Francis Bok Flucht aus der Sklaverei

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Inhaltsangabe zu „Flucht aus der Sklaverei“ von Francis Bok

Er ist erst sieben Jahre alt, er ist stolz, auf den Markt zu gehen und Eier zu verkaufen. Er weiß nicht, dass dies der letzte Tag seines bisherigen Lebens ist. Dass er seine Familie nie wiedersehen wird. Dass er von gewissenlosen Banditen entführt wird, die ihn an eine arabische Familie verkaufen. Dass er fortan deren Sklave sein wird ...

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  • Rezension zu "Flucht aus der Sklaverei" von Francis Bok

    Flucht aus der Sklaverei

    buchfeemelanie

    16. March 2012 um 18:35

    gute 2 Sterne Dies ist wieder mal eine Bewertung, wo ich mich ein bisschen schlecht fühle, Generell ist es kein schlechtes Bucht. Gerade der Überfall und das anschließende Leben als Skalve und Zwangshirte ist gut beschrieben. Leider besteht das Buch jedoch zu cirka 2/3 aus dem Leben in den USA und sein Kampf mit der Anti-Sklaverei Bewegung. Ich möchte ihm seine Leistung nicht absprechen, im Gegenteil. Der "dumme" Junge, der als Sklave im Stall schlafen musste schaft es die UNO zu bewegen. Jedoch ist sein Kampf gegen die Sklaverei und seine (teilweise etwas langatmig und ausdauernd geschriebenen) Eingliederungsversuche nicht das, was ich mir erhofft habe. Ich erfahre gerne, wie es weiter geht, aber diese 2/3 des gesamten Buches waren dann doch sehr langatmig. Sein Leben in der Familie, bzw. die Stammeskultur, das Sklavenleben hat mich doch mehr interessiert und ich habe gehofft, dass dies das Hauptthema wäre. Deshalb leider nur die zwei Sterne. Ein besserer Titel wäre vielleicht "Leben nach der Sklaverei" gewesen

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  • Rezension zu "Flucht aus der Sklaverei" von Francis Bok

    Flucht aus der Sklaverei

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    06. May 2010 um 19:48

    Dies ist die Geschichte von Francis. Er ist vom Stamme der Dinka die im Südsudan leben. Im Sudan herrschte lange Zeit Bürgerkrieg und die Araber aus dem Norden überfielen immer wieder die Dörfer der schwarzen Bevölkerung. (Was heute übrigens immer noch in Darfur passiert). Francis ist 7 Jahre alt, als ihn seine Mutter in die Stadt auf den Markt schickt um Eier zu verkaufen. Doch an diesem Tag wird die Stadt von Arabermilizen überfallen. Die Männer werden alle getötet, während die Frauen und die Kinder gefangen und nach Norden verschleppt werden. Francis versteht nicht so recht was mit ihm passiert und er gibt sich mühe ein guter Junge zu sein, als er von einem Mann mitgenommen wird und auf dessen Hof kommt. 10 Jahre lang dauert sein Martyrium als Sklave auf dem Hof. Seine Herrin hasst ihn, schlägt ihn und versucht ihren Mann zu überreden ihn umzubringen. Francis darf auch seine Sprache nicht mehr benutzen, sein Herr versucht ihm die Dinka Kultur auszutreiben. Francis denkt an Flucht, doch er muss sich erst gedulden, denn er weiss das er noch zu klein ist um zu fliehen. Doch eines Tages ist es soweit und Francis flieht. Sein Weg führt ihn über Khartum, nach Kairo und schliesslich in die USA. "Flucht aus der Skalverei" ist ein Buch das unter die Haut geht. Es ist vorallem ein Skandel, das so etwas verabscheuungswürdiges wie die Skalverei heute noch existiert!

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