Franco Bollo Quergefönt

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Inhaltsangabe zu „Quergefönt“ von Franco Bollo

Murat und ich eröffnen mitten im belebten Geschäftsviertel einen Haushaltswarensonderpostenladen. Während Murat die Wände streicht und die Türen tapeziert, räume ich mit dem Laubbläser das Lager auf. Ich: „Wenn es für jeden Menschen den passenden Deckel gibt, warum weiß ich dann nicht einmal, ob ich ein Topf oder eine Pfanne bin?“ Murat: „Lieber Abklatschen im Swingerclub als gar keinen Sex.“

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QualityLand

Tolles & spannendes Buch, das ich weiterempfehlen kann. Leider etwas abruptes Ende.

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Sigismund

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  • Quergefönt

    Quergefönt
    reegegil

    reegegil

    Wahn und Witz Wahrhaftig ist Wahnwitz Darauf war ich spitz Dies ist aber kein Witz! - Habe also "Quergefönt" Nebenher im Radio Musik getönt Mich mit Süßem verwöhnt Stunde um Stunde "Quergefönt"! - Zwischendrin vor Lachen gebogen Spaß war aber ausgewogen Weiß Gott - dies ist nicht gelogen Habe mich keinesfalls selbst betrogen! - "Quergefönt" ist lesenswert Zum Lesen Zeit nehmen, ist nicht verkehrt Wird nicht Oberlehrerhaft belehrt Zum Spaß an der Freud´ bekehrt! - Bravo Franco Bollo für diese Geschichte Leben zeigt sich skuril in anderem Lichte Grotesk die Figuren, keine Bösewichte Rundherum eine amüsante Geschichte!

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  • Wortwitz schlägt über die Stränge

    Quergefönt
    AnneMayaJannika

    AnneMayaJannika

    18. March 2015 um 15:32

    Zum Buch: Eine Lange Männerfreundschaft zwischen Murat und Franco wird beschrieben. Sie versuchen was zusammen auf die Beine zu stellen und Scheitern, doch am Ende finden beide ihr Glück. Meine Meinung: Ich habe mich sehr schwer mit den Protagonisten getan, weil ich sie (insbesondere Franco) null sympathisch fand. Vielleicht ist eine Männerfreundschaft so (ich bin ja nur eine Frau). Die "Abenteuer" der Herren F und M sind skurril zu lesen und wie in der Leserunde auch des Öfteren angemerkt wurde, ähneln sie dem Humor von Atze Schröder. Leider mag ich den nicht. Ich denke, ein bisschen weniger "dick" aufgetragen hättet dem Buch gutgetan. Fazit: Da ich an der Leserunde teilgenommen habe (und auch wollte), habe ich mich bis zum Ende gequält, ansonsten hätte ich es mittendrin weggelegt. Ich fand das Buch schwer zu lesen (trotz der kurzen Kapitel), weil es einfach zu viel des Guten war. In jeden Satz musste etwas rein: witzig, verschroben, Dialekt, um die Ecke gedacht. Es war einfach zu viel. Man gerät ins Stocken und steht vielleicht wie Murat und Franco vor der Aufgabe.

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  • Leserunde zu "Quergefönt" von Franco Bollo

    Quergefönt
    Franco-Bollo

    Franco-Bollo

    Hier gibt es das eBook (2,99€): amazon  http://www.amazon.de/Quergefoent-Franco-Bollo/dp/B00LEVTRTE Zum Inhalt: Murat und ich eröffnen mitten im belebten Geschäftsviertel einen Haushaltswarensonderpostenladen. Während Murat die Wände streicht und die Türen tapeziert, räume ich mit dem Laubbläser das Lager auf. Wenn es für jeden Menschen den passenden Deckel gibt, warum weiß ich dann nicht einmal, ob ich ein Topf oder eine Pfanne bin? (ich) Lieber Abklatschen im Swingerclub als gar keinen Sex. (Murat) Zum Buch "Quergefönt":  2014  gewann Franco Bollo mit diesem skurrilen und grotesken Roman zwischen Wahn und Witz über Freundschaft, Frauen und Fußball den Wettbewerb "Vom Sofa in die Bestsellerliste". Mit spitzfindigem Sprachwitz und rabenschwarzem Humor schildert er darin die Geschichte einer illustren Wette um die große Liebe und stolpert als bärbeißiger Ich-Erzähler zusammen mit Murat, seinem türkischen Kumpel, von einem Ungemach ins nächste. Zu mir:  Franco Bollo (italienisch „francobollo“ = Briefmarke) wurde 1967 irgendwo in der ostwestfälischen Puddingstadt, die es nicht gibt, geboren. Schon als Kind entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben und bekritzelte die Briefkästen in seiner Genossenschaftssiedlung ("Wea dass list is dohv!"), alle, bis auf den eigenen, er war ja nicht doof. Dennoch musste er Jahr für Jahr um seine Versetzung bangen, wie Arminia Bielefeld um den Klassenerhalt. Anno 2009, der DSC war der Erstklassigkeit wieder einmal überdrüssig geworden und versank erneut in den Niederungen der 2. Fußballbundesliga, begann Franco Bollo auf seinem Blog www.quergefoent.de kleine Geschichten voller Sehnsüchte, Humoresken, Nachdenklichem und Skurrilem zu veröffentlichen. https://de-de.facebook.com/quergefoent Ich möchte mit euch nun eine lebendige Leserunde gestalten und bin gespannt auf eure Beiträge! Natürlich gibt es auch wieder 3 Exemplare als eBook zu gewinnen, wenn ihr noch keins habt ;-) Ich verschicke dann einen Link zum Download.

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  • Rezension zu "Quergefönt"

    Quergefönt
    Zsadista

    Zsadista

    09. February 2015 um 18:53

    Rezension zu „Quergefönt“ Zwei Männer, eine Idee … oder so ähnlich. Ich – Franco und Murat haben eine geniale Geschäftsidee nach der anderen. Leider, zum Leidwesen aller, auch nicht immer die besten. Die letzte Idee war ein Laden für Sonderposten. Da Murat ihr letztes Geld für einen Überraschungskauf ausgegeben hat, gehen die beiden schneller wieder Pleite, wie der Laden renoviert war. Da hilft alles nichts, eine Wellness-Kur muss her um die tief getroffenen Gemüter wieder zu richten. Doch die beiden wären nicht sie selbst, wenn diese Kur funktionieren würde, wie sie sollte. Und das liegt nicht nur an den Frauen … „Quergefönt“ ist ein passender Titel zu dem Roman. Ich weiß gar nicht, wo ich da anfangen soll. Ich war eigentlich nur am Lachen. Ständig musste ich Passagen ein zweites Mal lesen, weil sie einfach so genial waren. Ich konnte mir die beiden so richtig bildlich vorstellen. Die Wortschöpfungen waren einfach nur genial, da muss man erst einmal drauf kommen. Da sich die Herren wohl in etwa in meinem Alter befanden, wusste ich auch immer, worüber sie sich gerade freuten oder diskutierten. Filme und Spielsachen waren mir noch sehr bekannt. Es ist eine Geschichte über Männer, wie sie typischer nicht sein könnte. Die Story ist einfach herrlich amüsant und schräg. Wer Humor, Wortakrobatik und Blödsinn mag, kommt um „Quergefönt“ nicht herum. Allerdings wurde es mir am Ende einen Tick zu viel des Guten. Trotzdem komme ich nicht drum herum der Geschichte 5 Sterne zu geben, ich habe mich einfach zu köstlich amüsiert. 5 / 5 Sterne

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  • DAS Buch für Atze Schröder Fans!

    Quergefönt
    Bücherwurm

    Bücherwurm

    28. January 2015 um 22:28

    "Quergeföhnt" von Franco Bollo ist ein ungebremster Angriff auf die Lachmuskeln von Menschen, die Atze Schröder lieben! Die unablässige Wortschöpferei und Wortspielerei, gepaart mit philosophischen Fragen, die zu lebenslänglichen Hirnverknotungen führen können, machen aus dem trivialen Witzbuch eine Herausforderung des besonderen Anspruchs. Franco, der Protagonist ohne Locken, und sein Freund Murat sind eng verbunden. Ein jugendlicher Schwur, niemals zu heiraten, bindet beide an ein gemeinsames Leben mit eher Tiefen als Höhen. Alle Geschäftsideen führen in den Abgrund, alle noch so penibel geplanten Aktionen misslingen, ein bodenloser Fettnapf reiht sich an den nächsten, was aber die beiden Männer, die bereits fortschrittlicher Reife sind, weder beunruhigt noch frustriert. Sonnige Wesen kann man nicht trüben, es müssen einfach neue Projekte her! Ein Kuraufenthalt soll helfen!  Während der Leser sich noch lachend die Schenkel klopft, bahnt sich allerdings eine Wende an, die mich schwer ins Grübeln brachte. Ich muss gestehen, dieses Buch ist ein Wechselbad. Als triviales Unsinn Buch getarnt, hat es mir in den ersten Kapiteln ein fast dauerhaftes Grinsen ins Gesicht gezaubert. Wobei mein Verstand, der durchaus andere Kost gewohnt ist, permanent Veto schrie, so dass ich den Genuss des Lesens immer wieder unterbrechen musste. Also schon hier diese schizoide Situation, einerseits Verblödung, andererseits gute Laune.  Im weiteren Verlauf der Geschichte -und das ist jetzt die Tücke- zieht der Anspruch exponentiell an, völlig unerwartet und unvermutet, ganz nach des Mannes Verstand -für mich als Frau definitiv nicht nachvollziehbar- wird man als Leser gefordert. Um es mit meinen Worten zu sagen: Überfordert! Wäre mir nicht schon früher der Verdacht gekommen, dass männliche Logik unergründlich ist, hier hätte ich den schlagenden Beweis!  Aus dem lustig hinplätschernden, locker-trivialen Witz Gerinnsel, wurde innerhalb eines Umblättern ein wild-reißender Gedankenstrom. Im Schwimmen war ich eh nie so gut. wäre die Leserunde nicht gewesen, das Ende des Romans wäre bis heute ein einziges Fragezeichen.

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  • In kleinen Dosen einzunehmen

    Quergefönt
    Keksisbaby

    Keksisbaby

    28. January 2015 um 15:44

    Ich und Murat eröffnen einen Laden und gehen damit dann auch recht schnell Pleite. Um sich von den Strapazen einer Insolvenz zu erholen, lassen sie sich von der Krankenkasse einen Urlaub in Übersee verordnen. Dort treffen die beiden auf ländliche Idylle, mit Aquaaerobic, Zumba und Nordic Walking angereichert und auf SIE. Und bald schon verkündet Murat er wolle entgegen der Abmachung heiraten. Nach der Lektüre von „Quergefönt“ fühlt man sich auch genauso. Dieses Buch ist in kleinen Dosen zu empfehlen, da man sonst Gefahr läuft ein verbales Schleudertrauma zu erleiden. Von daher immer schön ein Kapitel nach dem anderen. Ich habe im Selbstversuch eine gesteigerte Medikation versucht, und wurde vom Wortwitz erschlagen. Außerdem hat man so länger Zeit sich auf die Fragen am Ende jedes Kapitels einzulassen. „Was wäre, wenn die Zeit rückwärts liefe?, Was wäre, wenn Adam und Eva sich nicht verliebt hätten? Oder "Was wäre, wenn Strom flüssig wäre?“ So richtig warm geworden bin ich mit den Figuren nicht, dieses Buch ist nicht meins. Ich konnte immer nur schwer der Handlung folgen, denn bald sah ich die Story vor lauter Wörtern nicht mehr. Daher von mir nur zwei Sterne, weil weniger aber dafür pointierter Wortwitz manchmal mehr ist, oder ich habe den ganzen Stil einfach nicht verstanden. Dennoch bin ich froh das Buch gelesen zu haben denn es brachte mir so schöne neue Sätze zum Klugscheißen wie: „Habicht ist ein anderer Vogel als Hättich, Der Blinddarm – Sackgasse oder Durchbruch? oder Abteilung für gebrauchte Getränke“. Man muss sich eben auf das Werk einlassen und selbst wenn man es nicht mag, nimmt man doch so einige schöne Verschlimmbesserungen der deutschen Sprache mit.

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  • Humorvoller, ironischer Blick auf die Gedankenwelt eines Mannes. Politisch korrekt sind Andere. ;0)

    Quergefönt
    Leschen

    Leschen

    28. January 2015 um 14:55

    ICH und Murat zeigen euch das wirklich wahre Leben... Das passiert am Anfang: Zwei Männer, die ihre Kindheitstage in den 70er Jahren verlebt haben und mit Mode, Musik, Zeitgeist der 80er Jahre erwachsen geworden sind, haben eine revolutionäre Geschäftsidee. Diese heißt: Eröffnung eines Sonderpostenladens in einer Straße mit vielen gleichen Glasfronten, hinter denen sich völlig überraschend weitere Geschäfte verbergen. Vor der Eröffnung noch mit dem Besitzer des Haushaltswarenladens gegenüber in Streit geraten, unauffällig in den benachbarten Läden ein paar Werbezettel zurück lassen, und dann kanns losgehen. Der Sonderpostenladen von Murat und dem "Ich-Erzähler" - im weiteren nur noch ICH - ist eröffnet. Wenn interessiert es schon, dass sich das Sortiment in dieser neu eröffneten Wandelhalle für Kaufwillige mit dem Sortiment der Läden die Straße hoch und runter gehend gleicht. Das erwartet die Leser: Eine revolutionäre Geschäftsidee (Vorsicht: Ironie) von zwei Geschäftsleuten mit Lebenserfahrung. An dieser Lebenserfahrung lässt uns ICH (der Ich-Erzähler) Stunde für Stunde, Tag für Tag teilhaben, würzen tut er es mit seiner "sympathischen" ;0) Persönlichkeit. ICH hat viele Ecken und Kanten, mit ihm wird es nie langweilig. ICH ist eine eigenwillige, von sich selbst-überzeugte, sehr spontane, hygienisch phlegmatische Persönlichkeit. ICHs Ausducksweise sowie seine Beschreibungen von Mimik und Gestik offenbaren eine Persönlichkeit, die sprachlich sehr experimentierfreudig ist und ihren stetigen Unmut über ihre Mitmenschen, ihr Leben und die Welt im Allgemeinen kundtut. ICH - von Murat gerne Boss genannt - kann mit mit all diesen Qualitäten und mit noch einigen anderen aufwarten. Eine dieser weiteren Qualitäten ist die Wortschöpfung - mehrere hundert neue Wörter und Formulierungen lernt der Leser kennen. Bereitwillig erzählt uns ICH in Quergeföhnt einen kurzen, dafür vielschichtigen und umfangreichen Abriss seines Lebens. Immer wieder bezieht er Murat, seinen gutmütigen Freund seit Schultagen, Mitbetreiber des Sonderpostenladens in seine niedergeschriebene Lebensgeschichte mit ein. Die Liebe mit all ihren Tücken und Stolpersteinen kommt hier auch nicht so kurz. Streng dem Motto: Freundschaft, Frauen, Fußball, wie es der Autor Marco Bollo im Untertitel schreibt. Am Ende jeden Kapitels, welches die Länge eines ca. 3 bis 5 seitigen Tagebucheintrages umfasst, erwartet den Leser sein eigenes Kopfkino. Wenn der Autor z.B. die Frage stellt: "Was wäre, wenn Leonardo da Vinci die Mona Lisa nicht gemalt hätte?" Weitere einfallsreiche Fragen unterschiedlichster Thematik lassen den Leser nachdenken und kurzweilig um die Ecke denken. Doch Vorsicht: Politisch korrekt ist der ICH-Erzähler in seinem Denken, Mitteilen von Wortschöpfungen und Handeln nicht. Das sollte der Leser mitbringen: Um diesen skurril-grotesken Roman zu verstehen bzw. dem Sprachwitz folgen zu können, muss der Leser spätestens am ersten Tag des Jahres 1980 geboren sein und vom Kindergarten an in Kontakt gekommen sein mit älteren Familienmitgliedern am besten mit älteren Geschwistern oder anderen Teenagern. Sonst versteht er/sie die Anspielungen auf Musik, TV, Filme, Politik, Kunst, Zeitgeist, Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens, Geschichte der 70er und 80er Jahre nicht. Wie sehe ich das: Ich wurde kurzweilig amüsant durch ICHs Leben geführt, habe ihn in seinen persönlichen Auf und Abs des Lebens begleitet. Ich habe über Fragen nachgedacht, die mir noch nie ein Mensch zuvor gestellt hatte. Die Gedankengänge von ICH haben mich stellenweise an längst verschüttetes Allgemeinwissen, aber auch Fachwissen verschiedenster Arbeitsbereiche erinnert. Ich habe einen Blick in meine Kindheit geworfen. Und am Ende kann ich zusammenfassend schreiben: Wer einen eigenwilligen, politisch-unkorrekten, ironischen, konfrontationssuchenden Protagonisten mit einem nicht immer charmant-bewerteten Blick auf das weibliche Geschlecht kennenlernen möchte, der lernt mit ICH so einen Helden kennen.

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  • Wortschöpfungen im Schleudergang

    Quergefönt
    Gela_HK

    Gela_HK

    16. January 2015 um 09:42

    Das Leben könnte so schön sein, wenn nur die Geschäftsidee von Murat und dem Ich-Erzähler funktionieren würde. Gemeinsam eröffnen die beiden einen Sonderpostenladen, dabei schuftet der türkischstämmige Murat und Ich gibt schlaue Anweisungen. Gescheitert und pleite zieht es die beiden aufs Land in eine Kurklinik. Ihr Versprechen "niemals zu heiraten" gerät dabei mächtig ins Wanken und scheint auch die Freundschaft zu zerstören. Franco Bollo hat ein Buch über aberwitzige Situationen rund um zwei grundverschiedene Männer geschaffen. Eine durchgehende Handlung ist dabei nur schwer zu erkennen. Kuriose Situationen reihen sich aneinander und werden mit teilweise derben Wortschöpfungen ausgefüllt. Der durchaus vorhandene Sprachwitz geht leider manchmal mit dem Autor durch. Manche Passagen müssen erst einmal verkraftet werden. Zitat: "Ich will ihn jagen und reißen wie der Wolf das Lamm, aber meine Beine schlurfen nur müde über den Boden, als habe mir ein abhängiger und hagerer Anästhesist seine Tagesdosis Fentanyl verabreicht. Krachend falle ich gegen die hölzerne Laube und rutsche an ihrer Nordwand herunter, erboste Späne schlagen mir in den Rücken." Der Ich-Erzähler ist so unsympathisch und rücksichtslos gegenüber seinem Freund Murat, dass man beim Lesen richtig ärgerlich werden kann. In jeder Situation versucht er besser dazustehen und Murat schlecht zu machen. Murat dagegen fragt nicht lang, sondern packt an. Wo renoviert, repariert oder gerettet werden muss, ist er zur Stelle. Selbst wenn Ich ihn beleidigt, hält er das aus. Doch wenn es um Frauen geht, läßt er sich nichts gefallen und so kommt es wie es kommen muss, die beiden streiten sich. Mir kam es vor, wie ein Waschmaschinenprogramm auf Hochtouren. Mir wäre der Schongang mit leichter Drehzahl lieber gewesen.

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  • Skurrile Wortspielereien am Fließband - oft zuviel des Guten

    Quergefönt
    jutscha

    jutscha

    15. January 2015 um 16:42

    Der Autor Franco Bollo hat die Geschichte von „ich“ und seinem Freund Murat in ein wahres Feuerwerk an Wortspielereien und Witze ohne Unterlass verpackt. Kurz gesagt kennen sich die beiden seit Schulzeiten und machen irgendwann einen Laden für Haushaltswarensonderposten auf, mit dem sie nach 3 Monaten schon pleite gehen. Mit dem letzten Geld bestechen sie einen Arzt, Ihnen zu einem Kuraufenthalt zu verhelfen. Die Hauptgesprächsthemen zwischen den beiden sind Frauen, rauchen, Frauen, saufen und noch einmal Frauen. Die ersten beiden Kapitel fand ich noch irgendwie witzig, auch wenn ich mich an den ungewöhnlichen Schreibstil bis zum Schluss nicht gewöhnt habe. Der Autor spielt mit Worten, kreiert ungewöhnliche Wortformationen und reiht die Witze auf wie Perlen auf einer Schnur – leider prasseln diese geballt wie aus einem Maschinengewehr auf den Leser nieder, ohne dass dieser Zeit hat, einen Witz zu verdauen, bevor der nächste kommt. Die Wortschwälle musste ich teilweise mehrfach lesen, um sie zu verstehen. Ich kam mir zeitweise vor wie auf einer Fastnachtssitzung von Mainz bleibt Mainz ohne das erforderliche Politikhintergrundwissen. Vielleicht bin ich mit meinen 48 Jahren auch einfach zu alt für diese Sprache, die ich Jugendlichen aller Herren Länder in deutschen Großstädten zuordnen würde. Für dieses Buch gibt es wahrscheinlich nur zwei Möglichkeiten: entweder man mag es oder man mag es nicht. Ich zähle mit leider zur letzteren Gruppe. Mir war die Geschichte zu seicht, viel zu voll gestopft mit Witzen, vergleichbar mit dem Fernsehauftritt eines Comedian, und auch nicht logisch durchdacht. Aus diesem Grund kann ich auch keine uneingeschränkte Leseempfehlung erteilen. Jugendliche haben wahrscheinlich wesentlich mehr Spaß am Buch als die älteren Semester. Daher vergebe ich hier nur 3 von 5 Sternen.

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  • Ruhrpottidylle ala "Erkan und Stefan"

    Quergefönt
    ilonaL

    ilonaL

    Murat und Franco, hier der Ich-Erzähler, eröffnen mitten im belebten Geschäftsviertel einen Haushaltswarensonderpostenladen. Während Murat die Wände streicht und die Türen tapeziert, räumt Franco mit dem Laubbläser das Lager auf. Eine wichtige Frage stellt sich Franco: Wenn es für jeden Menschen den passenden Deckel gibt, warum weiß ich dann nicht einmal, ob ich ein Topf oder eine Pfanne bin? Diese beiden Protagonisten nehmen das Leben noch leicht, bekommen nichts auf die Reihe und leben so in den Tag hinein. Eben alles auf ihre Weise! Diese Geschichte regt zum Nachdenken an und ist nicht so einfach so zum Dahinlesen. Man sollte es nach und nach genießen. Schwarzer Humor wird mit viel Witz vereint und so schleichen sich die Protagonisten ins Herz der Leser. Wer das Komiker-Duo "Erkan und Stefan" mag, der mag auch diese Geschichte. 5 Sterne

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  • Ein Wirbelsturm an Wortwitz mit viel Tiefgang

    Quergefönt
    liberty52

    liberty52

    Murat und der Ich-Erzähler - wenn auch nicht mehr ganz jung - versuchen sich in der Welt der Erwachsenen. Und das gibt reichlich Probleme und keinen Anfängerfehler und kein Fettnäpfchen lassen sie dabei aus. Reichlich gestresst gehen sie dann in Kur und mischen auch da Einiges auf. Mit unglaublicher Sprachgewandtheit, Wortspielen, Wortneuschöpfungen und Synonymen bringt der Autor seine Geschichte an den Leser. Letzt endlich stellt er alles in Frage und bringt den Leser zum Nachdenken. Verpackt ist alles in vordergründige Witzigkeit mit viel tieferem Sinn und gibt damit dem Buch viel Leichtigkeit. Es ist ein Buch, das nicht einfach schnell herunter gelesen werden kann, sondern man muss es kn Maßen genießen - wie man ein Stück zart schmelzende Schokolade auf der Zunge zergehen lässt, sollte man sich die teilweise irrwitzigen Gedankengänge des Autors durch den Kopf gehen lassen. Dann ist das Buch einfach ein Genuss zum Lachen, Schmunzeln, Kopf schütteln und Nachdenken. Absolute Leseempfehlung für alle, die die Feinheiten der Sprache, nicht immer schön geistig, sondern auch mal machohaft derb, zu schätzen wissen, Wortspiele lieben und sich einfach von dem sprachlichen Feuerwerk, das der Autor gekonnt zündet, mitreißen lassen.

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    • 2
    Franco-Bollo

    Franco-Bollo

    11. January 2015 um 22:16
  • Die LovelyBooks Themenchallenge 2015

    Das Schloss der Träumenden Bücher
    Daniliesing

    Daniliesing

    Ihr lest gern Bücher aus den verschiedensten Genres? Ihr sucht nach einer Leseherausforderung für 2015? Dann seid ihr hier genau richtig! Der Ablauf ist ganz einfach: Bei der Themen-Challenge geht es darum, passend zu 40 vorgegebenen Themen mindestens 20, 30 oder 40 Bücher aus 20, 30 oder 40 unterschiedlichen Themen zu lesen. Ihr könnt euch selbst als Ziel stecken, ob es 20, 30 oder 40 Bücher werden sollen. Bitte gebt dieses Ziel bei der Anmeldung mit an. Bitte sammelt alle eure gelesenen Bücher mit den passenden Themen in einem einzelnen Beitrag, den ich oben in einer Teilnehmerliste bei eurem Namen verlinken werde. Schickt mir dazu eine Nachricht mit dem Link zu eurem Sammelbeitrag! Wenn ihr ein Thema erfüllt habt, schreibt in diesem Sammelbeitrag, mit welchem Buch ihr das geschafft habt und postet einen Link zu eurer Rezension oder aber verfasst eine Kurzmeinung auf der Buchseite und teilt dann den Link zur Lesestatus-Seite, auf der auch die Kurzmeinung zu finden ist, mit uns. Diese Challenge läuft vom 1.1.2015 bis 31.12.2015. Alle Bücher, die in diesem Zeitraum und passend zu den Themen gelesen wurden, zählen. Es zählen Bücher aus allen Genres und mit allen Erscheinungsjahren, sofern sie die Themen erfüllen. Sie dürfen gern vom SuB (= Stapel ungelesener Bücher) oder neu gekauft, geschenkt bekommen oder geliehen sein. Man kann jederzeit noch in die Challenge einsteigen und auch passende Bücher zählen, die man zuvor im Jahr 2015 gelesen hat. Zu diesen Themen wollen wir passende Bücher lesen: Für jedes Thema gibt es ein extra Unterthema, in dem ihr euch über eure gelesenen oder eventuell dazu geplanten Bücher austauschen könnt. Ein Buch, in dem es um Bücher, Literatur und / oder das Lesen geht. Ein Buch, dessen Cover hauptsächlich (am besten ausschließlich) Schwarz und Weiß ist. Ein Buch, dessen Titel aus genau 2 Wörtern besteht. Ein Buch mit einer durchschnittlichen Bewertung von 3 oder weniger Sternen auf LovelyBooks. (Das Buch muss mindestens 3 Bewertungen haben, es gilt der Zeitpunkt, zu dem du zu lesen beginnst.) Ein Buch von einem Bestsellerautor, von dem du selbst noch nie etwas gelesen hast. Ein Buch, das gedruckt bisher ausschließlich als Hardcover erschienen ist. Ein Buch, das in Asien, Südamerika oder Afrika spielt. Ein Buch mit mehr als 650 Seiten. Ein Buch mit einer jungen und einer älteren Hauptfigur, mindestens 40 Jahre Altersunterschied. Ein Buch, zu dem es auf LovelyBooks noch keine Rezension sowie keine Kurzmeinung gibt. (Es zählt der Zeitpunkt des Lesebeginns.) Ein Buch mit einen elektrischen Gegenstand auf dem Cover. Ein Buch, in dessen Buchtitel gegenteilige Wörter / Dinge genannt werden. Ein Buch von einem Autor, der bisher ausschließlich dieses eine Buch veröffentlicht hat. Ein Buch, das durch seinen Titel & sein Cover auf eine ganz bestimmte Jahreszeit hindeutet. Ein Buch, in dem mindestens 3 unterschiedliche fantastische Wesen vorkommen. Ein Buch das, egal ob im Original oder in der Übersetzung, einen Literaturpreis gewonnen hat. (Bitte den Namen des Preises mit angeben.) Ein kunterbuntes Buch. Ein Buch, dessen Buchtitel eine Aufforderung ist. Ein Buch, bei dem die Initialen des Autors 2 aufeinanderfolgenden Buchstaben im Alphabet entsprechen. Ein Buch, das erstmalig 2015 in dieser Sprache erschienen ist. Ein Buch, das du geschenkt bekommen hast. (Bitte verrate auch von wem und zu welchem Anlass.) Ein Buch, in dem ein Tier von großer Bedeutung ist. Ein Buch mit Streifen auf dem Cover. Ein Buch, das eine Buchreihe abschließt. Ein Buch, das kein Roman ist. Ein Buch, das in einem Verlag erschienen ist, dessen Verlagsname mit dem selben Buchstaben beginnt oder endet wie dein Vor- oder Nickname. Bitte den Vornamen ggf. mit angeben ;) Ein Buch, in dessen Titel das Wort "Liebe" vorkommt. Eines der 5 Bücher, die schon am längsten ungelesen in deinem Regal stehen. (Falls du es weißt, verrate doch, wie lange du es schon besitzt.) Ein Buch, das für dich ein außergewöhnlich schönes Buchcover hat. Ein Buch, das verfilmt wurde oder sicher verfilmt wird. Ein illustriertes Buch. Es sollten richtige Zeichnungen und nicht nur Verzierungen am Seitenrand sein. Ein Buch, das zuerst auf Deutsch erschienen ist und ins Englische übersetzt wurde. Ein Buch, dessen Autor bereits verstorben ist. Ein Buch, das einen Monat im Buchtitel hat. Bitte lies das Buch auch in dem Monat, der im Titel vorkommt. Ein Buch, in dem es um Musik geht. Ein Buch, von dem du dachtest, du würdest es niemals lesen, weil es z.B. nicht deinen Lieblingsgenres entspricht. Ein Buch mit Blumen / Blüten auf dem Cover. Ein Buch, das eine Krankheit oder Behinderung thematisiert. (Bitte gab auch an welche!) Ein blutiges Buch. Ein Buch, in dessen Titel mindestens ein Wort aus einer anderen Sprache vorkommt. (Es darf nicht im deutschen Duden stehen.) Ich wünsche uns allen ganz viel Spaß & ich bin gespannt, welche Themen sich am leichtesten und welche als am schwierigsten heraustellen! Wer ist dabei? Ein paar zusätzliche Informationen: * Bezieht euch bei der Zuordnung des Buches zu einem der Themen immer auf die Ausgabe des Buches, die ihr selbst besitzt! * Sprache, Format etc. sind egal - auch Hörbücher gelten, außer es ist für das Thema von Bedeutung * Man kann diese Challenge mit anderen kombinieren, also auch Bücher hierfür und gleichzeitig für andere Challenges zählen. * Die Zuordnung der Bücher zu bestimmten Themen kann auch nachträglich noch geändert werden. * Wichtig ist, dass man das Buch 2015 beendet. Wann man es angefangen hat, ist egal. * Falls Bücher, die eine ISBN haben, noch bei LovelyBooks fehlen, geht in eure Bibliothek und sucht es oben unter "Bücher hinzufügen". Dort wählt ihr für deutschsprachige Bücher die Suche bei Amazon.de aus, für fremdsprachige alternativ Amazon.co.uk oder .com Die Challenge wird im Januar 2016 ausgewertet! Wer vorher sein Jahresziel erreicht hat, kann mir eine kurze Nachricht schreiben. 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    • 8480
  • die jungen Wilden vom Ruhrpott

    Quergefönt
    LadySamira091062

    LadySamira091062

    03. January 2015 um 14:25

    Murat und Franco ,zwei chronische Loser ergaunern sich eine Kur in Übersee ,das sich dann als bayrische Enklave raus stellt.Dort schafft es Murat schon wieder   bei den Damen zu landen während sich Franco aus lauter Frust und Neid die Kanne gibt ,denn auf der Suche nach der  10 Punkte Frau hat er einfach kein Glück .Oder findet er im finsteren Bayern   sein Glück? Das Buch  geht mit  recht witzigen Dialogen los .Murat und Franco kennen sich ja schon ewig und  beide  sind so richtige Ruhrpottler ,die irgendwie nix so richtig auf die Reihe kriegen ,sich um nix  kümmern und  einfach in den Tag  hineinleben  wie zwei ewig junggebliebene Clowns. Anfangs dachte ich die beiden wären  noch in den Zwanzigern ,ihr ganzes Gehabe entspricht   nicht   unbedingt dem was man von Männern im gesetzten Alter erwarten würde.Mit  teils bissigen Kommentaren schmuggeln sich die beiden  in unser Herz und regen uns an  über  uns unserer eigenen  Kommentare in  ähnlichen Situationen nach zu denken und  lassen  uns schmunzelnd zurück.

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  • Das war nicht mein Beuteschema

    Quergefönt
    Lerchie

    Lerchie

    02. January 2015 um 15:23

      Er und sein Freund Murat wollen einen Laden eröffnen. Haushaltswarensonderposten soll er heißen. Was alles passiert bis es soweit ist und doch letztendlich schiefgeht, das ist in diesem Buch urkomisch geschrieben.  Und dann geht es noch um Frauen, um eine Verkäuferin in einem Laden in die sich beide vergucken. Das kann natürlich nicht gutgehen, und es kommt zum Zerwürfnis zwischen den beiden Freunden. Allerdings misst er dann mit zweierlei Maß, denn was der andere nicht durfte, durfte er auf jeden Fall.. Ich muss sagen, dass dieses Buch nicht unbedingt in mein ‚Beuteschema‘  fällt. Der Sprachstil und die Ausdrucksweise sind nicht so meins. Es wird in der Leserunde mit Atze Schröder verglichen, und von daher wundere ich mich dann nicht mehr, denn Atze ist nicht gerade mein Lieblingskomiker.  Der Anfang war zudem noch sehr verwirrend, erst nach etwa zwei Dritteln des Buches wurde es für mich verständlicher. Alles in Allem war es halt nicht so das Buch für mich. Ich möchte nicht sagen,  es habe mir gar nicht gefallen, denn das Ende gefiel mir dann ganz gut. Aber leider habe ich zwischenzeitlich immer mal überhaupt nicht mehr durchgeblickt und eben einfach weitergelesen. Und das mag ich eigentlich gar nicht. Ich vergebe – gerade noch, und mit sehr viel gutem Willen – drei Sterne.  

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  • herrlich schräg

    Quergefönt
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Irrwitzig, skurril und extrem männlich. Also die Sicht der Dinge.

    • 2
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