Die geschichte fand ich atmospärisch konnte mir alles bildlich vorstellen ich war emotional berührt (wut,traurigkeit, erstaunt) stephen kings schreibstil gefällt mir sehr nach dem buch der anschlag ist das buch ein weitere favorit ich fand stark wie paul, brutal, harry und dean mit den krassesten situationen umgegangen sind percy ist einfach ein grauenvolles monster in menschengestalt klar man darf nicht vergessen was diese männer bis auf john coffey für schreckliche dinge gemacht haben.
Frank Darabont
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Dark Screams: Volume Eight
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Paul Edgecrombe ist Wächter im Todestrakt im Jahr 1932. Dort trifft er auf den Todeskandidaten John Coffey. Von Beginn an ist Paul fasziniert von dem sanften Riesen, der zwei Mädchen brutal vergewaltigt und ermordet haben soll. Dieser Schuldspruch passt so gar nicht zu dem sanften, ruhigen jungen Mann, den Paul im Todestrakt kennenlernt. Und schnell stellt Paul außerdem fest: John verfügt über faszinierende Heilkräfte - ist John also wirklich schuldig und zurecht zum Tode verurteilt?
Meine Meinung:
Dies ist mein zweites King Buch nach Fairytale und ich muss diesmal wirklich sagen, ich bin begeistert. Der Schreibstil ist so fesselnd und man will einfach immer wissen, wie es weitergeht. Die Charaktere sind so toll gezeichnet und man kann so toll mitfühlen und mitfiebern.
John Coffey ist hier zu einem traurigen und leider sehr sehr wahren Beispiel des rassistischen "Rechtssystems" der USA geworden. Als Schwarzer in den 30ern erhält er noch nicht mal einen Prozess, bevor sein Todesurteil gefällt wird.
Insgesamt ist es ein doch sehr schwerfälliges Buch, das definitiv keine leichte Kost ist und definitiv keins zum einfach mal kurz weglesen.
Nichtsdestoweniger ist das Buch genau deswegen eines, das mir sicherlich noch lange im Gedächtnis bleiben wird.
Fazit:
Tolle Unterhaltung und ich möchte nun gerne mehr von King lesen.
Paul Edgecomb ist ein alter Mann. Da ihn bestimmte Ereignisse aus seiner Zeit als Wärter im Todestrakt des Cold State Mountain Gefängnisses nicht loslassen, schreibt er diese nieder und berichtet aus dem Jahr 1932 und insbesondere von einem Insassen, John Coffey, ein riesiger vollkommen sanftmütiger Schwarzer, der angeblich wegen Mordes an zwei Kindern zum Tode verurteilt worden ist. Aber John scheint eine besondere Gabe zu haben.
Ein klassischer, völlig unklassischer King! Das der Autor schreiben kann, atmosphärisch, intensiv, mitreißend, muss wohl nicht extra erwähnt werden. Das er brutale Szenen und subtilen Horror beherrscht ebenfalls nicht, aber hier zeigt er daneben enorme emotionale Tiefe, Vielschichtigkeit, schreibt ungewohnter Weise aus der Ich-Perspektive des Wärters und tanzt mit den Gefühlen des Lesers Tango. So ganz nebenbei stellt er noch richtig tiefschürfende Fragen, zur Todesstrafe selbst, zum Umgang mit diesen Menschen, die solche unglaublichen Gräueltaten begangen haben, aber auch was eine Fehlentscheidung bedeuten könnte. Und natürlich kommt auch der paranormale Teil nicht zu kurz.
Mein Fazit: Für mich eines der besten Bücher des Autors. Hier stimmt einfach ganz viel und konnte mich komplett abholen, was nicht immer bei King der Fall ist. Dementsprechend eine ganz klare Leseempfehlung.
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