die Geschichte spielt trotzdem in der Gegenwart weiter. Die harten und ehrlichen Worte und die Missverständnisse  machen das Lesen nicht immer leicht.

    Der Glaube an Gott fließt eindeutig, aber nicht störend in das Buch mit ein. Annie, Leota und Nora glauben an Gott, doch jeder hat eine andere Beziehung zu ihm. Immer wieder fließen gedankliche Gebete mit ein. Durch den Charakter von Annie zeigt Francine Rivers wieder einmal, wie stark die Liebe und das Vertrauen zu Gott sein können und hinterlassen ein Gefühl der Hoffnung und Geborgenheit.

    Ein sehr schöner Familienroman über die Hoffnung auf Versöhnung und Heilung, der mich, auch emotional, sehr mitgerissen hat.  

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    Schalkefanvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Sehr gefühlvolles Buch das zum nachdenken anregt. Kann ich nur empfehlen.
    Leotas Garten

    Mit Leotas Garten von Francine Rivers habe ich ein sehr gefühlvolles Buch gelesen.

    Da ich einige Bücher der Autorin schon kannte war mir der angenehme Schreibstil und der zum nachdenken anregende Inhalt schon von vornherein bekannt.

    Das Zusammentreffen der alten Leota und des Studenten Corban könnte nicht interessanter passieren, da die beiden so unterschiedlich sind und auch die Sympathien am Anfang nicht wirklich vorhanden sind. Jedoch braucht Leota Hilfe im Haus und Garten sowie Corban Unterstützung für seine Semesterarbeit im Studium. Dabei ergänzen sich die Beiden nur doch ganz gut.

    Dann möchte jedoch die 18 Jährige Annie ihr Leben selbst verwirklichen und daher ihre Großmutter Leota besser kennen lernen. Und hier dringt ganz viel Gefühl zwischen Leota und ihrer Enkelin an die Oberfläche. Auch wenn die Beziehung von Annies Mutter Nora zu ihrer Mutter nicht wirklich so familiennah geprägt ist.

    Alles in allem ist Leotas Garten eine wunderbare Familiengeschichte mit viel Gefühl und Herz. Sie regt zum nachdenken an und ist sehr schön zu lesen. Auch einem männlichen Leser geht die Geschichte ans Herz und ich habe mich beim lesen oft ertappt über mein eigenes Leben nachzudenken. Die Bücher aus dem Gerth-Verlag sind doch sehr christlich geprägt und das kommt auch in diesem Buch sehr gut zu der Geschichte hinzu.

    Von mit bekommt das Buch 5 Sterne.

     

     

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    dorlivor 3 Jahren
    Rezension zu "Leotas Garten" von Francine Rivers

    Die 84-jährige Leota Reinhardt lebt in einem heruntergekommenen Viertel. Die alltäglichen Arbeiten fallen ihr mittlerweile schwer, besonders das Einkaufen bereitet ihr große Mühe. Und um ihren geliebten Garten kann sie sich schon lange nicht mehr kümmern. Leota bittet bei einer gemeinnützigen Organisation um eine Haushaltshilfe und bekommt den Studenten Corban Solsek zur Seite gestellt.
    Corban geht nicht ganz uneigennützig zu Leota, er braucht für seine Semesterarbeit in Soziologie dringend eine ergänzende Fallstudie und hofft auf die Unterstützung der alten Dame.

    Nora Gaines hat das Leben ihrer Tochter Annie perfekt geplant. Doch die 18-jährige will sich nicht mehr gängeln lassen und beginnt zu Noras großem Entsetzen, ihre eigenen Pläne zu verwirklichen. Neben einem Kunststudium ist es Annie besonders wichtig, endlich ihre Großmutter Leota besser kennenzulernen…

    „Leotas Garten“ ist eine fesselnde Familiengeschichte voller Emotionen. Francine Rivers erzählt sehr intensiv, sie geht auf alle Ereignisse und Charaktere sowie deren Probleme genau ein und kann die Gedanken und Gefühle der Protagonisten ausgezeichnet darstellen - man ist als Leser sofort mittendrin im Geschehen.

    Die Beziehungen der einzelnen Akteure zueinander sind ganz unterschiedlich.
    Mit Leota und Corban prallen zwei Welten aufeinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten. Er hält sie für eine alte Hexe, sie ihn für einen Schwätzer. Francine Rivers gestaltet diesen Part der Geschichte sehr humorvoll, die Dialoge der beiden sind einfach herrlich.
    Die erste Begegnung von Leota und Annie ist sehr bewegend. Das Miteinander der beiden Frauen ist herzlich und liebevoll und man kann wunderbar nachempfinden, wie gut Oma und Enkelin die gemeinsame Zeit tut.
    Das Mutter-Tochter-Verhältnis zwischen Leota und Nora ist alles andere als harmonisch und seit vielen Jahren geprägt von Missverständnissen und Meinungsverschiedenheiten. Während Leota ein altes Geheimnis hütet, hegt Nora einen tiefen Groll gegen ihre Mutter und sieht in Leota nur die Frau, die sich nicht um ihre Kinder gekümmert hat.
    Und auch die Beziehung zwischen Annie und Nora ist kompliziert. Nora hat Annies Lebensweg genau festgelegt und erwartet, dass ihre Tochter ausschließlich nach ihrer Pfeife tanzt. Doch Annie hat das Bevormunden satt und möchte ihren eigenen Weg gehen. Gleichzeitig möchte Annie herausfinden, warum ihre Mutter so rechthaberisch und verbissen ist.

    Mit Annie kommt sehr viel Lebensfreude und positive Energie in Leotas Haus. Der Garten erblüht nach und nach zu neuem Leben. Und Leota findet im Verlauf der Handlung den Mut, die Wahrheit über die viele Jahre zurückliegenden Ereignisse preiszugeben. Dennoch scheint eine Versöhnung zwischen Leota und Nora in weiter Ferne zu liegen.

    Der christliche Glaube spielt in dieser Geschichte eine wichtige Rolle. Besonders Leota und Annie halten oft Zwiesprache mit Gott.

    „Leotas Garten“ ist eine Familiengeschichte voller Licht und Schatten. Fesselnd, gefühlvoll und immer wieder zum Nachdenken anregend.

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    Smilla507s avatar
    Smilla507vor 3 Jahren
    Trotz ein paar Längen eine emotionale Familien-Generationen-Geschichte

    „Wie kann ein Kind, das ich so liebte, mich so verachten? Was habe ich falsch gemacht? So viele Jahre habe ich für sie gebetet, und was hat es gebracht?“ (Leota, S. 67)

    Mit „Leotas Garten“ hat Francine Rivers einen Roman über drei Frauen aus drei Generationen geschrieben:
    Leota, eine 84jährige, die einsam in ihrem heruntergekommenen Haus lebt. Ihr Garten ist verwildert, weil sie an Arthrose leidet und nicht mehr die Kraft aufbringt ihren Garten und ihr Haus zu pflegen. Ihr Leben besteht eigentlich nur noch darin, auf den Tod zu warten.
    Nora, die Leotas Tochter ist, möchte nichts mehr von ihrer Mutter wissen. Sie ist verbittert und wirft ihrer Mutter vor, sie nicht zu lieben oder jemals geliebt zu haben. All das, was sie Leota vorwirft, versucht sie bei ihrer Tochter Annie richtig zu machen.
    Doch Annie ist gerade 18 Jahre alt geworden und hat sich entschlossen entgegen den Wünschen ihrer Mutter ein anderes Studium anzustreben. Dies stößt bei Nora auf Unverständnis, sie möchte doch für ihre Tochter nur das Beste. Annie sieht keinen anderen Ausweg und zieht spontan aus. In ihr schlummert außerdem das Bedürfnis ihre Großmutter Leota richtig kennen zu lernen, von der sie so wenig weiß.
    Außer den drei Frauen kommen noch einige andere wichtige Romanfiguren vor, die ich nicht alle nennen kann. Einer von ihnen ist Corban, ein Soziologiestudent, der eine Fallstudie für seine Studiumsarbeit ausarbeiten muss. Diese „Fallstudie“ ist Leota.

    Die Handlung ist voller Geheimnisse. Stück für Stück kommt ans Licht, was in der Vergangenheit passiert ist, welche Missverständnisse und tragischen Schicksale dahinter steckten. Immer wenn man denkt, man kenne das ganze Geheimnis, kommt ein weiteres Häppchen hinzu.

    Was mir an dem Roman sehr gut gefallen hat waren die lebensnahen Charaktere der Romanfiguren. Jeder hat so seine Macken: Leota trägt bspw. ihr Herz auf der Zunge, ist aber auch oftmals resigniert, Nora ist unbelehrbar und egoistisch (sie hätte ich ständig schütteln mögen), Annie ist hilfsbereit, freundlich und offen und bringt frischen Wind, Corban sieht in Leota lange nur ein Projekt, bis er bemerkt, dass Leota auch ein Mensch mit Bedürfnissen und einer interessanten Vergangenheit ist.

    Das Buch ist mitreißend und emotional geschrieben. Francine Rivers lässt Trauer, Schmerz, Wut, Hoffnung und Freude empfinden. Für mich war es ein Wechselbad der Gefühle und am Ende musste ich sogar ein paar Tränchen verdrücken. Leider gibt es sehr viele gedankliche Umwälzungen und ich denke, den einen oder anderen Handlungsstrang hätte man weglassen können. Außerdem wiederholt sich manches, weshalb ich das Buch nicht so gut lesen konnte, wie die anderen Bücher der Autorin.
    Das Ende führt nicht alle Handlungsstränge zu Ende, was ich etwas schade fand. Das wichtigste wird geklärt, aber manches bleibt auch der Fantasie des Lesers überlassen.

    Wie von Francine Rivers gewohnt hat der Glaube an Gott eine ausgeprägte Rolle in diesem Buch. Leota redet in Gedanken viel mit Gott, es wird oft gebetet und der Glaube wirklich (vor-)gelebt.

    Fazit: Ich kann dieses Buch trotz der Längen dennoch allen, die gerne geheimnisvolle Familiengeschichten lesen, wärmstens empfehlen.

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    heaven4us avatar
    heaven4uvor 3 Jahren
    Wenn die Vergangenheit dein Leben bestimmt

    Leota ist 84 Jahre alt und lebt allein in ihrem Haus. Ihre Kinder haben sich von ihr abgewandt, - bis eines Tages ihre Enkelin Annie vor der Tür steht um ihre Großmutter besser kennenzulernen. Jahrelang hatte ihre Mutter immer nur schlecht über Leota geredet und jetzt wollte Annie Leota einfach selbst kennenlernen und stellt fest, dass sie mehr gemeinsam haben, als sie vermutet hatte. Doch Nora, Annies Mutter ist nicht glücklich darüber, dass ihre Tochter sich auf die Seite ihrer Mutter ziehen lässt. Sie ist verbittert und kann Leota nicht verzeihen, Dinge die lange in der Vergangenheit liegen. Und da ist dann noch Corban, der ihr anfgangs aus Eigennutz hilft um seine Semesterarbeit fertig zu bekommen. Zusammen mit Annie bringen sie den verwahrlosten Garten wieder in Schuss, doch damit treten sie eine Lawine los, mit der keiner gerechnet hätte.

    Francine Rivers ist eigentlich bisher immer ein Garant für gute Bücher, so auch diesmal, wenn auch mit ein paar Abstrichen. Vergebung, verhärtete Herzen und ganz viel Vergangenheitsbewältigung sind hier die Hauptthemen des Buches, die im Symbol des Gartens, der wieder zum Leben erweckt wird, ein Bild finden. Es ist eine sehr komplexe Familiengeschichte, mit vielen Personen in die man sich erst einmal einlesen muss. Leota ist mir sehr ans Herz gewachsen, auch wenn sie doch manchmal ganz schön schrullig ist. Auch Annie mag man auf Anhieb. Bei ihrer Mutter hingegen muss man immer wieder mit dem Kopf schütteln und auch Onkel Georg ist kein netter Mensch, nur aufs Geld fixiert.

    Der Glaube spielt eine zentrale Rolle in diesem Roman, vor allem Leota und Annie reden oft mit Gott oder teilen seine Gedanken mit ihm. Das hat mir gut gefallen. Außergewöhnlich war, dass diesmal keine Liebesgeschichte im Vordergrund steht, sondern die Familiengeschichte und die des Gartens.

    Was mir leider gar nicht gefallen hat, waren die seitenlangen Monologe, die man sicher hätte abkürzen können. Auch in der Mitte gab es einige Längen in denen nur sehr wenig passierte bzw. immer wieder die gleichen Gedanken niedergeschrieben wurden. Auch die vielen anderen kleinen Themen waren etwas zu viel des guten, einige waren hier total fehl am Platz. Der Schluss allerdings ist eine emotionale Achterbahnfahrt und versöhnt ein bisschen mit dem Mittelteil. Alles in allem ist es eine eher leise Geschichte, die sich langsam entfaltet und der es gut tut, wenn man sie immer mal wieder beiseite legt. Sie bringt zum nachdenken und wird den Leser sicher noch ein Stück weiter begleiten.

    Wer verzwickte Familiengeschichten mag, der wird diesen Roman nach dem Lesen mit einem Seufzer zuklappen und das wundervolle Cover nachwirken lassen.

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    vielleser18s avatar
    vielleser18vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine Geschichte über zerrüttete Generationen einer Familie, über Schuld,die Frage der Versöhnung, Liebe, Erinnerungen, Hoffnung und Glaube.
    Liebe, Glaube und Hoffnung

    Leota ist inzwischen 84 Jahre alt und sie hat immer mehr Mühe ihren Alltag alleine in ihrem Haus zu bewältigen. Ihren geliebten Garten hat sie schon aufgegeben. Sie betet um Hilfe und bekommt sie gleich von zwei Seiten.
    Corban Solsek ist Student und sein Professor bewertet seine Semesterarbeit nur mit befriedigend. Um eine bessere Note zu erlangen, verlangt er von ihm eine "menschliche Komponente" - eine Befragung eines alten Menschen. Corban wendet sich an eine Agentur und so lernt er Leota kennen - doch so einfach wie es sich Corban vorgestellt hat, macht Leota es ihm nicht.
    Anne-Lynn ist 18 und wenn es nach ihrer Mutter Nora gehen würde, wäre sie auf eine angesehenes College gegangen, doch Anne-Lyne hat ihr ganzes Leben das gemacht, was Nora wollte, nun bricht sie aus und schreibt sich an einer Kunstakademie ein. Und, was in Noras Augen noch viel schlimmer ist, sie nimmt Kontakt zu ihrer Großmutter, Noras Mutter Leota, auf.
    Nora ist verbittert, zu schlimm sind ihre Erinnerung an ihre eigene Kindheit, in der Leota sie und ihren Bruder zu den Großeltern abgeschoben hatte. Ihre Gedanken sind verbittert, ihr Zorn über Anne-Lyne grenzenlos.

    Es ist eine Geschichte über eine zerrüttete Familie, die Wahrheit behält jeder für sich. Doch Leota und Anne-Lynn beten zu Gott und bitten um Hilfe. Und Gott erhöht sie.
    Es ist ein christitliches Buch, in dem der Glaube eine große Rolle spielt.
     Die Autorin Francine Rivers war bereits eine bekannte Bestsellerautorin, als sie sich dem christlichen Glauben ihrer Kindheit wieder zuwandte. Danach schrieb sie 1986 ihr bekanntestes Buch "Die Liebe ist stark" , dem noch rund 20 weotere großartige Romane folgten. (Zitat des Verlages)

    In "Leotas Garten" ist Annie das Bindeglied. Und der Garten von Leota, der auch in den Erinnerungen von Nora eine wichtige Rolle spielt.

    Francine Rivers schreibt eine spannende Geschichte, mit manchen überraschenden Wendungen, tragischen Momenten, aber auch vielen humorigen Szenen. Dabei wechseln die Perspektiven häufig zwischen den vier Hauptpersonen, so dass man als Leser jeden verstehen lernt.

    Ein Buch, bei dem man mithoffen und mitbangen kann und bei dem man die knapp 450 Seiten schnell verschlungen hat.
    Eine Geschichte, die einem zeigt, wie wichtig Liebe, Glaube, Hoffnung, aber auch Versöhnung ist.

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    YumikoChan28s avatar
    YumikoChan28vor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Eine sehr bewegende Familiengeschichte, die den Einen oder Anderen sicher einmal zum Umdenken bewegt...
    Eine wunderschöne und zugleich traurige Geschichte...

    ... über eine Familie, die leider viel zu spät begreift, was "Vergebung" bedeutet.

    Leotas Garten von Francine Rivers durfte ich für eine Leserunde lesen und ich habe es nicht bereut.

    Dieses Buch brachte in mir jegliche Emotionen zum Vorschein, die ein Mensch haben kann. Es brachte mich zum Lachen. Es brachte mich zum weinen und auch zum nachdenken. Nachdenken über Dinge, über die ich sonst nur leichtsinnig nachgesinnt habe...
    Es zeigt einem auf, wie wichtig die eigene Familie ist und wie dringend wir den Menschen, auf die wir vielleicht böse sind, verzeihen sollten, bevor es zu spät ist...

    Die Charaktere sind allesamt gut gezeichnet.

    Corban: Ist Soziologiestudent, der erst einiges an Erfahrung sammeln muss, um zu begreifen, was im Leben wirklich wichtig ist.
    Ich mochte ihn sehr gerne. Die Dynamik zwischen ihm und Leota ist meiner Meinung nach absolut genial. :D

    Leota: Mutter von Nora und Großmutter von Annie. Sie leidet sehr unter dem fehlenden Kontakt zu ihrer Familie und wünscht sich für alle Beteiligten eigentlich nur eins: Frieden.
    Ich habe sie sehr gemocht. Sie erinnerte mich zuweilen an meine eigene Oma. :)

    Annie: Tochter von Nora und Enkelin von Leota. Sie ist diejenige, die dem Garten ihrer Großmutter  - gemeinsam mit Corban - wieder neues Leben einhaucht. Ich mochte sie total gerne. Annie war definitiv mein Lieblingscharakter. <3

    Nora: Tochter von Leota und Mutter von Annie. Aus verschiedenen Gründen konnte ich sie erst am Ende des Buches richtig gut leiden.

    Auch alle Nebencharaktere machten diesen Roman zu einem wunderschönen und einfach positiv anderen Leseerlebnis, für das ich Lovelybooks immer noch dankbar bin.

    Mein abschließendes Fazit: Eine sehr bewegende Familiengeschichte, die den Einen oder Anderen, der sie liest sicher zum Umdenken bewegen wird.


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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    Arwen10s avatar

    Gerade frisch erschienen beim Verlag Gerth Medien ist das Buch "Leotas Garten" von Francine Rivers in einer Neuauflage. Ich bedanke mich beim Verlag Gerth Medien für die Unterstützung der Leserunde.




    Leotas Garten von Francine Rivers










    Zum Inhalt:




    Einst war Leotas Garten ein wunderbarer Ort voller Leben und Schönheit. Doch die Zeiten haben sich geändert. Nun ist Leota eine alte Frau, die allein in ihrem Haus samt verwahrlostem Garten lebt und unter bitteren Erinnerungen und dem fehlenden Kontakt zu ihrer Familie leidet.

    Doch dann trifft sie auf Corban, der ihr von nun an Woche für Woche einen Besuch abstattet. Zusammen mit Leotas Enkelin Annie beginnt Corban, Leotas Garten wieder neues Leben einzuhauchen. Damit kommt eine dramatische Entwicklung in Gang, die keinen der Beteiligten unverändert lässt.




    Zur Leseprobe:


    http://www.gerth.de/index.php?id=details&sku=817080






    Infos zur Autorin:







    Francine Rivers war bereits eine Bestsellerautorin, als sie sich dem christlichen Glauben ihrer Kindheit wieder zuwandte. Anschließend schrieb sie im Jahr 1986 ihr bekanntestes Buch, "Die Liebe ist stark", dem noch rund 20 weitere Romane folgten. Sie lebt mit ihrem Mann in Nordkalifornien.

    (c) Foto: Elaina Burdo




    Falls ihr eines der 5 Exemplare gewinnen wollt, bewerbt euch bis zum 26. Januar 2016, 24 Uhr hier im Thread mit der Antwort auf die Frage: Was interessiert euch an diesem Buch  ?





    Wichtige Hinweise zu eurer Bewerbung:



    Ein Gewinn verpflichtet innerhalb von ca 4 Wochen nach Erhalt des Buches zum Austausch in der LR mit den anderen Teilnehmern über alle Leseabschnitte sowie zur Veröffentlichung einer Rezension, die möglichst breit gestreut werden soll.
    Bewerber mit privatem Profil , erwiesene Nichtleser , sowie jene ohne Rezensionen werden nicht berücksichtigt.




    Bitte beachtet, dass es sich hierbei um eine CHRISTLICHE LESERUNDE handelt, das Buch ist in einem christlichen Verlag erschienen und so spielen christliche Werte eine wichtige Rolle.

    Ich freue mich auf eure Bewerbungen.

    Wer mit einem eigenen Exemplar bei dieser Leserunde mitlesen möchte, ist natürlich herzlich willkommen.


    ACHTUNG : ES GIBT EIN NEUES BEWERBUNGSVERFAHREN VON LOVELYBOOKS. NUR WER SICH UNTER BEWERBUNG EINTRÄGT KANN NACHHER AUSGEWÄHLT WERDEN !!! BEI MIR FUNKTIONIERT DAS MIT DEN ADRESSEN NICHT: ICH BRAUCHE VON DAHER DIE ADRESSEN NACH DER AUSLOSUNG !!


    Ich möchte darauf hinweisen, dass ich die Bücher selber verschicke. Deshalb müssen wir euch darum bitten, im Gewinnfall 2,00 Euro Portokosten zu überweisen. Bewerbt euch nur, wenn ihr dazu bereit seid.






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    Letzter Beitrag von  LEXIvor 2 Jahren
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