Francis Durbridge Paul Temple und der Fall Gilbert

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Inhaltsangabe zu „Paul Temple und der Fall Gilbert“ von Francis Durbridge

Mit dem Fall Gilbert hat Paul Temple diesmal eine besonders schwere Nuss zu knacken: Ihm bleibt nur eine Woche, um Howard Gilbert vor der Hinrichtung zu retten. Aber Temple bleibt genug Zeit, um mit seiner Gattin Steve Hüte zu kaufen oder dem Butler das unflätige "okay" abzugewöhnen. Und ganz nebenbei findet er in einem Damenschuh den Schlüssel zum Verbrechen. In diesem Hörspiel von 1956 sind Schauspielgrößen wie René Deltgen, Kurt Lieck, Annemarie Cordes und viele andere zu hören.

Paul Temple, toller Retro-Hörspaß!

— QueenDebby
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  • Francis Durbridge - Paul Temple und der Fall Gilbert

    Paul Temple und der Fall Gilbert
    miss_mesmerized

    miss_mesmerized

    15. November 2014 um 06:10

    Eigentlich ist Paul Temple schon auf dem Weg in den Urlaub, als er Besuch von Wilfried Sterling erhält. Dessen Tochter Brenda wurde ermordet und der vermeintlich Schuldige zum Tode verurteilt. Der Vater hat jedoch Zweifel und bittet Temple um Hilfe. In Brendas Tagebuch gab es einen Eintrag, ein Treffen mit L. Fairfax, den jedoch niemand zu kennen scheint. Temples Interesse ist geweckt und als kurze Zeit später eine von Brendas Freundinnen ermordet aufgefunden wird, ist er sicher, dass der junge Gilbert nicht der Mörder sein kann. Doch egal wo er auch Nachforschungen anstellt, der Fall wird immer komplexer und immer mehr Verdächtige erscheinen auf der Bildfläche. Bald schon geraten Temple und seine Frau Steve selbst ins Visier des Mörders. Man kann diese Klassiker der Krimigeschichte nur lieben. Natürlich sind die Figuren überzeichnet und Kommissar Zufall spielt auch mit, aber aus heutiger Sicht erscheinen sie alle sehr liebenswert und herzlich. Was mich insbesondere an dem Paul Temple Fällen immer wieder überzeugt: eine in sich stringente und logische Handlung, die nicht durch technischen Schnickschnack, sondern durch die Cleverness des Ermittlers gelöst wird, der die Menschen geschickt führt und überführt. 

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  • Rezension zu "Paul Temple und der Fall Gilbert" von Francis Durbridge

    Paul Temple und der Fall Gilbert
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    15. February 2009 um 14:06

    Da ich ja nun täglich mit dem Auto zur Arbeit fahre, höre ich inzwischen öfter und gerne Hörbücher und Hörspiele auf meinem langen Arbeitsweg. Bei meiner Expedition in den Bücherwald hab ich mir das Hörspiel von Francis Durbridge mitgenommen. Es handelt sich um einen Krimi aus den 50ern, die damals als Hörspiel wohl der absolute Strassenfeger waren. Paul Temple ist eigentlich kein Kommissar, sondern eher ein Detektiv, der sich Fällen annimmt, die ihn interssieren und um deren Auflösung er gebeten wird. An seiner Seite ist seine äußerst charmante, verständnisvolle und scharfsinnige Gattin Steve, die ihren Alltag zwar eher damit verbringt schicke Klamotten zu kaufen und den gemeinsamen Urlaub vorzubereiten, die jedoch durchaus Interesse für die Fälle ihres Mannes entwickelt und ihm mit ihren Kommentaren hilfreich zur Seite steht. Im "Fall Gilbert" geht es um die die Aufklärung eines eigentlich bereits abgeschlossenen Falles. Howard Gilbert ist schuldig gesprochen worden, seine Freundin ermordet zu haben und wartet nun auf seine Hinrichtung. Der Vater des Mädchens glaubt jedoch nicht an die Schuld seines Quasi-Schwiegersohnes und bittet Temple, in der Angelegenheiten zu forschen. Diesem bleibt nur eine Woche, um neue Fakten zu präsentieren, die Gilbert vor dem Tod retten können. Schnell wird klar, daß der Mord keine Beziehungstat ist, wie ursprünglich angenommen. Nach und nach werden neue Tatsachen enthüllt, die viel verwickelter sind und mit einem anderen Verbrechen in Zusammenhang steht. Ich verrate nicht zuviel, wenn ich sage, daß wieder einmal Geldgier das Motiv ist und die Ermordete keine ganz so unschuldige kleine Person ist. Spannung vom Feinsten ist bis zum Schluss gegeben und man muss sogar auf den letzten beiden CDs aufpassen, alles mitzubekommen, um alle Zusammenhänge zu verstehen. Der distingierte Ermittler und dieser ganze gepflegte Umgang, die Atmosphäre der 50er-Jahre-Kriminalfälle, die ein wenig vergleichbar mit den Edgar-Wallace-Filmen ist, läßt ein ganz ungewöhnliches, aber deshalb nicht minder packendes Hörerlebnis entstehen. Wenn ich mal wieder einen Krimi aus dieser Reihe in die Hände bekomme, werde ich sofort mein Auto-CD-Player damit bestücken.

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  • Rezension zu "Paul Temple und der Fall Gilbert" von Francis Durbridge

    Paul Temple und der Fall Gilbert
    Dita

    Dita

    25. May 2007 um 18:54

    Paul Temple Krimis sind einfach Klassiker. Mit dieser Hörspielproduktion hat sich Der Audio Verlag selbst übertroffen. Die Sprecher sind großartig, die Musikeinspielungen erst recht. Der Vater einer ermordeten Jungen Frau wendet sich an die Temples, weil er glaubt, dass sein Schwiegersohn, der für den Mord verurteilt worden ist unschuldig ist.Paul Temple versucht neue Informationen über den fall zu gewinnen. Als eine Freundin der Ermordeten versucht sich umzubringen, beginnt die Jagd auf einen dunklen Verbrecher, der versucht drei Teile eines Films zusammenzufügen.

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