Francis Durbridge Tief in der Nacht

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Inhaltsangabe zu „Tief in der Nacht“ von Francis Durbridge

Klassischer Radiokrimi der 60er Jahre. Spannend und gut, wenn man sich auf die Machart einlässt und sie mag.

— juergenalbers
juergenalbers

Ganz im Stile der legendären Paul Temple Hörspiele der 1960er Jahre!

— Joey
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    Tief in der Nacht
    juergenalbers

    juergenalbers

    09. August 2016 um 08:57

    Nach langer Zeit habe ich mal wieder dieses eher kurze Hörspiel von Francis Durbridge gehört, dass ursprünglich für das Radio produziert wurde. Aus unserer heutigen reizüberfluteten Sicht wirkt es streckenweise bieder, die klare Schwarz-Weiß-Malerei in Gut und Böse altbacken. Wer sich aber gern in so ein nostalgisches 60er-Jahre-Feeling hineinkuscheln mag, der wird den ganz eigenen Reiz der Durbridge-Krimis und damit auch von "Tief in der Nacht" entdecken. Gerade das klare Eintreten dafür, dass das Böse eben böse ist und dem Guten zum Recht verholfen werden sollte, fehlt meines Erachtens in vielen modernen Krimis. Aktuell ist dich eher, die Guten kaputt und frustriert darzustellen (Kriminalbeamte müssen heute mind. geschieden sein und zwei drogensüchtige Kinder haben) und dem Bösen immer auch Verständnis entgegen zu bringen. Der Arme... hatte so eine schwere Kindheit oder einen schlagenden Vater oder keine Perspektive... bla, bla... Wenn wir unterhalten werden wollen, wollen wir solche Spitzfindigkeiten mal nicht hören. Wir sehnen uns nach einem Tag, der nach Tag aussieht und einer ruhigen Nacht. Punkt. Das bietet Durbridge. Nicht mehr und nicht weniger. Was die Schauspieler angeht... ich kann die Kritik manch anderer Rezensenten nicht ganz wegschieben, dass Manche scheinbar mit dem Medium Radio überfordert waren. Nicht jeder gute Schauspieler ist auch ein guter Radiosprecher. Das merkt man leider an der einen oder anderen Stelle. Alles in allem: Eine nostalgisch schöne, aber nicht überragende Produktion.

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