Frank E. Peretti Der Gesandte des Lichts

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Inhaltsangabe zu „Der Gesandte des Lichts“ von Frank E. Peretti

In der amerikanischen Kleinstadt Antioch geht das Leben seinen gewohnten Gang. Das ändert sich schlagartig, als plötzlich überall in der Stadt seltsame Dinge geschehen: Engelerscheinungen, weinende Kruzifixe und wundersame Heilungen. Doch diese mysteriösen Ereignisse scheinen nur der Anfang von etwas viel Größerem zu sein. Denn in ihrem Gefolge taucht ein junger Mann auf, dessen Auftreten, Worte und Wundertaten nur einen Schluss zulassen: Er muss Jesus sein, der wiedergekehrte Messias ... oder?

Hochspannender Supernatural-Thriller mit wichtiger Botschaft. Aber bitte auf Englisch lesen ;)

— Ein LovelyBooks-Nutzer

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  • Leserunde zu "Das Vermächtnis des Zimmermanns" von James L. Rubart

    Das Vermächtnis des Zimmermanns

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    Hallo allerseits, heute darf ich euch zu einer Leserunde mit Autor zu einem Buch aus dem Gerth-Medien Verlag einladen. Darum geht es: Zum Inhalt (Quelle: Lovelybooks) Ein Stuhl, den angeblich Jesus Christus höchstpersönlich geschreinert hat? Der Antiquitätenhändler Corin Roscoe ist amüsiert, als ihm eine alte Dame diesen Stuhl vermacht. Dann passiert das Unfassbare: Ein kleiner Junge wird geheilt, nachdem er auf diesem Stuhl gesessen hat. Corin kommt ins Nachdenken: Kann es tatsächlich sein, dass dieser Stuhl die Heilungskräfte Gottes widerspiegelt? Ist es möglich, dass dadurch sogar Corins Bruder gesund werden kann, dessen Leben er einige Jahre zuvor zerstört hat? Während er noch zweifelt, erfahren andere von dem wundersamen Relikt. Und unternehmen alles, um in den Besitz des "Wunderstuhls" zu kommen ... > Hier auf der Verlagsseite zum Buch < gibt es sowohl eine Leseprobe als auch Autoreninterviews dazu. Für die Leserunde hat der Gerth-Medien Verlag freundlicherweise 4 Freiexemplare zur Verfügung gestellt, die unter den Bewerbern verlost werden. Das Besondere: der Autor James L. Rubart wird die Leserunde begleiten! Da er nur Englisch spricht, wäre es schön, wenn ihr euren Posts (und vor allem den Fragen an den Autor) eine kurzes englisches Summary anfügen würdet (also kurz das Wesentliche auf Englisch wiederholen, oder umgekehrt auf Englisch schreiben und eine kurze deutsche Zusammenfassung anfügen). Dabei kommt es überhaupt nicht auf ein fehlerfreies Englisch an, James L. Rubart wird euch verstehen! Fehlende oder eingerostete Englischkenntnisse sind jedoch kein Hinderungsgrund für die Teilnahme an der Leserunde, deren „Amtssprache“ natürlich dennoch Deutsch ist. (Und erst recht sind Englischkenntnisse nicht Bedingung für die Teilnahme!) Ich werde selbst mitlesen und bei Bedarf als Übersetzer fungieren. D. h., daß ich Fragen an den Autor (so sie auf Deutsch gestellt werden) übersetzen werde, desgleichen die Antworten des Autors. Ferner werde ich nach Möglichkeit die erwähnten kurzen Summaries der Posts in den Threads erstellen (durch Zitieren des Originalposts mit einer zusammenfassenden englischen Übersetzung bzw. umgekehrt mit dt. Übersetzung), so daß der Autor die Diskussion verfolgen kann. Wenn noch Unsicherheiten oder Fragen bestehen, könnt ihr Euch gerne schon im Vorfeld an mich wenden (entweder per PN oder hier im Thread). Nochmals: niemand sollte Hemmungen haben, weil der Autor kein Deutsch versteht! Das gibt mit Sicherheit eine äußerst interessante Runde, auf die ich mich persönlich schon sehr freue, denn sein „Haus an der Küste“ war ein außergewöhnliches Leseerlebnis, das ich mir von diesem Buch auch verspreche. Bitte beachtet, daß auch hier die für die christlichen Leserunden üblichen Bedingungen zur Teilnahme an der Verlosung gelten: 1. Religion und vor allem der christliche Glaube spielen eine Rolle im Buch. 2. Ihr sollt nach dem Eintreffen das Buch gemeinsam mit den anderen Gewinnern lesen, die Abschnitte in der Leserunde kommentieren und nach dem Lesen zeitnah eine Rezension verfassen. 3. Die Links zu der Rezension werden bitte im entsprechenden Abschnitt gepostet. Die Rezension soll auf mindestens einer weiteren Plattform (vorzugsweise die Webseite des Verlages, Amazon, bol, jpc, ...) veröffentlicht werden. Sehr gerne wird auch eine Rezension auf der eigenen Webseite / dem eigenen Blog gesehen. Die Links bitte ebenfalls im entsprechenden Thread posten. 4. Die Rezension sollte weder abgeschrieben noch auf zwei Sätze beschränkt sein, sondern sich z. B. an den Lovelybooks Leitlinien orientieren. 5. Euer Profil sollte zumindest für eingeloggte User lesbar sein. Wenn Verzögerungen eintreten (es kann immer was passieren), bitte kurz Nachricht an mich (PN oder hier im Thread) oder an Sonnenblume1988. Wem das Buch nicht gefällt und abbrechen möchte, bitte ebenfalls Nachricht an mich, das Buch würde dann neu vergeben. Die Bewerbungsfrist läuft ab sofort bis zum 13. Oktober, 24.00 Uhr. Bitte verratet bei der Bewerbung doch, weshalb euch das Buch anspricht und ihr es lesen wollt. Die Auslosung erfolgt vsl. am 14. Oktober 2013 spätnachmittags, die Gewinner werden dann bekannt gegeben. Achtung: die Bücher werden selbst versandt. Es gilt daher die Versandkostenregelung, wie sie  > hier im Neuigkeitsthread für christliche Leserunden <  festgelegt wurde. Die Inlandsversandkosten (Porto, Verpackung) betragen vsl. EUR 2,00 pro Buch. Aber dafür gibt es dann ein verlagsneues, gerade erschienenes Buch umsonst! Achtung: Bewerbungen können nur berücksichtigt werden, wenn sie im richtigen Unterpunkt „Bewerbungen“ gepostet sind! Beginn der Leserunde, wenn alle die Bücher haben, vsl. zwischen dem 20. und 24. Oktober 2013.

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  • Rezension zu "Der Gesandte des Lichts" von Frank E. Peretti

    Der Gesandte des Lichts

    kleines-sternchen

    08. September 2011 um 21:28

    Eine ruhige Kleinstadt in den USA - so scheint es auf den ersten Blick. Doch eines Tages geschehen seltsame Dinge in dem kleinen Städtchen: Kruzifixe beginnen zu weinen, Kranke werden geheilt, ein Mann aus dem Rollstuhl kann plötzlich wieder laufen. Alle diese Dinge lassen nur einen Schluss zu: Der junge Mann, der neu in der Stadt ist, Wunderheilungen vollbringt und eine unglaubliche Ausstrahlung hat, muss der wiedergekehrte Messias sein. So denken zumindest ca 80 % der Bevölkerung der Kleinstadt. Doch es gibt eine kleine Gruppe von Pastoren, die dies nicht glauben können. Und so machen sie sich daran, die Wahrheit über den seltsamen "Brandon" herauszufinden. Dabei geraten sie an mehr Dämonen als sie je wollten. Frank Peretti schafft es ab der ersten Zeile den Leser in seinen Bann zu ziehen. Er baut von Anfang an Spannung auf und man fragt sich schon nach der ersten Seite, was denn wohl als nächstes passiert. Der Erzählstil ist in manchen Sachen etwas seltsam: So wird die meiste Zeit das Geschehen von einem subjektivem Erzähler in der dritten Person wieder gegeben. Nur manchmal schwenkt das Ganze und man betrachtet die Situation aus Sicht von Travis, einem ehemaligen Pastor, der aber seinen Glauben an Gott mehr oder weniger verloren hat, da er niemals Antwort auf seine Gebete hört. Das die Ganze Geschichte auf Satanismus hinausläuft ist Bibelkundigen bald klar, was auch damit zusammen hängt, dass in der Bibel gesagt wird, dass Jesus mit einem Knall wieder kommen wird und die ganze Menschheit es sehen wird. Und nicht nur die Hälfte einer kleinen Stadt mitten in der USA. Aber es ist schon recht krass, wenn man sieht wie schnell sich etwas scheinbar "Gutes" wie eine Heilung von Krankheiten sich in etwas Schlechtes verwandeln kann, wenn man nur die falschen Dämonen anbetet. Denn die wird man so schnell nicht los. Die Geschichte ist immer in sich schlüssig und ist spannend vom Anfang bis zum Schluss. Ich als Christ frage mich immer, wie jemand auf einen falschen Jesus hereinfallen kann, aber es ist schon faszinierend zu lesen. Außerdem ist die Täuschung fast perfekt. Alles in allem finde ich, ist es ein super Buch, auch wenn zwischendurch die Vergangenheit von Travis ein bisschen stört, da sie meinst zu lang gehalten wird. Es ist einfach seltsam, wenn mitten in der Handlung 30 Seite Vergangenheit auftauchen. Doch ich fand das Buch sehr gut und werde es bestimmt bald wieder lesen. Sehr empfehlenswert, von mit 4 von 5 möglichen Sternen.!

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  • Rezension zu "Der Gesandte des Lichts" von Frank E. Peretti

    Der Gesandte des Lichts

    haTikva

    09. May 2010 um 23:47

    Seit kürzester Zeit geschehen seltsame Dinge in einer Kleinstadt. Ein junger Mann ist aufgetaucht, lässt Wunder geschehen, heilt Kranke und behauptet Jesus Christus zu sein. Die ganze Stadt ist im Aufruhr und so langsam bildeten sich zwei Lager. Eine stimmen dem Mann zu und glauben ihm, die anderen sagen, er ist ein Blender, Irreführer, Jesus ist noch nicht auf die Erde niedergekommen. Travis Jordan, ehemaliger Pastor der Pfingstgemeinde in Antioch, will mit Kyle Sherman, seinem Nachfolger, und ein paar anderen aus Travis' Bekanntenkreis herausfinden, was hinter diesem Mann und seinen Taten wirklich steckt. Was dabei ans Licht kommt, hat viele Parallelen zu Travis Jordans eigenem Lebenswandel und erstaunte Travis und mich gleichermaßen. Abwechselnd wurde nun von den Geschehnissen in der Gegenwart erzählt und von Travis Jugendzeit, als er selbst noch Feuer und Flamme für Jesus Christus war. So bekam ich nach und nach mit, weshalb sich der ehemalige Pastor in die Abgeschiedenheit zurückzog und was es für Zusammenhänge mit diesem falschen Messias gibt. Dieses abwechseln der Zeiten war teilweise interessant, denn so erfuhr ich mehr von dem Protagonisten, aber manchmal emfand ich es auch etwas langatmig. Durch ein paar Vorfälle, die in diesem Dorf allerdings mit der Zeit immer häufiger geschahen, wuchs auch langsam eine Spannung die mich mit sich zog. Sie baute sich langsam aber stetig auf, so dass ich zum Ende hin das Buch nicht mehr weglegen konnte. Während Travis Jordan nach dem wahren Grund für das Auftauchen dieses Mannes sucht, werden dem Leser unterschiedliche Menschen des Dorfes gezeigt und was sich in ihrem Leben verändert hat, seit dieser "Messias" aufgetaucht ist. Das ist eine sehr interessante Sichtweise, denn sie zeigt im Laufe des Romanes, wohin diese Geschichte führt. So wurde alles was in dieser Kleinstadt passiert, durch den auktorialen Erzählstil geschildert. Wenn man aus Travis Sicht liest, wird es in der Ichform erzählt. Der Autor bringt das Gefühl, sich in diesem Ort, an Travis Seite, aufzuhalten, sehr gut rüber. Ich konnte die Angst, den Hass, die Verführung, aber auch die Vergebung, die Geborgenheit und Liebe beinhahe mit den Händen greifen. Fazit: Für mich als Christ war dieses Werk ein interessanter aber auch erschreckender Blick in die Zukunft! Ich vergebe diesem Roman vier bis fünf Sterne.

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