Francois Lelord Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

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Inhaltsangabe zu „Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück“ von Francois Lelord

Es war einmal ein junger Psychiater, der Hector hieß. Er trug eine kleine, intellektuelle Brille und verstand es, den Leuten mit nachdenklicher Miene und echtem Interesse zuzuhören. Hector war ein ziemlich guter Psychiater. Und trotzdem war er mit sich nicht zufrieden. Weil er ganz deutlich sah, dass er die Leute nicht glücklich machen konnte. Kurz entschlossen begibt sich Hector auf eine Weltreise, in der Hoffnung, das Geheimnis des Glücks zu entdecken. Und allen, denen er begegnet, stellt er die gleiche Frage, die bei Männern meist Belustigung, bei Frauen eher Tränen hervorruft: Sind Sie glücklich? - Warum träumen wir so oft von einem glücklicheren Leben? Liegt das Glück im beruflichen Erfolg oder im privaten? Hängt es von den Umständen ab oder von unserer Sichtweise? Am Ende seiner Abenteuer weiß Hector 23 Antworten - und dass nichts einfacher ist als wahres Glück.

Sehr unterhaltsam und erfrischend, regt zum Denken an.

— papierschmetterling

Hat mich zu neuen Anschauungen in Bezug auf Glück gebracht. Unendlichen Dank an meinen liebsten Autoren!

— KKahawa

Eine humorvolle Geschichte, die den Leser auf eine spannende Weltreise mitnimmt und das Herz nicht unberührt lässt!

— Eve_Lina

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  • Lelord: Hectors Reise

    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

    papierschmetterling

    04. July 2017 um 14:36

    Hector arbeitet als Psychater. Er ist zwar gut in seinem Beruf und schafft es vielen Klienten zu helfen oder zumindest ihr Leiden zu vermindern, trotzdem ist er enttäuscht davon, dass er nicht allen helfen kann. Das führt dazu, dass er sich fragt, wie man glücklich wird und um eine antwort auf diese Frage zu finden, begiebt er sich auf eine Reise, bei der er viele verschiedene Menschen Trifft wie zum Beispiel seinen alten Freund und Geschäftsmann Édouard, die hübsche Chinesin Ying Li, das Paar Agnès und Alan, einen Professor, der das Glück erforscht, und einen alten Mönch sowie viele weitere Menschen. Sie alle helfen ihm mit ihrer Sicht auf die Welt oder mit ihren Problemen, eine Liste mit Faktoren zu erstellen, die glücklich machen und am Ende zufrieden nach Hause zurück zu kommen.Fazit: Insgesamt ein kurzweiliges Buch, das einen aufgrund der einfach gehaltenen Sprache manchmal zum lächeln bringt. Viele, wenn nicht sogar alle der Glücks-Lektionen erscheinen trivial. Aber gerade dazu passt die naive Sprache und die schlichten Gedankengänge von Hector besonders gut. Er nähert sich der Frage aus einer kindlichen Perspektive, was auch Sinn macht. Es ist ja eher das Problem von Erwachsenen, dass sie ihr Glück nicht erkennen oder nicht zu schätzen wissen. Das Buch zeigt einem kurz, wie leicht man sich eigentlich über kleine Dinge freuen kann und, dass man es doch selber auch gar nicht so schlecht getroffen hat mit dem Glück ;-)mehr Infos findet ihr auf meiner Webseite: https://papierschmetterling.wordpress.com/2017/07/04/lelord-francois-hectors-reise-oder-die-suche-nach-dem-glueck/

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  • Banal, selbst im Original

    Hectors Reise oder die Suche nach dem Glück

    danielamariaursula

    20. April 2015 um 11:14

    Dieses Buch wurde so gelobt! Warum? Es ist nicht spannend, es überrascht nicht, es unterhält nicht, es liefert keine neuen Erkenntnisse ist sprachlich banal..... Es ist das erste und einzige Buch, das ich je in einer Fremdsprache gelesen habe und jedes Wort kannte. Mein Wortschatz ist nicht klein, aber sowas? Das Buch hat mich gelangweilt, kam mir so vor, als hätte ich all die kleinen Geschichten schon mal als Klischee gehört und habe noch nicht einmal ein neues Wort gelernt. Der totale Reinfall. Die Fortsetzung bekam ich geschenkt, sie gammelt im Regal. Da räume ich dann doch lieber die Spülmaschine mit Radio oder einem guten Hörbuch aus, und das ist kein Hobby von mir! Bezieht sich auf die frz. Originalausgabe, wird aber auf Deutsch nicht besser sein. Wer ein Erfolgserlebnis haben will, wenn er zum 1. Mal ein frz. Buch liest, der könnte mit diesem anfangen. Aber nur weil es so simpel ist. Selbst Conni (Lola à la ferme) auf dem Bauernhof ist auf frz. schwieriger!

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