Frank-Thomas Kirchberg Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes

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Inhaltsangabe zu „Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes“ von Frank-Thomas Kirchberg

Bei der Geschichte: „Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes“, handelt es sich um ein märchenhaftes Fantasy-Abenteuer mit ökologischem Touch.: --> Prinzessin Selina hat sich verirrt, und reitet im strömenden Regen, bei Blitz und Donner durch den Wald. Schlammverschmiert und mit zerrissenen Kleidern ist sie auf der Suche nach Weg und Steg. Aber was ist das, eine Stimme spricht zu ihr und da ist eine strahlende Gestalt. Das ist eine Fee. Aber es gibt keine Feen. Und dann gibt sie Selina auch noch Befehle. Diese weigert sich. Aber es hilft alles nichts. Sie muss tun, was die Fee befiehlt. „Rette den Wald! Bring mir die goldene Kastanie zurück! Oder du kommst nie mehr aus meinem Wald heraus!“ Das ist eine schwere Aufgabe. Aber Selina darf sich dabei Hilfe suchen. Sie trifft auf den Grafen Waldemar. Einen Freund aus alter Zeit. Aber der hat selber genug Probleme. Er weiß nicht mehr ein noch aus. Und da ist noch die Magd Elsbeth, die vor Verzweiflung die Hände ringt. Doch der Knecht Johann knurrt und grunzt nur dazu. Er ist keine Hilfe. Wozu sind die Mannsbilder nur zu gebrauchen. Wer beschützt sie nur vor dem Richter Adelbert? Einem unverbesserlichen Bösewicht und Trunkenbold. Zu allem Überfluss ist auch noch der Familienschatz des Grafen verschwunden. Bekommt Selina die goldene Kastanie wieder zurück? Und wem jagt der Richter Adelbert wutschnaubend mit einem großen Knüppel hinterher? Wie soll das wohl Alles noch enden?

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  • Die goldene Kastanie

    Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes
    Themistokeles

    Themistokeles

    21. March 2014 um 11:33

    Es kommt eigentlich selten vor, dass ich so kurze Geschichten lese, die nicht direkt als Kinderbuch erkennbar sind. Hier habe ich mich doch einmal herangewagt. Zum einen auf Anfrage des Autors und zum anderen, da ich es einfach mal interessant fand, eine Art Märchen zu lesen, das nicht aus mündlichen Überlieferungen entstanden ist und mit der Seitenanzahl doch auch schon für ein Märchen ziemlich lang ist. Und ich kann sicher sagen, man merkt stark, dass es sich um ein Märchen handelt, denn die Geschichte hat einfach diesen typischen Märchencharakter beim Erzählen, allein schon von der Atmosphäre her, wie die Abläufe sind und auch bei der Sprache, die zunächst etwas gewöhnungsbedürftig ist, da manchmal vielleicht etwas wenig erklärt wird. Aber erwartet man das denn wirklich so stark bei einem Märchen? Mancher schon, mancher nicht. Trotzdem weicht es von bekannten Märchen auch ein wenig ab, vor allen Dingen beim Ende, das einem sehr ausführlich vorzeigt, was aus allen Charakteren geworden ist, was mir von Märchen eher weniger geläufig war. Jedoch hat das Ende auch eine sehr typische Gemeinsamkeit mit allen Märchen, denn es vermittelt eindeutig einen starken Apell, hat eine Aussage, was man nicht machen sollte und wie man besser sein sollte, um wirklich ein guter Mensch zu sein. Eine für mich typische Sache bei Märchen, dass doch meist, die Bösen irgendwie bestraft werden und die Guten, durch ihre guten Taten belohnt werden. In gewisser Weise hat es mich ein wenig irritiert, wie wenig vom Ende auf die Lösung der Geschichte an sich verwandt wurde und wie viel auf weitere Erklärungen, wie es den Charakteren ergeht, jedoch denke ich, hat der Autor deutlich klar gemacht, was er mit seinem Märchen aussagen will. Ich finde dieses modernere Märchen, was sich im Stil in vielem an alte, bekannte Märchen anlehnt, aber doch auch viel eigenes entwickelt auf jeden Fall durchaus gelungen, sowohl von seinem Stil her, sein Atmosphäre, als auch seiner letztendlichen lehrenden Aussage, vor allem die Natur betreffend. Allein Freunden von Märchen kann ich diese Geschichte daher empfehlen, denn auch wenn sie vielleicht sogar besser wäre, wenn sie entweder etwas weniger oder ein paar mehr Seiten hätte, ist es ein hübsches Märchen, dass anders ist, aber dadurch nicht schlecht, vielleicht nur ein bisschen kitschiger, als man es gewöhnt ist und seine Schwerpunkte etwas eigen setzt.

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  • Obwohl ich Märchen und Fantasy mag, konnte ich an diesen Buch nur wenig gutes finden...

    Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes
    AnnRoseStyle

    AnnRoseStyle

    12. February 2014 um 15:33

    Inhalt: Bei der Geschichte: „Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes“, handelt es sich um ein märchenhaftes Fantasy-Abenteuer mit ökologischem Touch.: Prinzessin Selina hat sich verirrt, und reitet im strömenden Regen, bei Blitz und Donner durch den Wald. Schlammverschmiert und mit zerrissenen Kleidern ist sie auf der Suche nach Weg und Steg. Aber was ist das, eine Stimme spricht zu ihr und da ist eine strahlende Gestalt. Das ist eine Fee. Aber es gibt keine Feen. Und dann gibt sie Selina auch noch Befehle. Diese weigert sich. Aber es hilft alles nichts. Sie muss tun, was die Fee befiehlt. „Rette den Wald! Bring mir die goldene Kastanie zurück! Oder du kommst nie mehr aus meinem Wald heraus!“ Das ist eine schwere Aufgabe. Aber Selina darf sich dabei Hilfe suchen. Sie trifft auf den Grafen Waldemar. Einen Freund aus alter Zeit. Aber der hat selber genug Probleme. Er weiß nicht mehr ein noch aus. Und da ist noch die Magd Elsbeth, die vor Verzweiflung die Hände ringt. Doch der Knecht Johann knurrt und grunzt nur dazu. Er ist keine Hilfe. Wozu sind die Mannsbilder nur zu gebrauchen. Wer beschützt sie nur vor dem Richter Adelbert? Einem unverbesserlichen Bösewicht und Trunkenbold. Zu allem Überfluss ist auch noch der Familienschatz des Grafen verschwunden. Bekommt Selina die goldene Kastanie wieder zurück? Und wem jagt der Richter Adelbert wutschnaubend mit einem großen Knüppel hinterher? Wie soll das wohl Alles noch enden? Der erste Satz: Mit einem schrecklichen Donnerschlag, genau über ihr, begann das Gewitter. Das Cover: Das Cover ist wunderschön und hat auch einen guten Bezug zum eigentlichen Thema der Geschichte. Meine Meinung: Ähmmmm..... Ja. *am Kopf kratz*. Was war positiv..... Ähm... Ja. *weiter am Kopf kratz* Naja. Dann mal los. Die Geschichte war oft - und vor allem am Anfang - sehr stockend geschrieben und ich habe mich gefragt was der eine Satz mit den darauffolgenden Satz zu tun haben soll. Ich fand das Buch auch sehr platt da nur gesagt wurde zB: "Sie erschrak." aber nicht warum sie sich erschrocken hatte. Unter anderem dadurch wurde die Geschichte sehr kurz gehalten, es gab viele Sachen die man hätte weiter ausführen können. Aber so gab es nur sehr viel ungenütztes Potential. Vor allem zum Ende hin wurde mir die Geschichte dann aber zu unlogisch und kitschig. Es war für mich so als hätte der Autor versucht so schnell wie möglichen, einen so romantisch wie möglichen Abschluss zu finden, was ihm meiner Meinung nach nicht gelungen ist. Obwohl ich Märchen und Fantasy mag, konnte ich an diesen Buch nur wenig gutes finden und es hat mich sehr enttäuscht. Da es aber dennoch "gut " war, gebe ich den Buch noch 2 von 5 Rosen.

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  • märchenhafte, kurze Unterhaltung

    Die goldene Kastanie: Das Herz des Waldes
    ConnyZ.

    ConnyZ.

    05. February 2014 um 20:21

    Diese Kurzgeschichte ist ein Märchen für Erwachsene – „Die goldene Kastanie“ – und verfasst wurde es von Frank-Thomas Kirchberg. Gerade einmal 84 Seiten umfasst dieses kleine Werk und erschien am 2.Februar 2013. Ich danke dem Autor für die Rezensionsdatei! Prinzessin Selina findet sich, nach einem Gewittersturm, mitten in einem Wald wieder, der von einer Fee beschützt wird. Sie wurde dazu auserkoren die goldene Kastanie wiederzubeschaffen, welche von dem bösen Richter Adelbert geraubt wurde … Zu Beginn des kleinen Werkes wird der Leser gleich in eine dramatische Situation geworfen, in der sich die Prinzessin befindet. Leid und harte Prüfungen bestimmen das Bild der Handlungen, denn zum einen wird die Prinzessin, wenn man es genauer betrachtet, dazu genötigt die goldene Kastanie wiederzubeschaffen. Wenn es nämlich nicht gelingt, so muss sie den bösen Richter heiraten.  Aber es wäre kein Märchen, wenn nicht der Ritter in mehr oder weniger glänzender Rüstung auftauchen würde. Dieser steckt, durch die Bedrohungen des Richters, genauso in Bedrängnis wie die Prinzessin. Mit dieser Freundschaft zwischen den Beiden, zeigt der Autor, dass egal wie schwer die Zeiten auch sind, gute Freunde man immer an seiner Seite gebraucht und eine helfende Hand nicht abgeschlagen werden sollte. Der Autor nutzt die typischen Höhen und Tiefen eines klassischen Märchens und formt dadurch sein eigenes gekonnt aus. Ob dieses Märchen allerdings gut ausgeht und was aus dem Königspaar wird, dass alles beinhaltet Frank-Thomas Kirchbergs „Die goldene Kastanie“! „Die goldene Kastanie“ ist ein Märchen, dass für einen kurzen Pausengenuss durchaus für Unterhaltung sorgt!

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