Frank Baumann

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Der Salamichlaus und das verschwundene Christkindli
Erscheint am 30.10.2018 als Hardcover bei Wörterseh.
Frau Muggli hat jetzt zugegeben
Neu erschienen am 05.09.2018 als Hardcover bei Wörterseh.

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Frank BaumannKönig Alphons und Kurt, das Kamel
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König Alphons und Kurt, das Kamel
König Alphons und Kurt, das Kamel
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Erschienen am 05.11.2009
Frank BaumannSingle in 365 Tagen
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Single in 365 Tagen
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Erschienen am 20.03.2014
Frank BaumannDie Partherapie
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Die Partherapie
Die Partherapie
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Erschienen am 08.05.2014
Frank BaumannFrau Muggli hat jetzt zugegeben
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Frau Muggli hat jetzt zugegeben
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Erschienen am 05.09.2018
Frank BaumannDer Salamichlaus und das verschwundene Christkindli
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Der Salamichlaus und das verschwundene Christkindli
Frank BaumannVersicherungsmakler-Rechtshandbuch
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Versicherungsmakler-Rechtshandbuch
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Erschienen am 01.09.2012
Frank BaumannTotal Quality Management (TQM) im Handel
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Total Quality Management (TQM) im Handel
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Erschienen am 20.03.2012
Frank BaumannVersicherungsvermittlung durch Versicherungsmakler
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Neue Rezensionen zu Frank Baumann

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Rezension zu "König Alphons und Kurt, das Kamel" von Frank Baumann

König Alphons und seine Furzideen
Antekvor einem Jahr

König Alphons Wundergut, der mit seiner bezaubernden Gattin Ornella in einem prächtigen Eigentumsschloss wohnt, ist bei seinen Untertanen „waaaahnsinnig beliebt“ weil er „halt enorm freundlich und lustig ist und sauschlau und gemütlich“, weshalb sie ihm am Ende des Monats immer ihre gefüllten Sparschweinchen bringen, damit er ihre Ersparnisse ähnlich einer Schweizer Bank vermehren kann. Doch Alphons hat einfach zu viele „Furzideen“, für die er das Geld viel lieber ausgibt, was genau so lange gut geht, bis eines Tages, das Königspaar sitzt gerade bei den allmittäglichen Spaghetti Cabonara, der Hofschatzmeister in den Speisesaal stürmt und verkündet: "Majestät, wir haben ein Problem - wir haben kein Geld mehr. Die ganzen 500 Millionen-Millionen sind futsch." Mit furchtbar schlechtem Gewissen und aus Scham schleicht König Alphons sich deshalb wenig später in den Stall, sattelt sein Hochleistungskamel Kurt und flüchtet mit ihm in die weite Welt hinaus. Lässt sich denn gar keine Lösung für die leere Schatzkammer finden? Als dann eine Fee auftaucht, scheint die Rettung in erreichbarer Nähe zu rücken. Allerdings funkt da Kurt, völlig liebesblind, erst einmal gehörig dazwischen, und so passiert dem rothaarigen Märchenwesen ein fataler „Fee ler“ und schon ist sie „fee schwunden“…..

Die Geschichte ist äußerst humorvoll erzählt und ich hatte wirklich viel Spaß beim Lesen, sogar als Erwachsene, hier wird also auch an die Vorleser gedacht. Gut gefallen mir Wortschöpfungen wie „Königarm“, „Armerika“ oder „Ungarm“, so wie Länder heißen müssten, deren König arm und eben nicht reich ist. Auch zahlreiche Beschreibungen wie „nudelfertig“ oder originelle Vergleiche wie „galoppieren wies Bisiwetter“ oder „schnell wie eine langsame Rakete“, machen die Geschichte zum Vergnügen.

Auf jeder, der allesamt nicht nummerierten, Doppelseiten findet man ein ganzseitiges, farbiges Bild und eine Seite ist für den Text, der jeweils mit einem verzierten Initial beginnt, reserviert. Die Schrift ist relativ groß und eignet sich daher perfekt zum Vorlesen, aber auch für kleine Leser. Die Bilder haben eine intensive Farbe, die gute Druckqualität ist auf jeden Fall toll. Sie sind im comicartigen Stil gehalten, wie man auf dem Cover ja schon erahnen kann und haben mich oft zum Schmunzeln gebracht.

Dem Buch bei liegt ein Hörbuch, eher Hörspiel, auf CD, bei. Ich habe zuerst selbst gelesen und mir dann die musikalisch unterlegte Fassung angehört. Ich als Deutsche fand es toll, die Geschichte vom Schweizer Autor selbst mit seinem Dialekt vorgelesen zu bekommen. Hier und da bekommt man auch noch eine Ergänzung zum abgedruckten Text. Die Musik wurde vom Musikkollegium Winterthur eingespielt, sicher ein Schmankerl für jeden Klassik-Fan und passend zu einer Geschichte über einen König. Mich hat vor allem die gesungene Version des Ave Marias sehr berührt. Auf jeden Fall eine tolle Zugabe.

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Gespräche aus der Community

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WoertersehVerlags avatar

An alle Golf-Fans:

Nach den beiden Bestsellern »Single in 365 Tagen« und »Die Partherapie« legt Frank Baumann mit seinem dritten Golfbuch »Frau Muggli hat jetzt zugegeben« eine kurzweilige Sammlung seiner amüsantesten Kolumnen vor, die zwischen 2012 und 2018 im Magazin »Golfsuisse« erschienen sind und im Nu Kultstatus erreicht haben. Im Mittelpunkt der witzigen Texte steht die knubbelige Frau Muggli, die frisch von der Leber weg aus ihrem Golferinnenleben erzählt und absolut unbekümmert schildert, was sie im Zusammenhang mit dem Golfspiel so alles beschäftigt. Die Jeanne d’Arc der Fairways nimmt dabei kein Blatt vor den Mund, deckt Ungereimtheiten und Missstände ihres Lieblingssports auf und stellt auch immer wieder ebenso unbequeme wie relevante Fragen. Dass Frank Baumann mit spitzer Feder neben vielen anderen auch all jene karikiert, die bierernst über die Grüns dieser Welt schreiten und mit übertriebenem Eifer krampfhaft versuchen, das Freizeitvergnügen zum humorlosen Ernst ihres Lebens zu erheben, versteht sich von selbst. Genauso wie die Tatsache, dass er – in einschlägigen Kreisen – oft nicht als Herr Baumann, sondern als Frau Muggli erkannt und begrüsst wird. Ein »Handicap«, mit dem er allerdings gut leben kann.


Der Autor


Frank Baumann, geb. 1957, war beliebter Radio- und Fernsehmoderator, preisgekrönter Werber und produzierte Fernsehsendungen. Für seine Sendung »Ventil« wurde er 1999 am Festival »Rose d’Or« ausgezeichnet. Zehn Jahre später wurde er für seine in 3Sat gezeigte Reihe »Ein Fisch für 2« für den Adolf-Grimme-Preis nominiert. Für Wörterseh schrieb und illustrierte er bereits »König Alphons und Kurt, das Kamel« sowie die beiden Golfbestseller »Single in 365 Tagen« und »Die Partherapie«. Zusammen mit der Autorin Blanca Imboden verfasste er die Jugendbuchreihe »Schule ist doof«, die er ebenfalls illustrierte. Er lebt in der Nähe von Zürich und in Vals.
www.frankbaumann.ch

»Im Zentrum von Frank Baumanns ironischen Schilderungen steht nicht mehr und nicht weniger als die Freude am Golf- und am Wortspiel. Und dass er von beidem viel Ahnung hat, können Sie mir glauben. Dass er trotz niedrigem einstelligem Handicap den Ball auch nicht immer trifft, nicht selten sogar so kreuz und quer im Zeugs rumhaudert wie Herr und Frau Muggli, das kann ich als Augenzeuge bestätigen. Dass er das Golfspiel und vor allem sich selbst nicht so wahnsinnig ernst nimmt, allerdings auch. So empfehle ich dieses pfiffige Büchlein wirklich guten Gewissens all jenen, die sich für die wichtigste Nebensache der Welt interessieren. Darüber hinaus eignet es sich prima als Geschenk oder ganz einfach als Medizin; denn Lachen ist ja bekanntlich gesund.«
Stefan Waldvogel, Chefredaktor »Golfsuisse« in seinem Nachwort


Mehr über das Buch findet ihr hier.

Der Wörterseh Verlag verlost hier 10 Exemplare. Sagt uns einfach, wieso Ihr gerne mitlesen möchtet und meldet euch über den blauen BEWERBEN Button an. Bitte beachtet vor eurer Bewerbung die Richtlinien für Leserunden.

Wir freuen uns auf Euch!

PS: Über Rezensionen auf Lovelybooks, Amazon, Weltbild, Thalia etc. würden wir uns sehr freuen!

PPS: Aktuelles über den Wörterseh findet ihr auf unserer Facebook Seite.

Zur Leserunde
FrankBauHas avatar
Liebe Buch- und Autoritätsinteressierte,


vor ein paar Wochen ist bereits die 2. Auflage meines Buchs "Mit neuer Autorität in Führung" erschienen.


Es ist eine überarbeitete und erweiterte Neuauflage, in der ich die hilfreichen Feedbacks aus der Leserunde zur 1. Auflage integriert habe (herzlichen Dank nochmals allen damaligen Mitwirkenden!) als auch erste Projekterfahrungen bei dem Wandel zu neuer Autorität in Unternehmen. Zusätzlich habe ich das Kapitel 5 komplett neu geschrieben und umfangreich erweitert, um das Thema: Organisationsstrukturen und deren Wechselwirkung mit Autorität. Welche Strukturen in Unternehmen befördern eine neue Haltung zu Führungsautorität, welche Strukturen verführen Führungskräfte doch wieder zu eher autoritärem Verhalten?

Ich freue mich, auch diesmal 7 (signierte) Bücher für die Leserunde zu verlosen (Danke an SpringerGabler).

Bitte schreibt mir, was für Euch Autorität und Führung miteinander zu tun haben und weshalb Ihr Lust hättet, an der Leserunde mitzuwirken.
Alle Beitragenden kommen in den "Lostopf" - daraus ziehe ich die 7 GewinnerInnen.


Beste Grüße


Frank (@FrankBauHa)


Zur Leserunde
FrankBauHas avatar
In Zusammenarbeit mit SpringerGabler verlose ich 7 signierte Exemplare meines Buchs »Mit neuer Autorität in Führung«, mit anschließender Leserunde.
In meinem Buch geht es darum, sich von einem alten, überholten (und häufig noch immer wirksamen) Verständnis von Autorität (aus dem Zeitalter der Feudalzeit und Industriekultur) im Führungskontext zu verabschieden und eine neue Haltung zu Autorität einzunehmen: Die Neue Autorität in der Führung.
Dabei habe ich das Konzept der Neuen Autorität aus der Pädagogik/ Erziehung, welches Prof. Haim Omer begründet und Prof. Arist von Schlippe in Deutschland bekannt und gemeinsam mit Haim weiterentwickelt hat, auf Unternehmen und dort auf den Führungskontext übertragen.
Es ist spannend zu erleben, dass (Führungs-) Autorität auch auf gleicher Augenhöhe möglich ist und keine Unterordnung noch Gehorsam braucht. 
Keine Autorität ist jedoch auch keine Lösung. Das Experiment ist ja »in die Hose gegangen« (Stichwort: Anti-autoritäre-Erziehung).
Nun, und dass wir in Unternehmen und Organisationen dringend ein anderes Verständnis von Führung benötigen, um den Wandel im Zuge der Digitalisierung zu gestalten, geht ja mittlerweile oft durch die Medien. Und Führungskräfte müssen dabei nunmal voran gehen. Dafür braucht es aber eine »neue Brille«, durch die man auf Führungsbeziehungen (von beiden Seiten) schaut.
Ebenfalls ein interessanter Aspekt, wer vielleicht dazu schon Berührungspunkte oder Erfahrungen hat: Agile Projektmanagement-Methodiken benötigen ebenfalls dieses neue Autoritätsverständnis.
Somit: Ein spannendes Thema, zu dem ich mich gerne mich Euch austauschen möchte.
Wer Lust hat, bei der Leserunde mitzuwirken, schreibt mir einfach, welche (positiven oder negativen) Erfahrungen er/ sie mit Autorität im Berufsleben gemacht hat. Die »Lostrommel« entscheidet.
Ich bin gespannt und freue mich auf den Austausch.

Es grüsst Euch

Der Frank

Letzter Beitrag von  Ein LovelyBooks-Nutzervor 2 Jahren
viele Grüße zurück :D
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