Francis Crick Was die Seele wirklich ist

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Inhaltsangabe zu „Was die Seele wirklich ist“ von Francis Crick

-Sie, Ihre Freuden und Leiden, Ihre Erinnerungen, Ihre Ziele, Ihr Sinn für Ihre eigene Identität und Willensfreiheit - bei alledem handelt es sich in Wirklichkeit nur um das Verhalten einer riesigen Ansammlung von Nervenzellen und dazugehörigen Molekülen. Lewis Carrolls Alice aus dem Wunderland hätte es vielleicht so gesagt: -Sie sind nichts weiter als ein Haufen Neurone-. - So beginnt das neue Buch des Medizin-Nobelpreisträgers Francis Crick, das unsere Vorstellungen dessen, was die Seele ist, auf den Kopf und den Boden der Tatsachen stellt.

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  • Rezension zu "Was die Seele wirklich ist" von Francis Crick

    Was die Seele wirklich ist
    lucysnowe

    lucysnowe

    26. March 2012 um 11:16

    "Was die Seele wirklich ist - eine naturwissenschaftliche Erforschung des Bewusstseins" ist genau gesagt ein wissenschaftliches Sachbuch zu verschiedenen Theorien, die das visuelle Bewusstsein betreffen. Die Frage, was die Seele wirklich ist, die Qualia und andere philosophische Fragen werden nicht großartig thematisiert, daher auch der Punktabzug. Dennoch hat mich das Buch des Nobelpreisträgers Francis Crick, der zusammen mit Watson die Helixstruktur der DNA aufgeklärt hat, nicht enttäuscht. Von einer allgemeinen Einführung in das Thema des visuellen Bewustseins ausgehend, stellt Crick die Struktur des visuellen Cortex dar und erläutert verschiedene Theorien zur Funktionsweise. Auch Experimente zur weiteren Erforschung des Bewusstseins werden im Kontext erläutert und auf die Bedeutung der Ergebnisse wird eingegangen. So schafft es Crick tatsächlich, einen groben Überblick über die Theorien zu geben, welche die Neurologie und Hirnforschung beschäftigen. Das Buch eignet sich auch gut als Sekundärliteratur für Schüler, es knüpft stark an die Themen der Neurophysiologie im Biologie Leistungskurs an (z.B Funktionsweise des Auges, Neuronen, Vernetzung etc.) und eignet sich gut für Facharbeiten, da es sich nicht allzu stark in Details verliert, Kritikpunkte an Theorien offengelegt werden, auf Experimente eingegangen wird und auch ohne Hintergrundwissen gut zu verstehen ist. Weiterer Kritikpunkt des Buches ist neben dem Titel jedoch, dass es sich schon um ein älteres Buch aus den frühen neunziger Jahren handelt und viele der Theorien sicherlich schon weiterentwickelt oder wiederlegt wurden.

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