Frank Domeier Schweigende Mauern

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Inhaltsangabe zu „Schweigende Mauern“ von Frank Domeier

Nikolaus Krebs, der junge Jurist aus Kues an der Mosel, im Dienst des Kurfürsten von Trier, findet sich nur schwer mit seinem neuen Auftrag ab, der ihn mitten aus seinen anregenden Studien reißt. Der Baumeister Herrmann Albrecht stürzte vom Turm der Stadtkirche St. Gangolf in Trier. Alles deutet auf einen Freitod hin, doch der geltungssüchtige Domdechant möchte unbedingt mehr dahinter sehen und beauftragt den jungen Gelehrte damit, nach Hinweisen zu forschen, die Grundlage für eine Anklage bilden können. Halbherzig macht sich Nikolaus an seine Aufgabe, doch die Lustlosigkeit vergeht ihm schnell. In der Bürgerschaft ist man zu offensichtlich darauf bedacht, Differenzen und Streitigkeiten zu verschweigen. Nach und nach kommt Nikolaus einem ungeheuerlichen Geheimnis auf die Spur. Doch gleichzeitig sterben all jene, die etwas wissen und sagen könnten. Der kaltblütige Gegner scheint ihm immer einen Schritt voraus zu sein.

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  • Rezension zu "Schweigende Mauern" von Frank Domeier

    Schweigende Mauern
    stephi

    stephi

    14. September 2012 um 17:55

    Mein zweiter Versuch in puncto Regionalliteratur. Ging leider auch schief. Bei Seite 84 war Schluss. Nett war auch hier wieder das "Wiederfinden" im Krimi durch die Beschreibung von Trier, positiv auch die Beschreibung, wie Trier im Mittelalter aussah. Dennoch extrem langweilig, da der Autor eher einen Bericht als einen Roman geschrieben hat. Kein Spannungsaufbau, nur ein Hintereinandereihen von Fakten und Ereignissen. Kann man sich sparen.

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