Francis Durbridge Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory

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Inhaltsangabe zu „Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory“ von Francis Durbridge

Der Hörspiel-Mythos neu inszeniert! Bastian Pastewka ist Paul Temple: Francis Durbridge schrieb in der Frühzeit des Fernsehens die besten Radio-Krimiserien und Paul Temples zahlreiche Fälle genießen immer noch Kultstatus. Hierzulande sind einige Temple-Serien aus den Jahren 1951 bis 1967 erhalten geblieben. Doch der erste Fall, "Paul Temple und die Affäre Gregory", ist nach seiner deutschen Ursendung im Jahre 1949 aus den Rundfunkarchiven verschwunden und tauchte als Textfragment erst kürzlich wieder auf. Anlass für Bastian Pastewka, vier Schauspielkollegen zusammenzuholen, um gemeinsam mit ihnen diesen Durbridge-Krimi wiederaufzuführen: Ein launiger Schlagabtausch beginnt ... Ein Hörspiel aus der Zeit, als sich die Schurken mit einer gefälschten Visitenkarte vorstellten, bevor sie ihre Opfer mit einem Halstuch oder einem vergifteten Dry Martini ins Jenseits beförderten. Eine liebevolle Hommage von Regisseur Leonhard Koppelmann, mit Bastian Pastewka als Paul Temple sowie Inga Busch, Janina Sachau, Alexis Kara und Kai Magnus Sting. Der berühmte Fall Gregory: verschollen, wiederentdeckt, und nun neu inszeniert mit viel Witz, der Originalmusik von Hans Jönsson, schmissigen neuen Arrangements von Mike Herting und vielen weiteren Überraschungen.§§(2 CD, Laufzeit: 1h 47)§§

7/10

— Dealer666
Dealer666

Gelungene Adaption der Temple-Krimis und herrlich schräg! Ich habe mich vermutlich ebenso amüsiert wie Pastewka und seine Freunde :-)

— Xirxe
Xirxe

So gar nicht meins...

— Sommerregen
Sommerregen

Verfolgungsjagden, Hinterhalte, mysteriöse Anrufe und jede Menge Selbstironie....dieser Krimi hat alles, was das Krimiliebhaberherz begehrt

— maggiterrine
maggiterrine

Spannender Krimi, mit lustigen Zwischeneinlagen. Etwas kurz geraten, aber absolut weiterempfehlbar!

— Kaiaiai
Kaiaiai

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    Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory
    Xirxe

    Xirxe

    26. September 2016 um 16:41

    Bastian Pastewka ist ein bekennender Paul Temple-Fan. Als vor einigen Jahren das deutsche Skript zu 'Paul Temple und der Fall Gregory' wiedergefunden wurde und sich Redakteure zusammensetzten, um die Geschichte zu rekonstruieren, machte Pastewka sich mit Freude an die Arbeit, dieses Hörspiel neu zu produzieren.Es ist ein typischer Paul Temple-Krimi: Es gibt jede Menge Verdächtiger, amüsante Dialoge und auch die Originalmusik fehlt nicht. Zwei verschwundene Mädchen werden ermordet aufgefunden, bei beiden lag ein Zettel mit der Aufschrift "Mit den besten Empfehlungen von Mister Gregory". Die Polizei kommt nicht weiter und bittet Temple um Mithilfe.Aufgrund der Vielzahl von teilnehmenden Personen steigt die Zahl der dubiosen Subjekte ;-) und die Entscheidung für eine/n TäterIn wird zusehends schwieriger - Spannung also bis zum Ende.Der besondere Reiz bei diesem Hörspiel ist aber sicherlich, dass es auf zwei Ebenen abläuft. Die Eine ist das soeben beschriebene Kriminalstück, ganz in der Tradition der in den Fünfzigern des letzten Jahrhunderts erschienen Hörspiele. Die Zweite ist die Gruppe der SprecherInnen (die zumindest teilweise offenbar nur Bastian Pastewka zuliebe hier mitwirken) die den Krimi immer wieder unterbrechen. Es wird herrlich genörgelt, geschimpft und sich beschwert, während Pastewka stets auf's Neue versucht ihnen deutlich zu machen, an welcher historischen Aufgabe sie hier mitwirken. So erfährt man ganz nebenbei, wie, wo und weshalb ausgerechnet diese Temple-Folge verloren gegangen ist und wie ausgerechnet Norwegen zum Retter in der Not wurde. Mir hat diese Mischung sehr gut gefallen, für reine (Paul Temple-) Krimi-Fans mag sie vielleicht aber eher ein Ärgernis darstellen.

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    • 3
  • Nicht mein Fall...

    Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory
    Sommerregen

    Sommerregen

    Die von Francis Durbridge für das deutsche Nachkriegsradio verfassten zahlreichen Fälle des Paul Temple sind heutzutage Kult. Als vor einer Weile der erste Fall, "Paul Temple und die Affäre Gregory", in Form eines Textfragmentes wieder auftauchte nachdem die Aufnahmen des Falls 1949 verschwunden waren, beschloss Bastian Pastewka, diesen zu vertonen. Zusammen mit Janina Sachau, Kai Magnus Sting, Alexis Kara und Inga Busch inszenierte er das Stück mit " viel Witz, der Originalmusik von Hans Jönsson, schmissigen neuen Arrangements von Mike Herting und vielen weiteren Überraschungen", wie versprochen wird. Natürlich war ich ganz gespannt auf den Fall Gregory und konnte es kaum abwarten, das Hörbuch zu starten. Der Inhalt ist schnell zusammengefasst: Eine Mordserie an jungen Frauen - scheinbar wahllos gewählt - versetzt Scotland Yard in Aufruhr. Offensichtlich handelt es sich stets um den selben Täter, schließlich hinterlässt er jedes Mal einen Zettel mit der Aufschrift "Mit den besten Empfehlungen von Mister Gregory". Da die Polizei an dem Fall verzweifelt und ein Opfer nach dem nächsten gefunden wird, bittet man den Londoner Kriminalschriftsteller und Privatdetektiv Paul Temple um Hilfe. Auch seine Hüte liebende Frau Steve unterstützt den Ermittler wo sie nur kann. Doch der Mörder spielt mit dem Meisterdetektiv, welcher auch selbst in Gefahr geraten wird... Wird er den Täter finden und somit weitere Mädchenmorde verhindern können? Wer ist Gregory? Von dem Fall an sich war ich durchaus enttäuscht, muss ich gestehen... Kaum eine Erkenntnis, die Temple ohne einen Zufall zuteil wird. Alles wirkt sehr konstruiert und extrem weit hergeholt. Selbstverständlich kommt man nicht vor dem Meisterermittler auf die Lösung dieses herausfordernden Falles - wie auch, wenn diese an den Haaren herbeigezogen zu sein scheint. Ich habe selten einen derart unrealistischen Fall gelesen/gehört. Was mich aber wirklich störte waren der krampfhaft-schlecht eingebrachte "Humor" auf der einen und die unangenehmen Synchronstimmen auf der anderen Seite. Natürlich ist Pastewka als Comedian bekannt, jedoch ist dies für mich keine Erklärung für die möchtegern-witzigen Einwürfe der Sprecher. Denn immer wieder wird das eigentliche Hörbuch unterbrochen, damit die Sprecher sich gegenseitig loben, Paul Temple kritisieren und einfach um des Redens Willen reden können. Dabei wurde man jedes Mal aus der Geschichte gerissen, was mich sehr gestört hat. Auch beinhalteten diese Zwischensequenzen Gesangseinlagen oder Absprachen, wer welche Rolle übernehmen darf und Ähnliches, ohne die ich auch problemlos ausgekommen wäre. Wenn Telefonate mit einem "Blablabla" widergegeben werden, weil der Inhalt ja sowieso nicht von Belang sei, finde ich das ebenso befremdlich. Als nächstes möchte ich auf die Stimmen eingehen. Selbstverständlich kann man nicht erwarten, dass alle Sprecher genauso klingen wie jene von 1949-1967 - das ist ja auch gar nicht von Nöten. Allerdings finde ich einen schlechten Marcel Reich-Ranicki-Immitator als Nachtclubbesitzer ebenso unangebracht wie die Zwischensequenzen. Es ist ja prinzipiell lobenswert, wenn wenige Sprecher die Rollen von vielen Charakteren übernehemen, aber dabei sollte es doch noch anspruchsvoll bleiben... Alles in allem kann ich sagen, dass ich von diesem Hörbuch schwer enttäuscht bin. Ich hatte ein Retro-Hörspiel erwartet und, da Pastewka Hauptsprecher ist, vielleicht mit dem ein- oder anderen Gag gerechnet, aber wurde dann doch eines besseren - oder schlechteren - belehrt. Ich finde es sehr schade, dass ein Straßenfeger wie Paul Temple auf so enttäuschende Art neu vertont wird. Am besten hat mir am Hörbuch die Originalmusik gefallen, mehr ist dazu nicht zu sagen.

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    • 6
    Floh

    Floh

    09. April 2016 um 10:15
  • Eine Neuaufnahme aus einem Guss

    Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    12. June 2015 um 15:46

    Fünf Wochen nach dem Verschwinden von Barbara Wallace kontaktiert Sir Graham Forbes den Schriftsteller Paul Temple und bittet um Mithilfe. Während Wallaces Verschwinden noch keine besondere Nervosität bei der Polizei ausgelöst hatte, wird es nun kritisch. Gerade ist auch Mildred Dawson verschwunden und in beiden Fällen tauchte nach dem Verschwinden eine geheimnisvolle Grußbotschaft von einem gewissen Mr. Gregory auf. Zufällig hatten beide offensichtlich auch Kontakt zu demselben Arzt, auch, wenn sie aus unterschiedlichen Orten stammten. Da steckt Methode dahinter und das Ehepaar Temple greift ein. Sie machen sich auf den Weg nach Seabourne, um an dem Ort nachzuforschen, an dem die tote Wallace vor wenigen Tagen aufgefunden wurde. „So fangen die Paul Temple-Hörspiele immer an. Irgendwo wird zufällig eine kaputte Frauenleiche gefunden und los geht die wilde Fahrt." Der Fall Gregory bietet alles, was einen Paul Temple ausmacht: Unzählige Verdächtige, mehrere Tote, verängstigte Zeuginnen, verschiedene Möglichkeiten, wer wen kennt oder nicht kennt, wer welche Vergangenheit verschweigt, Cliffhanger, seltsame Telefonanrufe, Schwindeleien, geheimnisvolle Botschaften und am Ende ist der große Bösewicht niemals eine Frau. Eine rasante und oft verwirrende Story, bei der man gut zuhören muss oder sich gar nebenher Notizen machen sollte, will man Paul Temple halbwegs gut durch das Indizien- und Verdächtigengewirr folgen. Die Rekonstruktion dieses verschollenen Hörspiels ist eine Geschichte voller Zufälle: Nicht nur die deutsche Fassung verlor man nach der Erstausstrahlung (vermutlich wurde das teure Aufnahmematerial für eine andere Produktion überspielt), auch das englische Original gilt als verschollen. Der Text blieb gleichfalls über Jahrzehnte verschwunden und als er endlich auftauchte, fehlten einige Seiten. Bei der Rekonstruktion half eine erhaltene Aufnahme aus Norwegen (aus der man sogar eine kurze Passage hören kann). Wie macht man aus einem Jahrzehnte alten Script nun etwas Besonderes? Nein, die Handlung wird keineswegs verändert oder modernisiert. Es bleibt, wie es sich gehört, bei exakt dem Text, den Durbrige geschrieben hat. Auch die Musikauswahl folgt dem Original. Leonhard Koppelmann und Bastian Pastewka haben dem Stück statt dessen eine Rahmenhandlung verpasst. Der Temple-Fan Pastewka kommentiert die Passagen („… der Fall Spencer, da gibt es dieselbe Szene! …“) und füttert den Hörer begeistert mit Fakten aller Art. Wie viele Hörspiele es zum Beispiel gab und wer die Rollen sprach. Überhaupt die Rollen! Früher war die Besetzungsliste ein Who is Who der namhaften deutschen Schauspieler und jede Rolle bekam einen eigenen Sprecher. Heute ist das etwas anders, wie man mit einem Augenzwinkern erfährt. Neben Bastian Pastewka in der Rolle des Paul Temple gibt es „vier Topschauspieler, die alles sprechen, weil der Sender nicht mehr so viel Geld hat.“ Die Verlesung der Rollenliste und ihrer Sprecher am Ende fällt daher mindestens ebenso humorvoll aus wie das Hörspiel an sich. Man zähle zum Beispiel einfach mal mit, wie viele Searganten Inga Busch zu sprechen hatte. Die Wahl der Stimmen ist gelungen und die Sprecher treffen die Originalstimmen ziemlich gut (was Pastewka immer wieder lobend erwähnt): „Alexis, dein Charlie ist wunderbar. Du klingst genau wie damals Herbert Hennies in den klassischen Temple-Hörspielen ab 1951.“ Auch Kai Magnus Sting bekommt bescheinigt, dass der Originalsprecher Kurt Lieck gewiss stolz auf seinen Nachfolger wäre. Janina Sachau klingt wie Steve und „singt" den typischen Singsang von Annemarie Cordes (etwas stärker als das Original). Sie macht Pastewka eine ganz besondere Freude, als sie in einer Aufnahmepause nachfragt: „Du, Bastian, was ich nicht begreife ..." „Janina, du bist die perfekte Steve! ‚Also, was ich nicht begreife, ist‘ ist in jedem Hörspiel, das ist IHR Satz, weil sie nie etwas begreift." Im Vergleich zu den Originalaufnahmen ist die Neuaufnahme gekürzt. Pastewka erwähnte in einem Interview, die zehn Folgen mit fünfeinhalb Stunden Spielzeit in eine „knappe, spannende Form“ gebracht zu haben. Wie viel Handlung herausgefallen ist, lässt sich daraus allerdings nicht ablesen. Viele längere Musikstücke waren im Original untergebracht, jede Folge begann mit der Wiederholung von Szenen der vorigen Woche (worauf die Neufassung natürlich verzichtet) und der fehlende Text im Originalmanuskript wird konsequenterweise nicht rekonstruiert, sondern auf Basis der norwegischen Fassung kurz und bündig in wenigen Sätzen nacherzählt. Mag auch die eine oder andere Passage der Schere zum Opfer gefallen sein, dem neuen Temple fehlt es auf Grund der bewusst gewählten akustischen Nähe zum Original an nichts. Im Gegenteil, er hat der nonchalanten Ausstrahlung des Klassikers entsprechend eine lässige Ergänzung in Gestalt der Rahmenhandlung verpasst bekommen. Dank der Auswahl der Stimmen und der Musik ist das Original präsent, die Geschichte bleibt mit verschiedensten Fährten gespickt, die für ausreichend Verwirrung und Spannung sorgen. Und weil es nun mal ein Temple-Hörspiel ist, wurde der Fall Gregory im November 2014 erstmals beim Radiosender WDR ausgestrahlt, also dem Sender, der seit 1949 mit zwei Ausnahmen die Originalfälle von Paul Temple gesendet hatte. Ein Konzept aus einem Guss.

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  • Paul Temple ermittelt und ich bin begeistert!

    Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory
    maggiterrine

    maggiterrine

    24. February 2015 um 10:56

    Als Liebhaber alter Krimis muss ich jetzt mal ganz dolle Werbung machen für dieses wunderbare Hörspiel. Hörspiele sind ja nun nicht jedermanns Sache und auch für mich war es nicht ganz so leicht eine Gelegenheit zu finden, wo man für längere Zeit mal Ruhe hat aber auch nicht gleich einschläft. Aber glaubt mir, es lohnt sich! 1946 extra für die BBC produziert, bietet dieses Hörspiel einfach alles, was zu einem schönen alten Krimi gehört: Arrogante Machosprüche, mysteriöse Zettel vom Täter, geheime Liebesaffären, zwielichtige Nachtclubs und ein großes Finale! Zusätzlich zu all diesen Goldstücken, kommt bei diesem Hörspiel jedoch noch etwas dazu, nämlich Humor. Mitten in der Geschichte gibt es immer wieder kleine Unterbrechungen, in denen sich die Sprecher über das Stück und ihre Arbeit unterhalten. Dabei nehmen sie sich selbst und auch das Krimi-Genre gehörig auf die Schippe und lassen auch ein paar interessante Fakten über die Geschichte der Durbridge-Hörspiele mit einfließen. Besonders hervorzuheben ist dabei natürlich Bastian Pastewka, dessen Enthusiasmus für die Wiederaufnahme dieses Hörspiels nicht nur gespielt ist und mehr noch, ansteckend wirkt. Was mich angeht, ich werde flehen und hoffen, dass der WDR sich entschließt noch mehr Durbridge-Krimis wiederaufzunehmen. Aber natürlich nur mit Bastian Pastewka und seinen Komplizen! Tipp: Beim Baden, abwaschen und Wäsche aufhängen lassen sich Hörspiele sehr gut hören! Die Hausarbeit wird dadurch auch angenehmer ;-)

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  • Spannend, mit lustigen Zwischeneinlagen

    Bastian Pastewka und Komplizen in Paul Temple und der Fall Gregory
    Kaiaiai

    Kaiaiai

    24. February 2015 um 08:06

    "Paul Temple und der Fall Gregory" ist ein klassischer Krimi aus den 40er Jahren, wie er im Bilderbuch steht. Der Ermittler, der alle immer etwas besser durchschaut als alle anderen und seine Frau, die ihm mit ihrer weiblichen Intuition und ihren Sprüchen stets zur Seite steht. Schließlich gibt es auch noch kurze Verfolgungsjagden und natürlich die total üerraschende Auflösung. Schlicht: alles was man sich von einem klassischen Krimi erwartet. Wenn es nur das in dem Hörspiel wäre, dann wäre "Paul Temple und der Fall Gregory" wahrscheinlich eher mittelmäßig, aber Bastian Pastewka und Komplizen sprechen nicht nur die Rollen, sondern werfen auch immer wieder lustige Kommentare ein und lassen ein bisschen Hintergrund-Informationen über das Hörspiel einfließen. Dadurch wird es ein wirklich witziges Erlebnis und die 0815-Story ist plötzlich interessant. Einziges Manko: Das Hörspiel geht nur zwei Stunden. Auf der CD begründen sie es damit, dass in der heutigen Zeit keiner mehr einem 6 Stunden Hörspiel lauscht. Ich denke eher, dass sie das gekürzt haben um damit live auftreten zu können (was sie ja auch tun, leider nur im Westen und schon alles ausverkauft soweit ich weiß). Fazit: Absolut empfehlenswert, ich hoffe auf Wiederholung mit weiteren Fällen von Paul Temple!

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