Frank-Roland Fließ , Reinhard Kramer Die Hochseefischereiflotte von Saßnitz und Rostock

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Inhaltsangabe zu „Die Hochseefischereiflotte von Saßnitz und Rostock“ von Frank-Roland Fließ

Rund 380 Schiffe von 17 Meter-Kuttern bis zu über 140 Meter langen Transport- und Verarbeitungsschiffen (TVS) oder Kühlschiffen von gut 10.000 BRT standen im Dienst der beiden volkseigenen Fischkombinate in Saßnitz und Rostock. Einige tausend Hochseefischer fingen in den 40 Jahren des Bestehens der beiden Betriebe auf allen Weltmeeren Fisch und andere Meerestiere für die Versorgung der Bevölkerung. Wissenschaftler der Institute erkundeten mit ihren Forschungsschiffen – zuerst in Saßnitz, später von Rostock aus – und auch auf Produktionsschiffen für die Flotten neue ferne Fanggebiete. Jahrzehnte später wird die Zahl der Zeitzeugen immer kleiner, ein wertvoller Schatz an Wissen und Zeitdokumenten droht zu verschwinden. Die Faszination des Besonderen ihres Berufslebens führt die Fischer noch ­immer an Stammtischen zusammen. Erinnerungen aus der nicht mehr bestehenden Welt werden in Wort, Fotos und Filmen ausgetauscht. Wenngleich diese Aufnahmen oft mit Amateurtechnik geschossen wurden, beein­drucken sie auch heute noch den, der damals nicht dabei war. In diesen Band konnten Fotos aufgenommen werden, die früher aus verschiedenen Gründen nicht veröffentlicht wurden. Vornehmlich bis in die Mitte der 1970er-Jahre, fischten die Rostocker und die Saßnitzer genauso wie die Dampfer-Kollegen aus Cuxhaven, Bremerhaven, Glückstadt, Hamburg-Altona und Kiel. Begegnungen, Austausch und Hilfeleistungen kamen häufiger vor als bisher berichtet. Manches Fotos zeugt davon. So finden Aufnahmen von „Exoten“ wie dem Trawler MILLY ­EKKENGA der Glückstädter Heringsfischerei neben Bildern von Schlauchbootfahrten zur WILHELM LADEGIS auf den Fangplätzen vor der US-Küste in diesem Buch ihren Platz.

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