Franck Thilliez Der rote Engel

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Inhaltsangabe zu „Der rote Engel“ von Franck Thilliez

Eine grausige Mordserie fordert die ganze Aufmerksamkeit von Kommissar Franck Sharko. Er ist froh um die Ablenkung, denn vor einem halben Jahr ist seine Frau spurlos verschwunden. Die Ermittlungen führen in die düsteren Bereiche des Internets, zu gewaltsamen Sexualpraktiken und mörderischen Snuffvideos. Der Mörder will Sündern die Hölle auf Erden bereiten. Und er hat Sharkos Frau in seiner Gewalt.

Kommissar Sharko geht durch seine private emotionale Hölle. Leidenschaftlich geschriebener Thriller, hart und blutig.

— mercurial_mind

Nicht schlecht aber auch nicht super. Kann man zwischendrin lesen - aber eher Roman als Thriller

— Nanni87

Ich bin Stolz auf mich. Obwohl ich das Buch total langweilig fand, habe ich es fertig gelesen. Sorry, aber diesem Buch habe ich absolut nichts abzugewinnen :-(

— Sommerleser

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    Der rote Engel

    Lupine

    15. April 2014 um 15:45

    Ich mag Thriller/Krimis, in denen man lange Zeit nicht weiß, wer der Mörder ist, wo man als Leser mitraten und mit dem Protagonisten mitfiebern kann. Genauso ist es bei "Der rote Engel". Der bestialische Frauenmörder und -verstümmler bleibt fast bis zum Schluss vage, eine gesichtlose Gestalt, der Kommissar Franck Sharko nur allmählich auf die Schliche kommt. Doch immer entwischt der Typ unerkannt, scheint immer einen Schritt voraus zu sein. Mir persönlich ist es zwar egal, aber wen's interessiert: Die Geschichte ergötzt sich an widerlichen Szenen. Wer also auf Brutales und Ekelhaftes steht, wird hier fündig. Zum Glück basiert der Roman nicht einzig darauf. Was mir nicht so gut gefallen hat, war die Tatsache, dass der Erzähler (Autor?) ständig versucht hat, die gesamte (BD)SM-Szene  schlecht zu machen. Ich gehöre der Szene zwar nicht an, aber die Leute, die ich kennengelernt habe, die darauf stehen, sind weder "lasterhaft" noch "krankhaft" noch sonstwie daneben. Es besteht ja wohl ein gewaltiger Unterschied darin, ob beide/alle Partner Spaß an so etwas haben oder ob einer gezwungen wird. Und ich bezweifle, dass jemand sofort von SM-Anhängern verfolgt und verprügelt wird, nur weil er als Nicht-SMler mal so einen Schuppen betreten hat. Der Erzähler (Autor?) schert Legales und Illegales über einen Kamm, so dass das Milieu, in dem sich der Mörder anscheinend bevorzugt aufhält, zu einem einzigen Kuddelmuddel verkommt. Religiöse werden das wohl eher nachvollziehen können ... Naja, ansonsten ein spannender, lesenswerter Thriller.

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  • Rezension zu "Der rote Engel" von Franck Thilliez

    Der rote Engel

    *Bacardysnuffi*

    25. April 2011 um 09:30

    Hier leider auch das gleiche wie bei der Kammer der toten Kindern, wie es geschrieben ist..und auch an sich..es hat mich nicht gefesselt und zu Ende gelesen hab ich es auch nicht, schade!

  • Rezension zu "Der rote Engel" von Franck Thilliez

    Der rote Engel

    Chrissie007

    17. August 2010 um 09:05

    Das Buch hat mir sehr gut gefallen. Es bleibt während der ganzen ca. 420 Seiten spannend und zwischendurch musste ich auch immer mal wieder schmunzeln, denn die kurzen Dialoge zwischen den Polizeibeamten waren sehr amüsant, obwohl das Thema des Buches gar nicht so lustig war. Auch mit dem Ende dieses in Frankreich spielenden Thrillers kann ich gut leben. Sehr gelungener Roman.

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