Frank Beha Ab morgen Mönch

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Inhaltsangabe zu „Ab morgen Mönch“ von Frank Beha

»Ich war immer auf der Suche nach Kameradschaft – die Bundeswehr war meine Familie!«, so dachte der junge Soldat Frank Beha. Doch in Afghanistan ändert sich für den Abenteurer, »der nicht viel mit Gott am Hut hat«, alles. Die einfachen Menschen dort und ihr Glaube an Gott erschüttern ihn tief. Er beschließt seinen Abschied aus der Armee, um von nun an einen anderen, einen spirituellen Weg zu gehen – als Mönch in einem Kloster.

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  • Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

    Ab morgen Mönch
    Ginger1986

    Ginger1986

    24. August 2011 um 22:20

    Bruder Longinus erzählt von seinem Weg ins Kloster, seiner Kindheit auf einem Bauernhof und seinen Erfahrung als Soldat bei Auslandseinsätzen. Ich finde diese Buch ist etwas ganz besonderes, da es sehr persönlich geschrieben ist. Bruder Longinus erzählt detailiert von seinen Gefühlen, seiner Trauer und seinen Gedanken. Langsam baut sich der Weg zum Kloster auf. Für mich ein berührender, ehrlicher Bericht über einen jungen Menschen der einen ganz anderen Weg wählt. Vielen Dank an den Herder Verlag zur Bereitstellung des Rezensionsexemplars.

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  • Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

    Ab morgen Mönch
    Tshael

    Tshael

    13. January 2011 um 20:37

    Ab morgen Mönch: Ein Afghanistansoldat geht ins Kloster von Bruder Longinus Beha und Gerald Drews Gebundene Ausgabe: 288 Seiten Erschienen im Pattloch Verlag am 21. August 2009 ISBN-13: 978-3629022189 Nach einer Ausbildung zum Elektroinstallateur und vier Jahren bei der Bundeswehr als Zeitsoldat mit Einsätzen in Mazedonien und Afghanistan zieht es den auf einem Hof im Schwarzwald aufgewachsenen Frank Beha ins Benediktiner-Kloster Beuron. Diesen Schritt geht er nicht aus absoluter religiöser Überzeugung, sondern weil ihn der Dienst an der Waffe nicht ausfüllt und er auf der Suche nach einer Gemeinschaft ist, die ihn für den Rest seines Lebens trägt. Mit dem Leitsatz des Ordens „ora et labora“ im Herzen findet er dort, mit 25 Jahren das jüngst Mitglied der Erzabtei, seinen Platz als Elektriker und Bruder. Frank Beha, oder besser Bruder Longinus, berichtet auf ca. 157 Seiten erst einmal ausführlich von seiner Kindheit und der Zeit beim Heer. Der Rest des Buches ist seinem Leben und Wirken als Mönch gewidmet. Beha benutzt keinen anspruchsvollen oder gar mitreißenden Schreibstil, sondern bleibt leise, ja fast eintönig und langatmig bei seinen Sätzen bzw. Schilderungen. Sicher ist es interessant zu erfahren, wer er als Persönlichkeit ist, aber die ersten 49 Seiten hätte man gut und gerne ein wenig zusammenfassen können. Sehr sympathisch kommt er mir an den Stellen rüber, an denen er sich outet ein Trekkie zu sein. Hier erkennt man, dass er tatsächlich für etwas eine Leidenschaft entwickeln kann, was leider ansonsten in seinem Buch irgendwie auf der Strecke bleibt. Ansonsten vermisse ich Kritik, alles, auch die Einsätze, scheinen in eine Art „heile Welt“ eingebettet zu sein. Außerdem hätte ich mir ein kurzes Kapitel gewünscht, in denen seine Freunde und seine Familie zu Wort kommen, wie sie diesen Schritt sehen und damit umgehen. Dennoch ein durchaus lesenswertes Buch, wenn es darum geht, einen ersten Einblick ins Klosterleben zu bekommen und die Beweggründe für eine Wahl desselbigen zu erhalten.

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  • Rezension zu "Ab morgen Mönch" von Frank Beha

    Ab morgen Mönch
    Ein LovelyBooks-Nutzer

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    09. May 2010 um 23:38

    Frank Beha ist ein etwa 25 Jahre alt und dient als Zeitsoldat bei der Bundeswehr. Er war nie besonders religiös, doch während seiner Zeit bei der Bundeswehr, entdeckte er seinen Glauben. Er machte eine Wahlfahrt nach Lourdes und besuchte regelmässig die Exerzitien im Kloster Beuron. Und während die Zeit vergeht, reift in ihm die Entscheidung Mönch zu werden und ins Kloster einzutreten. Die letzten Worte des Buches lauten: Wenn du glaubst, bete. Wenn du nicht glaubst, bewundere. Wenn du gebildet bist, zeige Erfurcht.

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