Frank Bresching Das verlorene Leben

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Inhaltsangabe zu „Das verlorene Leben“ von Frank Bresching

Eigentlich wollten Daniel, Diego und Flora den Auftakt der Sommerferien feiern. Aber der Tag endet in einer Tragödie, nach der in dem beschaulichen Dorf Bell nichts mehr ist, wie es war: Flora wird erschlagen aufgefunden – und ihr Cousin Diego ist aufgrund erdrückender Indizien der Hauptverdächtige. Als der Junge, der stets seine Unschuld beteuert, unter dem Druck zusammenbricht und den Freitod wählt, wird der Fall zu den Akten gelegt. Jahre danach wird Daniel von der Vergangenheit eingeholt. Diegos jüngerer Bruder Rafael lädt ihn und zwei weitere Freunde von damals noch einmal an den Ort des Geschehens ein, um sich gemeinsam mit ihnen auf die späte Suche nach der Wahrheit zu machen. Doch die Rückkehr nach Bell entwickelt sich zu einem Albtraum.

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  • Rezension zu "Das verlorene Leben" von Frank Bresching

    Das verlorene Leben
    seelord

    seelord

    11. February 2010 um 06:49

    Flora, Diego und Daniel und zwei andere Freunde genießen ihre Ferien, die jedoch ein abruptes Ende finden, als Flora erschlagen aufgefunden wird. Ihr Cousin Diego wird der Tat verdächtigt und bringt sich noch vor der Verhandlung in der Zelle um. Kurz darauf verlässt Daniel mit seinen Eltern das kleine Örtchen Bell und verdrängt die traumatischen Ereignisse fortan erfolgreich aus seinem Leben. Bis eines Tages Diegos Bruder die Freunde von damals wieder nach Bell ruft. Hut ab! Frank Bresching ist hier ein psychologisch ausgefeilter Erstling gelungen. Gekonnt bringt er die bedrückende Athmosphäre in dem kleinen Ort rüber, der jungen Leuten nichts zu bieten hat und wo jeder nichts besseres zu tun hat, als über die Nachbarn herzuziehen. Das komplexe Beziehungsgeflecht zwischen den Freunden wird stimmig geschildert. Der Knaller ist jedoch das Ende - völlig unerwartet, jedoch logisch schlüssig.

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  • Rezension zu "Das verlorene Leben" von Frank Bresching

    Das verlorene Leben
    Jens65

    Jens65

    23. July 2008 um 20:34

    Spannend, dicht erzählt und mit einem völlig unerwarteten Ende. Undurchsichtig gezeichnete Charaktere in einer beklemmenden Handlung produzieren
    eine Stimmung, welche an die Verfilmung der "purpurnen Flüsse" erinnert.
    Insgesamt ein spannender und empfehlenswerter Roman.