Francisco Coloane Der letzte Schiffsjunge der Baquedano

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Inhaltsangabe zu „Der letzte Schiffsjunge der Baquedano“ von Francisco Coloane

Zu Anfang dieses Jahrhunderts verlässt das Schulschiff der chilenischen Marine den Hafen von Talcahuano. Auf seiner letzten Fahrt nimmt es Kurs auf Kap Horn. An Bord ist ein blinder Passagier, der fünfzehnjährige Alejandro, der um jeden Preis Matrose werden will. Auf der Reise lernt er das harte Leben auf See und eine unbekannte Welt an der Südspitze der bewohnten Welt kennen.Mit diesem kleinen Roman, seinem ersten, fand Francisco Coloane 1940 in Lateinamerika seine größte Leserschaft unter Erwachsenen und Jugendlichen.

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  • Rezension zu "Der letzte Schiffsjunge der Baquedano" von Francisco Coloane

    Der letzte Schiffsjunge der Baquedano

    Ferrante

    24. June 2009 um 10:19

    Ein Fund in der Wühlkiste; der Vergleich mit Jack London im Klappentext machte mich neugierig. Dieser 1941 erschienene kurze Roman machten den Autor in Südamerika sofort berühmt. Er schildert die Abenteuer eines chilenischen Jungens auf einem Schulschiff der Marine, in das er sich eingeschlichen hat, um Schiffsjunge zu werden. Er lernt das Leben auf der See kennen, findet seinen verloren geglaubten Bruder wieder und kehrt am Schluss wieder zu seiner Mutter zurück. Der Text ist in einer recht kargen, aber um Poesie bemühten Sprache geschrieben, was mich ein bisschen an Anna Seghers erinnerte. Am schönsten fand ich den Satz "Die Menschen sind wie [...] Eisberge; das Leben wirbelt uns herum und verändert uns". Wer wieder einmal etwas Seeluft schnuppen will, kann es hier mit einem Text abseits des Abenteuer-Mainstream tun, wenn ihn die Kürze und die karge Sprache nicht stören, wie es mich ein bisschen tat.

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