Die Kammer der toten Kinder

von Franck Thilliez 
3,4 Sterne bei92 Bewertungen
Die Kammer der toten Kinder
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Positiv (50):
Romy_Winzers avatar

Ich habe mitgefiebert!

Kritisch (18):
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Nein - einfach nein. Nicht spannend genug - nicht überraschend genug. Nein.

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Inhaltsangabe zu "Die Kammer der toten Kinder"

Ein übermütiges Autorennen auf einem nachtdunklen Windradfeld endet grausig: Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten finden sie einen Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen, versenken sie die Leiche im Moor und verstecken das Geld. Was sie nicht ahnen: Das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen … Ein Thriller, der an Thomas Harris und Tess Gerritsen erinnert.

Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9783548281049
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:329 Seiten
Verlag:Ullstein Taschenbuch Verlag
Erscheinungsdatum:11.05.2009

Rezensionen und Bewertungen

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    Romy_Winzers avatar
    Romy_Winzervor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Ich habe mitgefiebert!
    Die Kammer der toten Kinder

    Ich kann kaum glauben das jemand dieses Buch nicht kennt, da es für mich einfach in den Schulunterricht rein gehört. Damals in der 6ten Klasse, durfte ich dieses Buch zum ersten mal lesen und habe es bis heute nicht vergessen. Irgendwann habe ich dieses Buch erneut erhalten und es innerhalb eines Tages erneut gelesen. Natürlich kam mir vieles anders oder fremd vor, aber mir ist wieder bewusst geworden, wie schnell ich mich damals darin vertieft habe. Ich glaube sogar, das mit diesem Buch, mein Interesse an dem Thema erst begann. Ich möchte heute weniger auf das drumherum der Geschichte eingehen und vielmehr auf das was sie vermitteln und erklären soll.
    Damals wurde das Buch dazu genutzt die Kinder langsam auf das Thema heranzufrühren. Ich bin mir nicht sicher ob das heute auch noch getan wird, aber wenn dann ist dieses Buch der beste Weg. Das Buch erklärt alles, schlicht und einfach ge- und beschrieben, was sich damals ereignete, wie sich die Welt von heute auf morgen verändert hat. Angefangen damit, das Juden schief und gehasst angeschaut werden, jüdische Kinder die Schule wechseln mussten und sich nicht mehr auf jede Bank setzen mussten, das sie irgendwann nicht mehr ins Kino durften und selbst im Schwimmbad wie etwas ekelhaftes behandelt wurden. Auch gibt es ein Kapitel in dem es um die liebe zwischen jüdischen und nicht jüdischen Menschen geht und was den Deutschen blühte wenn sie sich nicht daran hielten. Was passierte wenn man für jüdische Menschen arbeitete und wie man sie abholte, ausraubte und behandelte. Alles wurde so beschrieben, das es verständlich ist, das Kinder oder heranwachsende nicht direkt mit dem schlimmsten konfrontiert werden, wie es in den Filmen meistens ist. So das auch jüngere Kinder, erfahren können was sich damals abgespielt haben. Viele Dinge wurden zusätzlich in einzelnen Kapitel erklärt und sehr gut beschrieben. Man kann schon meinen, das jedes Kapitel ein anderes Thema erklärt. Und auch ich, habe nach so vielen Jahren und obwohl ich es schon gelesen hatte, noch viel viel mehr gelernt bzw. es mir wieder ins Gedächtnis gerufen. Ich finde das Buch, für den Schulunterricht einfach perfekt geschrieben, toll erklärt und verständlich gehalten. 

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    H
    hymovor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Nette Idee -mehr leider nicht
    Einigermaßen spannend mit abrupten Ende

    Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Dieses geschah beim Autorennen. Nachdem sie den Toten inspiziert haben, finden Sie neben der Leiche einen Koffer – Inhalt 2 Mio. Euro.

    Leider war der Tote ein Entführer und die 2 Mio. sollten das Lösegeld sein.

    Nun ermittelt eine junge sehr ehrgeizige Polizistin in dem Mordfall bzw. an der Mordserie an Kinder.

    Das Buch ist spannend geschrieben, das Ende kam aber etwas plötzlich  

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    kointas avatar
    kointavor 3 Jahren
    Französischer Thriller!

    Inhaltsangabe:
    Ein nächtliches Autorennen endet grausig. Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten steht ein Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen nehmen ie beiden das Geld. Doch das opfer war ein Vater der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Lucie Henebelle, eine ehrgeizige junge Polizistin, ermittelt in einer grausigen Mordserie. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen...

    Meine Meinung:
    Da ich leider mit französischen Krimis/Thriller schon schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich immer erst etwas skeptisch. Der Autor konnte mich mit diesem Thriller ab sehr schnell eines anderen belehren. Ich fand die Geschichte sehr gut und flüssig geschrieben, konnte mich auch sehr gut in die Hauptcharaktere hinein versetzen (was für mich immer ganz wichtig ist). 
    Die Geschichte wird aus 3 verschiedenen Sichten erzählt. einmal ais sicht der "Freunde" Vigo und Sylvain, dann aus Sicht der Polizei, insbesondere von Lucie Henebelle und auch teilweise aus der Sicht des Mörders. Diese verschiedenen Handlungsstränge machen das ganze noch spannender. aber das Buch hat auch seine nachdenklichen Seiten und Momente, wenn man nämlich den Verlauf der Freundschaft von Vigo und Sylvain betrachtet und darüber nachdenkt was Geld alles anrichten kann.
    Die private Situation der Polizistin Lucie, alleinerziehend mit kleinen Zwillingen wird zwar angerissen, aber nicht in den Vordergrund gestellt. Nur zum Schluß kommt noch die ein bzw. andere Erklärung ihres Verhaltens.
    Ach ja der schluß, das ist der einzige Makel dieses Buches. Es war mir am Ende dann viel zu schnell Schluss und zu wenig beschrieben. So als ob der Autor nicht mehr Seiten verwenden durfte oder es schnell hinter sich bringen wollte. Schade eigentlich, da hätte man doch wesentlich mehr draus machen können.

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    LiberteToujourss avatar
    LiberteToujoursvor 3 Jahren
    Kurzmeinung: Absolute Nullnummer.
    Küchenpsychologie trifft schlechten Spannungsbogen.

    Ein Kind ist verschwunden und der Vater wird bei der Lösegeldübergabe dummerweise getötet. Überfahren, von zwei frustrierten Arbeitslosen, die das Geld natürlich als Lichtblick sehen und mitnehmen. Das Kind stirbt, ein zweites verschwindet. Eine Hetzjagd auf den grausamen Mörder beginnt..


    Ich hab lange keinen derart schlechten Thriller gelesen. Der Klappentext war noch recht vielversprechend, Kinder werden entführt und Kinder, da wird es den meisten wohl so gehen wie mir, sind eigentlich meistens ein Garant für einen spannenden, psychisch unangenehmen Thriller. Wie im echten Leben schmerzt es auch in der Fiktion mehr, wenn Unschuldige sterben. Soweit die Erwartungen. Die Realität sah anders aus.

    Erstens hat mich die Protagonistin UNGLAUBLICH aufgeregt. Polizeianfängerin, hat noch NICHTS auf die Kette gekriegt, hält sich aber für den nächsten großen Profiler. Natürlich ohne Studium, Psychologische "Fachliteratur" - in diesem Fall Bücher über echte Kriminalfälle - reichen da ja völlig aus. Ich dachte auch mal ich hätte den absoluten Durchblick, nachdem ich duzende derartige Bücher verschlungen hatte. Da war ich 14. 
    Und ÜBERRASCHUNG - ihre Theorien haben alle Hand und Fuß, mit ihrer Küchenpsychologie kommt sie dem Mörder natürlich auf die Spur. Mehr oder weniger im Alleingang. Dass das ganze dann von irgendwelchen obskuren Misshandlungen in der Kindheit und was weiß ich nicht noch alles geprägt wurde, ist in dem Kontext dann ja zu erwarten. Kann mich an den genauen Grund des Wahnsinns gar nicht mehr erinnern. War auf jeden Fall völlig an den Haaren herbei gezogen, rein Psychologisch betrachtet. Behaupte ich jetzt einfach mal, zwar noch ohne Diplom, aber zumindest kurz davor. 

    Spannend wars auch nicht. Dafür war einfach alles viel zu unrealistisch, zusammen gewürfelt und nichtssagend. In drei Monaten werde ich vermutlich nicht mehr wissen, wovon dieses Buch gehandelt hat. Und das ist weiß Gott kein großer Verlust.

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    Seehase1977s avatar
    Seehase1977vor 5 Jahren
    Die Kammer de toten Kinder

    Kurzbeschreibung:
    Ein übermütiges Autorennen auf einem nachtdunklen Windradfeld endet grausig: Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten finden sie einen Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen, versenken sie die Leiche im Moor und verstecken das Geld. Was sie nicht ahnen: Das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen …

    Die junge und ehrgeizige Polizistin Lucie Henebelle ist Mutter von Zwillingen, die sie vor einem halben Jahr auf die Welt gebracht hat. Mehr oder weniger durch Zufall  ermittelt sie zusammen mit der Mordkommission an einem grausigen Mordfall, bei dem ein kleines Kind, wie eine Puppe zugerecht gemacht, tot aufgefunden wurde. Ein grausamer Zufall will es, dass der Vater des Kindes kuzz vor der Lösegeldübergabe, durch einen Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben kommt.

    Zum selben Zeitpunkt werden in einem Stahlwerk die Wände mit Hassparolen beschmiert. Zwei ehemalige Beschäftigte entladen ihre Wut und Verzweiflung.

    Noch ahnt niemand, dass es eine Verbindung der beiden Fälle gibt...

    Thilliez hat einen guten, flüssigen Schreibstil und ab und an kommt tatsächlich sowas wie Spannung auf. Was mich sonst manchmal stört hat mir hier gefehlt: mehr Informationen über die Protagonisten. Man erfährt z.B. fast gar nichts über die junge Polizistin. Das Ende ist so abrupt, das man als Leser denkt man hat nicht alles mitbekommen. Es fehlt einfach was. Vielversprechende Story die nicht halten kann was sie verspricht.

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    *Bacardysnuffi*s avatar
    *Bacardysnuffi*vor 7 Jahren
    Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Ich muss sagen, ich fand das Buch nicht gut, ich hab es noch nicht mal zu Ende gelesen, weil es mich nicht gefesselt hat, schade!

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    A
    Aileen88vor 8 Jahren
    Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Es riecht nach Blut...der neue Thrillerstar aus Frankreich!
    Ein nächtliches Autorennen endet grausig: Vigs und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten steht ein Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen nehmen die beiden das Geld. Doch das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. EIin psychopatischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen...

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    M. Glassvor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    “Ich möchte etwas ganz Besonderes. Es soll mir denselben Kitzel bereiten wie das Streichholz in der Hand des Pyromanen.”
    Neureich verlangt Vigo mit diesen Sätzen eine Zigarre.

    Besonders ist an diesem Buch leider nichts.

    Zum Inhalt:
    Die Idee ist genial und mit dem Einstiegsgedanken kommt die Handlung wie von selbst zum Laufen. Vigo und Sylvain (die beiden Arbeitslosen, welche das Geld an sich nehmen) bilden einen Erzählstrang. Der andere handelt von der Brigadierin Lucie, die sich für ihren sehr niedrigen Dienstgrad, für eine Art Profiler hält und den eigentlichen Ermittlungen beiwohnt. Die letzte und entscheidende Handlung, ist die der Mörderin bzw. Mörderinnen, die neben verrückten sexuellen Vorstellungen und Tierpräpäration auch Gefallen an der Haltbarmachung von kleinen Mädchen findet bzw. finden. Interessant wird es wenn sich alle Stränge schneiden und dann auch noch ineinander verwickeln.

    Fazit:
    Blut ist definitiv garantiert. Es sterben nicht nur Männern, sondern auch Frauen, Kinder und leider auch Babys. Das Buch ist anfangs sehr realistisch und nachvollziehbar, doch die Anhäufung von zufälligen Gegebenheiten bis zum Ende hin, sind dann doch zu viel des Guten. Das Buch ist teils literarisch sehr hochwertig, an manch einer Stelle jedoch sehr langweilig und enttäuschend. Die Charaktere werden zwar einfühlsam beschrieben, dennoch fällt es schwer, sich in die Köpfe der Personen hinein zu versetzten. Das Buch würde von mehr Konsequenz und einen kleinen Tropfen mehr Realismus sehr resultieren. Kompletter Durchschnitt!

    Erhaben
    M. Glass

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    michael09s avatar
    michael09vor 9 Jahren
    Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Ein sehr gutes Buch.Der Hauptcharakter ist gut beschrieben,das Buch ist durchgehend spannend und das Ende ist auch top.Was mir besonders an diesem Buch gefällt, ist das die Hauptperson, Lucie, so gut beschrieben wird, ihre Gedanken offen gelegt werden und man sich gut denken kann, was sie durchmacht.Zudem gewährt das Buch einen kleinen Einblick in französische Polizeiarbeit, in die Taxidermie und in den kranken Täter, welcher Taxidermist ist.
    Also wirklich ein Buch, das ich nur empfehlen kann.

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    jimmygirl26s avatar
    jimmygirl26vor 10 Jahren
    Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Also meine ehrliche Meinung zu diesem Buch. Müll mehr kann ich dazu nicht sagen, die Geschichte ist komisch kostruiert und von Spannung hab ich auch nicht sonderlich viel bemerkt.

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