Frank Bösch

 4.3 Sterne bei 6 Bewertungen
Autor von Zeitenwende 1979, ZeitRäume 2014 und weiteren Büchern.

Lebenslauf von Frank Bösch

Der berühmte Historiker: Frank Bösch, geboren am 25. Oktober 1969 in Lübeck, ist ein deutscher Schriftsteller und Historiker. Er studierte Geschichte, Politikwissenschaft und Germanistik in Hamburg und Göttingen. Nach seinem Abschluss war er an den selben Universitäten als Wissenschaftlicher Mitarbeiter tätig und schrieb zahlreiche Artikel und Beiträge, die in Büchern erschienen. Anschließend arbeitete er als Juniorprofessor. Zu dieser veröffentlichte er seine Studie „Öffentliche Geheimnisse“, die von Skandalen und der Veränderung der politischen Kultur handelt. Ab 2007 war er dann an verschiedenen Universitäten als Professor tätig und wurde zum Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung. 

Bösch ist Mitherausgeber der Fachzeitschrift Zeithistorischen Forschungen und der Autor verschiedener Buchreigen, die im ZZF erschienen. Heute ist der berühmte Historiker Mitglied in zahleichen wissenschaftlichen Gremien und Beiräten. Außerdem steht er mit seinen Werken und Sachbüchern regelmäßig auf den Bestsellerlisten.  

Neue Bücher

Zeitenwende 1979

Erscheint am 16.07.2020 als Taschenbuch bei C.H.Beck.

Alle Bücher von Frank Bösch

Cover des Buches Zeitenwende 1979 (ISBN: 9783406733086)

Zeitenwende 1979

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Erschienen am 07.08.2019
Cover des Buches ZeitRäume 2014 (ISBN: 9783835315006)

ZeitRäume 2014

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Erschienen am 01.12.2014
Cover des Buches Zeitenwende 1979 (ISBN: 9783406754968)

Zeitenwende 1979

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Erscheint am 16.07.2020
Cover des Buches Macht und Machtverlust (ISBN: 9783421056016)

Macht und Machtverlust

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Erschienen am 12.03.2002
Cover des Buches Öffentliche Geheimnisse (ISBN: 9783486588576)

Öffentliche Geheimnisse

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Erschienen am 25.02.2009
Cover des Buches Unter Druck! (ISBN: 9783735600455)

Unter Druck!

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Erschienen am 01.12.2014
Cover des Buches Jenseits der Kirche (ISBN: 9783835313484)

Jenseits der Kirche

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Erschienen am 01.10.2013

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Neue Rezensionen zu Frank Bösch

Neu

Rezension zu "Zeitenwende 1979" von Frank Bösch

interessant, verblüffend - wie die Zeit von damals zum Teil noch heute unsere Welt prägt
ban-aislingeachvor 5 Monaten

Das Sachbuch „Zeitenwende 1979“ wurde von Frank Bösch geschrieben. Es ist am 07.08.2019 im C.H. Beck erschienen und umfasst 512 Seiten. 




Der Historiker Frank Bösch erblickte am 25.10.1969 in Lübeck das Licht der Welt. In Hamburg und Göttingen studierte er Geschichte, Politikwissenschaften und Germanistik. Ab 2007 war er dann an verschiedenen Universitäten als Professor tätig und wurde zum Direktor des Zentrums für Zeithistorische Forschung.




Ich bin 1986 geboren und somit weiß ich zwar einiges aus dieser Zeit, weil in meiner Familie Wissen in Politik und in Geschichte schon immer wichtig war, aber ich fand es dennoch sehr interessiert das Buch zu lesen, weil ich auch viel Neues lernen konnte. Sehr überraschend fand ich vor allem wie die Zeit und Begebenheiten von damals noch unsere Zeit heutzutage prägt. Zum Beispiel kann ich jetzt die USA, wenn es um den Iran geht deutlich besser verstehen, auch wenn ich es nicht gut finde wie sich diese Beziehung bis heute entwickelt. Über den Papst Johannes Paul II wusste ich sehr viel, weil meine Familie aus Schlesien stammt und er somit der „Papst unserer Familie“ war. Ich habe jedoch keine Fehler entdeckt, welche zu den Erinnerungen meiner Familie passen. 




Gut fand ich auch, dass ich einiges über die Revolution in Nicaragua lernen konnte, denn darüber hatte ich nichts gewusst. Da ich in einer internationalen Firma arbeite, fand ich natürlich wie der Kontakt zu China kam sehr interessiert und habe mal wieder gemerkt wie interessant ich dieses Land doch finde. Über die Boat-People aus Vietnam und den sowjetischen Einmarsch in Afghanistan wusste ich zwar einiges, aber ich lernte dennoch einiges Neues lernen. Krass fand ich vor allem woher das Gesetz kommt, dass der Kapitän Leute retten muss und wie offen Deutschland war und wie auch damals die Stimmung wieder kippte. 




Da ich irische, nordische und englische Freunde habe wusste ich einiges über Thatcher, aber ihre Verbindung zu Deutschland und wie sie als Vorbild galt, hat mich dann doch sehr überrascht. Bei ihr denke ich dann immer an ein Grafitti in Nordirland wo stand das die „alte Hexe in der Hölle brennen soll“. Über die zweite Ölkrise und woher zum Beispiel die Sommerzeit Idee kommt, habe ich nun auch mehr gelernt. Das es vor Tschernobyl schon einen AKW-Unfall gab und dann noch in den USA wusste ich nicht und hat mich sehr geschockt. Wie konnte man bloß an die Atomenergie glauben, wenn solch ein Unglück in den USA möglich war? Schade fand ich, dass ich zum ersten Mal etwas über die Serie „Holocaust“ gehört habe. Meiner Meinung nach sollte man diese auch heute noch in der Schulzeit zeigen, weil das Braune wieder stärker wird. 




Die Einleitung und den Epilog dagegen hätte ich nicht gebraucht, weil ich finde, dass die insgesamt 10 Kapitel über die oben genannten Themen alles gut genug wiedergeben und vor allem den Epilog fand ich als unsinnig, weil nichts neues drinstand. Was mir auch sehr gefallen hat war das über die einzelnen Themen allgemein berichtet wurde und dann die Verbindung zur Westdeutschland, aber auch zur DDR. 




Ich empfehle das Buch gerne weiter, vor allem an jüngere Leser/innen, welche sich für Geschichte und/oder Politik interessieren. Man kann aus diesem Buch vieles für die heutige Zeit lernen. 

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Rezension zu "Zeitenwende 1979" von Frank Bösch

Meine Begeisterung hält sich in Grenzen.
Wedmavor einem Jahr

Seit ich „Traurige Moderne“ von E. Todd gelesen habe, wollte ich über das Jahr 1979 mehr wissen, denn Todd schrieb dort, dass es sich in diesem Jahr eine stille Revolution vollzogen hatte, eine Wende zum Neoliberalismus hin, die man Thatcher und Reagan zu verdanken hat. An dem vorliegenden Werk führte also kein Weg dran vorbei.

Der Blick ins Inhaltsverzeichnis hat aber die Freude deutlich gedämpft, denn das, was mich eigentlich interessierte, sollte in nur einem Kapitel von ca. 35 Seiten abgehandelt werden. Noch ein Kapitel fiel mit auf, das über den Einmarsch der sowjetischen Armee in Afghanistan auf ca. 40 Seiten berichten wollte. Die Versuchung war groß, nur diese Kapitel, 6 und 7, von 10 zu lesen. Trotzdem las ich alles vom Anfang an, denn es ist schon von Bedeutung, in welchen Rahmen diese eingebettet wurden.

Es geht mit der Revolution im Iran los, weiter geht es zum Papst Johannes Paul II., Revolution in Nicaragua, Chinas Öffnung, Flüchtlinge aus Vietnam, am Ende über AKW Unfall bei Harrisburg und die TV-Serie Holocaust.

Gut ist, dass man bei allen Themen einen klaren Bezug zu Deutschland hat: Es wurde geschildert, was hierzulande getan, wie das eine oder andere Problem bewertet/angegangen wurde usw.

Anfangs entstand ein positiver Eindruck, aber je weiter ins Eingemachte, u.a. zum Weltmachtanspruch der Plutokraten, desto mehr war mir, dass gewisse Falschheit in die Darstellungen hineinschlich. Als ob der werte Autor anfangs einen kunstvollen Tanz auf der Messers Schneide meisterte, indem er bei seinen Ausführungen einen gewissen Grad an Objektivität an den Tag legte, im Endeffekt aber die Balance verlor und in den Brack der plutokratengefälligen Meinungsmache plumpste.

Einmarsch in Afghanistan wurde so dargestellt, als ob dieser vor lauter Machtgelüste der Sowjets geschah, von „Überdehnung des sowjetischen Machtanspruchs“ ist hier die Rede. Paar gute Aspekte wurden zwar genannt, aber die eigentlichen Ursachen ausgeklammert. Die Gründe stehen da, als ob die als Fertigprodukt vom Himmel gefallen wären. Wer z.B. „Illegale Kriege“ von Daniele Ganser gelesen hat oder auch die Bücher von Michal Lüders in etwa „Die den Sturm ernten“, „Armageddon im Orient“ usw., weiß, dass an der Erschaffung dieser für die Sowjets bedrohlichen Situation von langer Hand gewerkelt wurde, sodass sie sich am Ende gezwungen sehen mussten, die südlichen Grenzen besser zu schützen. „Rasch galt der Krieg als ‚sowjetisches Vietnam‘“. S. 231. Hier wurden die Ursache und Wirkung verwechselt. Noam Chomsky sagte in einem seiner Gespräche: Die Sowjets wurden von USA Strategen in diesen Krieg hineinintrigiert, damit dieser zum sowjetischen Vietnam wurde. Und: „Es gab stets brutale Invasionen in russischer Reichweite. Sie hielten sich dennoch in Grenzen, im Gegensatz zu jenen der Vereinigten Staaten…“. S. 50 in „Kampf oder Untergang“. Es gibt gute Gründe, Chomskys Sicht der Dinge als adäquat anzusehen. Er hat seine Meinung, die oft sehr zutreffend war, stets klar gesagt. Zudem muss er sich auch nicht mehr um seine Karriere fürchten. Er hängt nicht am Geldtropfen der Mächtigen. Weiter im Text: „Die sowjetische Einflussnahme scheiterte vor allem daran, dass sie zu offensichtlich Einfluss nahm.“ S. 241. Abgesehen von der fragwürdigen Stilistik dieses Satzes: Klar hatten die Sowjets wohl kaum diese gewiefte Art zu heucheln drauf, der sich der Westen seit Langem erfreut. Sie konnten ihre Taten nicht so perfekt vertuschen und als etwas Tolles an die Öffentlichkeit verkaufen. Es gibt keinen gerechten Krieg, wie Jürgen Todenhöfer in seinem neusten Buch „Die große Heuchelei“ schreibt, und auch dieser hätte vermieden werden können, wie so viele anderen. Hierfür hätte man aber wohl kaum bei den Russen ansetzen müssen.

Die Darstellungen dieser Art entpuppen sich beim näheren Hinsehen als plutokratengefällige Meinungsmache für Unbedarfte. Sie betten sich auch prima in das gemachte Nest, das die sog. Leitmedien in den letzten Jahren gebaut haben. Zu gern stimmen sie ihr Lieblingslied von Russland als Aggressor an, s. z.B. ihre Berichterstattung im Ukrainekonflikt. „Wir sind immer die Guten“ von Bröckers/ Schreyer, das sich kritisch damit auseinandersetzt, ist in diesem Zusammenhang eine sehr lesenswerte Lektüre. Wenn man die oft verwendeten Griffe der Meinungsmache kennt, die z.B. Albrecht Müller in „Nachdenken über Deutschland“ aufführt, oder auch einige Beitragende in „Lügen die Medien?“, wird diese auch in dem Kapitel über Einmarsch der Sowjets in Afghanistan finden. Daher kann man diese Ausführungen als Instrument ansehen, um auch auf diesem Wege Russen-Bashing zu betreiben, wobei dieser hier etwas subtiler ausfällt.

Das Kapitel über Thatcher und Neoliberalismus fällt ähnlich wenig befriedigend aus. Es grenzt schon fast ans Lächerliche, wenn man schaut, wie die knappe Kapazität von ca. 35 Seiten verprasst wurde. Da liegt die Vermutung nahe, man hatte gar nicht vor, sich ernsthaft mit dem Thema auseinanderzusetzen. Das sieht man u.a. an den gesetzten Prioritäten. Als Erstes darf man lesen, dass Thatcher eine Frau war und sich entspr. kleidete und ähnliche „enorm wichtige Dinge“. Weiter wurde viel über die Grünen geredet, zwar vergleichend zu den neoliberalen Positionen, aber dennoch so, dass man möglichst wenig über die Letzteren zu sprechen kommt, und der neoliberale Part eher unverfänglich ausfällt. Von klaren Worten über z.B. welch verheerende Auswirkungen der Neoliberalismus auf das heutige Leben hat, keine Spur. Da musste ich wieder an Noam Chomsky denken, der sagte z.B., dass das heutige Bildungssystem durch die Privatisierung in direkte Abhängigkeit von Plutokraten geraten ist, dass die heutigen Lehrkräfte sich gezwungen sehen, nach dem Motto „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“, ähnlich wie die „Qualitätsmedien“ vorzugehen, dass die Bildung heute darauf ausgerichtet ist, die Menschen, v.a. die Jugend zu gehorsamen Ja-Sagern zu erziehen. Diese werden nie auf die Idee kommen, sich zusammenzuschließen und ihre Rechte einzufordern, und werden zu jedem weiteren Schritt der Plutokraten in Richtung Ausbeutung Ja sagen, da ihnen dank ihrer Bildung, die die Fähigkeit zum freien Denken längst aus dem Programm verbannt hat, nichts anderes mehr einfällt. Von solchen neoliberalen Entwicklungen „..profitiert vor allem der Sektor der konzentrierten Macht. Eliten wollen keine funktionierenden Demokratien. Sie wollen die Gesellschaft, in der die Menschen verängstigt und eingeschüchtert sind. Ihre Hauptsorge soll das Bezahlen der nächsten Miete sein, politische Passivität ist erwünscht.“ S. 162 in „Kampf oder Untergang“ von Chomsky/Feroz. All solche Dinge wurden hier ausgeklammert.

Die Bücher wie das vorliegende sind vllt nicht gerade schlecht, vllt taugen sie als erste Annäherung an das Thema, aber als sonderlich gut kann ich sie auch nicht bezeichnen: Da weiß man nicht so genau, ob die Verklärung oder die Aufklärung die Oberhand gewinnt. Es gibt andere Werke, bei denen die knappe Lesezeit mit größerem Erkenntnisgewinn investiert ist.

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M

Rezension zu "Zeitenwende 1979" von Frank Bösch

Ein Nachspüren von vielen kleinen Revolutionen
michael_lehmann-papevor einem Jahr

Ein Nachspüren von vielen kleinen Revolutionen

Nicht ins Jahr 1989 oder 1990 legt Frank Bösch seine Betrachtung der jüngeren Geschichte als „Zeitenwende“, was vielleicht nahegelegen hätte im Blick auf den Untergang des „realen Sozialismus“, sondern das Jahr 1979 verortet er als den zeitlichen Ort, an dem „Welt von heute“ 8so der Untertitel des Werkes) begann.

Die Revolution im Iran, durch die der politische Islam und Islamismus, die radikale Wendung des Islams in der Neuzeit neuen Boden gefunden hat.

Die Polenreise Johannes Paul II, millionenfach bejubelt vor Ort und ein Baustein zum Erschüttern der sozialistischen Realität, die bis heute in Polen ein erzkatholisches Land wieder „im Glauben“ gefestigt hat, mit allen Folgen in der Gegenwart, aber auch in der sozialistischen Welt der damaligen zeit (denn auch in Russland ist die orthodoxe Kirche in den folgenden Jahren dieser Polen-Reise wieder neu erstarkt und eng mit der Staatsmacht verbunden.

Die Revolution der „Sandinista“ in Nicaragua mit den (durchaus auch peinlichen) Folgen für die USA und deren später offengelegte massive militärische und finanzielle Unterstützung der „Contras“, die weltweit überaus verbindend auf die linken politischen Kräfte (auch in Deutschland) gewirkt haben.

Dass 1979 auch der Startschuss der globalen Öffnung Chinas vor allem im wirtschaftlichen Sinne begann (bis hin zur Weltmacht in der heutigen Zeit), dass Afghanistan Ort eines Einmarsches fremder Truppen wurde (der Sowjetunion), dass Margareth Thatcher, die „eiserne Lady“ zu Fall gebracht wurde, während in Deutschland die „Grünen“ sich gründeten und für reichlich Böen im politischen Betrieb der damaligen Bundesrepublik sorgten, jedes der Ereignisse für sich alleine hätte schon klare und deutliche Wellen geschlagen, in der Verbindung aller Ereignisse kann man am Ende der Lektüre Bösch nur recht geben, dass hier eine echte „Zeitenwende“ eine „Neuausrichtung“ der bis dahin bekannten und geltenden Nachkriegsweltordnung initiiert wurde.

Was Bösch, sehr interessant getroffen und beschrieben, dann auch verbindet mit einem eher „Medienereignis“, der Serie „Holocaust“, der Bösch als Beginn und Ausdruck einer „neuen Erinnerungskultur“ überzeugend begründet auffasst und die handfesten politischen Folgen der Serie ebenfalls im Werk mit aufnimmt. Wie die „zweite Ölkrise“ jenes Jahres 1979 noch einmal eindrucksvoll den Weg bereitet hat für ein langsames „Energieumdenken“, dass 1973 seinen Auftakt in der ersten Ölkrise eher zögerlich genommen hatte.

„Der Verlauf von Geschichte ähnelt breiten Flüssen: Die Fließgeschwindigkeit und das Wasser verändern sich, ebenso unsere Blickrichtung, In diesem Sinne lassen sich viele Ereignisse des Jahres 1979 mit Flutwellen vergleichen, die bedrohliche Überschwemmungen und neue Verläufe einleitenden“.

Oder, um im Bild zu bleiben, ein Jahr wie ein Wasserfall oder starke Stromschnellen, die sofort sichtbare Wirkungen zum einen nach sich zogen, deren langfristige Veränderungskraft von Frank Bösch aber ganz besonders in bester und flüssiger Erzählform dem Leser hier vor Augen geführt werden.

Eine interessante und wichtige Lektüre.

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Frank Bösch wurde am 25. Oktober 1969 in Lübeck geboren.

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