Franjo Terhart , Era Freidzon Der Drache, der kein Feuer speien konnte

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Inhaltsangabe zu „Der Drache, der kein Feuer speien konnte“ von Franjo Terhart

Mirko hat ein Problem: Er soll bei der Drachenprüfung eine Minute lang Feuer speien. Doch Mirko fürchtet sich vor Feuer ... und zeigt trotzdem allen, was in ihm steckt!

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  • Rezension zu dem Buch „Der Drache der kein Feuer speien konnte“ von Franjo Terhart

    Der Drache, der kein Feuer speien konnte

    Little-Cat

    26. September 2013 um 17:29

    Rezension zu dem Buch „Der Drache der kein Feuer speien konnte“ von Franjo Terhart   Buchdetails Erscheinungsdatum Erstausgabe : 01.03.2009 , Aktuelle Ausgabe : 05.01.2010 , Verlag : Drachenmond-Verlag , ISBN: 9783931989507 , Fester Einband: 36 Seiten, Sprache: Deutsch   Der Autor: Franjo Terhart *1954, ehemaliger Latein- und Philosophielehrer ist Journalist, freier Mitarbeiter beim WDR und freiberuflicher Kulturbeauftragter der Stadt Neukirchen-Vluyn. Er hat bereits über 50 Bücher veröffentlicht und zahlreiche internationale Auszeichnungen erhalten. (Quelle: Drachenmond Verlag)   Zum Inhalt: Mirko ist 204 Jahre alt und hat Angst. Seine Drachenprüfung steht kurz bevor. Er muss 1 minute lang Feuer speien. Für einen Drachen, dürfte das eigentlich ja kein Problem sein aber Mirko sieht das etwas anders. Doch dann passiert etwas Unerwartetes. Meine Meinung: Cover: Die Gestaltung des Covers finde ich sehr gut. Es ist sehr Kindgerecht und wirkt sehr ansprechend. Ich habe dieses Buch mit meinen Kindergrtenkindern im Alter von 3-6 Jahren gelesen. Die Handlung gefiehl mir sehr gut. Der Schreibstil ist sehr flüssig zu lesen. Allerdings fand ich die Schrift leider etwas klein und das Buch auch relativ lang. Wir haben es in 2 Etappen gelesen, damit die Kinder Zeit hatten das ganze zu verabeiten. Mit der Gestaltung des Buches, bin ich unzufrieden. Außen das Cover ist wunderschön. Innen gibt es einerseits die gezeichneten Sachen wie den Mirko und andererseits „die Fotos“. Etwas schwirieg zu beschreiben. Mir persöhnlich gefiel das nicht. Ich hätte es schöner gefunden wenn sich die Gestaltung der einzelnen Bilder, sich mehr ans Cover angelehnt hätte. Meine Kindergartenkids, fanden dies auch überwiegend besser. Das Thema des Buches ist eindeutig: Krieg ist sinnlos und jeder ist individuell mit seinen Fähigkeiten. Dies war der Grund, warum ich das Buch meiner Kigagruppe vorgelesen habe. Ich finde es wichtig, dass die Kinder lernen, dass jeder andere Fähigkeiten hat und mann diese akzeptieren soll. Anders zu sein, bedeutet nicht unbedingt etwas Schlechtes. Mein Fazit: Mhh das ist garnicht so einfach. Die Geschichte und Handlung gefiehl mir gut. Leider etwas zu lang. Aber mit der Gestaltung war ich etwas unzufrieden. Die war wirklich nicht meins. Ich vergebe 4 von 5 Sternen. Weitere Infos zum Buch findet Ihr hier: http://www.drachenmond.de/titel/der-drache-der-kein-feuer-speien-konnte/      

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  • Rezension zu "Der Drache, der kein Feuer speien konnte" von Franjo Terhart

    Der Drache, der kein Feuer speien konnte

    Buechereckerl

    18. June 2012 um 12:57

    Der Drache, der kein Feuer speien konnte Franjo Terhart Illustrationen: Era Freidzon 42 Seiten / Hardcover ab 5 Jahren Dezember 2009 Drachenmond Verlag ISBN: 978-3-931989-50-7 14,95 € Mirko hat ein Problem: Er soll bei der Drachenprüfung eine Minute lang Feuer speien. Doch Mirko fürchtet sich vor Feuer ... und zeigt trotzdem allen, was in ihm steckt! Da gab es einen Krieg, bei dem die Fähigkeit, Feuer zu speien, die wichtigste Rolle spielte. Ein Krieg zwischen roten und blauen Drachen. Dieser furchtbare Krieg dauert nun schon so viele Jahre, dass keiner mehr weiß, weshalb er überhaupt angefangen hat … Der kleine blaue Drachenjunge Mirko hat ein großes Problem. Er soll bei der Drachenprüfung eine Minute lang Feuer spucken, aber sobald er daran denkt, dass heiße Flammen aus seinem Maul schießen, wird ihm schlecht, ihn plagen ganz fürchterliche Alpträume und er leidet unter Appetitlosigkeit. Aber keiner versteht ihn. Als der Tag der Prüfung gekommen ist, versucht sich Mirko zusammenzureißen. Doch da kommt kein Feuer aus seinem Maul, sondern etwas ganz anderes … Alle Drachen sind schockiert und fassungslos. Doch es hat auch sein gutes, dass Mirko kein Feuer spuckt und im Nachhinein ist er darauf auch wahnsinnig stolz :) „Der Drache, der kein Feuer speien konnte“ ist eine wundervolle Geschichte, bei der sich zeigt, dass es nicht immer darauf ankommt, mit allem und jedem mitzuhalten, sondern dass jeder individuell ist und stolz auf seine Fähigkeiten und Talente sein kann und darf! Gerade in unserer heutigen Zeit sind solche Geschichten sehr wertvoll. Jasmin gefällt die Geschichte sehr gut, auch wenn sie noch nicht alles richtig versteht. Am besten gefallen ihr die Bilder. Das Buch ist nicht typisch illustriert. Es ist eine Mischung aus reellen Bildern und Illustrationen in Form von Collagen. Und alle sind sehr detailreich. Für kleinere Kinder gibt es darauf wahnsinnig viel zu entdecken. Auch Philipp gefällt das Buch sehr gut. Er erlebt, dass Krieg einfach sinnlos ist und dass man mit seinen Talenten und Fähigkeiten großes bewirken kann. Die Geschichte hat ihn sehr zum Nachdenken angeregt. Wir empfehlen das Buch unbedingt weiter!

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  • Rezension zu "Der Drache, der kein Feuer speien konnte" von Franjo Terhart

    Der Drache, der kein Feuer speien konnte

    anette1809

    Seit vielen Jahren fechten die roten und die blauen Drachen einen erbitterten Krieg gegeneinander aus, der Krieg dauert schon so lange an, dass keiner mehr weiß, weshalb er überhaupt angefangen hat... Mirko ist ein kleiner blauer Drachenjunge, der kurz vor seiner Drachenprüfung steht. Dieser Prüfung sieht er mit bangen Gefühlen entgegen, um ein richtiger Drache zu sein, muss man nämlich eine Minute lang Feuer speien, und davor hat Mirko schreckliche Angst. Allein bei dem Gedanken, dass aus seinem Maul heiße Flammen schießen, vergeht ihm der Appetit und Albträume rauben ihm den Schlaf. Als der Tag der Drachenprüfung gekommen ist und Mirko keine Flammen, sondern etwas ganz anderes aus dem weit geöffneten Maul schießt, sind zunächst alle geschockt. Als sich die Ereignisse jedoch plötzlich überschlagen, naht Mirkos große Stunde, in der er beweisen kann, dass ein kleiner Drache ganz groß sein kann, auch ohne Feuer speien zu können. Vorab mein einziger Kritikpunkt an der Geschichte: im dramaturgischen Ablauf stolpere ich immer wieder über zwei Stellen. Statt mit dem Ursprung der Feuerkämpfe zu beginnen, wohnt der Leser zu Beginn einem Gespräch zwischen Mirko und seinem Freund Clemens bei, in dem sie sich über die bevorstehende Drachenprüfung unterhalten. Als sie sich voneinander verabschieden, wird der Leser urplötzlich mit dem Drachenkrieg konfrontiert und kurz danach liest man von Mirkos Albträumen. Beim ersten Lesen dachte ich zunächst ich hätte vor und nach der Kriegsepisode jeweils eine Seite überblättert, weil die Übergänge an diesen Stellen so abgehackt waren und ich die Anspielung auf Mirkos Träume zunächst gar nicht verstanden habe. Wenn man die Geschichte dann bis zum Ende gelesen hat, steigt man zwar durch die Zusammenhänge durch, aber holprig finde ich den Ablauf trotz allem noch. Mirkos Geschichte ist in einer ganz zauberhaften Mischung aus Zeichnungen und Collagentechnik umgesetzt. Besonders die Gradwanderung zwischen Realität und Mythos ist sehr gut gelungen, so sind Drachen zwar Tiere aus der Mythologie, aber bei "Drachens" geht es zu wie in einer ganz normalen Familie: zum Abendbrot gibt es (Regenwurm-)Pizza, der Vater liest im Wohnzimmer seine Zeitung und Mirkos Bett ist unter seinen ganzen Kuscheltieren kaum noch zu sehen. So können Kinder, denen man Mirkos Geschichte vorliest, die Fabel einfacher in unsere Welt mit realen Hintergründen transferieren. Die Zeichnungen und Collagen, ebenso wie die Fotohintergründe, sind farbenfroh und leuchtend. Einige Details wirken beinahe so, als würden sie von Feuer, oder einer anderen farbigen Lichtquelle, angestrahlt. Das Buch ist in DINA4-Größe im Querformat gestaltet, die Illustrationen gehen immer über eine ganze Doppelseite. "Der Drache, der kein Feuer speien konnte" ist eine Fabel über die Sinnlosigkeit des Krieges und eine Geschichte darüber, dass man sich seine Individualität bewahren sollte und nicht mit dem Strom schwimmen muss, um einen Platz in einer Gemeinschaft zu haben. Ganz im Gegenteil, kann man mit besonderen Talenten und Fähigkeiten auf einmal ganz groß rauskommen ;)

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    anette1809

    26. February 2011 um 20:38
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