Franco Bollo Lass mich Arzt, ich bin durch!: Quergefönte Bekenntnisse eines unverbesserlichen Moralapostels

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Inhaltsangabe zu „Lass mich Arzt, ich bin durch!: Quergefönte Bekenntnisse eines unverbesserlichen Moralapostels“ von Franco Bollo

Irgendwas habe ich immer zu meckern. Und wenn nicht, dann denke ich mir halt etwas aus. Dabei bin ich kein notorischer Nörgler, ich bin ein unverbesserlicher Moralapostel. Für Lehrer, Politiker oder den Papst mag das aufs selbe hinauslaufen, für mich ist es aber ein Riesenunterschied, denn ich bin ein Mensch mit ehrlichen Überzeugungen. Die Erde ist eine Scheibe und der FCB ist der beste Fußballverein der Welt. Aber ich will hier jetzt nicht den tugendhaften Zeigefinger heben, denn davon habe ich nur zwei, und die reichen bei weitem nicht aus für das, was ich zu sagen habe.

Man muss auf ALLES gefasst sein, andernfalls wird man NICHTS verstehen!

— reegegil
reegegil
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    Lass mich Arzt, ich bin durch!: Quergefönte Bekenntnisse eines unverbesserlichen Moralapostels
    Franco-Bollo

    Franco-Bollo

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  • Lass mich Arzt, ich bin durch!

    Lass mich Arzt, ich bin durch!: Quergefönte Bekenntnisse eines unverbesserlichen Moralapostels
    reegegil

    reegegil

    20. January 2016 um 16:38

    Mache meinen ersten Test mit meinem flügge gewordenen KINDLEin und hole mir dazu etwas Skurriles herunter; schließlich erwarte ich ja ein wahres Tohuwabohu beim digitalen Lesen, falls die Seiten zu fließen beginnen und ich mit dem Denken nicht mehr hinterher komme, weil ich gelernt habe, lesen kann man nur Geschriebenes, das man gedruckt in Händen hält. Die Geschichte "Lass mich Arzt, ich bin durch" von Franco Bollo rollt also nun vor meinen Augen ab und ich überstehe dabei zunächst tatsächlich alle Unwägbarkeiten mit dem digitalen Hin- und Herblättern. Ganz schön quergefönt, denke ich mir... im Hintergrund ein Zeitfenster von etwa einer Stunde Spaß. Aber diese Zeit reicht nicht aus, weil mir beim Lesen oft ganz "schwarz vor Augen" wird oder ich manchmal nur "rot sehe"; mitunter mir auch "grün hinter den Ohren" vorkomme. Es geht also ganz schön bunt zu... und hektisch, falls ich bei unbekannten Wortgewächsen nachGOOGLEn muss, um die Gedanken des unverbesserlichen Moralapostels FRANCO BOLLO vergeistigen zu können. Es braucht deshalb nicht verwundern, dass ich letztendlich "blau bin", weil ich manche Passage überkandidelt zu wörtlich nehme. Also Sendepause! Ich bin durch! Mitten in der Ruhe beunruhigt mich das helle KINDLE und lässt die gelesenen Skurrilitäten Revue passieren. Ein gemütlicher Zeitvertreib!

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