Franck Thilliez Monster

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Inhaltsangabe zu „Monster“ von Franck Thilliez

Eine tote Wissenschaftlerin. Ein bizarrer Selbstmord. Und eine Reise zum Ursprung der Gewalt.

Lucie Henebelle, ehemals Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, führt ein zurückgezogenes Leben, seit der Gewalttäter Grégory Carnot ihre kleine Tochter ermordete. Doch dann erfährt sie, dass Carnot sich in seiner Gefängniszelle umgebracht hat, und die seltsamen und blutreichen Umstände lassen ihr keine Ruhe mehr. Carnot hat ein auf dem Kopf stehendes Landschaftsbild an die Wand gemalt und sich dann mit bloßen Händen die Halsarterie heraus gerissen. Zur gleichen Zeit wird Lucies Kollege Franck Sharko nach Meudon gerufen, wo eine Wissenschaftlerin tot aufgefunden wurde. Zehn Tage zuvor hatte sie Carnot interviewt ...

Wer Spaß an Krimis und Genetik hat, sollte dieses Buch unbedingt lesen.

— fraeulein_lovingbooks

Definitiv nix für schwache Mägen, aber das bin ich von Thilliez gewöhnt. Wer gute Wissenschaftsthriller mag, sollte sich “Monster“ schnappen

— Arifa

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    Monster

    fraeulein_lovingbooks

    06. January 2017 um 00:44

    Inhalt Lucie Henebelle, ehemals Ermittlerin bei der Kriminalpolizei in Lille, führt ein zurückgezogenes Leben, seit der Gewalttäter Grégory Carnot ihre kleine Tochter ermordete. Doch dann erfährt sie, dass Carnot sich in seiner Gefängniszelle umgebracht hat, und die seltsamen und blutreichen Umstände lassen ihr keine Ruhe mehr. Carnot hat ein auf dem Kopf stehendes Landschaftsbild an die Wand gemalt und sich dann mit bloßen Händen die Halsarterie heraus gerissen. Zur gleichen Zeit wird Lucies Kollege Franck Sharko nach Meudon gerufen, wo eine Wissenschaftlerin tot aufgefunden wurde. Zehn Tage zuvor hatte sie Carnot interviewt …(Quelle: randomhouse )Meine Meinung Der Klappentext gibt einen guten Einblick in die Gesamtstory und ich möchte nicht unnötig spoilern. Lest das Buch und lasst euch überraschen. Lucie habe ich anfangs nur für eine überfürsorgliche Mutter gehalten, die sich liebevoll um das überlebende Kind kümmert. Als ich dann erfuhr, das sie sich das einbildet und beide Töchter verloren hat, war ich fasslunglos und fragte mich, warum ich darauf nicht früher gekommen bin. Die Anzeichen waren vorhanden und ich habe es nicht geschafft eins und eins zusammenzuzählen. Habe ich mich geärgert, das man mich so überrumpeln konnte – ein guter Überraschungseffekt. Ihre frühere Beschäftigung als Polizistin hat sie niedergelegt und als der Mörder ihrer Töchter Selbstmord begeht, erwacht in ihr wieder der Jagdinstinkt. Lucie versucht dem Grund für sein Morden auf die Spur zu kommen und begibt sich auf eine Reise quer durch Frankreich und sogar nach Brasilien…Eine taffe Frau, auch wenn sie psychische Probleme hat und dringend Hilfe benötigt. Der Schreibstil ist an einigen Stellen leicht verständlich und flüssig zu lesen, aber in den Passagen, in denen es wissenschaftlich zugeht, wandelt er sich in einen anstrengenden Schreibstil, bei dem man nicht eine Sekunde unachtsam sein darf. Mir persönlich hat nach diesen Abschnitten zwar der Kopf geraucht, aber genau dieser Punkt macht das Buch für mich so besonders. Auch wenn ich nach diesem Buch zu leichter Lektüre greifen musste. Ich habe dieses Buch vor ein paar Tage gekauft – auf Empfehlung von meinem Partner. Meinen Geschmack / Interesse trifft weder das Cover noch der Klappentext und ich hätte es mir nie selbst gekauft, aber mein Partner wollte, das ich es lese. Gesagt getan. Am gleichen Abend habe ich mit der Geschichte um Lucie und Franck begonnen…und in einem Zug durchgelesen. Ich konnte nicht aufhören, weil mich die Thematik so interessiert hat. Was ich nicht vermutet hätte. Genetik ist nicht für jeden was, weswegen ich gut verstehen kann, das manche das Buch grauenvoll finden und eine niedrige Bewertung abgeben. Es liest sich stellenweise wie ein Sachbuch über Genetik, verbunden mit einem echten Fall und einer Hintergrundgeschichte, aber genau das hat es für mich so lesenswert und interessant gemacht. Natürlich muss man sich hier anstrengen beim Lesen und muss aufpassen, damit man nichts verpassr, aber auch das gefiel mir. Gerade weil ich so ein Buch noch nie gelesen habe – das es einen ersten Band gibt, wusste ich nicht. Einen Vermerk auf der Rückseite wäre nett gewesen, aber es hat mich nicht groß beim Lesen eingeschränkt. Ich es gab zwar Rückblicke in eine Zeit vor diesem Buch, aber es war alles schlüssig und wurde auch erklärt. Trotzdem wird der erste Band auf meine Wunschliste wandern – auf das Lesen freue ich mich jetzt schon.Auch wenn mich das Thema Genetik interessiert, muss ich leider sagen, dass es die Krimihandlung in den Hintergrund drängte, was ich sehr schade fand. Das ist mein größter Kritikpunkt, der zu einem Sternabzug führt. Ansonsten fand ich das Buch überragend. Hier gibt´s eine klare Lese- und Kaufempfehlung für Krimi-Fans, die Interesse an Genetik haben.  Sterne

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