Frank Delaney Schwert und Harfe

(49)

Lovelybooks Bewertung

  • 104 Bibliotheken
  • 0 Follower
  • 2 Leser
  • 12 Rezensionen
(14)
(16)
(11)
(5)
(3)

Inhaltsangabe zu „Schwert und Harfe“ von Frank Delaney

Irland in den fünfziger Jahren: Eines Abends steht bei der Familie des neunjährigen Ronan O’Mara ein wandernder Geschichtenerzähler vor der Tür, der letzte seiner Art. Es ist Winter, und der wettergegerbte Mann beginnt, der vor dem Kaminfeuer versammelten Familie farbenprächtige Geschichten aus fünf Jahrtausenden zu erzählen, in denen Barden und Könige, Dichter und Rebellen, Druiden und Geister lebendig werden. Zu Ronans Bestürzung setzt seine Mutter Alison den Chronisten nach drei Tagen abrupt vor die Tür. Doch noch als Erwachsener ist Ronan von dem alten Geschichtenerzähler so tief beeindruckt, dass er alles daransetzt, ihn ausfindig zu machen. Eine abenteuerliche Suche beginnt, bei der er einem lange gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur kommt.

Wunderschön für Irlandfans,,,,

— Angie*

Ein super Buch über Irland, allerdings manchmal etwas unübersichtlich wegen der vielen kleinen Geschichten. Aber ich liebe es!

— Ein LovelyBooks-Nutzer

mag die kleinen Geschichten und Sagen

— November

Laaaaangweilig!!!!

— Arshavin

Stöbern in Historische Romane

Das Geheimnis von Wishtide Manor

Überzeugende Auftakt einer neuen Krimireihe. Für Fans von toll erzählten, spannenden, historischen Krimis mit viel britischem Flair.

hasirasi2

Die Festung am Rhein

Spannend, informativ, unglaublich schön zu lesen!

Mamaofhannah07

Grimms Morde

Droste-Hülshoff und Grimm sind ein tolles Ermittler-Team!

Bücherfüllhorn-Blog

Die Jahre der Schwalben

Ein sehr gelungener Teil eines tollen historischen Dreiteilers

lenisvea

Die Schwester des Tänzers

Etwas trocken und zu lange geraten. Konnte mich nicht begeistern.

verruecktnachbuechern

Winterblüte

Eine wunderschöne Weihnachtslovestory! Mit Happyendgarantie. Passend in die Vorweihnachtszeit. War ein tolles Buch, hat mich gut unterhalten

Rosebud

  • Rezensionen
  • Leserunden
  • Buchverlosungen
  • Themen
  • Rezension zu Frank Delaney - Schwert und Harfe

    Schwert und Harfe

    Lumi

    26. November 2015 um 15:03

    Irland in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Als eines Abends ein wandernder Geschichtenerzähler vor der Tür der Familie O'Mara auftaucht, kann noch niemand ahnen, dass dieses Zusammentreffen das Leben des Neunjährigen Ronan für immer verändern wird. Doch als die Familie und die Nachbarn sich im Haus der Familie versammeln um dem Geschichtenerzähler zu lauschen, kennt die Begeisterung des Jungen bald keine Grenzen mehr. Er ist restlos fasziniert von dem alten, wettergegerbten Mann, der die Zuhörer mit seinen Geschichten tief in die irische Geschichte entführt. Er erzählt von der Entstehung Irlands, der Erbauung von Newgrange und natürlich vom heiligen Patrick. Die ganze Zeit hat Ronan dabei das Gefühl, der alte Mann würde all diese Geschichten ganz speziell für ihn erzählen. Doch bevor er mehr über den Geschichtenerzähler in Erfahrung bringen kann, wird dieser von seiner Mutter fortgejagt. Ronan ist entsetzt und keiner vermag es, ihn zu trösten. Entgegen der Hoffnungen seiner Mutter vergisst er den Vorfall nicht, sondern widmet ab diesem Tag all seine Zeit der Suche nach dem verschwundenen Geschichtenerzähler. Seine gesamte Schulzeit hindurch strebt er entschlossen nach diesem Ziel, lernt dabei viel über die irische Geschichte und zieht schließlich gemeinsam mit seiner geliebten Tante zum Geschichtsstudium nach Dublin. Der Geschichtenerzähler bleibt in all dieser Zeit unauffindbar, und da ist auch noch etwas anderes, was Ronan keine Ruhe lässt. Es scheint, seine ganze Familie habe sich gegen ihn verschworen, um etwas sehr Wichtiges vor ihm geheim zu halten. Um endlich die Antwort auf all seine Fragen zu finden, begibt Ronan sich eines Tages in die Fußstapfen des Geschichtenerzählers und findet dabei mehr, als er jemals geahnt hatte... "Schwert und Harfe - Die große Irland Saga" hat man in Deutschland als Titel für Frank Delaneys im Original schlicht als "Ireland" benanntes Buch ausgewählt. Keine sehr glückliche Wahl, lässt es doch im ersten Momentan historische Liebesromane im Stile von Diana Gabaldon denken. Nichts könnte dem Inhalt dieses Buches ferner liegen. Wenn man im Zusammenhang mit Delaneys Buch von Liebe sprechen möchte, dann sicher nicht von fleischlicher Liebe. Vielmehr geht es hier um die Liebe zu Irland, seiner Geschichte und ganz besonders auch seinen Geschichten. Die Form ist dabei relativ ungewöhnlich: Die Geschichte um Ronan O'Mara und seine Familie wird immer wieder unterbrochen durch Geschichten aus Irlands Historie und Mythologie, Legenden, Erzählungen und geschichtlichen Begebenheiten, wie sie Ronan auf die eine oder andere Weise - meist vom reisenden Geschichtenerzähler - zugetragen werden. Ronans Familiengeschichte mit ihren vielen Geheimnissen bildet dabei die Rahmenhandlung, die das Ganze zusammenhält und zu einem Roman macht. Die Geschichten hingegen bieten spannende Einblicke in die Vergangenheit und Erzähltradition Irlands. Beides zusammen hat sich für mich zu einem der spannendsten und inspirierendsten Romane verbunden, die mir in der letzten Zeit untergekommen sind. In "Schwert und Harfe" verbinden sich eine spannende Familiengeschichte und teils uralte irische Erzählungen zu einem faszinierenden Panorama der irischen Geschichte. Von Prähistorischen Stätten, mittelalterlichen Fehden bis zur irischen Unabhängigkeit und den Auseinandersetzungen zwischen Katholiken und Protestanten in Nordirland wird dabei alles abgedeckt. Historische Fakten werden durch die gewählte Form der mündlichen Geschichtenüberlieferung ganz nebenbei vermittelt. Ein großartiges Buch!

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    LyndaAislinn

    23. May 2011 um 21:09

    „Schwert und Harfe – die große Irlandsaga“ Ronan O’Mara ist ein neunjähriger irischer Junge. Eines Tages steht ein Geschichtenerzähler vor der Tür seiner Familie. Er ist der letzte seiner Art. Nach drei Tagen setzt Ronan‘s Mutter den Mann vor die Tür und Ronan ist entsetzt. Er beginnt eine Suche, die richtunggebend für sein Leben wird… Schwert und Harfe ist eine Geschichte voller Geschichten. Historie und Legenden Irlands werden farbenprächtig erzählt. Zudem wurde die Saga so gekonnt geschrieben, dass man trotz der Fülle von Geschichten dem Hauptstrang mit Leichtigkeit folgen kann. Selbst als Erwachsener hat Ronan den Geschichtenerzähler nicht vergessen. Er beginnt durch ganz Irland zu reisen und ihn zu suchen. Auf dieser Reise sammelt er immer mehr Geschichten und scheint stetig näher an sein Ziel zu kommen. Als er endlich den Mann findet, entdeckt er ein gutgehütetes Familiengeheimnis…

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    01. April 2011 um 20:38

    Ein Buch, dass seinem Titel "Die große Irland Saga" gerecht wird. Die Kombination aus Sagen und der Geschichte der Hauptfigur Ronan ist geschickt gemacht. Das Buch lässt sich sehr schön in kleinen Etappen lesen.

  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    cadishacat

    07. March 2011 um 19:11

    Der Ire Ronan O`Mara ist fünf Jahre alt, als ein wandernder Geschichtenerzähler zu ihm nach Hause kommt und einige Tage dort bleibt. Gegen ein warmes Bett und etwas zu Essen erzählt der Mann abends Geschichten aus der bewegten Historie Irlands. Nicht nur Ronan ist total begeistert, auch die komplette Nachbarschaft findet sich Abend für Abend bei den O`Maras ein. Dann jedoch schickt Ronans verbitterte Mutter den Geschichtenerzähler plötzlich weg. Ronan ist völlig verzweifelt und fortan setzt er es sich zum Lebensziel, den Mann wiederzufinden. Dieses Ziel lässt er nie aus den Augen und sammelt während seiner Schulzeit und seines Geschichtsstudiums alles, was ihm andere Leute von dem Geschichtenerzähler sagen können. Auch dieser hat Ronan nie vergessen.... Neben der Geschichte um Ronans Werdegang gibt es in diesem Buch immer wieder lange Abschnitte, in denen über die Geschichte Irlands erzählt wird. Dies kommt jedoch keineswegs langweilig und trocken daher, sondern ist so spannend geschrieben, dass man am Ende des Romans einiges gelernt hat. Für Irland-Fans wie mich ist das Buch ein absolutes Muss. Toll geschrieben und sehr mitreißend.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    lalibertad

    22. December 2010 um 20:41

    Als Ronan O'Mara neun Jahre alt ist, besucht ein wandernder Geschichtserzähler sein Elternhaus. Ronan ist begeistert von den Geschichten, die bis zu fünftausens Jahre in der Zeit zurückgehen. Auch als Erwachsener ist seine Faszination für den Geschichtserzähler noch so lebendig wie am ersten Tag und er macht sich auf die Suche nach dem alten Mann. Nach und nach deckt er die Familiengeheimnisse auf, die seine Mutter Alison am liebsten für immer vergessen wüsste. Ein ganz wunderbares Buch, das den Geist der irischen Geschichtserzählung wiedergibt. Die vielen Geschichten, die Ronan in seinem Leben hört, bringen einem die kleine Insel näher und man fühlt sich wie ein Teil des Geschehens. Die Liebe des Autors zu diesem Land wird immer wieder deutlich, ohne sich dabei aufzudrängen. Ein ganz wunderbares, liebevoll geschriebenes Buch. Zugegebener maßen zieht es sich an einigen Stellen in die Länge, aber die schönen Geschichten und Beschreibungen und die sympathischen Charaktere machen diesen kleinen Makel wieder wett.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Penelope1

    31. October 2010 um 23:21

    Ich bin zwar kein ausgesprochener Irland-Fan, aber ich muss gestehen, nach der Lektüre dieses Buches, in dem die Geschichte der grünen Insel näher beleuchtet wird, ist mir diese Insel auch ein wenig ans Herz gewachsen... Der kleine, 9-jährige Ronan, der eines abends in seinem Elternhaus den letzten Wandererzähler Irlands kennenlernt und gespannt seinen ausdrucksvollen Geschichten über seine Heimatinsel lauscht, setzt alles daran, ihn erneut zu treffen. Er setzt fortan intensiv mit der Geschichte Irlands auseinander in der Hoffnung, dadurch dem Wanderer ein Stück näher zu kommen. Sein Wunsch ist es, ihn ausfindig zu machen und so macht er sich eines Tages auf den Weg... Immer wieder stößt er auf Menschen, die ihn kennen und auf weitere Geschichten über das alte Irland - außerdem stößt er unvermittelt auf ein Familiengeheimnis, welches ihn fast aus der Bahn wirft... Dieses Buch ist so ganz anders als die meisten historischen Bücher: in vielen kurzen Geschichten, die meist aus dem Mund oder der Feder des wandernden Erzählers stammen, erfuhr ich viel über das alte Irland, über seine Entwicklung, seine Probleme, seine Kämpfe und seine Sitten, auch wenn man nie sicher sein kann, wieviel davon der Realität entspricht oder der Fantasie... Der Stil, in dem der Wanderer ohne Namen seine Geschichten vorträgt, lässt sowohl seine Zuhörer als auch mich, den Leser, gespannt lauschen, entführte mich in das Irland aus vergangenen Zeiten. Jedes Mal war ich enttäuscht, wenn die Pfeife zu Ende geraucht und somit die Geschichte zu Ende war. "Eine Geschichte hat nur einen Herrn, nämlich den Erzähler", dies war das Motto des Wanderers, der sich tatsächlich stets als der Herr über alle seine Erzählungen gezeigt hat. Mir haben die kurzen Kapitel sehr gut gefallen, dadurch war das Buch abwechslungsreich, die Hintergrundgeschichte rund um die Familie des jungen Ronan war sensibel und gut ausgewählt, sie umspann den Roman gekonnt. Dieses Buch hat einen bleibenden Eindruck bei mir hinterlassen. Sehr empfehlenswert!

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Ailis

    15. January 2010 um 19:59

    Der Inhalt der Rahmenhandlung ist schnell erzählt: Als Ronan O'Mara neun Jahre alt ist, klopft ein wandernder Geschichtenerzähler an die Tür seines Elternhauses. In den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts ist dies schon etwas Besonderes, denn der Mann, der nun der Familie seine Geschichten erzählt, ist der letzte seiner Art. Ronan ist so fasziniert von diesem Mann und dessen Geschichten über seine irische Heimat, dass er viele Jahre seines jungen Lebens damit verbringt, diesen Mann zu suchen und seine Geschichten zu sammeln. In diese Rahmenhandlung flicht Delaney viele Märchen und Sagen über Irland und seine Bewohner ein, wie sie der Wandersmann in den Wohnzimmern des Landes erzählt. Man muss schon Sinn haben für diese Einschübe, muss Geschichten mögen - wer zu sehr an der Rahmenhandlung klammert, wird dieses Buch wohl langatmig finden. Ich liebte die vielen Geschichten und so habe ich dieses Buch regelrecht weggeschmökert. ;-)

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    31. December 2009 um 07:12

    Nichts für mich.

  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    November

    03. October 2009 um 19:52

    "Schwert und Harfe" von Frank Delaney ist ein Buch, das viele kleine Sagen und Legenden zu Orten und Ereignissen in Ireland enthält. Die Rahmenhandlung erzählt von einem kleinen Jungen im Ireland der 50er Jahre, dessen Familie eines abends von einem alten Geschichtenerzähler besucht wird. Aus unerklärlichen Gründen wird dieser jedoch schon bald von der Mutter hinausgeworfen, doch der junge Ronan O’Mara ist verzaubert, spürt eine geheimnisvolle Verbundenheit und beginnt eine jahrelang dauernde Suche nach dem letzten wandernden Geschichtenerzähler. Dabei begegnet er vielen Leuten, die sich seiner Geschichten erinnern. Er selbst vertieft sich mehr und mehr in Irelands Historie , studiert sie später. Letztendlich kommt Ronan auch dem vor ihm gehüteten Familiengeheimnis auf die Spur. Interessant und lebendig sind in diesem Buch auf jeden Fall die vielen Sagen. Durch zahlreiche Adjektive werden die Charaktere anschaulich beschrieben, es wird sowohl von ihren Stärken als auch von ihren Schwächen gesprochen, was eine langweilige Heroisierung vermeidet und die Einzigartigkeit der Persönlichkeiten betont. Stetig spannend bleibt auch die Frage nach der Identität des Geschichtenerzählers und nach dem Familiengeheimnis. Allerdings treten zwischendurch langatmige Passagen auf , die das Lesevergnügen teilweise eindämmen. Hingegen positiv erweist sich die liebevolle Gestaltung der Figuren, die farbigen Beschreibungen und der flüssige Stil Frank Delaneys . Ein Buch, das man wahlweise in einem Stück lesen oder Geschichte für Geschichte genießen kann.

    Mehr
  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Neala

    01. July 2009 um 09:36

    Ein Buch für Irlandliebhaber!
    Wer sich für Sagen, Geschichten und natürlich für Irland interessiert wird dieses Buch lieben, jedoch ist es leider stellenweise sehr langatmig geschrieben.

  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Ein LovelyBooks-Nutzer

    07. August 2008 um 21:19

    Die eigentliche Geschichte ist ganz interessant, aber die ewig langen irischen Sagen stören nach der Zeit

  • Rezension zu "Schwert und Harfe" von Frank Delaney

    Schwert und Harfe

    Nymeria

    27. April 2008 um 16:40

    Ein wundervolles Buch, das mir Irland und seine Bewohner auf wundervolle Weise gezeigt hat. Hat mich in dem Wunsch bestärkt, dieses Land zu besuchen.

  • Was ist LovelyBooks?

    Über Bücher redet man gerne, empfiehlt sie seinen Freunden und Bekannten oder kritisiert sie, wenn sie einem nicht gefallen haben. LovelyBooks ist der Ort im Internet, an dem all das möglich ist - die Heimat für Buchliebhaber und Lesebegeisterte. Schön, dass du hier bist! Mehr Infos

    Buchliebe für dein Mailpostfach!

    Hol dir mehr von LovelyBooks