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vor 2 Wochen

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Das stille Leben des Karl Rosenbaum

Herzlich willkommen zur Debüt-Leserunde mit Frank Domnick. Bewerbt euch direkt und lernt seinen Roman »Das stille Leben des Karl Rosenbaum« in der Leserunde kennen.

Autoren oder Titel-Cover
Zwei Männer begegnen sich - Karl Rosenbaum und Stefan Koczinski. Der eine würde am liebsten sein langes, bedeutungsloses Leben beenden, während der andere - jung und neugierig - auf der Suche nach dem zu sein scheint, was nur Karl Rosenbaum ihm geben kann. Karl Rosenbaum kann nur durch monotone Arbeit überleben. Das eintönige Kontinuum dämmt seine Ängste und Albträume ein. Seine Träume zu leben oder gar menschliche Nähe zuzulassen, ist ihm nie gelungen. Als Rosenbaum dann auch noch sein Geschäft aufgeben muss, macht das Leben keinen Sinn mehr. Ihm bleibt nur die Kunst, der Ort, an dem er sich Gefühle eingesteht. Eines Abends spricht ihn in der Oper Stefan Koczinski. an. Fasziniert und verstört zugleich fühlt sich Rosenbaum von ihm bedroht und weist ihn ab. Doch Koczinski stellt Rosenbaum nach. Beide scheinen aber dem Geheimnis des anderen auf der Spur zu sein. Für Rosenbaum beginnt ein Wettlauf der Gefühle, mit dem was war und was noch werden könnte.

Frank Domnick, 1965 in Münster geboren, ist gelernter Speditionskaufmann und studierte nach der kaufmännischen Ausbildung klassischen Gesang. Als Opernsänger ist er Mitglied des Staatsopernchores Hannover und steht in ungefähr 20 musikalischen Produktionen pro Jahr auf der Bühne.
Das Schreiben von Gedichten und Kurzgeschichten entwickelte sich seit dem Studium und wurde mit einer Platzierung in der Finalrunde eines Schreibwettbewerbs belohnt. Als leidenschaftlicher Krimileser schrieb er dann einen Regionalkrimi: Schattenspiel! Doch dieses Buch blieb trotz Zuspruch für seinen Schreibstil unveröffentlicht. In diesem Jahr hat Frank Domnick seinen ersten literarischen Roman 'Das stille Leben des Karl Rosenbaum' abgeschlossen und stellt ihn nun der Öffentlichkeit vor.

Wir suchen insgesamt 10 Leser, die Lust haben, diesen Roman von Frank Domnick »Das stille Leben des Frank Rosenbaum« zu lesen. Wir vergeben dafür 10 Bücher als Rezensionsexemplar in Print.

Aufgabe: Schreibe uns in 2-3 Sätzen warum du gerne mitlesen möchtest

Bitte beachte die allgemeinen Richtlinien von Lovelybooks   

Autor: Frank Domnick
Buch: Das stille Leben des Karl Rosenbaum

Jezebelle

vor 2 Wochen

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Mich reizt das wenig Reißerische, sowohl in der Aufmachung als auch im Klappentext. Trotzdem ist alles von einem Geheimnis umgeben. Gern möchte ic/ mitlesen 7nd somit das Schaffen eines vom Lebensweg her nicht ganz alltäglichen Menschens kennenlernen.

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vor 2 Wochen

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Zwei unterschiedliche Perspektiven sind für mich imer spannend, weil ich durch meine Leidenschaft zu Theater versuche, eine Figur immer vielschichtig zu sehen und hoffe, neue Erfahrungen und Sichtweisen sammeln zu können. Von dem hier beschriebenen Inhalt erwarte ich mir einen Zuwachs an Erfahrungen und Ideen, deshalb bewerbe ich mir für ein Exemplar.

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Antek

vor 11 Stunden

Dir ist noch ein Fehler aufgefallen - dann schreib uns hier wo!
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Im Prolog steht, dass er von seinem Ziehvater das Juweliergeschäft bekommen hat, beim Besuch bei Andreas erzählt er, dass er den Hof vom Ziehvater nicht übernommen und die Stadt verlassen hat und sich danach selbstständig gemacht hat, am Ende ist es wieder der Ziehvater, der auch schon Juwelier war, das ist nicht ganz klar.

Die Mutter und der Vater bleiben in der Nähe von Königsberg, schicken ihn auf die Flucht mit seiner Schwester, vorher wurde aber erwähnt, dass die Kugeln eingeschlagen haben, die Eltern sofort tot waren, er aber nicht getroffen, das passt nicht, er war ja dann nicht mehr dort, oder?

Im Altenheim geht Friedel heim, lädt ihn noch ein :O) aber dann steht ganz am Ende, als es um den Handstapel ging, obenauf lag die von Friedel

Antek

vor 11 Stunden

Seite 264 – Seite 316 Ende des Buches
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Ach ja ganz vergessen, das Schicksal zuerst mit Julian und dann mit seiner Schwester ist super tragisch, dass er Angst hatte, kann ich schon nachvollziehen

dicketilla

vor 6 Stunden

Seite 1 – Seite 94 Ende Kapitel 5
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Antek schreibt:
toll fand ich das Bild mit dem Vertrauen in seine Füße, die ihn bisher den richtigen Weg geleitet haben, auch so e eine tolle Wendung fand ich er stand da wie falsch plakatierte Litfaßsäule grandios ja auch der Nahrungsmittelsunami Immer wieder kann ich auch schmunzeln, das gefällt mir, z.B. über die Kräuterrezepturen der Mutter, oder die Beschreibungen der Personen, die Bäckereiverkäuferin mit den furchtbar großen Brüsten, die Eggers mit ihrem farbigen Schlachtfeld um Hals und Handgelenke! :O)

Das mit dem Nahrungsmittelsunami hatte ich mir auch notiert, fand ich sehr witzig. Wird sich jetzt sicher in meinen Kopf einnisten ;-)

Antek

vor 6 Stunden

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Oh ich freue mich so, jetzt hat es doch noch geklappt, meine Rezi ist fertig und ich habe sie eben hier, bei Amazon, Thalia, und Hugendubel gepostet. Bei Weltbild habe ich das Buch nicht gefunden.

https://www.lovelybooks.de/autor/Frank-Domnick/Das-stille-Leben-des-Karl-Rosenbaum-1563996010-w/rezension/1567483404/?selektiert=1567486801

An der Stelle bedanke ich mich gleich noch einmal ganz herzlich für mein Buch und die fesselnde Unterhaltung. Die kommende Woche werde ich kaum zum Posten kommen, das ist mit dem Handy soooo umständlich seit der neuen Version, ich werde aber die Beiträge verfolgen und vielleicht läuft die Runde ja danach auch noch, damit ich noch mitmischen kann.

dicketilla

vor 6 Stunden

Seite 1 – Seite 94 Ende Kapitel 5
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Karl Rosenbaum ist so gut beschrieben, dass ich ihn direkt vor mir sehe. Ein etwas engstirniger Mensch, der nur in der Musik seine Ruhe findet, berauscht wird.
Seine innere Stimme steht ihm im Weg, tut ihm nicht gut, wie ich finde.
Auch Stefan sieht er inzwischen mit anderen Augen, ist von seiner Ausstrahlung, seinem schönen Gesicht angetan, und das gerade macht ihm solche Angst.
Was war das für ein einschneidendes Erlebnis, was Stefan einst mit dem Kauf der Uhr und Karls Begegnung verband.

Karls Erinnerungen an Georg, einem Jugendfreund, erwecken in mir die Vermutung, dass Karl homosexuell ist.
".... erinnere ich mich derer, die mir vor langer Zeit deutlich zu verstehen gegeben haben, dass es besser war, wenn ich mich von Menschen fernhielt."
Daher sicher auch seine Zurückgezogenheit, keine Nähe erlaubt.

Endlich geht er aus sich heraus, wie man im Wortgefecht mit Frau Eggers lesen konnte. Auch wird ihm sein Fehlverhalten gegenüber Frau Fürthwängler klar.
Interssant, dass die Tochter Maria heißt ;-)

Ein toller Einstieg in die Geschichte, mit wunderschönen Bildern und Emotionen, die sofort in die Geschichte hineinziehen. und ich merke bereits jetzt, dass da etwas mit Karl Rosenbaum geschieht, und er vielleicht, durch die Begegnung mit Stefan, seine Todessehnsucht verliert

FrankDomnick

vor 52 Minuten

Dir ist noch ein Fehler aufgefallen - dann schreib uns hier wo!
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@Antek

Liebe Antek, vielen Dank für Deine Anmerkungen und Hinweise zu Deinen Irritationen.
Zum ersten Punkt: Ziehvater ist in der Tat verwirrend. Nach dem Flucht lebt er bei einer Juweliersfamilie und erlernt den Beruf. Von dort "flüchtet" er in eine größere Stadt. Dort wird er in einem privat geführten Geschäft angestellt. Der Besitzer (quasi weiterer halber Ziehvater, Karl ist noch sehr jung) gibt aus Altersgründen das Geschäft früh an ihn weiter. Doch Karl wird später das Geschäft verkaufen. Er kann dort in der Stadt nicht weiterleben, wohl wissend, dass er Sonja und all die Menschen, denen er begegnet ist, nicht wiedersehen darf. So kommt er nach Hannover und eröffnet mit dem Geld durch den Verkauf ein eigenes Juweliergeschäft, dass er nun an Georg weitergibt.
Zu zweiten Punkt: Es ist ein Traum! Er träumt, neben seinen Eltern im Bett zu liegen, während sie im Kugelhagel umkommen und er weiterleben muss. Ein Traum, der ihn immer wieder verfolgt.
Zum dritten Punkt: Du hast recht. Friedel ist gegangen. Aber ... das Händeübereinanderlegen ist ein symbolischer Akt nur zwischen der kurz aus der Demenz erwachten Sonja und Karl. Sie als Paar und eine Hand für ihren gemeinsamen, für Karl so lange unbekannten Sohn Friedel.

Ich hoffe, ich konnte Dir über diese kleinen Klippen hinweghelfen. So war es jedenfalls gedacht. Bin gespannt, ob die anderen Leser auch irritiert sein werden.

FrankDomnick

vor 46 Minuten

Fazit/Eure Rezensionslinks
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@Antek

Liebe Antek, habe recht herzlichen Dank für Deine so positive Meinung zu meinem Buch und Deine Rezension mit Bestnote. Es hat mit großen Spaß gemacht, Dich als 'Prüferin' gewonnen zu haben und Deinen Ansichten zu folgen, Dein bewegtes Mitgehen durch den Text war sehr spannend für mich. Nochmals Danke.

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