Todesfalle Zarengold

von Frank Argos 
4,3 Sterne bei7 Bewertungen
Todesfalle Zarengold
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Neue Kurzmeinungen

ChattysBuecherblogs avatar

Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein toller, lesenswerte Thriller.

Zwillingsmama2015s avatar

Spannender Russland-Thriller um das ungelöste Rätsel des Zarengoldes!

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Buchdetails

Aktuelle Ausgabe
ISBN:9781549814976
Sprache:Deutsch
Ausgabe:Flexibler Einband
Umfang:464 Seiten
Verlag:Independently published
Erscheinungsdatum:01.07.2018

Rezensionen und Bewertungen

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    Zwillingsmama2015s avatar
    Zwillingsmama2015vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender Russland-Thriller um das ungelöste Rätsel des Zarengoldes!
    Auf der Suche nach dem Schatz...

    "Todesfalle Zarengold" von Frank Argos ist ein Thriller, der sich mit dem Verschwinden des Zarengolds und den Romanows beschäftigt und einer Gruppe Studenten, die sich auf die Suche nach dem verlorenen Schatz machen....


    Der Thriller fängt mit einem historischen Teil an, in dem es um das Leben der russischen Strafgefangenen und den Eisenbahnbau in Verbindung mit dem Zarengold geht...sehr blutig und für mich auch leider ein etwas schwieriger Einstieg. 
    Danach geht es in die gegenwart und wir lernen die "Taiga-Reisegruppe" kennen, die Studenten, die gemeinsam mit Micha auf die Suche nach dem Zarengold gehen. Diese Schatzsuche wird jedoch gefährlicher und merkwürdiger, als sich die Teilnehmer das jemals gedacht hätten.

    Der Schreibstil ist an den meisten Teilen des Buches gut zu lesen, jedoch habe ich für mich mit ein paar wiederkehrenden Aussagen oder Beschreibungen stilistisch meine Probleme.

    Die Charaktere sind sehr interessant gestaltet, jedoch muss ich sagen, dass ich mit den Namen sehr lange Probleme hatte. 

    Wer einen actionreichen Russlandthriller lesen möchte, wer auf der Suche nach dem Zarengold viele Abenteuer bestehen will und angstlos ist, sollte sich "Todesfalle Zarengold" näher anschauen!

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    Tulpe29s avatar
    Tulpe29vor 2 Monaten
    Kurzmeinung: Packende Geschichte um das Zarengold in Russland und eine Gruppe junger Leute, die es finden wollen.
    Wer sucht, wird auch finden?

    Diese außergewöhnliche Geschichte um das berühmte Zarengold in der Einsamkeit Russlands ist sehr fesselnd und berührend. 

    Eine  gemischte Truppe junger Studenten der weltweit bekannten Lomonossow-Universität macht sich auf einen langen und beschwerlichen Weg, um diesen Schatz zu entdecken und zu bergen. Dabei kommt es, wie schon zu erwarten ist, zu einigen, oft mehr als unangenehmen Zwischenfällen. Die Stimmung in der Gruppe schlägt um, der anfänglichen Euphorie folgen  bald andere Befindlichkeiten. Neid, Hass und Konkurrenzkampf sind nur einige davon. 
    Jenseits der Zivilisation warten auch  noch unglaubliche Überraschungen auf die Protagonisten. 
    Es heißt immer, dass der Suchende auch irgendwann finden wird, aber ist es dann auch das, was er so dringend gesucht hat? Für manchen kommt es letztlich ganz anders als erhofft.
    Spannend und interessant ist diese Reise auf jeden Fall. 

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    Mauelas avatar
    Mauelavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eines der Bücher, das man nicht aus der Hand legen mag, hat man einmal damit begonnen es zu lesen.
    Todesfalle Zarengold

    Bernsteinzimmer, Nazischätze, Zarengold… Alles Begriffe die die Fantasie beflügeln und die Abenteuerlust wecken. Es sind Schlagworte, die auch mich aufhorchen lassen und so kam ich auch nicht umhin den Thriller „Todesfalle Zarengold“ von Frank Argos genauer in Augenschein zu nehmen.


    1918 wird der Schatz der letzten russischen Zaren in den Weiten Sibiriens und den Tiefen eines Stollens versteckt und gerät im Lauf der Geschichte fast in Vergessenheit. 100 Jahre später jedoch, im Jahr 2018, machen sich sieben Studenten auf das verschollen geglaubte Zarengold zu suchen und begeben sich dazu auf eine Trekkingtour in die endlosen Wälder der Taiga. Sie ahnen dabei jedoch nicht, dass ihr Führer ein perfides Spiel treibt und er versuchen wird, seine persönlichen Ziele, durchaus auch auf Kosten der Studenten, durchzusetzen.


    Schnörkellos, aber dennoch packend erzählt der Autor die Geschichte, baut dabei immer wieder Spannung auf und verblüfft mit überraschenden Wendungen. Dabei vergisst er nicht, die Russische Geschichte gekonnt und vor allem gut recherchiert, in die aktuelle Handlung mit einzubauen. Allerdings muß ich hier anmerken, daß mir persönlich die vielen Informationen zwar sehr gut gefallen und den Triller für mich noch realer gemacht haben, aber daß sie mir leider teilweise wie in die Geschichte zwangsvoll hineingequetscht erschienen sind. Manchmal ist vielleicht weniger Information, die dafür natürlich in den Verlauf der Handlung eingebaut wird, mehr wert als zu viel Information.


    Nichts desto trotz, der Thriller hat mich gepackt und sich als eines der Bücher erwiesen, die man schwer aus der Hand legen kann, ist man einmal in die Geschichte versunken. Ich werde den Autor auf jeden Fall im Auge behalten.


    Von mir eine Leseempfehlung für alle Trillerfans, für alle Interessierten an der russischen Geschichte die nicht nur ein trockenes Sachbuch lesen möchten, für alle Abenteuerlustigen und für alle die eine Geschichte suchen, die sie für viele Stunden in eine fremde, unbekannte Welt entführen.

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    Tricksis avatar
    Tricksivor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Absolut lesenswert. Sehr gut gelungener und gut recherchierter Roman.
    Spannendes Abenteuer in der Sibirischen Taiga

    Klapptext:

    Ein Hinweis auf das verschollene Zarengold führt sieben Studenten in die endlosen Wälder der Taiga. Ihre abenteuerliche Trekkingtour wird zum Horrortrip, denn ihr Führer ist ein Psychopath und die Wildnis ein mörderisches Paradies. Ein brutaler Überlebenskampf begleitet die Schatzsucher bis zu ihrem goldenen Ziel. Doch dort lauern die Dämonen der Vergangenheit und eine albtraumhafte Reise in die Zarenzeit beginnt … Todesfalle Zarengold – ein Horror-Trip zum blutigsten Kapitel der russischen Geschichte!

     

    Meinung:

    Zunächst einmal möchte ich den flüssigen und eindeutigen Schreibstil an dieser Stelle loben. Es liest sich so schön dahin. Dazu die sich immer wieder aufbauende Spannung sorgt dafür, dass man das Buch kaum aus der Hand legen kann. In diesem Zuge ist auch die hervorragende Rechtschreibung und Grammatik lobend zu erwähnen. Das hat das Lesen sehr angenehm gemacht.

    Weiterhin ist dieser Roman aus geschichtlicher Perspektiver hervorragend recherchiert. Wer also nicht nur stumpf auf einen tollen Thriller steht, sondern dabei noch etwas „lernen“ möchte, hat hier genau den richtigen Roman in der Hand.

    Ich durfte den Roman im Rahmen einer Leserunde mitlesen und uns wurde zum Buch auch Bildmaterial gestellt. Das fand ich sehr schön und hat viele Dinge veranschaulicht. Ich wusste z.b. nicht wie eine Nagant aussieht. 😊

    Auch das Cover ist sehr gut gelungen. Der Doppeladler, der auch im russischen Wappen zu finden und auch die russischen Zaren widerspiegelt ist absolut passend für diesen Roman.

    Das einzige was mich ein wenig gestört hat, war die Naivität der Studenten ohne großes Nachdenken so eine Reise anzutreten. Passt aber absolut in die Story. Das war für mich einfach die ganze Zeit sehr schwer nachvollziehbar.

    Die einzelnen Charaktere im Buch sind sehr gut beschrieben. Jeder einzelne hat etwas an sich, etwas was super in die Story passt und diese auch sehr schön zusammenfügt. Besonders sympathisch fand ich den Charakter von Sofia. Die Frau, die immer alles zu wissen scheint.

     

    Fazit:

    Mir hat das Buch sehr gut gefallen und ich kann hier eine klare Leseempfehlung aussprechen.

     

    Kommentare: 1
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    echs avatar
    echvor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Spannender und gut recherchierter Thriller über den Verbleib des Zarengoldes
    Spannender und gut recherchierter Thriller über den Verbleib des Zarengoldes

    Die Frage nach dem Verbleib des Zarengoldes der Familie Romanow, das kurz nach deren Ermordung im Jahre 1918 spurlos verschwunden ist, gehört sicherlich zu den spannendsten Kapiteln der russischen Geschichte und sorgt bis heute für reichlich Spekulationen.
    Zu diesem Thema entwickelt der Autor Frank Argos nun eine ganz eigene Theorie und transportiert diese in Form eines spannenden Thriller, der mich auf ganzer Linie überzeugen konnte.

    Der zwielichtige Michail Kutusow hat sechs Studenten um sich versammelt, um mit ihrer Hilfe und ihren speziellen Fähigkeiten einen Hinweis auf das legendäre Zarengold zu verfolgen. Doch der Weg zum vermeintlichen Ziel ist voller Gefahren und entwickelt sich schnell zu einem wahren Höllentrip. Und auch Michail selbst spielt nicht mit offenen Karten, sondern verfolgt skrupellos ganz eigene Pläne mit seinen Begleitern.

    Mit einem packenden Schreibstil und einem hohen Erzähltempo treibt der Autor seine gut aufgebaute Geschichte voran, weiß dabei immer wieder mit überraschenden Wendungen zu überzeugen und lässt seinen Lesern zwischen den zahlreichen Spannungsmomenten zudem kaum Zeit zum Luftholen. Darüber hinaus überzeugt die Geschichte durch seine bildhaften Beschreibungen, die auch in Sachen Gewalt wenig bis nichts auslassen, und eine sorgfältige Recherchearbeit zum Thema, dessen Ergebnisse er immer wieder geschickt in die laufende Handlung einstreut, ohne dabei den Lesefluß zu stören.

    Wer auf temporeiche Thriller der etwas härteren Art steht und zudem ein Faible für die russische Geschichte hat, wird hier bestens bedient und unterhalten.

    Kommentare: 1
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    ElisabethBulittas avatar
    ElisabethBulittavor 3 Monaten
    Kurzmeinung: Eine spannende Reise in die russische Geschichte, die durch detailliertes Sachwissen und Unterhaltungswert glänzt.
    Eine spannende Reise in die Zeit der Russischen Revolution

    Frank Argos‘ Thriller „Todesfalle Zarenfold“ ist im Juli 2018 als „Independently published“ erschienen.

    Eine siebenköpfige russische Studentengruppe macht sich, nachdem sie Hinweise auf das in den Wirren der Revolution verschollene Zarengold erhalten hat, auf den Weg in die Taiga, um den Schatz zu bergen. Was die Studenten nicht wissen: Ihr Anführer, Mischa, ist ein Psychopath und verfolgt seine ganz eigenen Interessen, für die er auch bereit ist, über Leichen zu gehen. In der sibirischen Wildnis stoßen die Jugendllichen schließlich auf die Widrigkeiten der Natur und tauchen tief ein in die russische Geschichte. Nicht zuletzt sind sie nicht die Einzigen, die Jagd auf das Gold machen. Ein Überlebenskampf mitten in den russischen Wäldern beginnt, der zu einem überraschenden Ende führt.

    Das Buch folgt einem klar gegliederten Ausfbau: Dem historischen Einstieg folgen die Reisevorbereitungen, der Überlebenskampf in der Taiga und schließlich die Auflösung des Geheimnisses in der „Zivilisation“. Das Buch endet schließlich mit einem Hinweis auf den Verbleib der überlebenden Charaktere.

    Der Roman beginnt mit einer Rückblende in das Sibirien des Dezember 1918. Frank Argos schildert eindrücklich, wie der Schatz der Zaren unter menschenunwürdigen Umständen in einem Stollen mitten in Sibirien versteckt wird. Man merkt an dieser Stelle, dass sich der Autor nicht nur mit den Zuständen zur Zeit der Revolution auseinandergesetzt hat, sondern darüber hinaus auch mit der Zarenzeit. Eindrucksvoll sind auch die Gedanken des Brigadenführers Pawel Kutusow, der sowohl die derzeitige als auch die vergangene Lage der Zwangsarbeiter reflektiert. Dieser Abschnitt enthält auch realistische Schilderungen des sibirischen Winters mit seine schönen sowie seinen grausamen Facetten, weshalb sich der Leser gut in die Situation einfühlen kann.

    Mit einem Zeitsprung von 100 Jahren in das Jahr 2018 beginnt die Suche nach dem Gold. Schon hier wird durch die Schilderung Mischas Gedanken deutlich, dass dieser unlautere Ziele verfolgt, was einen Spannungsbogen aufbaut, der bis zum Ende durchhält: Werden die Studenten die Exkursion überleben? Oder wird Mischa sich ihrer entledigen?

    Der Aufbruch in die Wildnis birgt einige Ungereimtheiten in sich, da sich die Studenten ohne jede konkrete Vorbereitung auf den Weg in die Taiga machen – ein Unterfangen, das von großer Nivität zeugt.

    Auf dem Weg durch die Wildnis lernt der Leser viel Wissenswertes über die Taiga, da insbesondere die Studentin Sofia mit großem Sachwissen aufwarten kann – für jeden, der sich für Sibirien interessiert, eine wahre Fundgrube. Jedoch werden diese Informationen teils etwas gekünstelt eingefügt, indem ein Stichwort fällt und der jeweilige „Experte“ einen „Vortrag“ hält.

    Immer wieder werden auch Mischas Gedanken eingeblendet, was den Leser nach und nach erahnen lässt, welch perfides Spiel dieser mit seinen Mitstreitern treibt. Ebenfalls begegnen die Studenten in der Wildnis immer wieder Spuren der Zivilisation, was dem Leser ebenfalls Anlass zu Spekulationen gibt und den Spannungsbogen aufrechterhält. Dieses Muster zieht sich durch den gesamten Roman: Es werden Spuren gelegt, Andeutungen gemacht und die Spannung steigt, bis im weiteren Verlauf die sich daraus ergebenden Fragen logisch und realistisch beantwortet werden.

    Im Zuge dessen tauchen auch „Altgläubige“ auf, über deren Geschichte der Lesende ebenfalls viel lernt und deren Auftreten nach und nach vorbereitet wird.

    Nachdem sich während des Lesens die Ereignisse teils überschlagen haben, zum Teil beinahe fantastisch anmuten und den Leser kaum zur Ruhe haben kommen lassen, werden am Ende mit der Auflösung des Falles die Fäden miteinander verwoben, was das Buch als Rundes, Ganzes zurücklässt.

    Am Ende erklärt sich auch der Titel des Buches auf überraschende Art und Weise, entpuppt sich das Zarengold schließlich nicht nur als Falle für diejenigen, die es verbargen bzw. verbergen mussten, sowie für diejenigen, die sich durch eine unwirtliche Landschaft kämpfen müssen, um es zu bergen, sondern darüber hinaus auch als „biologische Zeitbombe“.

    Das Buch kommt mit recht wenigen Protagonisten aus, deren Namen im Vergleich zu anderen Romanen, die in Russland angesiedelt sind, mit Bedacht gewählt sind, sodass es auch dem deutschen  Leser leicht fallen sollte, den Überblick über die Handelnden zu behalten.

    Argos verwendet eine flüssige, schnörkellose und leicht verständliche Sprache, weshalb sich der Roman gut lesen lässt. Im Gegensatz zu vielen anderen Veröffentlichungen kleinerer Verlage oder selbst veröffentlichter Bücher kann dieses Buch mit größtenteils korrekter Orthographie und Grammatik aufwarten. Unbekannte(re) Elemente aus der russischen Geschichte werden, wie oben schon angedeutet, während des Lesens erklärt, was ebenfalls zum Verstehen beiträgt und von einer intensiven Auseinandersetzung des Autors mit dem Thema zeugt. Die Darstellungen von Geografie und Geschichte sind sehr realistisch, der Leser kann also mit diesem Buch auch auf angenehme Art und Weise im Nebenbei sein Wissen erweitern und in fremde Welten eintauchen.

    Das Cover des Buches gibt schon viele Hinweise auf den Inhalt des Buches: eine russische Goldmünze von Zar Nikolaj II auf dem Doppeladler des russischen Zarenreiches. Das Zepter ist ersetzt durch ein Reagenzglas – ein Detail, das anfangs seltsam anmutet, sich aber nach Beenden des Buches selbst erklärt.

    Insgesamt gibt der Thriller „Todesfalle Zarengold“ einen spannenden, facettenreichen Überblick über die russische Geschichte der Revolution und das Leben in der sibirischen Taiga, gespickt mit Action und überraschenden Wendungen. Für Freunde reiner Thriller ist dieser Roman wahrscheinlich weniger geeignet, jedoch ist er für denjenigen, der einen Einblick in das Land und seine Geschichte, besonders in die des beginnenden zwanzigsten Jahrhunderts, erhalten möchte, bestimmt lesenswert.

    Für mich selbst als Liebhaberin spannender Unterhaltungsliteratur und mit einer Affinität zum Land Russland, vor allem Sibirien, und seiner Geschichte war dieses Buch auf jeden Fall – trotz einiger Abstriche, vor allem in Bezug auf die Naivität der Protagonisten und dem teils erzwungenen Einbringen von Sachwissen – auf jeden Fall lesenswert, entführte es mich doch auf unterhaltsame Art in die russische Geschichte.

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    ChattysBuecherblogs avatar
    ChattysBuecherblogvor einem Monat
    Kurzmeinung: Spannung von der ersten bis zur letzten Seite. Ein toller, lesenswerte Thriller.
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    Gespräche aus der Community zum Buch

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    FrankArgoss avatar
    Liebe Lovelybooks Gemeinde,


    vor einigen Stunden wurden die ersten Bücher meines fünften Romans geliefert. Hiermit lade ich herzlich zehn Leser von LovelyBooks zum kostenlosen Schmökern meines Thrillers TODESFALLE ZARENGOLD ein. Interessierte Leser sollten bitte ihrem Versionswunsch - je 5 Print-Bücher oder 5 E-Books(bitte angeben: E-Pub oder Mobi-Datei) beifügen. Per Losentscheid erfolgt dann die Auswahl von zehn Lesern, die ein Abenteuer der besonderen Art erwartet. Denn neben der literarischen Begegnung mit dem Zarengold gibt es auf Wunsch ein bebildertes »Making-of« des Romans. Als Highlight habe ich für jeden Gewinner ein goldenes Rendezvous mit dem tragischen Helden dieses Romans reserviert – mit Zar Nikolaus II. 

    Klappentext:
    Ein Hinweis auf das verschollene Zarengold führt sieben Studenten in die endlosen Wälder der Taiga. Ihre abenteuerliche Trekkingtour wird zum Horrortrip, denn ihr Führer ist ein Psychopath und die Wildnis ein mörderisches Paradies. Ein brutaler Überlebenskampf begleitet die Schatzsucher bis zu ihrem goldenen Ziel. Doch dort lauern die Dämonen der Vergangenheit und eine albtraumhafte Reise in die Zarenzeit beginnt …

    Todesfalle Zarengold – ein Horror-Trip zum blutigsten Kapitel der russischen Geschichte!

    Als neues Mitglied möchte ich eine Leserunde starten und euch herzlich dazu einladen. Ich plane einen Zeitraum von 10 Tagen für eure Bewerbung – vom 5. Juli bis zum 15. Juli 2018.
    Füge deiner Nachricht bitte eine Link von einer Rezension bei, die du bisher geschrieben hast. Es wäre schön, wenn der glückliche Leser im Gegenzug selbst Autor wird und hier bei Lovelybooks und bei Amazon eine konstruktive Rezension verfasst, die für andere Leser hilfreich ist.
    Ich freue mich auf die Leserunde mit euch!

    Mit herzlichen Grüßen,
    Frank Argos


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