Frank Baumann-Habersack Mit neuer Autorität in Führung

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Inhaltsangabe zu „Mit neuer Autorität in Führung“ von Frank Baumann-Habersack

Was ist das Geheimnis von Autorität welche Form von Autorität benötigen Führungskräfte künftig? Diese Frage beantwortet Frank Baumann-Habersack fundiert, konkret, anschaulich, praxisbezogen. Dem Leser wird deutlich, was sich hinter dem Begriff Neue Autorität verbirgt und warum Chefs, die erfolgreich führen wollen, sie benötigen. Der Autor ermutigt, einen Paradigmenwechsel in der Art des Führens zu vollziehen. Autoritäres Machtgehabe war gestern. Heute erst recht künftig bedarf es transparenter, selbstkontrollierter, beharrlicher und vernetzter Führung. Frank Baumann-Habersack beschreibt, was Entscheider tun können, um erfolgreich zu führen. Er skizziert die Möglichkeiten, wie der Wandel zu einer zeitgerechten Führungskultur gelingt. Führungskräfte lernen somit, ihre Wirksamkeit zu steigern zum Wohle des Unternehmens, der Mitarbeiter und ihrer selbst.

Interessanter Einblick in das Thema, vordergründig die Theorie

— Gwenliest

Neue Haltung in der Führung fachlich und umfangreich dargestellt

— Schnuck59

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  • wie führe ich in Zeiten der Generation Y

    Mit neuer Autorität in Führung

    Gwenliest

    26. August 2016 um 15:38

    Es handelt sich hierbei um ein anschaulich und verständlich geschriebenes theoretisches Werk zum Thema Führung in der „neuen“ Arbeitswelt. Man bekommt hier keine klaren Handlungsanweisungen auf dem Silbertablett präsentiert… In dem Buch von Frank Baumann-Habersack geht es erst einmal um Autorität allgemein, die Begriffserklärung, die Historie, dann den Status Quo wenn es um das Thema Führung geht, den Wandel in er Arbeitswelt Stichwort Generation Y und welches neue Zielbild dieser Wandel erfordert. Am Ende skizziert der Autor kurz wie man dorthin kommt. In den einzelnen Kapiteln wird sehr ausführlich erklärt worauf es bei dem Thema neue Autorität in der Führung ankommt: Präsenz, Transparenz, Vertrauen, Flexibilität, Offenheit, Werte, Reflexion. Das sind alles Themen die man kennt, wenn man sich ein bisschen mit dem Thema Führung beschäftig hat. Aber wie wir alle wissen ist der Alltag und Theorie wie es besser funktionieren könnte nicht immer Deckungsgleich, deshalb ist es wichtig sich immer mal zurückzunehmen und sich mit dem Thema zu beschäftigen. Ich fand auch die Historie und der Bezug zur Kindheit, zur Gesellschaft sehr informativ, darüber hatte ich so noch nie nachgedacht. Am Ende jedes Kapitels gibt es eine Management Summary die noch einmal alle wichtigen Punkte aufführt, die war mir zum Teil etwas zu ausführlich und ich hatte ab und an das Gefühl alles zweimal zu lesen, aber vielleicht bleibt es so auch länger haften :D. Immer wieder streut Herr Baumann-Habersack auch Beispiele die er in seiner langjährigen Arbeit mit Unternehmen und Führungskräften gesammelt hat ein. Das hat die Theorie doch etwas anschaulicher gemacht. Auch findet man das eine oder andere Schaubild, hier hätten es ruhig mehr sein können, es ist streckenweise doch etwas trocken, aber wie gesagt das hat ein theoretischer Text einfach so an sich. Ich würde eine Art Arbeitsheft als Ergänzung zu dem theoretischen Wissen, dass man sich nun angeeignet hat begrüßen. In jedem Fall habe ich einige interessante Anknüpfungspunke für mich gefunden.

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  • Leserunde zu "Mit neuer Autorität in Führung" von Frank Baumann-Habersack

    Mit neuer Autorität in Führung

    FrankBauHa

    In Zusammenarbeit mit SpringerGabler verlose ich 7 signierte Exemplare meines Buchs »Mit neuer Autorität in Führung«, mit anschließender Leserunde.In meinem Buch geht es darum, sich von einem alten, überholten (und häufig noch immer wirksamen) Verständnis von Autorität (aus dem Zeitalter der Feudalzeit und Industriekultur) im Führungskontext zu verabschieden und eine neue Haltung zu Autorität einzunehmen: Die Neue Autorität in der Führung.Dabei habe ich das Konzept der Neuen Autorität aus der Pädagogik/ Erziehung, welches Prof. Haim Omer begründet und Prof. Arist von Schlippe in Deutschland bekannt und gemeinsam mit Haim weiterentwickelt hat, auf Unternehmen und dort auf den Führungskontext übertragen.Es ist spannend zu erleben, dass (Führungs-) Autorität auch auf gleicher Augenhöhe möglich ist und keine Unterordnung noch Gehorsam braucht. Keine Autorität ist jedoch auch keine Lösung. Das Experiment ist ja »in die Hose gegangen« (Stichwort: Anti-autoritäre-Erziehung).Nun, und dass wir in Unternehmen und Organisationen dringend ein anderes Verständnis von Führung benötigen, um den Wandel im Zuge der Digitalisierung zu gestalten, geht ja mittlerweile oft durch die Medien. Und Führungskräfte müssen dabei nunmal voran gehen. Dafür braucht es aber eine »neue Brille«, durch die man auf Führungsbeziehungen (von beiden Seiten) schaut.Ebenfalls ein interessanter Aspekt, wer vielleicht dazu schon Berührungspunkte oder Erfahrungen hat: Agile Projektmanagement-Methodiken benötigen ebenfalls dieses neue Autoritätsverständnis.Somit: Ein spannendes Thema, zu dem ich mich gerne mich Euch austauschen möchte.Wer Lust hat, bei der Leserunde mitzuwirken, schreibt mir einfach, welche (positiven oder negativen) Erfahrungen er/ sie mit Autorität im Berufsleben gemacht hat. Die »Lostrommel« entscheidet.Ich bin gespannt und freue mich auf den Austausch.Es grüsst EuchDer Frank

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    Gwenliest

    26. August 2016 um 14:34
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    Code-between-lines schreibt Für mich gehört zu einer ausgeglichen Work-Life-Balance genauso dazu, dass es zwischen beiden Bereichen eine klare Grenze gibt und das Konzept der verschwimmenden Grenzen, des Integrierens von ...

    dies wird immer mehr zu einem schmalen Grad... das ist mir auch schon aufgefallen, man bekommt etwas aber in der Tat verschwimmt die Grenze zwischen Privat und Arbeit immer mehr bis alles eins ist...

  • Klar in Führung

    Mit neuer Autorität in Führung

    berka

    05. August 2016 um 15:35

    Dies Buch hat mich im Nachhinein bestätigt!Es beschreibt zeitgemäße Führung anhand von sieben Elementen von denen Präsenz (nicht: Anwesenheit) das wichtigste ist.Es bietet viele breitgestreute Beispiele und entwickelt eine durchaus komplexe Theorie die aber im Alltag trotzdem anwendbar ist.Für mich war wichtig dass ich vieles intuitiv bereits eingesetzt habe, z. B. die Transparenz und die Reflexion. An der Beharrlichkeit muss ich noch arbeiten.Die Prinzipien sind so allgemein gehalten dass sie sich überall anwenden lassen sollten. Ich habe sie mit meinen Erfahrungen in einem technischen Umfeld verglichen und fand durchaus Ansätze und Parallelen.Ist mein Führungsverhalten besser geworden? Das müssten meine Mitarbeiter beantworten.Vielleicht schon deshalb weil ich es dank der Bestätigung durch dies Buch etwas selbstbewusster vortrage.Klare Empfehlung für alle die führen oder führen wollen.

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  • Autorität 2.0

    Mit neuer Autorität in Führung

    seschat

    05. July 2016 um 16:57

    Wie muss Autorität heute aussehen? Was haben unsere Vorfahren anders gemacht und was müssen wir ändern? Frank Baumann-Habersack hat sich diese Fragen gestellt und ein neues, zeitgemäßes Führungskonzept entworfen. Ging es in den 1960ern noch um Kategorien wie Unnahbarkeit, beschränkte Entscheidungsmentalität und Angstbarrieren, so sind heute offene Strukturen, kollegiales Miteinander und Selbstkontrolle. Die Führungskräfte von heute stehen nicht mehr auf einem Sockel, sondern diskutieren mit den Mitarbeitern und lassen Freiheiten zu. Die Vereinbarkeit von Job und Familie spielt gerade bei der Generation Y eine immer stärkere Rolle. Doch bis sich die neuen Ideen und Strukturen in den Köpfen durchgesetzt haben werden, gehen sicherlich noch Jahre ins Land. In den IT-Firmen in den USA ist man da schon weiter. Bleibt nur zu hoffen, dass dies auch bald in Deutschland der Fall sein wird. Auch weiblichen Führungskräften sollten im umkämpften Führungssektor eine Chance gewährt werden. Baumann-Habersacks Ausführungen zur Herausbildung von Autorität und Führungsstrukturen im Wandel der Zeit, fand ich sehr überzeugend und interessant dargestellt. Hierbei erkennt man auch, welch essentiellen Einfluss die Erziehung auf Akzeptanz und Herausbildung von Autorität hat. Darüber hinaus zeichnet der Autor ein realistisches Bild der aktuellen "Autoritätslage" in Deutschland und belegt diese mit allerhand Beispielen. In Bezug auf das Konzept der "Neuen Autorität" ist mir manches zu theorielastig geraten, so dass ich den Gedankengängen nicht immer folgen konnte und wollte. FAZIT Ein solides Buch, das sich besonders an reformwillige Führungskräfte richtet und für diese allerhand Ansatzpunkte bereithält.

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  • Die neue Autorität in Führung braucht Flexibilität und Transparenz

    Mit neuer Autorität in Führung

    Schnuck59

    28. June 2016 um 14:41

    In seinem Buch „Mit neuer Autorität in Führung“ beschreibt Frank Baumann-Habersack die Form von Autorität, die für Führungskräfte künftig wichtig sein wird. Frank Baumann-Habersack, Jahrgang 1971, ist geschäftsführender Gesellschafter von baumann.partner, einer systemischen Organisationsberatung in Burgdorf bei Hannover. Er hat Betriebswirtschaft und Arbeitswissenschaften studiert, ist Bankkaufmann, Bachelor of Arts, NLP-Practitioner (DVNLP), systemischer Familientherapeut und Supervisor (DGSF) sowie Lehrcoach (DCV). Seine Spezialgebiete sind konfliktreiche Veränderungsprozesse, Unternehmenskulturentwicklung sowie die Konzeption und Einführung von Konfliktmanagement-Systemen in Organisationen, sowie Mediation und Coaching. Im ausführlichen Inhaltsverzeichnis werden die 6 Kapitel mit ihren umfangreichen Themen und Unterpunkten aufgelistet:1 Einleitung: Macht allein führt nicht weiter 2 Führung in der Sackgasse3 Was ist Autorität?4 Von neuer zu Alter Autorität5 Neue Autorität leben6 Ausblick: In Zukunft führenDie Darstellung der historischen Entwicklung und die Erläuterung des Begriffs Autorität sind zum Verständnis der weiteren Kapitel sehr hilfreich. In Kapitel 4 finde ich die Beschreibung der Entwicklung in Gesellschaft und Familie, die zu einer Veränderung in den Autoritätsbeziehungen und in der Kommunikation führen, aufschlussreich. „Autorität entsteht nie aus sich heraus, sondern immer in einer Beziehungsdynamik in einem bestimmten Kontext.“ Die in Kapitel 5 beschriebenen Elemente einschließlich deren Grenzen –Präsenz, Selbstführung, Führungskoalition, Wiedergutmachung, Transparenz, Beharrlichkeit plus Deeskalation und Reflexion- sind für mich die tragenden Bausteine im Fundament zur neuen Haltung zu Autorität in der Führung. Bezogen auf meine Arbeit will ich hier die Führungskoalition hervorheben. Nur durch die bereichsübergreifende Koalition von Führungskräften ist fachübergreifend das systemische Denken möglich. Zur Weiterentwicklung der Führungskultur sind die individuelle, kulturelle und strukturelle Ebene von Bedeutung, die in diesem Buch erläutert werden. Hier hätte ich mir mehr und weiterführende Informationen gewünscht. „Die wichtigste Herausforderung zur Veränderung liegt nicht (nur) im Management, sondern in den Köpfen der Mitarbeiter“.Der Schreibstil ist klar und die Zusammenhänge sind strukturiert erläutert. Der Autor benutzte nur wenige Fremdwörter und Fachbegriffe. An jedes Kapitel schließt sich ein Management Summary und ein umfangreicher Literaturhinweis an. In den Text sind vereinzelt einfache und gut verständliche Schaubilder eingefügt. Teilweise unterstreichen Beispiele das vorher ausgeführte. Die Dichte der Informationen war für mich sehr hoch. Ich habe eine Ausbildung im medizinischen Bereich und bin aufgrund meiner Tätigkeit im mittleren Leitungsmanagement an diesen Themen interessiert. Zu manchen Themenschwerpunkten werde ich weiterführende Literatur lesen um noch tiefere Einblicke zu erhalten. Durch dieses Fachbuch zum Bereich Management und Führung wurden mir viele Zusammenhänge bezogen auf Führung, Autorität und die neue Autorität klarer und ich bekam neue Impulse. 

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  • "Neue Autorität" im Berufsalltag - die Antwort auf die Arbeitswelt der Gegenwart?

    Mit neuer Autorität in Führung

    Code-between-lines

    19. June 2016 um 13:01

    Autorität entwickelt sich in einer Beziehung zwischen Menschen immer durch einen permanenten, nie endenden Verhandlungsprozess über Führung und Gefolgschaft. (S. 108) Zum Inhalt: Frank Baumann-Habersack stellt in seinem Buch eine überarbeitete Version des von Haim Omer etablierten Begriffs der „Neuen Autorität“ vor, welche auf den zentralen Elementen Präsenz, Selbstkontrolle, Vernetzung, Deeskalation, Wiedergutmachung, Transparenz und Beharrlichkeit fußt. Tatsächlich ist das Buch keine Anleitung, wie man als Führungskraft zu neuer Autorität kommt, auch kein Ratgeber für ein effizienteres Miteinander in Bezug auf die Mitarbeiter. Es ist vielmehr die eine Einführung in das Konzept namens „Neuer Autorität“ welches den Autoritätsbegriff in den Zusammenhang der heutigen sozialen und gesellschaftlichen Veränderungen stellt (Stichworte: dritte industrielle Revolution, Internet, Vernetzung, Aufweichen alter hierarchischer Systeme) und auch die sich daraus ergebende veränderte Realität in heutigen Unternehmen beschreibt. „Ohne Mitsprache werden Firmen für die besten Kräfte im Markt, egal auf welcher Ebene oder in welcher Funktion, nicht mehr attraktiv sein.“ (S. 141) Der Autor stellt das Konzept der „Neuen Autorität“ als zentrale Antwort auf die sich verändernde Arbeitswelt und die Einstellung, v.a. der jungen Generationen, zur Arbeitswelt und ihrer Position darin, dar. Auch ein Abriss über den Autoritätsbegriff in fernerer und jüngerer Vergangenheit und dessen Wandel im Laufe der Zeit ist enthalten – ein wichtiger Gesichtspunkt, da v.a. ältere Vorgesetzte und Kollegen z.T. noch durch eine ganz andere Einstellung gegenüber Hierarchie und Autorität geprägt sind, die entweder auf ihre eigene Vita, oder sogar auf die von ihren Eltern übernommenen Wertvorstellungen zurückgeht. Die sechs je nach Schwerpunkt unterschiedlich langen Kapitel beginnen jeweils mit einer knappen Zusammenfassung. Im Anschluss werden die Kernaussagen des Kapitels erläutert, dabei werden beispielhafte Situationen aus der Berufserfahrung des Autors als Berater unterschiedlichster Unternehmen sowie Aussagen von Führungskräften aus unterschiedlichsten Branchen und Generationen als Beispiele angeführt. Am Ende jedes Kapitels steht dann jeweils noch das Management Summary, in dem die zentralen Elemente des Kapitels nochmals recht detailliert zusammengefasst werden. Eigene Meinung: Den inhaltlichen Bogen des Buches, also die Beschreibung des Autoritätsbegriffes im Wandel der Zeit bis hin zu den Veränderungen und Umwälzungen der Unternehmens- und Arbeitsstrukturen in der heutigen Zeit und die daraus entstehenden Anforderungen an heutige Führungskräfte, hat mir gut gefallen.  Meiner Meinung nach ist es dem Autor recht gut gelungen, zu illustrieren, wie anders die Begriffe der Autorität und des autoritäres Handeln von den heutigen Generationen X und Y im Vergleich z.B. zur Generation unserer Eltern verstanden und eingeordnet werden. Enttäuscht war ich dann jedoch von den Ausführungen zum Begriff der „Neuen Autorität“ selbst, bzw. bezüglich der Anwendung dieses Konzepts auf heutige Arbeitsrealität. Vieles blieb für mich sehr theoretisch, ich konnte mich oft nicht wirklich in den Kernelementen der Neuen Autorität wiederfinden bzw. wurden für mich oftmals die Fragen „Und was bedeutet das jetzt? Was sind die unmittelbaren ‚Take-Aways‘ für meine Arbeitsrealität?“ nicht hinreichend beantwortet.  Dies ist mir insbesondere im Kapitel 5, dem wichtigsten Kapitel des Buches, in dem die Kernelemente der Neuen Autorität benannt werden, aufgefallen. Meiner Meinung nach bleibt der Autor hier oftmals zu sehr an der Oberfläche, es ist schwer greifbar, was genau seiner Meinung nach von heutigen Führungskräften erwartet wird und welche konkreten Mittel vorgeschlagen werden, um Neue Autorität zum Konzept des eigenen Führungsverhaltens zu machen. Dies liegt mit Sicherheit daran, dass einige große Begriffe angeführt werden, wie z.B. die der emotionalen Intelligenz und der Konfliktkompetenz, diese aber im Rahmen des Buches schlicht nicht hinreichend aufgegriffen werden können, so dass die in diesem Zusammenhang aufgeführten Thesen und Argumente dadurch auf mich oftmals oberflächlich und etwas inhaltslos gewirkt haben. Dies hat mich, insbesondere nach der recht schlüssigen Hinleitung auf die Notwendigkeit von Neuer Autorität, doch ziemlich gestört, da somit bezüglich des Kernkonzepts des Buches und seiner Umsetzbarkeit im Berufsalltag einige Punkte unbeantwortet blieben.

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