Franck Thilliez Die Kammer der toten Kinder

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Inhaltsangabe zu „Die Kammer der toten Kinder“ von Franck Thilliez

Ein übermütiges Autorennen auf einem nachtdunklen Windradfeld endet grausig: Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten finden sie einen Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen, versenken sie die Leiche im Moor und verstecken das Geld. Was sie nicht ahnen: Das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen … Ein Thriller, der an Thomas Harris und Tess Gerritsen erinnert.

Nein - einfach nein. Nicht spannend genug - nicht überraschend genug. Nein.

— Zyprim
Zyprim

Nette Idee -mehr leider nicht

— hymo
hymo

Spannend, aber die Sprache (Übersetzung?) störte teilweise etwas...

— The_Mentalist
The_Mentalist

Absolute Nullnummer.

— LiberteToujours
LiberteToujours

Nicht so der Hit - der Titel lässt mehr vermuten. Mir zu langweilig

— Nanni87
Nanni87

langweilig- langatmig- nix für mich- der Autor kommt mir nicht mehr ins Haus

— Claudia_Babiel
Claudia_Babiel

Sehr enttäuschend. Ich fande das Buch weder spannend noch hat es sprachlich überzeugt. Finger weg!

— mimimuc
mimimuc

Erschreckend hart, aber es fesselt!

— MarieDreyer
MarieDreyer

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  • Einigermaßen spannend mit abrupten Ende

    Die Kammer der toten Kinder
    hymo

    hymo

    22. March 2016 um 12:19

    Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Dieses geschah beim Autorennen. Nachdem sie den Toten inspiziert haben, finden Sie neben der Leiche einen Koffer – Inhalt 2 Mio. Euro. Leider war der Tote ein Entführer und die 2 Mio. sollten das Lösegeld sein. Nun ermittelt eine junge sehr ehrgeizige Polizistin in dem Mordfall bzw. an der Mordserie an Kinder. Das Buch ist spannend geschrieben, das Ende kam aber etwas plötzlich  

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  • Französischer Thriller!

    Die Kammer der toten Kinder
    kointa

    kointa

    28. December 2015 um 17:34

    Inhaltsangabe: Ein nächtliches Autorennen endet grausig. Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten steht ein Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen nehmen ie beiden das Geld. Doch das opfer war ein Vater der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Lucie Henebelle, eine ehrgeizige junge Polizistin, ermittelt in einer grausigen Mordserie. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen... Meine Meinung: Da ich leider mit französischen Krimis/Thriller schon schlechte Erfahrungen gemacht habe, bin ich immer erst etwas skeptisch. Der Autor konnte mich mit diesem Thriller ab sehr schnell eines anderen belehren. Ich fand die Geschichte sehr gut und flüssig geschrieben, konnte mich auch sehr gut in die Hauptcharaktere hinein versetzen (was für mich immer ganz wichtig ist).  Die Geschichte wird aus 3 verschiedenen Sichten erzählt. einmal ais sicht der "Freunde" Vigo und Sylvain, dann aus Sicht der Polizei, insbesondere von Lucie Henebelle und auch teilweise aus der Sicht des Mörders. Diese verschiedenen Handlungsstränge machen das ganze noch spannender. aber das Buch hat auch seine nachdenklichen Seiten und Momente, wenn man nämlich den Verlauf der Freundschaft von Vigo und Sylvain betrachtet und darüber nachdenkt was Geld alles anrichten kann. Die private Situation der Polizistin Lucie, alleinerziehend mit kleinen Zwillingen wird zwar angerissen, aber nicht in den Vordergrund gestellt. Nur zum Schluß kommt noch die ein bzw. andere Erklärung ihres Verhaltens. Ach ja der schluß, das ist der einzige Makel dieses Buches. Es war mir am Ende dann viel zu schnell Schluss und zu wenig beschrieben. So als ob der Autor nicht mehr Seiten verwenden durfte oder es schnell hinter sich bringen wollte. Schade eigentlich, da hätte man doch wesentlich mehr draus machen können.

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  • Küchenpsychologie trifft schlechten Spannungsbogen.

    Die Kammer der toten Kinder
    LiberteToujours

    LiberteToujours

    17. August 2015 um 12:32

    Ein Kind ist verschwunden und der Vater wird bei der Lösegeldübergabe dummerweise getötet. Überfahren, von zwei frustrierten Arbeitslosen, die das Geld natürlich als Lichtblick sehen und mitnehmen. Das Kind stirbt, ein zweites verschwindet. Eine Hetzjagd auf den grausamen Mörder beginnt.. Ich hab lange keinen derart schlechten Thriller gelesen. Der Klappentext war noch recht vielversprechend, Kinder werden entführt und Kinder, da wird es den meisten wohl so gehen wie mir, sind eigentlich meistens ein Garant für einen spannenden, psychisch unangenehmen Thriller. Wie im echten Leben schmerzt es auch in der Fiktion mehr, wenn Unschuldige sterben. Soweit die Erwartungen. Die Realität sah anders aus. Erstens hat mich die Protagonistin UNGLAUBLICH aufgeregt. Polizeianfängerin, hat noch NICHTS auf die Kette gekriegt, hält sich aber für den nächsten großen Profiler. Natürlich ohne Studium, Psychologische "Fachliteratur" - in diesem Fall Bücher über echte Kriminalfälle - reichen da ja völlig aus. Ich dachte auch mal ich hätte den absoluten Durchblick, nachdem ich duzende derartige Bücher verschlungen hatte. Da war ich 14.  Und ÜBERRASCHUNG - ihre Theorien haben alle Hand und Fuß, mit ihrer Küchenpsychologie kommt sie dem Mörder natürlich auf die Spur. Mehr oder weniger im Alleingang. Dass das ganze dann von irgendwelchen obskuren Misshandlungen in der Kindheit und was weiß ich nicht noch alles geprägt wurde, ist in dem Kontext dann ja zu erwarten. Kann mich an den genauen Grund des Wahnsinns gar nicht mehr erinnern. War auf jeden Fall völlig an den Haaren herbei gezogen, rein Psychologisch betrachtet. Behaupte ich jetzt einfach mal, zwar noch ohne Diplom, aber zumindest kurz davor.  Spannend wars auch nicht. Dafür war einfach alles viel zu unrealistisch, zusammen gewürfelt und nichtssagend. In drei Monaten werde ich vermutlich nicht mehr wissen, wovon dieses Buch gehandelt hat. Und das ist weiß Gott kein großer Verlust.

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  • Die Kammer de toten Kinder

    Die Kammer der toten Kinder
    Seehase1977

    Seehase1977

    08. February 2014 um 17:08

    Kurzbeschreibung: Ein übermütiges Autorennen auf einem nachtdunklen Windradfeld endet grausig: Vigo und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten finden sie einen Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen, versenken sie die Leiche im Moor und verstecken das Geld. Was sie nicht ahnen: Das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. Ein psychopathischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen … Die junge und ehrgeizige Polizistin Lucie Henebelle ist Mutter von Zwillingen, die sie vor einem halben Jahr auf die Welt gebracht hat. Mehr oder weniger durch Zufall  ermittelt sie zusammen mit der Mordkommission an einem grausigen Mordfall, bei dem ein kleines Kind, wie eine Puppe zugerecht gemacht, tot aufgefunden wurde. Ein grausamer Zufall will es, dass der Vater des Kindes kuzz vor der Lösegeldübergabe, durch einen Autounfall mit Fahrerflucht ums Leben kommt. Zum selben Zeitpunkt werden in einem Stahlwerk die Wände mit Hassparolen beschmiert. Zwei ehemalige Beschäftigte entladen ihre Wut und Verzweiflung. Noch ahnt niemand, dass es eine Verbindung der beiden Fälle gibt... Thilliez hat einen guten, flüssigen Schreibstil und ab und an kommt tatsächlich sowas wie Spannung auf. Was mich sonst manchmal stört hat mir hier gefehlt: mehr Informationen über die Protagonisten. Man erfährt z.B. fast gar nichts über die junge Polizistin. Das Ende ist so abrupt, das man als Leser denkt man hat nicht alles mitbekommen. Es fehlt einfach was. Vielversprechende Story die nicht halten kann was sie verspricht.

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  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    *Bacardysnuffi*

    *Bacardysnuffi*

    25. April 2011 um 09:29

    Ich muss sagen, ich fand das Buch nicht gut, ich hab es noch nicht mal zu Ende gelesen, weil es mich nicht gefesselt hat, schade!

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    Aileen88

    Aileen88

    05. May 2010 um 14:47

    Es riecht nach Blut...der neue Thrillerstar aus Frankreich!
    Ein nächtliches Autorennen endet grausig: Vigs und Sylvain überfahren einen Mann. Neben dem Toten steht ein Koffer mit zwei Millionen Euro. Kurz entschlossen nehmen die beiden das Geld. Doch das Opfer war ein Vater, der seine entführte Tochter freikaufen wollte. EIin psychopatischer Serienmörder hat es auf Kinder abgesehen...

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    M. Glass

    M. Glass

    05. January 2010 um 15:11

    “Ich möchte etwas ganz Besonderes. Es soll mir denselben Kitzel bereiten wie das Streichholz in der Hand des Pyromanen.” Neureich verlangt Vigo mit diesen Sätzen eine Zigarre. Besonders ist an diesem Buch leider nichts. Zum Inhalt: Die Idee ist genial und mit dem Einstiegsgedanken kommt die Handlung wie von selbst zum Laufen. Vigo und Sylvain (die beiden Arbeitslosen, welche das Geld an sich nehmen) bilden einen Erzählstrang. Der andere handelt von der Brigadierin Lucie, die sich für ihren sehr niedrigen Dienstgrad, für eine Art Profiler hält und den eigentlichen Ermittlungen beiwohnt. Die letzte und entscheidende Handlung, ist die der Mörderin bzw. Mörderinnen, die neben verrückten sexuellen Vorstellungen und Tierpräpäration auch Gefallen an der Haltbarmachung von kleinen Mädchen findet bzw. finden. Interessant wird es wenn sich alle Stränge schneiden und dann auch noch ineinander verwickeln. Fazit: Blut ist definitiv garantiert. Es sterben nicht nur Männern, sondern auch Frauen, Kinder und leider auch Babys. Das Buch ist anfangs sehr realistisch und nachvollziehbar, doch die Anhäufung von zufälligen Gegebenheiten bis zum Ende hin, sind dann doch zu viel des Guten. Das Buch ist teils literarisch sehr hochwertig, an manch einer Stelle jedoch sehr langweilig und enttäuschend. Die Charaktere werden zwar einfühlsam beschrieben, dennoch fällt es schwer, sich in die Köpfe der Personen hinein zu versetzten. Das Buch würde von mehr Konsequenz und einen kleinen Tropfen mehr Realismus sehr resultieren. Kompletter Durchschnitt! Erhaben M. Glass

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  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    michael09

    michael09

    07. August 2009 um 18:59

    Ein sehr gutes Buch.Der Hauptcharakter ist gut beschrieben,das Buch ist durchgehend spannend und das Ende ist auch top.Was mir besonders an diesem Buch gefällt, ist das die Hauptperson, Lucie, so gut beschrieben wird, ihre Gedanken offen gelegt werden und man sich gut denken kann, was sie durchmacht.Zudem gewährt das Buch einen kleinen Einblick in französische Polizeiarbeit, in die Taxidermie und in den kranken Täter, welcher Taxidermist ist. Also wirklich ein Buch, das ich nur empfehlen kann.

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  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    jimmygirl26

    jimmygirl26

    27. March 2009 um 21:38

    Also meine ehrliche Meinung zu diesem Buch. Müll mehr kann ich dazu nicht sagen, die Geschichte ist komisch kostruiert und von Spannung hab ich auch nicht sonderlich viel bemerkt.

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    desertrose

    desertrose

    18. September 2008 um 21:01

    Dieses ist das abartigste, ekligste Buch das ich besitze. Ich fand es einfach viel zu detailliert geschildert. Lange war ich am Überlegen, ob ich es wegschmeißen soll(!!), obwohl ich davon gar nichts halte. Jetzt ist es gaaaaaaanz hinten im Regal versteckt.

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    Quickmix

    Quickmix

    30. August 2008 um 15:47

    Erstklassige spannende Unterhaltung.
    Das Buch ist flüssig lesbar ohne Hänger. Einige Stellen sind schon extrem aber immer auf den Punkt. Die Charaktere haben mir auch gut gefallen, besonders wie die Ermittler (vor allem die weibliche Protagonistin) sich immer weiter vorarbeiten. Der Autor hat noch 2 weitere Bücher geschrieben die allerdings noch nicht übersetzt wurden.

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    Max_Power

    Max_Power

    16. August 2008 um 19:27

    Ein durchgehend Spannendes Buch, dass durchaus hält was es verspricht. Durchaus empfehlenswert, jedoch nichts für schwache Nerven...

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    april88

    april88

    18. July 2008 um 14:12

    Hab ehrlich gesagt viel mehr von diesem Buch erwartet. Die Geschichte klang sehr spannend, aber irgendwie hat sie mich enttäuscht. Ich war froh als ich es endlich fertig gelesen hatte. Umgehauen hat es mich keinesfalls.

  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    MonaMayfair

    MonaMayfair

    27. May 2008 um 21:44

    ich bin ein bisschen enttäuscht, da ich von ein bisschen mehr grusel ausgegangen bin.. denn eigentlich handelt es sich hierbei "nur" um eine detektivgeschichte - und detektivgeschichten mag ich nicht sonderlich gerne.. auch hier ist die polizei auf der jagd nach dem verbrecher.. die geschichte wird aber schnell und flüssig erzählt, so kommt zumindest keine langeweile auf.. zumal es der autor auch schafft, die spannung fast ununterbrochen aufrecht zu halten.. das ist jetzt das zweite wgt-andenken-buch, das von einem französischen autoren geschrieben wurde.. das nur so am rande..

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  • Rezension zu "Die Kammer der toten Kinder" von Franck Thilliez

    Die Kammer der toten Kinder
    Danny91

    Danny91

    17. April 2008 um 20:02

    Ein wirklich gutes und spannendes Buch.am Anfang jedeoch etwas vewirrend,weil man nie weiß,wer gerade spricht. Aber ich dachte es wäre ein Thriller,stattdessen kam es mir vor wie ein Autopsiebericht oder ähnliches. Aber wirklich klasse geschrieben,sodass man sich alles sehr getreu vorstellen konnte.